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#1

Heute mit Monchichi beim Doc gewesen

in Treffpunkt für Angehörige 17.01.2018 14:04
von Jenie | 990 Beiträge | 8217 Punkte
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Sind zurück und es ist alles sehr gut gelaufen. Der Doc hat sich den Entlassungsbrief angeschaut und Monchichi erst mal erklärt was da in seinem Gehirn wo ist und was das Kiffen dort wo verursacht und mit ausgelöst hat.
Dazu habe ich ihm auch von der KPU - HPU Untersuchung erzählt, wobei die jüngste und ich diese Stoffwechselstörung schon mal haben. Beziehen wir mit ein wenn ich nächsten Monat dann bei Monchichi den Test habe machen lassen und er sie auch haben sollte.

Er hat ihm gesagt dass er momentan sehr stabil auf ihn wirke und die Medikation erfragt. 10 mg Olanzapin und 40 mg Dominal Forte am Abend. Dominal soll er ab heute sofort schon mal weglassen. Es ist viel zu viel was er da bekommt. Davon schläft ein Elefant ein meinte er. in einer Woche sollen wir wieder kommen und wenn alles gut geklappt hat will er mit dem Olanzapin gleich mal auf 7,5 mg runtergehen.

Ziel ist es auf 2,5 mg. erst mal runter zu dosieren. Die ersten zwei Schritte also 7,5 und 5 mg kann man schneller machen wenn es klappt. Aber ab 5mg dann langsamer und kleiner runter dosieren. So sagte er uns.

Nun gut. Wir werden diese Schritte nehmen, nebenher nach wie vor mit der Ernährung auf Kurs bleiben und zusätzlich mit Mikronährstoffen noch stabilisieren und die Schritte wenn es hakt verlangsamen anpassen wie auch immer.

Die Erzieherausbildung soll er machen. Mit einer minimalen Dosis von 2,5 mg Olanzapin wäre es machbar. Monchichi will sie ja nach wie vor noch machen und er will ihn in dem was er möchte unterstützen. Ebenso möchte Monchichi sein Kampfsport Trainerjob wieder aufnehmen und da er sich das zutraut, sollte er es tun.

Für das Jobcenter hat er uns ein Zettel ausgefüllt. Da steht als Behandlungsdiagnose A D ? was auch immer A D heißt.
Drogeninduzierte Paranoide Psychose

Arbeitsunfähigkeit ist noch nicht absehbar, jetzt erst mal für die nächsten 4 bis 6 Monate instabil. Keine Wiedereingliederung, keine Umschulung, keine Kündigung nötig und die Erwerbsfähigkeit sei auch nicht erheblich gefährdet.

er hält ihm das Amt vom Hals, er soll erst mal nur zu Gespräch bei ihm kommen und nach vorn schauen und den Weg gehen den er gehen will. Er wäre nicht der erste sagte der Doc, der das schafft. Und mit einer minimalen Erhaltungsdosis vorerst mal kann er sein leben ganz normal gestalten.

Er macht bei Monchichi das gleiche wie damals bei mir. Mir hat er immer das Amt, unnötige Therapien von Leib gehalten, einen Umzug verhindert und einfach nur stabilisiert und gesagt und sie machen den Rest. Laufen sie nach Vorn! Dazu hat er aber auch immer ein offenes Ohr gehabt wenn ich ihn von Heilpraktischen und alternativen wegen erzählt habe und wir haben auch dort geschaut was hilfreich war und ist.

so nun gehen wir nächste Woche dann eben ganz gechillt zu dem besagten Termin für das Jobcenter

Grüße Jenie


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#2

RE: Heute mit Monchichi beim Doc gewesen

in Treffpunkt für Angehörige 17.01.2018 14:36
von Steffie | 347 Beiträge | 996 Punkte
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Das Dominal vielleicht in kleineren Schritten reduzieren (10 mg, 5 mg). Allerdings ist es auch eine Erfahrung, wenn man merkt, wie stark es ist. Ich habe es, wie schon geschrieben, nie ernsthaft genommen, kann da also nichts berichten.

Gruß


"Freundschaft ist wie Liebe ohne Flügel."
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#3

RE: Heute mit Monchichi beim Doc gewesen

in Treffpunkt für Angehörige 17.01.2018 14:39
von Freia | 784 Beiträge | 5532 Punkte
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Ich freu mich sehr für dich und deinen Sohn @Jenie . Alles was du von dem Doc. Erzählst hört sich für mich super an (soweit ich Ahnung habe).


