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#1

Absetzsymptome oder Frühwarnsymptome?

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 05.04.2018 10:46
von Schlendrian | 59 Beiträge | 448 Punkte
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Heyho

Ich musste ja Zeldox runterdosieren, weil ich Dyskinesien an der Hand bekam. Ich ging von 120 mg auf 80 mg runter. Die Dyskinesien wurden besser, sind aber nicht ganz weg.
Das Runterdosieren ist jetzt etwa 7 Wochen her. In den ganzen Wochen hatte ich Hoch's und Tief's (habe auch noch ne schwere Traumafolgestörung), aber so gut wie keine psychotischen Symptome.

Nun vor ein paar Tagen nachts, ich war so mehr oder weniger wach, fing ich wieder an akustische Stimmen zu hören. Es war nicht ewig lang, aber ging eine Weile so. Tagsüber ging es mir aber gut. Die nächste Nacht hörte ich wieder akustische Stimmen, aber am nächsten Tag ging's mir wieder gut. Gestern Morgen wachte ich dann mit Angstzuständen auf,d ie tagsüber weggingen und abends wiederkamen. Heute Morgen das selbe Spiel, wieder Angstzustände. Allerdings keine akustischen Hallus mehr.

Kann es sein, dass das Reduzieren sich jetzt nach 7 Wochen erst bemerkbar macht oder sind das eher Frühwarnsymtpome, dass da wieder was kommen könnte?

Danke im Voraus und Lieben Gruß
Schlendrian


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#2

RE: Absetzsymptome oder Frühwarnsymptome?

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 05.04.2018 13:23
von lutreola | 477 Beiträge | 1920 Punkte
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Hallo Schlendrian,
Mensch, das ist ja schwer zu sagen. Ich selber habe einmal vier einhalb Wochen nach dem runterdosieren Symptome bekommen, die sich dann als Absetzsymptome herausgestellt haben. Scheinbar also kann es eine Weile dauern, bis es sich bemerkbar macht.
Hast du denn die Möglichkeit spontan deinen Arzt zu kontaktieren? Denn das wäre ja die beste Möglichkeit, er ist immerhin der Fachmann für solche Fragen.
Nur Ärger mit den Pillen, ist doch so.
Liebe Grüße dir und bleibe immer schön ruhig, nur nicht in Stress verfallen jetzt.


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#3

RE: Absetzsymptome oder Frühwarnsymptome?

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 05.04.2018 15:12
von Melisse | 380 Beiträge | 2379 Punkte
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Hallo Schlendrian, nur nicht in Panik verfallen wäre mein Ratschlag da du mehr NL nicht verträgst hast du ja nicht so viel Wahlmöglichkeiten oder?
Liebe Grüsse Melisse
Solange du weisst das die Stimmen von dir kommen finde ich das ganze noch akzeptabel, obwohl sie nerven können ich bin selbst Stimmenhörerin.


In allen Dingen ist hoffen besser als verzweifeln.
J.W. Goethe
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#4

RE: Absetzsymptome oder Frühwarnsymptome?

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 05.04.2018 15:35
von Rebus | 107 Beiträge | 555 Punkte
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Grüß dich.

Ich kann dazu nur sagen (mir wurde es von Ärzten gesagt), dass es des Nachts (gerade vor dem einschlafen) völlig in Ordnung ist, nicht mehr nur seine eigene innere Stimme wahrzunehmen. Der Fachausdruck war irgendwas mit Hypnagog. Vielleicht trifft das ja bei dir zu?!

Liebe Grüße
Rebus


I am ill. Not sick!
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#5

RE: Absetzsymptome oder Frühwarnsymptome?

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 05.04.2018 15:46
von DaSchizoo | 1.539 Beiträge | 9457 Punkte
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nach 7 wochen merkt man reduzierung erst richtig,da sich der spiegel dann dementsprechend normalisiert hat.
erwäge mal ein anderes zusatzmedikament zu testen,denn jetz it offensichtlich zu wenig.vielleicht verträgst das dann auch besser.


[Erinnerungen sind wichtig,
denn manchmal bleibt einem nichts anderes.]

[Mit dem eigenen Tod stirbt man.
mit dem Tod anderer muss man leben.]
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#6

RE: Absetzsymptome oder Frühwarnsymptome?

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 05.04.2018 16:27
von Lotos | 18 Beiträge | 152 Punkte
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Lieber Schlendrian,

Meine Erfahrung mit dem Reduzieren/ Absetzen ist Folgende:
Auch Wochen danach kann es noch zu Ängsten, Verwirrung, etc. kommen, die durch das Absetzen bedingt sind. In "Psychopharmaka absetzten" von Peter Lehmann habe ich sogar gelesen, dass bis 1 1/2 Jahre (!) nach dem Absetzen noch Entzugserscheinungen auftreten können.
Je länger du schon Medikamente nimmst, desto vorsichtiger solltest du aber reduzieren - also kleine Dosis-Schritte.
Problematisch kann es werden, wieder in die Psychiatrie zu gehen. Die meisten Ärzte interpretieren Absetz-Probleme als erneuten psychotischen Schub...
Es gibt allerdings Organisationen, in denen man unter Beaufsichtigung reduzieren kann, in Deutschland etwa "Soteria".

