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#46

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 15.02.2018 19:17
von erdbeere | 5.622 Beiträge | 18795 Punkte
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@Schlendrian ok krass, das tut mir leid :(
...ich nehme auch zeldox und hab jetzt ein bisschen angst...wieviel hast du denn genommen?
meine dosis ist 80 mg morgens und 80 mg abends...

liebe grüße
erdbeere


Du bist der Mensch, der mich zum Lachen bringt
und der, der mit mir weint
auch manchmal knallhart ehrlich ist,
es aber niemals böse meint.
Du bist der Mensch der mir verzeiht
und keinen einzigen Tag mit mir bereut
und sich immer mit mir freut.

(Jonathan Zelter "Ein Teil von meinem Herzen")
zuletzt bearbeitet 15.02.2018 19:17 | nach oben springen

#47

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 15.02.2018 20:05
von escargot | 3.728 Beiträge | 13776 Punkte
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Lieber @Schlendrian, tut mir leid, dass sich der Verdacht bestätigt hat.

Hoffe, dass es wieder weg geht oder die Reduzierung des NLs entsprechend Erfolg bringt, wobei es ja leider auch das Risiko von Spätdyskinesien noch gibt. Aber ich will dir jetzt keine zusätzliche Angst machen. Gut, wenn du dazu mit dem Arzt deines Vertrauens im Kontakt bleibst!

Liebe Grüße und alles Gute!
escargot


>> And the day came when the risk to remain tight in a bud was more painful than the risk it took to blossom <<
Anais Nin
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#48

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 16.02.2018 16:31
von Schlendrian | 82 Beiträge | 560 Punkte
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Hallo @erdbeere - ich nahm jetzt zwei Jahre lang fast durchgehend 120 mg - kurzzeitig auch mehr. Es heißt ja nicht, dass bei dir auch sowas auftritt, nur weil es bei mir auftrat. aber ich würde halt sowas immer mal beobachten. Das Problem ist, dass man es meist nur selbst nicht merkt und es anderen auffällt.

Hallo @escargot - denkst du die Gefahr an Spätdyskinesien zu erkrank ist jetzt auf Grund der Dyskinesie höher? Die Gefahr daran zu erkranken hat ja im Grunde jeder. Ich versuche daran halt nicht allzu viel zu denken und hoffe einfach, dass das nicht auch noch kommt. Inzwischen bin ich mir auch nicht mehr so sicher, ob ich nicht doch auf Seroquel oder Zyprexa wechseln sollte, auch wenn die Nebenwirkungen der beiden Medis echt unangenehm sind und ich sonst mit Zeldox so super klarkam....


4 Mitglieder haben sich bedankt!
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#49

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 16.02.2018 18:20
von escargot | 3.728 Beiträge | 13776 Punkte
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@Schlendrian ja ich vermute die Gefahr ist dann größer. Müsste ich aber mal genau recherchieren....

hatte mich auch mal - aber nur kurz - damit beschäftigt. Ich habe dann Stress etwas reduzieren können und Magnesium genommen und bei mir wohl eher eine Art Stress-Tic (im Gesicht allerdings und daher ziemlich auffällig)

Liebe Grüße
escargot


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Anais Nin
zuletzt bearbeitet 16.02.2018 18:22 | nach oben springen

#50

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 21.02.2018 08:53
von biennis | 48 Beiträge | 80 Punkte
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Ich habe auch Zuckungen im Gesicht, ständig kneife ich die Augen zusammen, manchmal zieh ich auch Grimassen. Ist halt lässtig, stört mich aber nicht so unbedingt.



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#51

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 15.03.2018 07:53
von Schnitzelchen | 517 Beiträge | 2739 Punkte
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Hallo @Schlendrian

wollte mich nur mal erkundigen, ob die Dyskinesien jetzt komplett weg sind bei dir und ob du das Medi gewechselt hast.

Liebe Grüße,
Schnitzelchen


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#52

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 19.03.2018 11:50
von Schlendrian | 82 Beiträge | 560 Punkte
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Hey

Also es ist besser geworden, ganz weg ist es aber nicht. :/
Danke der Nachfrage!

LG Schlendrian


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#53

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 19.03.2018 15:37
von Steffie | 464 Beiträge | 1294 Punkte
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Zumindest früher, wenn man bereits Spätdyskinesien hatte, konnte man Leponex nehmen und es bestand die Möglichkeit der Rückbildung dieser.


"Freundschaft ist wie Liebe ohne Flügel."
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#54

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 19.03.2018 15:55
von escargot | 3.728 Beiträge | 13776 Punkte
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@Steffie nur weil es unter (deinem viel gepriesenen!) Leponex nicht bekanntlich zu (Spät)Dyskinesien kam bisher, ist es auch nicht das Allheilmittel und wahrscheinlich müsste man es dann lebenslänglich nehmen?? Weil wenn man es absetzt, besteht eben doch wieder das (Rest)Risiko!

Dein "Super"-Med macht auch regelmäßigere Blutkontrollen erforderlich und birgt das Risiko der Leukopenie und Agranulozytose (=starke Verminderung eines Teils der weißen Blutkörperchen, der sog. Granulozyten). Ist bestimmt auch nicht so prickelig und im Extremfall lebensbedrohlich...

liebe Grüße
escargot


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zuletzt bearbeitet 19.03.2018 15:57 | nach oben springen

#55

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 19.03.2018 21:17
von Steffie | 464 Beiträge | 1294 Punkte
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Nein, ich sagte unter Leponex bestand eine reale Chance, dass sich Spätdyskinesien zurückbilden. Das wusste man vor 20, 30 Jahren. Bei heutigen atypischen Neuroleptika könnte das ähnlich sein. Ich hatte unter Leponex die Blutbildveränderungen und eine Darmlähmung. Beides ist riskant.

Es ist übrigens ein Supermed. Neben Haloperidol, Chlopromazin und anderen.

lg


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