.
Liebe Grüße
Freia

"Und und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen." (Astrid Lindgren)
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#4

RE: Heute mit Monchichi beim Doc gewesen

in Treffpunkt für Angehörige 17.01.2018 14:55
von escargot | 3.575 Beiträge | 12657 Punkte
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@Jenie ich würde auch das Dominal ausschleichen. Sonst kann dein Monchichi vielleicht gar nicht mehr schlafen. DAS wäre dann fatal. Ich hatte das ab und zu,wenn ich Olanzapin oder Tavor reduzierte oder weg gelassen habe...

ansonsten finde ich wie @Freia,dass das ganz gut klingt von dem Doc!

Monchichi soll dann noch 4-6 Monate zuhause bleiben? Habe ich das richtig verstanden? Was schreibt man dann in den Lebenslauf? Faktisch dauert dann ja die Ausbildung um die Zeit auch länger....

Liebe Grüße
escargot


>> And the day came when the risk to remain tight in a bud was more painful than the risk it took to blossom <<
Anais Nin
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#5

RE: Heute mit Monchichi beim Doc gewesen

in Treffpunkt für Angehörige 17.01.2018 15:11
von rose | 488 Beiträge | 1530 Punkte
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Meine Mutter war hyperprotektiv. Heutzutage nennt man es wohl Helikoptereltern.

Deshalb wollte ich keine Kinder, denn ich hätte ständig Angst um sie gehabt, und mein Mann ist so "machen lassen", dass er meine Ängste mit Kindern noch verstärkt hätte.

Kannst du deine Kinder loslassen, ihnen Flügel wachsen lassen?


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#6

RE: Heute mit Monchichi beim Doc gewesen

in Treffpunkt für Angehörige 17.01.2018 16:13
von Jenie | 990 Beiträge | 8217 Punkte
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Danke für euer Feedback

@Steffie wir lassen es heute mal weg und wenn er merkt dass es so nicht klappt, dann machen wir das langsamer.

@escargot ja der soll jetzt noch Zuhause bleiben. Die Erzieherausbildung hatte er erst begonnen und es waren ja gerade mal wenige Wochen die er in der Schule war. Er könnte sich evtl. in die Klasse setzen, müsste aber so oder so nach den Sommerferien nochmal mit der neuen Ausbildungsklasse von vorne starten, da er das Praktikum was in zwei Wochen nun schon läuft jetzt auch nicht machen könnte und schon viel verpasst hat an Stoff. Er bleibt aber weiter an der Schule angemeldet in der Klasse und wir schreiben ihn solange Krank. Er wiederholt das Jahr dann halt so gesehen und im Lebenslauf darf man auch mal Märchen schreiben :o). Dann hat er halt das Jahr wiederholt oder ein Sabbat Jahr gemacht oder oder...

@rose tja es gab Situationen da konnte ich loslassen und es gab Situationen da konnte ich es nicht. Aber ich habe viele Strategien dagegen gehabt für evtl. Helikoptergeschraube und Übergegluggere. Ich habe sie in den Sommerferien meist auf eigene Ferienfreizeiten geschickt für zwei bis drei Wochen. Ganz ohne Mama konnte sie dort eigene Erfahrungen sammeln.

Ich habe oft Verantwortung oder Hilfen in Anspruch genommen wo ich sah, das ich es nicht gut kann. Sprich Nachhilfen oder Rat bei Beratungsstellen usw. Als sie damit ankamen Kampfsport machen zu wollen war es eine meiner größten Lehren als Mutter in Punkto lass dein Kind los. Ich habe sie generell in ihren persönlichen wünschen immer unterstützt und ihnen niemals was aufgezwungen was ich meinte was mir besser gepasst hätte. Nein, aber weil ich schon nie durfte was ich wollte und ich konnte mich damals nicht so entwickeln weil meine Eltern mich laufend aus Sorge irgendwo ausbremsten. Helikopter Eltern ja. Den gleichen Fehler wollte ich nicht machen und habe bewusst dagegen gehandelt. Als sie dann auch noch ankamen das sie in den Ring steigen und Kämpfen war mir richtig schlecht.

Mir war aber sofort klar, wenn sie spüren dass ich als Mutter nicht dahinter stehe, können sie nicht gut kämpfen. Also entweder gehe ich mit und dann brülle ich brav und zeige meinen ganzen Stolz und Daumen hoch wie die Fußballmütter... Oder ich bleibe von der Veranstaltung besser fern. Es gibt für einen Kämpfer im Ring nichts beschisseneres als einen weinende ängstliche Mutti die da hockt und er kommt in den Ring und sieht genau in ihr Sorgengesicht.

