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#31

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 31.01.2018 07:47
von Schnitzelchen | 644 Beiträge | 3520 Punkte
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Lieber @Schlendrian

bitte berichte doch dann von deinem Doc-Termin. Ich bin sehr gespannt, was er zu dem Phänomen sagt.

Seit wann nimmst du das Zeldox?

Liebe Grüße!


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#32

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 31.01.2018 08:23
von Gelöschtes Mitglied
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gut das du cool bleibst.richtige einstellung.


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#33

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 31.01.2018 10:43
von sensitive | 282 Beiträge | 1905 Punkte
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Ich habe etwas ähnliches, bei mir betrifft es aber das Gesicht bzw. mein Kiefer. Ich knacke mit dem Kiefer, ich mache das so oft, dass ich schon richtig sehbare Muskeln aufgebaut habe die man im Gesicht erkennt. So Kaumuskeln. Ich war vor etwa 10 Jahren deshalb einmal stationär und man gab mir Akineton, das ich aber nicht so gut vertrug, Akineton hat mich total benommen gemacht, ich konnte fast nichts mehr machen.

Ob ich wirklich Spätdyskenesien habe weiß ich nicht genau, einmal gab man mir aber schon die Diagnose, wobei andere Ärzte dann sagten das wären keine Spätdyskenesien.

Ich bin etwas unschlüssig was ich denken soll, Akineton ist für mich wahrscheinlich keine Option.

Ich vermute aber sehr stark, dass dieses krankhafte Kieferknacksen durch Solian ausgelöst wurde. Ich sprach mal mit einem anderen Arzt, weil ich gelesen habe, dass man richtige Dyskenesien nicht steuern kann, man also auch durch Willenskraft und Konzentration das nicht abstellen kann, der meinte zu mir eben dass man es teilweise Anfangs schon noch steuern kann wenn man sich darauf konzentriert. Es wäre also seiner Meinung nach gut möglich, dass ich eben noch im Anfangsstadium bin und es womöglich noch schlimmer wird.

Das Absetzen des Solian ist bei mir nicht möglich und das will ich auch wirklich nicht, ich habe eben da so meinen Tick, aber solange mir nicht die Zähne dadurch rausfliegen lebe ich eben damit. Ich fragte ihn auch, was da gemacht wird wenn es ganz ganz extrem wird, er sagte in Extremfällen spritzt man auch Botox, damit das ganze Ruhe gibt, da lähmt dann das ganze ein paar Monate.


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#34

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 31.01.2018 11:14
von Schnitzelchen | 644 Beiträge | 3520 Punkte
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Hallo @sensitive

das ist ja sehr interessant was du beschreibst. Ich habe so eine Zungenbewegung, die sich auf mein Gesicht auswirkt, aber das zählt nicht zu Dyskinesien, sondern ist ein Tick, wie du schon auch geschrieben hast. Ich kann es bleiben lassen, nur wen ich sehr nervös bin, dann überkommt es mich, dass ich ganz doll den Mund bewegen muss.

Kannst du das Knacken kontrollieren oder ist es pausenlos? Bei mir ist es mehr wie ein Zwang, genau wie die Hand, die sich bewegt.

Ich hatte schon Dyskinesien von Haldol und Fluanxol. Beides Mal hatte ich keine Kontrolle. Meine Augen "rutschten" ab und ich musste mit den Augen nach oben schauen. Das hörte mit der Gabe von Akineton sofort auf. Ein anderes Mal knickte mein Fußgelenk um und ich musste quasi auf den Gelenk gehen, weil es so krampfte. Dyskinesien sind krampfartig und nicht zu steuern. Ich hatte auch schon einen Halskrampf, ging auch mit Akineton weg. Spätdyskinesien dagegen sind nicht mehr mit Akineton zu behandeln, die bleiben einem. Das ist so Grimassieren im Gesicht, das habe ich mal auf YouTube gesehen.

Von Botox habe ich auch schon gehört, ist das eine Option für dich?

Viele liebe Grüße,
Schnitzelchen


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#35

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 31.01.2018 11:18
von sensitive | 282 Beiträge | 1905 Punkte
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Vermutlich habe ich nur einen ausgeprägten Tick, ich kann es schon noch steuern, aber es besteht so ein Drang das oft zu tun. Es wird vermutlich nur so ein Zwang sein.


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#36

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 31.01.2018 11:22
von sensitive | 282 Beiträge | 1905 Punkte
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Mich belastet es momentan nicht so stark, dass ich Botox nehmen würde.
Es ist fast immer da zwar, aber es stört mich eigentlich nicht besonders.
Wenn es weg wäre würde ich zwar heilfroh sein, aber durch Botox hat man eben auch Lähmungen, ich kann mir das momentan nicht so vorstellen was das anstellt, kann ich dann gewisse Dinge nicht mehr tun, kann ich überhaupt noch reden oder esse.
Muss jetzt kochen, bin mal weg.


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#37

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 31.01.2018 21:28
von Schlendrian | 183 Beiträge | 1120 Punkte
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@Schnitzelchen ja, ich werde auf jeden Fall berichten, was der Psychiater gesagt hat!


