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#1

Tochter möchte Antworten

in Treffpunkt für Angehörige 28.01.2018 01:52
von nice | 2 Beiträge | 12 Punkte
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Guten Tag,

meine ex-Frau leidet unter Schizophrenie und hatte bislang 4 psychotische Schübe und war jedesmal auch in der geschlossenen Abteilung. Wir haben eine Tochter zusammen, 14 Jahre alt.

Ich habe mich getrennt, danach hatten wir Wechselmodell.

Die erste Psychose hatte die ex-Frau, bevor ich sie kennengelernt habe, die zweite und dritte als unsere Tochter noch sehr klein war. Daran hat die Tochter keine Erinnerung mehr. Die vierte ist nun aktuell. Die Tochter hat zunächst nichts mitbekommen, weil sie auf Klassenfahrt war. Nun ist sie wieder zurück und die Mama ist verrückt und erzählt am Telefon wirres Zeug.
Vor einem Jahr gab es schon einmal eine kritische Situation, wo es der Mutter schlecht ging und die Tochter mit ihr nachts unterwegs war.
Schon damals hat die Mutter die Tochter gefragt, ob sie ihr komisch vorkomme. Meine Tochter hat sich jedoch nicht getraut, wahrheitsgemäß mit "ja" zu antworten, weil sie das Gefühl hatte, dass die Mutter sehr sensibel ist und eine ehrliche Antwort sie verletzen könne.
Jetzt fragt mich meine Tochter, wie sie denn erkennen kann, ob es der Mama schlecht geht. Welche Hinweise gibt es denn? Und wenn man das Gefühl hat, es stimmt etwas nicht, was soll man dann machen? Und soll man quasi immer dann, wenn man das Gefühl hat, es stimmt etwas nicht, quasi Alarm schlagen?

Ich bin da etwas ratlos. Die "Einschläge" der psychotischen Schübe werden kürzer. Am liebsten wäre mir, unsere Tochter würde dauerhaft bei mir bleiben. Aber Antworten und Ideen sind natürlich willkommen.



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#2

RE: Tochter möchte Antworten

in Treffpunkt für Angehörige 28.01.2018 03:11
von rose | 640 Beiträge | 2023 Punkte
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Ich habe wegen der fruchtschädigenden Wirkung der Medikamente keine Kinder, aber einen Ehemann, von dem ich viel lieber und öfter gehört hätte, dass mit mir etwas nicht stimmt, als dass dann hintenherum agiert wird mit PsychKG oder Betreuuung.


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#3

RE: Tochter möchte Antworten

in Treffpunkt für Angehörige 28.01.2018 08:44
von Jenie | 1.369 Beiträge | 10964 Punkte
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Mh ich habe es im Nachhinein bei meinem Junior so erlebt. Er konnte sich nicht so gut abgrenzen als es Zoff unter Freunden gab mit dem er persönlich nicht wirklich was zu tun hatte. Aber da sein bester Freund involviert war hat er ihm laufend zugehört und ich bemerkte das er immer mehr genervt reagierte.

Irgendwann steigerte er sich da immer mehr rein und mit einem Male schlief er sehr viel. Als er dann als Jesus nach einem mehrtägigen Aufenthalt in Bayern wieder hier ankam. sah er ängstlich und wie ein Häufchen Elend aus. Ich redete viel über eine Woche mit ihm und es wurde wieder besser. Ich Schussel hätte da bereits mit ihm zu einem Nottermin gehen sollen. Da war er noch bereit dafür. Aber gut es war das erste Mal und ich wusste noch nicht was es mit ihm macht.

Ich denke man muss auf gewisse Signale achten wie empfindliche Emotionen, nicht abgrenzen können und evtl. mehr Schlafen oder genervtes reagieren. In der Phase kann man denke ich sehr gut noch zum Arzt gehen und Medis einnehmen statt in so eine Klinik gepackt zu werden, wenn die Diagnose ja schon bekannt und ein zuständiger Arzt schon vorhanden.

Dazu dann ein Zimmer - Raum geben der Reizarm ist und die person sich darin zurück ziehen lassen bis das Medikament wirkt oder eben noch auf freiwilliger Basis in eine Klinik. Ebenso ist es ratsam denke ich zu vermeiden demjenigen zu sagen dass sie - er verrückt sei - werde. Besser ist es eine Kommunikation zu wählen wie ZB. ich merke das du momentan sehr empfindsam geworden bist und viel schläfst usw. In Zeiten in denen die Person gerade nicht Akut ist lässt sich vermutlich was ausmachen und ein Notfallplan erstellen (müssen wir auch noch ran und machen für den Fall aller Fälle) und es braucht eine Person des Vertrauens denke ich mal.