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Reduzieren! Alles Liebe!


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#7

RE: Absetzsymptome oder Frühwarnsymptome?

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 06.04.2018 11:15
von Schlendrian | 59 Beiträge | 448 Punkte
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Danke für eure Antworten. Ich versuche erstmal ruhig zu bleiben. Vielleicht ist das echt dieses hypnagoge....
Auf Grund der Angstzustände nahm ich aber zusätzlich gestern Nachmittag noch Sero ein, seitdem geht es mir deutlich besser.
Auf der anderen Seite denke ich, muss ich vielleicht einfach durch die Symptome jetzt eine Weile durch und sie werden von selbst wieder besser.

Lg
Schlendrian


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#8

RE: Absetzsymptome oder Frühwarnsymptome?

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 07.04.2018 23:14
von gerhard | 192 Beiträge | 540 Punkte
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Hallo Schlendrian,

im Zuge einer Reduktion ist es auch möglich hin und wieder die vorherige Dosis zu nehmen, um unangenehme Absetzsymptome zu lindern. Meist treten beim Absetzen Probleme mit dem Schlaf auf. Dem kann man mit verschiedenen Möglichkeiten etwas entgegenwirken, mit ganz natürlichen Mitteln. Etwas Bewegung an der frischen Luft oder auch einfach weniger Koffein konsumieren ist dabei hilfreich.
Ich denke auch, dass durch die Reduktion neue Kräfte in einem aufkommen, die genutzt werden sollten, um innerliche Ruhe zu erlangen.

Und du hast da schon das richtige Gefühl. Nach einer Weile stellen sich Entzugssymptome auch wieder ein.

lg


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zuletzt bearbeitet 07.04.2018 23:17 | nach oben springen

#9

RE: Absetzsymptome oder Frühwarnsymptome?

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 08.04.2018 14:52
von erdbeere | 5.084 Beiträge | 16665 Punkte
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hallo @Schlendrian

wollte mal horchen wie es dir heute geht?

liebe grüße und einen schönen sonntag dir
erdbeere


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(Jonathan Zelter "Ein Teil von meinem Herzen")
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#10

RE: Absetzsymptome oder Frühwarnsymptome?

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 08.04.2018 15:45
von Schlendrian | 59 Beiträge | 448 Punkte
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Hallo @erdbeere!

Naja, die Angstzustände hielten noch ein paar Tage an. Ich fühle mich aber nicht wahnhaft oder so. Eher depressiv, traurig. Die Angstzustände sind aber besser, seit ich das Seroquel zusätzlich nahm. Obwohl es nur eine niedrige Dosis war.
Halluziniert habe ich , glaube ich, nicht mehr. Zumindest nicht so, dass ich es mitbekommen hätte.
Also so gesehen geht es mir eigentlich ganz OK.
Danke dir für die Nachfrage!

Lieben Gruß und ebenfalls schönen Sonntag
Schlendrian


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#11

RE: Absetzsymptome oder Frühwarnsymptome?

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 16.04.2018 13:00
von Schlendrian | 59 Beiträge | 448 Punkte
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Gibt ein Update:
Das Zeldox wird jetzt langsam ausdosiert, weil man es auf Grund der Dyskinesien ja nicht mehr erhöhen kann und ich ein bisschen akut bin. Dafür wird jetzt Solian (Amisulpird) eindosiert bis auf 400 mg erstmal. Die Alternative war Seroquel, aber das wollte ich nicht so gerne, weil es so mega müde macht und wegen der Gewichtszunahme.
Keine Ahnung, ob Amisulprid ein gutes Medikament ist...werde ich dann sehen. Ich hoffe, ich vertrage es, habe ehrlich gesagt keine Lust jetzt noch weitere Medikamente zu probieren.

LG
Schlendrian


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#12

RE: Absetzsymptome oder Frühwarnsymptome?

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 16.04.2018 13:01
von erdbeere | 5.084 Beiträge | 16665 Punkte
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dann toi toi toi für die umstellung @Schlendrian

liebe grüße
erdbeere


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#13

RE: Absetzsymptome oder Frühwarnsymptome?

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 16.04.2018 13:15
von Agi007 | 953 Beiträge | 4522 Punkte
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Hallo,ich nehme Amisulprid und vertrage es gut.Es hilft mir bei Negativsymptomatik.Das einzige Problem bei dem Medikament ist,dass es den Prolaktinspiegel erhöht.Wünsche dir viel Erfolg damit!


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#14

RE: Absetzsymptome oder Frühwarnsymptome?

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 17.04.2018 15:18
von Schlendrian | 59 Beiträge | 448 Punkte
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Ich hatte den ganzen Morgen einen irre Antrieb durch das Amisulprid. Jetzt lässt es langsam nach und ich werde müde. In den nächsten 6 Tagen soll ich bis 400 mg aufdosieren. Hoffentlich explodier ich nicht vor Antrieb^^


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#15

RE: Absetzsymptome oder Frühwarnsymptome?

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 17.04.2018 15:28
von erdbeere | 5.084 Beiträge | 16665 Punkte
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hihi stell mir grade vor wie du wie so ein duracell hässchen durch deine wohnung gerannt bist @Schlendrian
bitte nicht explodieren


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