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#1

Unter der Sonne

in Betroffenen-Literatur 03.01.2014 10:17
von Joseph | 133 Beiträge | 274 Punkte
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Unter der Sonne ist das Leben ganz schoen schwuel,
Probleme entstehen wie die Wolken und verderben mein Gefuehl,
sie kommen auf und formen sich zu einem derben Ungetuem,
Man kann dem nicht entgehen und verdirbt in schwerer Mueh,
So kann ich nicht weiter Leben, doch zu gehen ist zu frueh,
Ich sehne mich so sehr nach der Liebe die nicht truegt,
nach einem Leben ohne Leid in der die Freude sich vergnuegt.
Komm reich mir deine Hand und wir wandern in den Sued’n!


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#2

RE: Unter der Sonne

in Betroffenen-Literatur 05.01.2014 21:42
von hausschuh | 142 Beiträge | 207 Punkte
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Unter der Sonne wandeln wir alle,
aber leben lassen wir nicht jeden.
Wer früher stirbt ist länger tot,
Sterben verdirbt das Morgenrot.

Ich bin froh, dass es hier einen Smiley gibt
Ich lebe mit Medikamenten und bin trotzdem verliebt.

Zukunftsangst ist immer da,
Zukunftsfreude auch manchma.
Zukunftsliebe, davon gehe ich aus,
Zukunft wird werden mit oder ohne Haus.

Danke, Joseph für dein Gedicht,
freu mich auf das Morgenlicht.


Was wir wissen ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean. Isaac Newton
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#3

RE: Unter der Sonne

in Betroffenen-Literatur 06.01.2014 21:10
von Hirnsehprogramm | 1.190 Beiträge | 2253 Punkte
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Siehst du diese Sonne,
siehst du in die Sonne,
nicht mehr hinter dir,
und fürchtest viel zu sehr
es sei das letzte was man schaut
und schaut man dann noch einmal mehr,
und zerfetzt dir fast die Netzhaut,
dann glaube mir, sie ist nicht wie der heisse Ball,
der der Erde leuchtet und verbrennt,
denn was wir meinen,
ich weiss nicht, warum man es "Sonne" nennt,
es bringt zum lachen und zum weinen,
denn so nennen es nur die einen,
die nur die Helligkeit da sehen,
wo man doch Schönheit auch erkennt...

Und wo der Feuerball aus der Entfernung
nur Helligkeit und auch Erwärmung,
Strahlung und Magnetwind bringt:
weiss ich, dass in der anderen,
den in sie blickenden wandelnden,
ein mächtiges Konzert erklingt!
(man weiss nur leider nicht ganz,
trotz aller Klarheit, allem Glanz
was das eigentlich soll, wo das
hinführt und was einem das bringt,
nur sicher keinen Spass...)

Diese Helligkeit, sie fegt, wenn sie erscheint,
ein jedes Stäubchen gänzlich dir vom Kleid,
es kann nur sein, dass gröss're Plackern
Dreck und Schmutz von Leben's Ackern
Unerträglich heiss verbrennend Schwaden
von finstrem beissendem Rauche entladen,
der einen immer wieder in dichte Wolken kleidet,
so dass man den Blick in's Licht
vorerst vermeidet,
denn leicht erträgt man's nicht,
selbst wenn man sich dafür entscheidet.

So leuchtet's auch von allen Seiten,
und nicht allein aus einer Richtung,
wer maßt sich an, das zu begleiten,
ich sicher nicht mit dieser Dichtung!
Und brechen Spiegel noch die Strahlen,
und willst verzagen, oder prahlen,
glaubst sie erheben dich auf ewiglich,
oder rauches Schwaden hüllen wolkengleich
auf immer dar dein Geistesreich,
dann sag ich lediglich ich weiss es nicht,
aber Wandel ist beständig dort,
wo man nicht hockt am selben Ort,
wo Lauf nicht geht da kann man schleichen,
wem nicht mehr steht, kann krabbeln reichen,
die Schwaden lässt man hinter sich.
(und was das soll: ich weiss es nicht...)


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