Das ist zumindest meine Sicht darauf als Angehörige und sicher werden dir hier einige Betroffene aus ihrer Sicht noch was zu schreiben können. was wann gut gewesen wäre.

Hier ist eine Seite von Betroffenen oder besser gesagt Erfahrenen die sehr viel gute Ratschläge und Tips hat:

http://www.psychiatrie-erfahrene-nrw.de/...ps_steuern.html

Grüße Jenie


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#4

RE: Tochter möchte Antworten

in Treffpunkt für Angehörige 28.01.2018 11:41
von Maja | 2.444 Beiträge | 9762 Punkte
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Hallo, @nice !

Bin selbst Betroffene, muss allerdings erwähnen,dass ich für mein gesamtes Umfeld und damals Schulkind nie auffällig war und bin.

Habe meiner Tochter dann im Teenageralter erklärt,weshalb ich nicht mehr meiner Berufung nach ging.
Gleichzeitig bot ich ihr ein 4 Augen Gespräch mit meiner Psychiaterin an,welches ihr sehr half.

Desweiteren verweise ich auf den link von @Jenie .

Wünsche euch alles Gute auf eurem beschwerlichen Weg.

Aufbauernder Gruß
Maja

-


Egal,wie oft ich am Boden liege,ich muss immer einmal mehr aufstehen.
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#5

RE: Tochter möchte Antworten

in Treffpunkt für Angehörige 28.01.2018 13:22
von Molly | 2.989 Beiträge | 14305 Punkte
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Hallo @nice !

Wenn es deiner Tochter zu viel wird, ist es wahrscheinlich wirklich besser, wenn sie zu dir zieht. Ein Kind sollte meiner Meinung möglichst nicht die seelischen Wirrnisse und Probleme der Eltern aushalten müssen, besonders wenn das betroffene Elternteil alleinerziehend ist. Klar sagen manche, solche Kinder lernen früh Verantwortung zu übernehmen und selbständig zu werden... aber ist das eine schöne Kindheit?

LG,
Molly


Mein Wahlspruch: Halte niemals mit einer Hand die Vergangenheit fest, denn du brauchst beide Hände für die Zukunft!
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zuletzt bearbeitet 28.01.2018 13:24 | nach oben springen

#6

RE: Tochter möchte Antworten

in Treffpunkt für Angehörige 28.01.2018 16:37
von Sirod | 156 Beiträge | 1081 Punkte
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Hallo nice!

Ich würde an deiner Stelle versuchen deiner Tochter die Verantwortung, die sie ihrer Mutter gegenüber empfindet abzunehmen. Damit ist man als Erwachsener schon überfordert. Ein Kind sollte nicht die Aufgabe haben für seine Eltern sorgen oder sie retten zu müssen. Ihre Mutter muß lernen Warnsignale selbst zu erkennen und zu handeln. Wenn deine Tochter zu sehr anfängt unter der Situation zu leiden, fände ich es richtig sie zu dir zu nehmen und mit ihr über ihre Gefühle zu sprechen. Vielleicht wäre auch ein Gespräch beim Jugendpsychologen eine Hilfe für sie.

alles Gute für euch,
Sirod


Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das “gesunden Egoismus”, aber heute weiß ich, das ist “Selbstliebe”.

*Charlie Chaplin*
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#7

RE: Tochter möchte Antworten

in Treffpunkt für Angehörige 07.02.2018 00:08
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Zitat von Sirod im Beitrag #6
Hallo nice!

Ich würde an deiner Stelle versuchen deiner Tochter die Verantwortung, die sie ihrer Mutter gegenüber empfindet abzunehmen. Damit ist man als Erwachsener schon überfordert. Ein Kind sollte nicht die Aufgabe haben für seine Eltern sorgen oder sie retten zu müssen. Ihre Mutter muß lernen Warnsignale selbst zu erkennen und zu handeln. Wenn deine Tochter zu sehr anfängt unter der Situation zu leiden, fände ich es richtig sie zu dir zu nehmen und mit ihr über ihre Gefühle zu sprechen. Vielleicht wäre auch ein Gespräch beim Jugendpsychologen eine Hilfe für sie.



