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#1

NL-Zombie

in Betroffenen-Literatur 13.12.2013 19:45
von Hotte | 1.619 Beiträge | 4617 Punkte
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Ich will nach Hause. Endlich wieder zu mir selbst. Was von mir übrige geblieben ist nach der Psychose ist ein jämmerliches Wrack, ein NL-Zombie. Neuroleptika (NL) sind so ziemlich die schlimmste Erfindung des ausgehenden Jahrhunderts. Diese chemische Fixierung verändert entgegen der Behauptung der Psychiater sehr wohl die Persönlichkeit, denn Wünsche werden unterdrückt, Ziele entrückt und der Wille ist kaum noch vorhanden.

Funktionieren kann ich wohl wieder, aber nicht mehr leben. Ich habe keine Lust zu schreiben und doch setze ich mich hin und tippe. Ich habe keinen Appetit und doch setze ich mich hin und schaufel Essen in mich rein. Ich habe keine Lust, vor die Tür zu gehen und doch latsche ich brav zu den Therapien. Ich freue mich nicht über Sonnenschein, der Regen lässt mich ebenso kalt. Alles ist eintönig. Grau.
Ich verschlafe meine Zeit.

Das ist keine Depression und diese Gleichgültigkeit und Bocklosigkeit sind auch keine Folgen der Psychose – es sind eindeutig Nebenwirkungen der NL.

Ich erinnere mich noch an Wünsche aus der Zeit davor. Ich weiß, was Wünsche sind und was Ziele. Ich kenne den Ehrgeiz und erkenne, dass nichts mehr davon übrig ist. Warum aufstehen, wenn ich auch liegen bleiben kann? Ich bin doch krank. Die Rolle sitzt. Es hat keinen Sinn, etwas erleben zu wollen, denn genau das bleibt mir verwehrt: Erleben. Ich kann Spaziergänge machen und gehe doch dabei nur. Ich kann mich mit Leuten treffen und wohne dem Treffen bei. Ich bleibe draußen. Mein Kopf ist zu langsam. Ich kann zwar am Gespräch teilnehmen, mich aber nicht unterhalten.

Diese Dämpfung hat ursprünglich mal Sinn gemacht. Zu einer Zeit, als meine Gefühle außer Rand und Band waren. Um zu tiefer Trauer und zu heller Freude Einhalt zu gebieten und die Schlaflosigkeit zu beenden. Da war das angezeigt.
Aber dass es einen so schnell so tief runterreisst? Das kann doch nicht beabsichtigt sein. Man muss doch berücksichtigen, dass ein dermaßen abgeschossener Patient zu allem Ja und Amen sagt und alles schluckt. Den darf man doch nicht alleinlassen damit und muss ärztlicherseits Initiative zeigen, die Dosis zu senken. Wenn man schon unbedingt so hoch andosiert.
Aber dieser Gedankengang unterstellt natürlich, Ärzte wollten sich nicht nur bereichern am sogenannten Gesundheitssystem.


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Wenn das Leben Dir Zitronen gibt, mach Limonade draus! (G. Sielaff)
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#2

RE: NL-Zombie

in Betroffenen-Literatur 13.12.2013 19:51
von Isabell (gelöscht)
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Hi Hotte,

aber du hast doch eine sehr niedrige Dosis: 5 mg Abilify und du willst es in Kürze auch absetzen?

LG,
Isa


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#3

RE: NL-Zombie

in Betroffenen-Literatur 13.12.2013 19:56
von Hotte | 1.619 Beiträge | 4617 Punkte
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Ja, aber ich wollte trotzdem mal festhalten, wie ich mich damit fühle und ich sollte ja etwas für die Ergotherapie schreiben.

/edit:
Und wer weiss, vielleicht irre ich mich ja und es bleibt so trotz Absetzen.


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zuletzt bearbeitet 13.12.2013 19:57 | nach oben springen

#4

RE: NL-Zombie

in Betroffenen-Literatur 14.12.2013 20:48
von Joseph | 133 Beiträge | 274 Punkte
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NL-Zombies sind so muede in dieser Welt,
sie legen sich unter der Erde schlafen, denn ihr Leib verwelkt.
Die Bluete ist abefallen und der Mensch ist dahin,
er irrt auf dem Globus und sucht nach dem Sinn.
Er isst weiter sein Brot und weiss, dass er dem Tod nicht entrinnt.
Yo, genau, er weiss, dass er spinnt
darum mixt er seine Medis mit'ner Flasche Absinth.
Und in seinem Rausch denkt er, er sei ein Rind.
Muuuuuuuuh


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#5

RE: NL-Zombie

in Betroffenen-Literatur 15.12.2013 09:39
von Cellardoor | 486 Beiträge | 784 Punkte
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Hallo Hotte,

Neuroleptika sind schon alles andere, als lustig - allein hinter dem Grund, weswegen man sie nehmen muss, steht ja kein leidloses Schicksal.

