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#16

RE: Rauchen reduzieren u/o aufhören

in Freizeit, Lifestyle und Sonstiges 06.08.2017 18:09
von servus15 (gelöscht)
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Die meisten psychisch kranken Rauchen - das ist doch nichts neues...

..was Sie aber garantiert nicht brauchen sind neunmalkluge Ratgeber - sowas nennt man auch Klugscheißer...


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#17

RE: Rauchen reduzieren u/o aufhören

in Freizeit, Lifestyle und Sonstiges 06.08.2017 19:00
von Cristina | 389 Beiträge | 1929 Punkte
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Off topic
Ich nehme jetzt mal diesen thread dafür.
Lieber @schlafloser
Vielleivht hast du ja meinen Buddha blog gelesen. Da gibt es 5 Vorschläge für gute Kommunikation und wenn man bedenkt dass das 2500 Jahre alt ist hat sich doch nicht allzuviel verändert. Wir Menschen sind immer noch genauso wie unsere Vorfahren. Vielleicht gestresster und mit mehr Zivilisationskrankheitwn geschlagen. Auf jeden Fall möchte ich das mal als Grundlage nehmen.

1. Ich finde deine Fakten und Erfahrungen interessant und du weißt auch viel also denke ich der Punkt Wahrheit ist meist gegeben. mit der Einschränkung dass niemand genau die volle Wahrheit kennt.
2. Das richtige Timing ist manchmal schwer zu finden vor allem online. Wenn man den anderen nicht sieht. Aber auch da finde ich dich meist in Ordnung.
3. Der Punkt nützlich ist auch meist gegeben. Fakten und persönliche Erfahrungen sind für andere gut zu wissen.
Bleiben 2 Punkte :
4. Sanftmut versus grobheit
Da gewinnt bei dir oft die grobheit..
5. Gutherzigkeit versus Bösartigkeit
Da bin ich mir noch nicht ganz sicher wg Punkt 4
Meinst du es eigentlich gut und bist nur grob oder willst du provozieren und ärgern und bist eher schlechter Motivation?

Das wären so meine Gedanken.


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#18

RE: Rauchen reduzieren u/o aufhören

in Freizeit, Lifestyle und Sonstiges 06.08.2017 19:31
von Schlafloser (gelöscht)
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Zitat von Cristina im Beitrag #17
Off topic
Ich nehme jetzt mal diesen thread dafür.
Lieber @schlafloser
Vielleivht hast du ja meinen Buddha blog gelesen. Da gibt es 5 Vorschläge für gute Kommunikation und wenn man bedenkt dass das 2500 Jahre alt ist hat sich doch nicht allzuviel verändert. Wir Menschen sind immer noch genauso wie unsere Vorfahren. Vielleicht gestresster und mit mehr Zivilisationskrankheitwn geschlagen. Auf jeden Fall möchte ich das mal als Grundlage nehmen.

1. Ich finde deine Fakten und Erfahrungen interessant und du weißt auch viel also denke ich der Punkt Wahrheit ist meist gegeben. mit der Einschränkung dass niemand genau die volle Wahrheit kennt.
2. Das richtige Timing ist manchmal schwer zu finden vor allem online. Wenn man den anderen nicht sieht. Aber auch da finde ich dich meist in Ordnung.
3. Der Punkt nützlich ist auch meist gegeben. Fakten und persönliche Erfahrungen sind für andere gut zu wissen.
Bleiben 2 Punkte :
4. Sanftmut versus grobheit
Da gewinnt bei dir oft die grobheit..
5. Gutherzigkeit versus Bösartigkeit
Da bin ich mir noch nicht ganz sicher wg Punkt 4
Meinst du es eigentlich gut und bist nur grob oder willst du provozieren und ärgern und bist eher schlechter Motivation?

Das wären so meine Gedanken.