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#38

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 01.02.2018 10:27
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Hallo Schlendrian,

das mit dem Daumen und dem Zeigefinger ist eine Spätdyskinesie hat auch einen bestimmten Namen ich weiss ihn leider nicht mehr, das andere nennt sich meine ich Klavierhand da spielen die Finger wie auf einem Klavier auch eine Dyskinensie. Aber verrückt machen bringt da garnichts. Ein Wechsel auf ein anderes Medikament müsstest du mit deinem Arzt besprechen, aber wenn du solche Erscheinungen nicht haben willst bleibt dir nur eine Medikamentenreduktion oder ein Absetzen. Von Fluanxol habe ich mal kurz gemümmelt wie ein Hase dagegen gab es Akineton und Fluanxol wurde abgesetzt. Dann war der Spuk vorbei. Ich muss sagen das mir persönlich die Nebenwirkungen zu heftig sind, deshalb bin ich bald auf Null. Meine Erkrankung ist weniger schlimm ohne diese ganzen Nebenwirkungen die ich schon hatte, ich kann sie glaube ich nicht mehr zählen. Was waren denn deine Hauptsymptome ohne die Pillen? Und kannst du mit ihnen leben? Haben dir die Medikamente eine grosse Verbesserung eingebracht? Das sind alles Fragen die du dir stellen solltest. Das muss man wohl Nutzen gegen Risiko abwägen. Bei mir hat der Risikoanteil überwogen.

Alles Gute Melisse


In allen Dingen ist hoffen besser als verzweifeln.
J.W. Goethe
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#39

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 03.02.2018 18:42
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Danke @Melisse. Ich befürchte, ich komme zur Zeit noch nicht ohne klar. Nehme Zeldox 120 mg und Dominal 80 mg.


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#40

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 03.02.2018 21:05
von Alice | 53 Beiträge | 139 Punkte
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Ich fühle mich von diesem Thema auch angesprochen: ich habe seit einiger Zeit so ein Grimassieren im Gesicht, ich muss beim Atmen immer die Stirn runzeln und die Nase rümpfen, das behindert dann meine Amtung und ist mega lästig (und auffällig, man spricht mich dauernd darauf an). Auch zucken meine Augenlider ständig, vor allem, wenn ich einschlafen will, ist das unangenehm. Die Psychiaterin meinte, das wäre ihr als Nebenwirkung so noch nicht untergekommen, deshalb kann sie es sich nicht vorstellen, dass es vom Zeldox kommt. Wenn ich Tavor nehme, geht es ganz gut weg. Kann das auch eine Dyskinesie sein?


zuletzt bearbeitet 03.02.2018 21:05 | nach oben springen

#41

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 03.02.2018 23:36
von Schlendrian | 183 Beiträge | 1120 Punkte
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Interessant, dass du auch Zeldox nimmst @Alice . Hört sich für mich auch nach Dyskinesien an. Vielleicht mal zweite Meinung einholen?


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#42

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 04.02.2018 11:47
von Alice | 53 Beiträge | 139 Punkte
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Ja, ich nehme halt auch Zeldox, was als atypisches NL eigentlich keine Dyskinesien machen soll. Meine Psychiaterin meinte allerdings, dass alles möglich wäre. Ich habe gestern noch ein bisschen recherchiert und so etwas kann auch ein Tic sein. Speziell dieses Stirnrubzeln bei mir. Zuckungen wohl eher nicht, ksnn aber auch ein Tic sein. Nur, wie bekommt man das heraus? Doch nur mit Absetzen.

Viele Grüße,
Alice


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#43

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 15.02.2018 16:50
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Hallo ich wollte ja ne Rückmeldung geben, wenn ich beim Psychiater war.
Also es ist eine Dyskenisie und der Doc hat das Zeldox reduziert und wenn das nichts bringt dann wechseln wir auf Zyprexa oder Seroquel. :(
Lg Schlendrian


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#44

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 15.02.2018 17:30
von Jenie | 1.704 Beiträge | 13118 Punkte
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Danke lieber @Schlendrian für deine zuverlässige Rückmeldung

Das tut mir leid für dich das es nun Gewissheit geworden ist. Ich weis nicht was ich dir nun gutes Wünschen könnte da ich mich noch Zuwenig auskenne ob man diese Folge wieder wegbekommt die du hast, aber wenn dann wünsche ich es dir natürlich von tiefsten Herzen.

Hoffentlich findet ihr einen guten Weg für dich

Ein wenig Trost und Powersonne für bessere Zeiten

Grüße Jenie


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#45

RE: Dyskiensien

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 15.02.2018 19:08
von Schlendrian | 183 Beiträge | 1120 Punkte
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Danke @Jenie
Ich finde ja, dass es eher besser geworden ist - schon von selbst - eventuell wurde es durch die kurzzeitige Kortisontherapie angetriggert. Seit ich das nicht mehr nehme, meine ich zumindest, wäre es weniger geworden. Also vielleicht bringt eine Reduktion was. Ich könnte schon auch dauerhaft damit leben. Heftig wäre es für mich vor allem dann, wenn ich's im Gesicht hätte.....und soweit will ich's nicht kommen lassen!

LG


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