Aber ich habe das gemacht was hilfreich für sie und für mich war- ich habe die besten Schutzausrüstungen und Boxhandschuhe gekauft die es gab, habe sie in der Wettkampfsvorbereitung mit Basica und Bananen zugebombt und nach dem Kampf gegen die blauen Flecken mit Arnika Kügelchen vollgestopft. so war es win win für beide Seiten und wenn ich spürte dass ich zu emotional bin, musste Männe mit denen alleine gehen und ich blieb brav zuhause und bin dann für mich alleine Kilometer gelaufen bis das Handy bimmelte und der Kampf rum war und es ging ihnen gut.

Als der älteste auszog habe ich mir tüchtig die Augen ausgeweint und wir haben die ersten Wochen ein bis zweimal die Woche telefoniert. Dann war es gut. Danach habe ich ihn nicht mal mehr kontaktiert sondern gewartet bis er sich meldete und das war manchmal erst nach vielen Wochen. Aber es war okay.

Motte habe ich oft mit Männe allein losgeschickt wenn ich wusste das ich mal wieder so ein Hosenscheisser Tag habe und nur ausbremsen würde.

Also ich denke wenn man bewusst gegensteuert geht es und wenn man gerade mal wieder emotional sehr empfindlich ist Unterstützung und Rat sich holt geht es auch. Und wenn es ganz schlimm mal gewesen wäre. dann hätte ich meinen Doc aufgesucht und ihm um die amitriptylin gebeten, die ich ja damals nach meiner Traumaklinik eine Zeitlang nahm um mich zu stabiliseren.

Ich denke wenn man sich seiner Schwächen bewusst ist und dafür und dagegen was tut je nachdem geht das alles

Grüße Jenie


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zuletzt bearbeitet 17.01.2018 16:18 | nach oben springen

#7

RE: Heute mit Monchichi beim Doc gewesen

in Treffpunkt für Angehörige 17.01.2018 17:48
von rose | 488 Beiträge | 1530 Punkte
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Dann gehen deine Zukunftssorgen wahrscheinlich um so etwas Normales, wie wenn du deine Kinder nicht mehr "hast"?


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#8

RE: Heute mit Monchichi beim Doc gewesen

in Treffpunkt für Angehörige 17.01.2018 18:30
von Maja | 2.057 Beiträge | 7903 Punkte
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Superklasse euer Psychiater, @Jenie


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Egal,wie oft ich am Boden liege,ich muss immer einmal mehr aufstehen.
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#9

RE: Heute mit Monchichi beim Doc gewesen

in Treffpunkt für Angehörige 17.01.2018 19:51
von Jenie | 990 Beiträge | 8217 Punkte
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Oh nein ganz ehrlich? ok ich will absolut ehrlich sein @rose

Meine größte Angst ist und war es immer dass ich auch nur eines der Kinder verlieren könnte. Das es wodurch auch immer vor meinem Ableben geht. Oder mir das JA ein Kind oder die Kinder nehmen könnte. Das ist eine Angst die durch ein erleben entstand in meiner Kindheit. Meine Pflegemutter beweinte lange einen Bruder der mit ca. 11 Jahren sich das Leben nahm. Es war ein Adoptivkind aus Afrika der bereits schwer Kriegstrauma geschädigt mit ca. 6 Jahren in unsere Familie kam. Mein ältester Sohn hatte einen sehr guten Freund der hier ums Leben kam und ich habe noch nie so sehr eine Mutter nach ihrem Kind schreien gehört wie sie.

Sowas steckt mir ehrlich gesagt am meisten in Mark und Knochen. Und trotzdem habe ich danach noch ein Kind bekommen. Unsere jüngste Motte. Ich habe den Kindern aber immer gesagt warum ich manchmal so ein Schisser bin oder warum ich mich bei manchen Dingen mehr Sorge und wir haben Dinge abgemacht. ZB. sie gehen aus, Handy Kontakt sich mal melden tat gut am Anfang. Mit der Zeit ging es auch ohne. Und so habe ich es mit allen meinen Schissereien gehalten. Ich habe erklärt und wir haben Kompromisse geschlossen.

Meine Zukunftsangst tja habe ich die? Ich glaube nicht mehr. Eine Zeit lang hatte ich mal sorge dass ich später wie eine arme Kirchenmaus mal werde sterben müssen als in Rente kam. Tja im Grunde ist diese Sorge auch noch da, aber sie ist mir egal geworden. Ich habe vier Kinder also sollte ich mich nicht so sehr Sorgen. Also die normalen Dinge in dem Punkt.