Um bei dem Beispiel hier zu bleiben:
Ich lese "Ich kaufe mir die guten ohne Zusatzstoffe, die sind ein wenig besser" und denke "Was ein blödsinn, was soll das bringen bei den ganzen Inhaltstoffen".
Dann stelle ich mir selber die Frage, wieviele Krebserregende Stoffe hat eigentlich eine Zigarette und suche das, einfach weil es mich auch selber interessiert.
Dann finde ich die Zahlen und denke "Holy Shit" und poste "Lustig wie man sich selber verarschen kann" incl der Zahlen die ich gefunden habe.
Schon bin ich der Klugscheisser. Ich hab ja nicht gesagt "Hey, hör auf zu rauchen, weil ...."
Ich habe hier noch nie einen beleidigt, werde aber im Gegenzug ständig beleidigt. Und dann werde ich in der tat umgemütlich. Aber selbst wenn ich hier beleidigt werde, halte ich mich noch zurück.

@Cristina, ist nett das du über diesen Weg nachfragst. Bewusst will ich hier sicher keinen Ärgern, aber um ehrlich zu sein ist mir das mittlerweile auch egal. Wenn Leute meinen ich würde sie beleidigen oder rumtrollen, dann sollen die das halt denken.
Hier reicht es oft schon einfach anderer Meinung zu sein.
Meist kommt dann wieder "Was willst du eigentlich hier, du hast halt Glück gehabt nach der Psychose". Vier Jahre harte Arbeit in der ich Depression, Neurose und Psychose besiegt habe würde ich nicht als Glück bezeichnen.


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#19

RE: Rauchen reduzieren u/o aufhören

in Freizeit, Lifestyle und Sonstiges 06.08.2017 19:36
von Hirnsehprogramm | 1.361 Beiträge | 2826 Punkte
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Und wenn man kein Problem miteinander hat, dann kann man auch eines erfinden, wenn die Laune mal wieder mies genug ist dann fällt einem sicher irgendein Grund ein. Und freut euch, Laune ist eben Laune, irgendwann wird sie auch wieder besser...

Aber zurück zum Thema. Ich habe auch langjährig und teils enorm stark Zigarretten geraucht. Und zwar seit frühester Jugend. Ich hatte immer mal vorrübergehend geschafft ohne, bin aber immer wieder rückfällig geworden. Also weiss grade nicht wie lange meine längste Zeit ohne war, vielleicht 2-3 Mal in der gesamten Zeit länger als eine Woche, bestimmt nie länger als mehrere Wochen am Stück.

Interessanterweise war das damals nie so hart für mich, ich bin aber auch immer rückfällig geworden, weil ich so dachte "ach eine kannst du doch mal", ...war erst einmal wieder Nikotin im Blut ging es von Vorne los, Teufelskreis, hatte ich mich am Anfang noch erfolgreich überwunden, viele Male NICHT zur Zig zu greifen, ging es sofort wieder zurück auf los, das gleiche von Anfang an nur noch härter.

Experimente mit Reduzieren hatte ich auch. Ich sage euch, "schwache" Zigarretten sind keine wirkliche Lösung. Sie minderten die Kreislaufbelastung nach meinem Empfinden etwas ab, dadurch habe ich auch ein bisschen gemerkt wie krass die Substanz die Gefässe zusammenzieht...aber es war letztendes die gleiche Sucht. Und ich spreche von den schwächsten die ich kriegen konnte so mit 0.1 laut Packung. Weniger Zigarretten zu rauchen war bei mir auch keine Lösung...eine Aufhörphase hatte ich tatsächlich nach und nach die Zahl der Zigs langsam reduziert. Aber ich glaube, das hilft einem nicht wirklich, man macht es sich nur viel länger schwer damit. Vielleicht lohnt es sich aber als Vorbereitung für das Aufhören anzufangen bewusst auf einzelne Zigs zu verzichten, auch auf welche in schwierigen Situationen, dann lernt man schon mal den Reflex und die Überwindung die man vielleicht bald permanent bitter nötig haben wird.

Mein letzter Versuch von vor fast 2 Jahren war dann der erfolgreiche. Bis jetzt, immer noch komplett Nikotinfrei! Ich habe das so gemacht, ich hatte normal geraucht, hatte bestimmte Vorbereitungen, habe dann an einem Abend beschlossen "jetzt nicht mehr" - noch ein starker Zigarillo vor dem Schlafen als feierlicher Abschluss - am nächsten Tag ging es direkt nach dem Aufwachen los. Was soll ich sagen, es war im Gegensatz zu meinen vorherigen Versuchen die Hölle. Aber sie hat sich gelohnt. Ich musste mich tausendfach überwinden. Mir ging es sehr schlecht, ich hatte massives Unwohlsein und Stimmungsschwankungen, die für alle im Umfeld echt schwierig waren, und nach 4-8 Wochen hatte ich andauernd ein Körpergefühl als läge ich in einer viel zu heissen Badewanne, nur ohne die Hitze. Ich hatte eigentlich geplant Sport zu machen, aber das Unwohlsein hat das verhindert, es hat sich zu schrecklich angefühlt. SO nach 3-4 Monaten glaube ich fing ich mich an wieder zu stabilisieren.