Als ich in meinem vorletzten Job im Kundenservice einer Bank gearbeitet habe, sind mir auch viele "NL-Zombies" über den Weg gelaufen, da sich im gleichen Gebäude eine berufliche Reha-Institution befand und dort eben auch viele psychisch "Kranke" sich aufhielten. Ich finde, dass man vor allem Leponex-Patienten ansieht, dass sie NL nehmen. Dieser glasige, starre Blick dabei fällt schon auf. Selbst hatte ich auch Leponex schonmal für eine gewisse Zeit genommen.

Nun, mein Psychiater meinte, als er mir Quetiapin verschrieb, dass die oberste Primisse sei, keine psychotische Gedanken zu haben. Alles andere, Nebenwirkungen etc., sei zunächt irrelevant, da sie weniger Konsequenzen hätten, als eine weitere Psychose.
Wir leben nuneinmal im Kapitalismus und wir sollen funktionieren.
So in etwa waren seine Worte.

Mein bester Kumpel zum Beispiel hat auch Probleme psychischer Natur, ist aber nicht bereit dazu, "Pillen zu fressen". Er sieht es an mir, dass ich durch das morgendliche Abilify sehr aktiv bin und durch das abendliche Quetiapin für seine Verhältnisse relativ schnell müde werde. So habe ich einen Rhytmus, der ihn in seinen Augen einengen würde.

Mal objektiv betrachtet: Was wäre bei Psychose-Erfahrenden die Alternative zu Neuroleptika?
Mit einer statistischen hohen Signifikanz vermutlich chronische, schizophrene Episoden, vorrausgesetzt, man ist einem gewissen Stresspegel ausgesetzt.
Natürlich gibt es auch Leute, die sich trotz Psychose gegen NL entscheiden. Diese müssen besonderen Wert darauf legen, ein stressfreies Leben zu führen, um nicht erneut zu "erkranken".

Herzliche Grüße
Steffi


Der Mensch ist auch immer eine Summe seiner Begegnungen.
zuletzt bearbeitet 15.12.2013 09:39 | nach oben springen

#6

RE: NL-Zombie

in Betroffenen-Literatur 07.01.2014 09:10
von Mnut (gelöscht)
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@Hotte: ist es nun nach dem Absetzen besser geworden mit dem NL-Zombiesein? Fühlst du jetzt mehr als vorher? Ich frage deshalb, weil es mir mit Abilify genauso geht wie dir und ich nicht weiß, ob es die Krankheit oder die Tabletten sind. Wie geht es dir jetzt nach dem Absetzen?


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#7

RE: NL-Zombie

in Betroffenen-Literatur 07.01.2014 10:35
von Hotte | 1.619 Beiträge | 4617 Punkte
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Hallo Mnut,

wie ich in Abilify absetzen beschrieben habe, kommen meine Gefühle zurück. Momentan schwanken sie verhältnismäßig stark. Wenn ich meine Selbstwahrnehmung vernachlässige, trampel ich meine Grenzen nieder und überfordere mich sehr leicht. Ich muss also noch stärker auf die Rückmeldung meines Körpers achten als sonst.
Ich denke, das Ganze wird sich in nächster Zeit beruhigen. Das Gehirn braucht seine Zeit, um sich umzugewöhnen.


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#8

RE: NL-Zombie

in Betroffenen-Literatur 07.01.2014 21:18
von Molly | 2.736 Beiträge | 12810 Punkte
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Hallo Hotte!

Ich kenne das was Du beschreibst von früher. Das war Hölle pur! Heute komme ich mit meinem Medikament aber einigermaßen zurecht. Ich kann das Leben einigermaßen genießen und nehme es, weil die Alternative wäre, mich den lieben langen Tag von meinen virtuellen Begleitern mit Gemeinheiten und schlimmsten Voraussagen zuquatschen zu lassen, die mich dann genauso in die Depression jagen, wie ein zu hoch dosiertes oder nicht auf mich passendes Neuroleptikum.