Sehe ich auch so. Es ist aber bereits so, dass unsere Tochter sich für ihre Mutter verantwortlich fühlt und sich um die Mutter kümmert. Ich selbst als ex-Mann habe mich ja auch aus dem Grund getrennt, dass ich gemerkt habe, dass meine ex-Frau sich wie eine Ertrinkende verhält, die jeden, der sie retten möchte, mit herunterzieht.
Die Tochter wird seit Herbst letzten Jahres immer stiller, wird in der Schule immer schlechter (abwesend im Unterricht), und würde sich eher die Zunge abbeißen, als irgendein schlechtes Wort über ihre Mutter zu verlieren.
Meine ex-Frau hat sich am Sonntag im begleiteten Ausgang mit der Tochter getroffen. Lt. der Tochter war das Gespräch oberflächlich. Das hat sie so natürlich nicht gesagt, man konnte es aber zwischen den Zeilen erkennen.
Meine Tochter muss ihre Sorgen mit sich selbst und mit mir ausmachen. Die Mutter redet mit der Tochter nicht über die Krankheit, auch wenn die Mutter sich in der "Geschlossenen" befindet und die Tochter trifft.

Mir wäre lieber, die Tochter würde ihren Lebensmittelpunkt zu mir verlegen, aber sie liebt ihre Mutter. Und meine ex-Frau wird einen Teufel tun, irgendwie zuzugeben, dass sie eine schlechte Mutter sei. Zumal meine ex-Frau übrigens selbst im Jugendamt arbeitet und ihre Krankheitsphasen mit Gastritis entschuldigt.



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#8

RE: Tochter möchte Antworten

in Treffpunkt für Angehörige 07.02.2018 17:20
von Sirod | 156 Beiträge | 1081 Punkte
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Hallo @nice !

Das ist wirklich eine schwierige Situation. Du kannst ihr ja auch nicht vorschreiben, wo sie zu leben hat. Ich würde mir an deiner Stelle versuchen Hilfe von Außen zu suchen. Es gibt Angehörigengruppen, wo sicher viele auch Kinder haben und Rat geben können. Hier ist zum Beispiel eine Initiative für Kinder von psychisch kranken Eltern, die regional in ganz Deutschland arbeitet.

Ich denke im akuten Krankheitszustand kannst du von deiner Ex-Frau nicht erwarten, daß sie mit ihrer Tochter über ihren Krankheitszustand spricht. Da ist ein "oberflächlicher" Kontakt sicher von Vorteil. Ich würde versuchen deiner Tochter zu erklären, daß ihre Mutter eben nicht in der Lage ist, mehr auf sie einzugehen und gleichzeitig versuchen ihr zu vermitteln, daß es in Ordnung ist, wenn sie enttäuscht und/oder wütend darüber ist. Bei Krankheiten denkt man ja immer man muß Rücksicht nehmen und solche Gefühle sind böse/schlecht. Auf der oben verlinkten Seite sind sehr berührende Elternbriefe, die die Betroffenen zu stabilen Zeiten für ihre Kinder geschrieben haben und die diese dann im Notfall öffnen und lesen können. Vielleicht kann man deiner Ex-Frau so etwas vorschlagen bzw. deine Tochter bestärken ihr in der Hinsicht fordernder gegenüberzutreten. Hilfreich wäre sicher auch, wenn die Verwandtschaft deiner Ex-Frau mehr Verantwortung übernehmen könnte.

Leider kann ich auch nicht mehr raten, da ich auch nur Angehörige bin und selbst keine Kinder habe.

Ich wünsche dir und deiner Tochter viel Kraft!
Sirod


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#9

RE: Tochter möchte Antworten

in Treffpunkt für Angehörige 07.02.2018 19:59
von Jenie | 1.369 Beiträge | 10964 Punkte
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Das mit den Briefen halte ich für eine sehr gute Idee.
Was mich ehrlich gesagt ein wenig stört ist das; ---- Zugeben das sie eine schlechte Mutter sei ----
sie kann in solch einer Phase nicht das ist ein erheblicher Unterschied.
Sie liebt ihre Tochter mit Sicherheit und das sogar sehr da bin ich mir absolut sicher.

Hole dir bitte unbedingt mal Rat - ZB. auch bein der Psychologischen Beratungsstelle wie du damit besser umgehen kannst.
Den solch eine negative Einstellung wirkt feindlich und ist eher noch Gift für die Tochter.

Sirod hat einen sehr guten Vorschlag was die Gefühle angeht. Sie ist halt jetzt Krank und da geht das eben nicht.
Erklären ist sehr gut und Kinder kommen mit klaren Wahrheiten viel besser zurecht. Nur das bewerten würde ich weglassen was gut und was schlecht sei.


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#10

RE: Tochter möchte Antworten

in Treffpunkt für Angehörige 07.02.2018 20:24
von Sirod | 156 Beiträge | 1081 Punkte
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Erziehungsberatungsstellen gibt es auch noch, die sind sehr verbreitet. Habe ich selbst (mit 19 als ich Probleme mit meinem Vater hatte) auch mal in Anspruch genommen. Damals war das noch umsonst, weiß nicht, wie das heutzutage ist.


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