Ich hatte mich vorbereitet, meine Strategie war recht einfach. Einzige wirkliche Bedingung: ab dem Stichtag nie wieder bewusst etwas mit Nikotin anrühren, so einfach. Ich hatte in der Zeit davor immer wieder geübt, den Reflex und das Verlangen zu kontern und mich immer wiederr davon abzubringen doch zu rauchen. Das war auch bitter nötig. Ausserdem hatte ich für die Anfangszeit einen komplett nikotinfreien Tabakersatz, davon habe ich wenn ich es nicht mehr aushalten konnte selbstgedrehte geraucht...das hat vielleicht auch ein bisschen geholfen, wer weiss...es war aber wirklich gemein, denn der Körper hat nach einer bestimmten Befriedigung massiv gelechtst, und dann kam der Trigger dazu aber eben nicht die Befriedigung, so hat sich das nikotinfreie Rauchen immer richtig scheisse und unbefriedigend angefühlt, es hat auch schön scheusslich geschmeckt, das war auch gut so... Ausserdem habe ich mir wenn es ganz schlimm mit mir wurde einen gesoffen, ich hatte dazu auch irgendeine Deadline so wenn ich merke der Entzug lässt nach, dann nicht mehr so, kann mich jetzt nicht erinnern.

Ich finde eigentlich ganz gut, dass DIESER Entzug so hart für mich war, so komme ich wenigsten nicht wieder so schnell auf die Idee, Nikotin zu unterschätzen und es doch noch mal zu probieren. Never again. Das Zeug hat die Kraft einen dermassen zu versklaven, und will man sich freimachen kriegt man evtl. richtig hart auf die Fresse...


Am anderen Ende angekommen muss ich aber sagen, es hat sich gelohnt. Der Blutkreislauf, Sport, Körpergefühl...fühlen sich unendlich viel besser und natürlicher an ohne den gefässverengenden Niko im Blut. Ich rieche und schmecke phänomenal besser als vorher. Kein komischer Husten mehr, meine Lunge ist zwar noch in Mitleidenschaft, aber ich kann so viel freier atmen als vorher. Ich erlebe mitlerweile meine emotionalität auch freier und weniger gedämpft...das war auch ein bisschen schwierig am Anfang, mit den Stimmungsschwankungen. Es ist mir, als wäre ich vorher ein kalter innerlich betäubter Zombie im Vergleich gewesen, nun schwingt plötzlich wieder etwas Gefühl bei allem mit. Es ist beinahe eine Wiedergeburt für mich, weil ich ja so früh schon an der Fluppe hing auch wie eine Neugeburt. Nur sie hat sich eben über ein ganze Jahr langsam eingeschlichen, und ist nicht von heut auf morgen passiert.


Dampfen habe ich nie probiert. Mir war dieser Nebel aus Lebensmittelchemie immer suspekt, Nikotin wollte ich ausserdem möglichst umfassend entgiften und nicht weiter verschleppen. Und für was zum Nuckeln ohne Nikotin nehme ich lieber z.B. tatsächliche Lebensmittel, muss ja nichts gezuckertes sein.

Achso, diese unbehandelten Zigs hatte ich auch mal, aber die meisten sind recht stark. Sie wirken etwas anders (weniger kribbelnd, dafür schwerer auf der Brust), und schmecken meist scheusslicher als "normale". Ich glaube, die Mittel die bei "normalen" hinzugefügt werden lassen den Tabak irgendwie anders abbrennen (schneller obwohl dabei milder!), und fördern laut einem Text den ich jetzt nicht als Quelle angeben kann auch eine schnellere Aufnahme des Nikotins. Von der Suchtwirkung halt kein wirklicher Unterschied. Da ich diesen Fachtext über die Zusätze im Hinterkopf habe, kann ich schon verstehen wenn ein Raucher lieber "Bio" Zigarretten rauchen will, dem Tabak wird nämlich einiges zugesetzt, auch synthetische Aromastoffe deren Geschmack dann nicht mehr viel mit eigentlichem Tabak zu tun hat.


