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#1

Medikamentenverweigerung und Krankheitsuneinsichtig

in Treffpunkt für Angehörige 28.07.2018 15:21
von Kolibri | 21 Beiträge | 131 Punkte
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Hallo zusammen,

was "passiert" denn, wenn - wie meine Tochter - die Medikamente allesamt verweigert werden und man (noch) nicht krankheitseinsichtig ist? Ich weiß ja, dass noch viel zu wenig Zeit vergangen ist. Aber ich mache mir Gedanken, was ist, wenn das jetzt so ewig weitergeht? Sie kann doch nicht ewig in der Psychiatrie bleiben und zwangsweise Medikamentengabe ist nicht Sinn der Sache und darf wohl auch nicht sein.


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#2

RE: Medikamentenverweigerung und Krankheitsuneinsichtig

in Treffpunkt für Angehörige 28.07.2018 16:01
von Heinrich91 | 53 Beiträge | 145 Punkte
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Das ist schwer zu sagen. Es wird wohl ein ständiges auf und ab bei einem niedergelassenen Arzt sein. Sie bekommt eventuell einfach ein anderes Medikament was sie dann für richtig hält bis der punkt kommt an dem sie sich besser fühlt und dann entscheidt das sie gesund ist oder sie meint das die Medikamente alles nur schlimmer machen.

Was hat sie den gesagt warum sie die Medikamente nicht mehr nehmen will?

Das mit der Krankheits einsicht muss sie selbst irgendwie für sich entscheiden. Da würde ich mal sagen liegt es ganz an ihr. Sie muss einfach selbst merken das sie spinnt und das es nicht normal ist, irgendwann kann man diese Zustände gut auseinander halten , bei manchen sachen ist das schwieriger weil es eben richtige Halluzinationen sind und sie auch alles für wahr nimmt.

Meine Empfehlung ist mit ihr zu reden und mit ihr zusammen ein geeignetes Medikament finden das sie sich auch vorstellen kann zu nehmen und ihr dann auch zu sagen das wenn sie diese 2 wochen lang einnimmt und das auch zu hause weiter nimmt kommt sie raus. Bei jedem Abbruch der Einnahme sollte sie vor augen haben das sie wieder in die Klinik kommt bis sich dann endgültig was ändert und sie dann erst raus kommt wenn es ihr wirklich gut geht.

Ich hatte es zwar schonmal gesagt finde aber das es nochmal gesagt werden sollte. Olanzpin halte ich für zu schwach und Wirkungs los. Zudem sollte gegen die manischen (depressiven) episoden ein Antidepressivum dazu genommen werden.

(Nur meiner ansicht nach! Auf jeden fall mit dem Arzt besprechen!)


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#3

RE: Medikamentenverweigerung und Krankheitsuneinsichtig

in Treffpunkt für Angehörige 28.07.2018 16:06
von Sartorius77 | 697 Beiträge | 3688 Punkte
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Das ist schwierig. Sie werden sie aber wohl nicht ohne Medikamente verabreicht zu haben aus der Klinik entlassen. Dann aber ist es an ihr, diese auch weiterhin zu nehmen. Da ist Überzeugungsarbeit gefragt. Vielleicht sind ja die zwei Bücher von Erkrankten hilfreich, die ich gerade gelesen und hier unter der Rubrik "Was lest ihr gerade?" ein wenig besprochen habe. Beide beschreiben eine über Jahre andauernde unbehandelte Schizophrenie mit all ihren selbstzerstörerischen Konsequenzen und werben für die Behandlung. Sie sind ganz neu. Ich hätte mir solche Berichte gewünscht, als ich erstmals erkrankte.


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#4

RE: Medikamentenverweigerung und Krankheitsuneinsichtig

in Treffpunkt für Angehörige 28.07.2018 17:35
von Steffie | 723 Beiträge | 2039 Punkte
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Verleg sie einfach in eine Klinik, die ein anderes Konzept (Soteria bspw.) verfolgt. Ich bin auch der Meinung, die Typen füllen zu sehr ab.

lg


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#5

RE: Medikamentenverweigerung und Krankheitsuneinsichtig

in Treffpunkt für Angehörige 28.07.2018 18:27
von Kolibri | 21 Beiträge | 131 Punkte
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Ich habe ihr heute gut und eindringlich zugeredet, dass sie einfach gemeinsam mit den Ärzten ein anderes Medikament, oder so viele verschiedene wie eben nötig sind, zu probieren, nmit dem es ihr gut geht. Ich habe ihr auch vorsichtig verdeutlicht, dass sie vermutlich am Tag x, der im Beschluss festgehalten ist, nicht raus darf, wenn sie alles verweigert. Es ist ihr egal, sagt selber, sie ist ja gesund und man wird in der Psychiatrie kontinuierlich „bekloppt“ gemacht. Sie hat auch eine Mitpatientin ziemlich schroff angefahren, dass sie doch keine Tabletten mehr nehmen soll. Eine Alternative Klinik würde vermutlich derzeit nix bringen, da sie sich gesund fühlt und alle anderen um sie herum (sie meint auch uns, die Familie) krank/verrückt sind. Wenn die Einsicht, krank zu sein da ist, und ein Weg in die richtige Richtung geht, bin ich gern bereit, auch über Alternativen nachzudenken. Aber derzeit ist alles auf Abwehr. Und die Wirren Gedanken sind stetig präsent.


