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#1

Hat Pfizer eine eigene Filmindustrie?

in Schizophrenie in den Medien 04.12.2013 22:29
von Isabell (gelöscht)
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Hi ihrs,

habe mir gerade den sehr schlechten Film "Love & other Drugs" angesehen. Mir kam es vor wie eine Marketingkampagne von der Pharmaindustrie. Die ganze Zeit ging es darum, wie gut Zoloft bei depressiven Patienten wirkt und dass es dabei zu 13% weniger Wutausbrüchen bei jungen Männern kommt als bei anderen Präparaten. Dann wurden noch Viagra und ein Parkinsonmittel angepriesen. Zum Schluss, und das war der geschmacklose Gipfel, wurde ein Obdachloser gesellschaftlich rehabilitiert, weil er die ganze Zeit die Pharma-Mülltonne durchgewühlt hatte und er von den Medikamenten wieder gesund wurde.

Jetzt ist mir schlecht. Anscheinend hatte Pfizer sehr großen Einfluss auf das Drehbuch, denn die Rahmenhandlung war total nebensächlich.

Ich hatte mir heute Abend gedacht: Heute mal nicht ins Forum, lieber einen Film sehen. Aber ich werde von der Pharmalobby bis auf die Couch verfolgt. Hätte ich doch nur die Truman Show geguckt!

LG,
Isa


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#2

RE: Hat Pfizer eine eigene Filmindustrie?

in Schizophrenie in den Medien 04.12.2013 22:53
von Serendipity | 272 Beiträge | 746 Punkte
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Da wurde doch die Pharmaindustrie durch den Kakao gezogen

Die Pharmavertreter vom Prozac (Firma Eli Lilly) und vom Zoloft (Firma Pfitzer) bestechen den Arzt, daß er mehr von ihrem Zeugs verschreibt. Ich hab mich eigentlich gewundert, wieso die Pharmafirmen den Film nicht verbieten.

Pfitzers Kassenschlager ist auch wirklich das Viagra .
Und der Hauptdarsteller kriegt einen Priapismus, der sicher nicht schön ist. Kleine Nebenwirkung halt .

Also eher ein Anti-Pillen-Film ...


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#3

RE: Hat Pfizer eine eigene Filmindustrie?

in Schizophrenie in den Medien 04.12.2013 23:00
von Isabell (gelöscht)
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Hi,

ich weiß ja nicht, welchen Film DU gesehen hast, aber mir wurden ständig irgendwelche Erfolgsstatistiken vom Zoloft um die Ohren geknallt. Ja, es ging um Eli Lilly gegen Pfizer. Dreimal darfst du raten, wer von beiden den Film finanziert hat. Nebenbei lief da noch Schleichwerbung für Xanax. Ansonsten wurde in dem Film nur gefickt. Auch die Verklärung des Pharmavertreters war total an den Haaren herbeigezogen, der war natürlich ein ambitionierter Medizinfreak und hatte voll den Durchblick bei Tabletten und Krankheiten.

Mag sein, dass der Film in der zweiten Hälfte das genaue Gegenteil war. Ich habe diesen unsäglichen Mist nicht zuende geguckt.

LG,
Isa


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#4

RE: Hat Pfizer eine eigene Filmindustrie?

in Schizophrenie in den Medien 04.12.2013 23:24
von Isabell (gelöscht)
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Die Rezensionen bestätigen das übrigens:

"Ein derart überdimensionales Pharma-Schaulaufen ist nicht nötig"

"Es ist alles da, die Logos, die Firmen- und Medikamentennamen, die Conventions und die wortgewaltig breit getretenen Vorteile von Medikament XY, aber für die eigentliche Handlung hat es wenig bis gar keine Bedeutung."

"Mitunter arg dreister Werbefilm für Pfizer und die gesamte Pharmaindustrie"

"Die aufdringliche Werbung für die Pharmaindustrie muss man schlucken"


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