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#1

Scobel über Yoga

in Schizophrenie in den Medien 05.12.2013 20:55
von Isabell (gelöscht)
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Hi ihrs,

heute Abend im 3Sat kommt eine interessante Sendung zur Wiederentdeckung des Yoga. Zunehmend ist Yoga auch für die Medizin und die Psychologie interessant. Scobel erläutert, warum es zB bei Depressionen, Krebs und Rückenleiden hilft.

Die Frage lautet auch: Was will Yoga und:

Ist der Yoga-Boom am Ende vor allem eine Wohlstandserscheinung? Geht es darum, Menschen, die alles haben, nun auch den Wohlfühlfaktor zu bringen?

Das können wir ja auch hier einmal diskutieren,

LG,
Isa


zuletzt bearbeitet 05.12.2013 20:55 | nach oben springen

#2

RE: Scobel über Yoga

in Schizophrenie in den Medien 06.12.2013 00:40
von Isabell (gelöscht)
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Hi,

eine Frage in der Sendung war: Wann ist Yoga Yoga und keine Gymnastikübung?

Vom Fitnesstraining zum Asanas - der Unterschied ist die Bewusstwerdung von Reizen, bewussteres Sein.

Ich finde einfach keinen Zugang dazu, mir ist das alles zu theoretisch.

Na ich habe auch keinen Yogi, der mit mir die Übungen macht. In der westlichen Zivilisation herrscht mehr individuelles Yoga vor. Vielleicht gehe ich in einen Tempel.


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#3

RE: Scobel über Yoga

in Schizophrenie in den Medien 10.12.2013 18:34
von snuggles (gelöscht)
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Ich habe manchmal den Eindruck, die Leute, die die sog. Ichlosigkeit durch Meditation predigen, die feiern ihr heiliges Ego ganz besonders. Ist nur so eine Einschätzung, nichts für ungut, sollte sich jemand angesprochen fühlen.


zuletzt bearbeitet 10.12.2013 18:34 | nach oben springen

#4

RE: Scobel über Yoga

in Schizophrenie in den Medien 10.12.2013 19:26
von Hirnsehprogramm | 1.361 Beiträge | 2826 Punkte
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Ichlosigkeit ist auch mehr oder weniger Humbug - meditiert man lange und ausdauernd genug, kann es einem durchaus gelingen, das "Bewusstsein von sich selbst" - bzw. das Ego, dass einem selbst bewusst ist, also einen Teil vom "ich" - vorrübergehend auszublenden, um die Aufmerksamkeit mehr auf andere Dinge zu lenken. Danach kommt's aber zurück, sonst wäre man auch nicht mehr allzu sozial handlungsfähig. Solche wie der von meinem Profilbild, wenn sie ihre Sache extrem ernst nehmen, versuchen dann im Zweifel ihr restliches Leben in so einem Zustand traumzuwandeln. Die "feiern" sich dann aber auch nicht dafür, sondern bereiten sich in ihre Augen auf die endgültige völlige Auflösung im Nirvana damit vor.

Der Witz bei Yoga und auch Meditation ist, dass neben einem Grundstock an Techniken mehrere Richtungen möglich sind, also etwa loslösung von irdischem, aber andersrum auch bewussteres Wahrnehmen von sich selbst und der Umwelt. Nicht umsonst gibt's viele Schulen und Stilrichtungen.

Trotzdem ist die allerwelts-wellness-yoga durchaus interessant. In Vergleichsstudien wird davon gesprochen, dass Yogaübungen im Effekt auf Schizophrenie noch besser wirken als Sport! Also tolle Sache. Ich stelle mir das so vor, dass man durch bewusstes Bewegen, Konzentrieren, Atmen, nicht nur den Körper ein bisschen "stretcht", sondern auch Entspannung, die Konzentration und Bewusstheit des Körpers übt, und zwar fast so wie man den Bizeps durch heben von Gewichten Trainiert. Nur halt das Gehirn. Ich glaube: je mehr und stärker man in Bewusstheit mit dem Körper verbunden ist, desto weniger können einen andere Sachen (Halluzinationen etwa) aus der Welt schubsen. Muss man auch nicht unbedingt spirituell sehen, und sich in die Esoterik dazu stürzen, sondern kann man auch so sehen, wie ich es grösstenteils für wahrscheinlich halte: Bewusstheit ist ein "Muskel" des Gehirns - und "Gewichte heben" damit, oder ihn überhaupt mal benutzen trainiert ihn.

Ich könnte mir durchaus auch vorstellen, mal sowas auszuprobieren und in meine "Tagesstruktur" mit einzubauen. Schon allein um die Beweglichkeit zu erhöhen. Trotzdem würde ich damit "das Heben von ganz physischen Gewichten mit den Körpermuskeln" nicht komplett esetzen wollen, denn so kriegt man auch einen Effekt in die Richtung, und zusätzlich Kraft und einen belastbareren Kreislauf. Vielleicht hilft beides zusammen ja doppelt und dreifacht?


Die Liebe an sich muss auch bedeuten, dass man immer kompromisslos ehrlich sein muss. Vor allem zu sich selbst.
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#5

RE: Scobel über Yoga

in Schizophrenie in den Medien 13.04.2014 18:42
von Danielson (gelöscht)
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Ich schwöre auch auf Yoga. Das kann jeder machen, wirklich ganz egal wie alt oder krank jemand auch sein mag.
Im schlimmsten Fall fühlst du dich danach einfach nur pudelwohl, wach und energetisiert.
Yoga hat ein enormes Potential. Konsequent täglich praktiziert kann es dich bis zur Erleuchtung führen.

Wer noch keinen Yogakurs in seiner Nähe gefunden hat, kann schon einmal mit diesem Youtube Kanal zu Hause üben: www.youtube.com/user/Sukadev108

Viel Spaß beim Üben


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