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zuletzt bearbeitet 28.07.2018 18:29 | nach oben springen

#6

RE: Medikamentenverweigerung und Krankheitsuneinsichtig

in Treffpunkt für Angehörige 28.07.2018 19:20
von Blumenduft | 70 Beiträge | 286 Punkte
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@ Kolibri,

so hart sich das anhört.......dann ist sie noch nicht tief genug gefallen. Hat keine Einschränkungen.......selbstmordgedanken, sieht oder macht keinen terror?

Erst wenn ein Funken da ist der das bemerkt, kann die Einsicht kommen. Das ist mist, weil es um so schwieriger ist da wieder raus zu kommen. Aber so lange sie sich für gesund empfindet....wird da wohl nichts passieren. Drücke Euch die Daumen für ein starkes Nervenkostüm und das sie es bald einsieht.

Gruss


Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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#7

RE: Medikamentenverweigerung und Krankheitsuneinsichtig

in Treffpunkt für Angehörige 28.07.2018 19:30
von Heinrich91 | 53 Beiträge | 145 Punkte
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Hast du gut gemacht. Ruhig und bestimmt gehandelt. War sie den mit den Tabletten versuch einverstanden?

Zur Krankheits einsicht ist mir noch was eingefallen was eventuell funktioniert und du mal versuchen kannst. Meistens ist das Gedächtnis schlecht das man sich an bestimmte Situationen garnicht richtig errinert. Nimm ein diktiergerät mit und zeichne einfach mal verwirrte gespräche auf. Du sagst ja das sie Gott und die welt durchschaut hat. Mit ihrem Einverständnis natürlich. Sag ihr das sie wenn sie meint zurechnungsfähig zu sein, alles was sie so über den tag über treibt einfach aufzeichnet um eventuell für möglicherweise rechtlich relevante verfahren, um sich zum Beispiel aus der Betreung zu befreien oder gar um frühzeitig entlassen zu werden. Dazu zählen auch ihre gedanken. Du kannst es ja audio Blog nenen.

Das diktierte Schneides du ihr einfach in eine durchgedrehende audio datei damit sie sich mal eine woche später mal anhört was sie den da alles zusammen gesponnen hat. Natürlich suchst du dir nur die wahnsinnigen sachen raus wo sie eben in hochstimmung ist oder wenn sie meint überlegen zu sein.

Oft ist das so das man nach einer woche oder länger einfach nicht zufrieden ist mit dem gesagten und das sie alles nochmal überdenken wird und sich selbst in eine starke Logikische verstrickung verstrickt und eventuell dann selbst merkt was sie da so gesponnen hat.

Sowas habe ich mit meiner mutter mal gemacht weil wir an einander vorbei gesprochen haben und wir haben Interessante dinge herausgefunden was das denken, wahn und Wahrnehmung betrifft.

Vielleicht hilft dir das auch ein stück weiter


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#8

RE: Medikamentenverweigerung und Krankheitsuneinsichtig

in Treffpunkt für Angehörige 28.07.2018 21:37
von Steffie | 723 Beiträge | 2039 Punkte
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Als ich eingewiesen wurde und die mir nach ein paar Tagen die Diagnose schriftlich vorlegten, war dass ich bei der nächstbesten Gelegenheit einen Selbstmordversuch unternahm bzw. ich drohte damit. Das wurde mir dann auch negativ ausgelegt. Es ist immer besser zu kooperieren und die Medikamente zu nehmen. Allerdings so etwas wie bei @Jenie die ihren Sohn aus der Klinik rausbekommt kenne ich nicht aus eigener Erfahrung. Und lieber ein paar Kontrollbesuche zuviel als zuwenig, wenn es denn geht.

lg


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zuletzt bearbeitet 28.07.2018 21:39 | nach oben springen

#9

RE: Medikamentenverweigerung und Krankheitsuneinsichtig

in Treffpunkt für Angehörige 28.07.2018 21:57
von Jenie | 1.704 Beiträge | 13110 Punkte
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Mein Sohn war ja auch nicht Zwangseingewiesen worden @Steffie

Bei meinem Sohn war es so dass ich mit der Ausbildungsschule telefonierte und wir weil wir wussten das ihm seine Ausbildung sehr wichtig war zu machen, dieses als *Möhre* nutzten. Wir hatten ihm damals gesagt das die in der SChule aufgrund seines psychotischen Verhaltens überlegten ihn zu melden und zu entlassen. Ich habe dann noch ein wenig übertrieben *zwangseinweisung* angedroht.