Weist du Ängste habe und hatte ich mit den Kindern schon sehr viele so ist es nicht. Und sicher habe ich auch manchmal überreagiert und nicht immer alles perfekt, richtig gemacht oder entschieden. Aber nun ja Fehlerfrei ist doch eh niemand und ich bin es auch nicht. Aber das macht nichts. Ich habe immer versucht an meinen Fehlern so gut es ging zu lernen und wenn ich manchmal was veränderte und die Kinder fragten: Hey Mama was ist denn mit dir los? Du reagierst anders etc. Dann habe ich einfach gesagt:
Oh ich versuche eine bessere Mama zu werden oder ich übe gerade diesen und jenen Fehler zu korrigieren.

Als ich Kind war hatte man oft zu mir gesagt, Menschen und Kinder sterben weil sie ihre Aufgabe erfüllt haben. Also hatte ich ganz schön schiss davor meine Aufgabe zu erfüllen. Was aber war denn meine Aufgabe? Da ich es nicht wusste habe ich mir einfach angewöhnt wenn die erste Entscheidung in den Kopf kam, einfach das Gegenteil davon zu machen. Das half mir später unheimlich dabei meinen Focus immer auf die Gegenseite einer Situation zu werfen. Heute ist es nicht mehr so mit den Entscheidungen :o), ich habe irgendwann gelernt meinem Bauch zu vertrauen.

Reden hilft, man kann was erklären und bereden und muss seine Angst nicht verstecken. Das die Kinder manche Ängste heute haben aus unserem Leben ist auch klar. Nicht alle die gleichen, sondern die die halt aus unseren Sorgen entstanden die wir so hatten. Aber wer hat die nicht? Schau dich mal um! Ich kenne kaum Familien wo es perfekt läuft und wenig Familien ohne schwarze Schafe und das durch alle Schichten der Gesellschaft. Zu mir hat mal ein amerikanischer Familientherapeut gesagt: Es muss nur einer Aufstehen und was anders machen als vorher im System der Familie stattfand. Dann kann man was verändern und Kreisläufe durchbrechen. Das habe ich getan. Meine leibliche Mutter hat nach mir nie wieder ein Kind bekommen weil sie fürchterliche Angst hatte man könnte ihr wieder das Kind wegnehmen weil sie mir was vererbte wie eben Unverträglichkeiten etc.

DAs wichtigste ist halt immer das man sich seiner Dinge bewusst ist und Strategien für - mit oder Gegen findet. Hilfen Kompromisse usw. Die Ängste kann man in die Hand nehmen und sie zerknüllen wie ein Blatt Papier, das half mir auch oft. Sicher gibt es noch mehr und andere Ideen dazu wie man mit Angst oder Ängsten umgehen kann.

Grüße Jenie


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#10

RE: Heute mit Monchichi beim Doc gewesen

in Treffpunkt für Angehörige 06.02.2018 18:04
von Melisse | 364 Beiträge | 2325 Punkte
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Hallo Jenie,

ich wollte mal horchen ob euer Absetzschritt bei Monchichi auf 7,5 mg Olanzapin geklappt hat? Drücke euch die Daumen das es klappt!
LG Melisse

P.S. Ihr werdet es schaffen wenn ihr es langsam macht ich bin jetzt bei 0,6 mg Olanzapin, also eine viertel Tablette von der kleinsten. Danach kann nur noch Null kommen


In allen Dingen ist hoffen besser als verzweifeln.
J.W. Goethe
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#11

RE: Heute mit Monchichi beim Doc gewesen

in Treffpunkt für Angehörige 06.02.2018 18:30
von Jenie | 990 Beiträge | 8217 Punkte
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Hallo liebe @Melisse

Danke sehr der Nachfrage. Bisher ist noch alles gut. Nächste Woche haben wir wieder Kontrolle beim Doc. Bis jetzt hat er noch keine Stimmen zurück oder sonstiges. Lediglich etwas mehr Schlaf hat er wieder genommen und sich mehr hängen lassen und mehr gezockt. Aber das habe ich ihm auch vorsichtig gelassen und nur wenig gefordert.

Heute Morgen hat er es sogar geschafft da ich ja so extrem früh zum Zahndoc musste Motte in den Kiga zu bringen und sich danach wieder hingelegt :o) und bei Kochen hat er heute auch ein wenig dazu geholfen. Es wird denke ich und wenn langsamer ist es auch recht. Mir ist schnell nicht so wichtig, mir ist klappen soll es wichtiger.

0,6 mg wow das ist ja schon sehr weit runter Dank das macht nochmal extra Mut !

Grüße Jenie


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