LG,


Mein Wahlspruch: Halte niemals mit einer Hand die Vergangenheit fest, denn du brauchst beide Hände für die Zukunft!
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#9

RE: NL-Zombie

in Betroffenen-Literatur 12.03.2015 21:16
von Hurley (gelöscht)
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Es ist erst 9 Monate her, dass ich "außer Rand und Band" war. Doch diese Gefühllosigkeit, diese Leere jetzt ist um einiges schlimmer. Ich habe keine kreativen Gedanken mehr, keine Idee zu einer Idee. Ein befreundeter Arzt sagte in der Akutzeit:"Werd die Medikamente los, so schnell du kannst." - Wir kennen uns aus Schultagen, der eine wurde Arzt der andere Patient. Und gerade deswegen schätze ich seinen freundschaftlichen Rat. Meine Liebe, mein Leben, hat Angst davor, dass ich die Medikamente weglasse. Was sie alles ertragen musste, was sie noch ertragen muss. Aber es ist mein Leben, das unendlich schlimm ist unter dieser Betäubung.
Es ist erst 9 Monate her, doch dieses zweite Mal spiele ich um so schneller mit dem Gedanken mit den Medikamenten aufzuhören. www.wesensausdruck.de ist spannend, ein Brieffreund sagt das gleiche, ich bin in der Psychiatrie nicht gut aufgehoben. Ich suche etwas größeres. Ich kann deine Intention zu 100 % nachvollziehen und finde es gut. Wenn ich bereit bin, werde auch ich diesen Schritt wagen. Eher gestern als morgen, das steht fest.

Alles Liebe!


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#10

RE: NL-Zombie

in Betroffenen-Literatur 13.03.2015 09:58
von LuckyLive (gelöscht)
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Hallo Hurley,

ich kann das sehr gut nachvollziehen, was du dort beschreibst.
Die Frage, ob es nun die Negativsymptomatik oder die Nebenwirkungen des Neuroleptikas sind, hat mich auch sehr lange beschäftigt. Vielleicht kann dich auch ein Antidepressiva unterstützen ?
Ich selbst bin für neun Wochen in die medizinische Reha gefahren, daß hat mir sehr gut getan. Hast du so etwas auch schon gemacht?

Ich persönlich glaube fest daran, daß man in der heutigen Psychatrie (so wie ich sie erlebt habe) zuviele Medikamente verschreibt und zu wenig Wert auf Gesprächtherapeutische oder andere Therapeutische Angebote legt.

Ich habe mich deswegen damals nach sechs Wochen selber aus der Psychatrie auf eigene Verantwortung entlassen und mir dann einen Therapeuten gesucht und bin in der Zeit jedwedem Streß aus dem Weg gegangen und habe nur eine minimal Dosis an Neuroleptika eingenommen, habe mich zurückgezogen, entspannende Musik gehört und versucht, mir selber klar zu machen, daß ich nicht verfolgt oder bedroht werde. Das wäre mithilfe eines Therapeuten sicherlich leichter gegangen, doch als ich dann endlich einen gefunden hatte, waren meine Positiven Symptome schon zu einer schrecklichen Errinnerung geworden, die ich nun versuche, langsam aufzuarbeiten.

Aber ich scheife ein wenig ab, sorry .

Ich wollte eigentlich nur sagen, daß du vermutlich eine ausgewachsene Depression hast. So ging es zumindest mir. Aber die kann man durchaus auch behandeln. Hast du denn schon einen Therapeuten und ein Antidepressiva ?

LG und gute Besserung


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#11

RE: NL-Zombie

in Betroffenen-Literatur 13.03.2015 11:02
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Ich geh zwar zu einem Psychiater, aber nur für die Medikamente. Ein Antidepressivum nehm ich auch schon, vielleicht nicht das richtige? Ich hab auch nach den letzten Ratschlägen hier, überlegt eine Therapie zu suchen. Die Leute in meiner Selbsthilfegruppe meinten allerdings, dass so eine Psychotherapie auch sehr anstregend sein kann und sie mir das eher nicht empfehlen.

Ich häng irgendwo dazwischen... entweder es ist Negativsymptomatik oder die NW der Neuroleptika oder eine Depression. Ich glaub ja, dass mir die Neuroleptika nicht gut tun und bin zur Zeit in einer Phase, wo ich sie einfach loswerden will. Da hab ich lieber ein wenig Gedankenkreisen und komische Ideen, als diese Leere und Gefühllosigkeit.


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