Morgens habe ich ihn dann einfach überrumpelt und er ist mit.

Liebe Kolibri,

Gibst es etwas was deiner Tochter wichtig ist? Sie will ja auch raus aus der Klinik, auch das könnte eine *Möhre* sein.
Vielleicht kann man ihr das positiver hinstellen statt : Wenn du nicht machst dann ...
Sondern siehe mal: Wenn du machst dann kann ich dies für dich tun oder das und du kannst dann dies oder das...

Gibt es was worauf sie sich draussen wenn sie sein könnte und wieder ist freut?

Wie lange ist den der Beschluss von ihr ?

Bei meinem Sohn hat es auch geholfen nicht mehr die Sprache zu nehmen - du bist Verrückt was ich noch nicht mal zu ihm sagte, aber er reagierte damals auch so - wir würdne ja von ihm so denken meinte er immer und er sei ja Gesund und verändere sich nur weil er musste auch die Welt retten..

Ich habe dann in einem günstigen Moment zu ihm gesagt das ich ihm glaube und gar nicht denke das er verrückt ist, sondern einfach nur die Gedanken ein wenig durcheinander geraten sind und man ihm dort helfen könne sie wieder zu sortieren usw.

Versuche eine andere Kommunikation probiere aus woraus sie stiller wird oder anspringt. Ich habe damals auch einige Zeit benötigt bis ich Sätze und Worte fand bei ihm worüber wir kommunizieren konnten.

Grüsse Jenie


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#10

RE: Medikamentenverweigerung und Krankheitsuneinsichtig

in Treffpunkt für Angehörige 29.07.2018 14:16
von Kolibri | 21 Beiträge | 131 Punkte
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Ich danke euch für das Feedback.

Das Aufnehmen von Gesprächen finde ich eine gute Idee. Mal sehen, ob und wann sie sich darauf einlassen kann. Aber zur Zeit ist es noch so, dass sie das, was sie vor 3-4 Wochen an Theorien so rausgehauen hat, jetzt immer noch so sieht. Aber ich kann es ja jetzt mit ihrem Einverständnis mal aufnehmen und in paar Wochen sieht die Welt dann anders für sie aus, wenn sie es anhört. Mal sehen. Ein Versuch ist es alle Mal wert.

Heute morgen hab ich ihr noch mal eine Nachricht geschrieben und gefragt, ob sie heute die Tabletten nahm, was sie verneinte. Nach einigem Hin und Her war sie dann bereit, mit ganz geringer Dosis zu beginnen und diese bei Bedarf und je nach Empfinden langsam höher zu dosieren, wenn dies nötig sein sollte. Ich hab sie bestärkt und gemeint, dass ich das ganz toll finde und wir bei dieser Entscheidung absolut hinter ihr stehen und sie unterstützen. Das fand sie super. Ich hoffe, dass sie sich auch daran hält, aber wenn nicht, werde ich es immer wieder so versuchen, ihr diesen Weg nahe zu bringen.

Sie ist übrigens mit Beschuss am 11.07. eingewiesen worden der zunächst bis zum 22.08. befristet ist. Derzeit gehe ich aber davon aus, dass er noch einmal verlängert werden wird. Die Richterin hatte mir gegenüber schon so was angedeutet, eben weil Julia derzeit noch krankheitsuneinsichtig ist und die Medikamente verweigert. Aber das kann sich ja ändern.

Jetzt haben wir dann erst einmal 2 Wochen Urlaub, der ist schon ewig geplant und auch bezahlt und unsere zweite Tochter freut sich darauf. Eigentlich brauchen wir alle eine Auszeit, trotzdem habe ich ein schlechtes Gewissen. Am liebsten hätte ich alles abgeblasen. Mein großes Kind sitzt im der Psychiatrie und wir verreisen. Ich habe sie natürlich informiert, sie hat auch gar nichts böses deshalb gesagt oder war irgendwie beleidigt, sie wollte nur ihre Katzen gut versorgt wissen und das sind sie. Trotzdem fährt man mit einem komischen Gefühl :-(.

Ach ja ... habe auch Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe für Angehörige per Email aufgenommen. Antwort habe ich auch schon erhalten und wir werden uns bald, vermutlich erst nach dem Urlaub aus Zeitgründen, treffen können. Ich erhoffe mir viel davon, einfach mal mit "Gleichgesinnten" persönlich sprechen, wobei das Forum hier schon auch unheimlich hilfreich für mich ist.


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