Hoffe das hilft dir und anderen bei Überlegungen, ob und wie ihr den gelben bitteren schleimigen klebrigen herrn "Niko Tien" loswerden wollt.


Die Liebe an sich muss auch bedeuten, dass man immer kompromisslos ehrlich sein muss. Vor allem zu sich selbst.
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#20

RE: Rauchen reduzieren u/o aufhören

in Freizeit, Lifestyle und Sonstiges 06.08.2017 19:56
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@schlafloser
Ich glaub du hast mich nicht ganz verstanden.
Ich weiß dass du hier viel Gegenwind kriegst und glaube auch durch deine Antwort jetzt dass ich bei Punkt 5 doch auf gutherzigkeit tippe
Bleibt die grobheit.
Darauf reagieren die Menschen meist mit Gegenwind. Ist dir das wirklich egal? Das kann ich nicht glauben.
Meine Psychose war nicht halb so schlimm wie deine und mir wird das nie aufs Butterbrot geschmiert.
Es muss wohl am was anderem liegen. Freundlichkeit ist ein hohes gut. Die Wahrheit die dir ja sehr wichtig ist wird nicht weniger wahr wenn man sie freundlich ausspricht.


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#21

RE: Rauchen reduzieren u/o aufhören

in Freizeit, Lifestyle und Sonstiges 06.08.2017 20:55
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@Schlafloser: Dieses Forum ist ein Treffpunkt für Menschen mit seelischen Erkrankungen. Die Message lautet: "Du bist nicht allein, hier sind Menschen, die dir zuhören". Deine Mission ist es anscheinend, dich kritisch zu allem zu äußern. Das ist einerseits positiv, kritisches Hinterfragen ist sehr wichtig im Leben. Deine Kritik ist aber teilweise sehr harsch formuliert und dann geht eben die oben genannte Message verloren. Die anderen Mitglieder wehren sich zurecht dagegen, sie fühlen sich von dir angegriffen.

Auch wenn du explizit niemanden beleidigt hast, sind deine Aussagen teilweise recht grob und verletzend. Man kann fast alles auch freundlich sagen, egal ob es um Religion, Blutdrücke oder um Zigaretten geht. Sachlich wäre eine Diskussion, wenn die Beiträge konstruktiv und nicht als Belehrung vor die Augen des Lesers kommen.

Vielleicht kommst du im Forum insgesamt besser zurecht, wenn du dir über deine eigene Message Gedanken machst; Wie kommt das Geschriebene bei den anderen Nutzern an? Kontroverse Meinungen sind wichtig für den Austausch im Forum, sicherlich bereicherst du auch die Diskussionen hier. Es wäre aber für alle Beteiligten entspannter, wenn du deine Beiträge weniger offensiv formulierst.


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#22

RE: Rauchen reduzieren u/o aufhören

in Freizeit, Lifestyle und Sonstiges 06.08.2017 21:20
von UgoAdmin | 2.971 Beiträge | 12119 Punkte
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Zitat von Schlafloser im Beitrag #18
Ich lese "Ich kaufe mir die guten ohne Zusatzstoffe, die sind ein wenig besser" und denke "Was ein blödsinn, was soll das bringen bei den ganzen Inhaltstoffen".
Dann stelle ich mir selber die Frage, wieviele Krebserregende Stoffe hat eigentlich eine Zigarette und suche das, einfach weil es mich auch selber interessiert.


Unbehandelte Zigaretten sind nicht besser, weil sie gesünder oder weniger gesundheitsschädlich sind. Sie sind besser, weil sie keine Abbrennstoffe und keine künstlichen Aromastoffe enthalten. Über die Gesundheitsgefahren sind sich sicherlich alle Raucher bewusst.
Zum Vergleich: Alkohol ist ebenfalls gesundheitsschädlich, aber es ist ein Unterschied, ob ich mir einen Whisky aus Schottland kaufe oder einen billigen Fusel von der Tankstelle. Ich denke, die Qualität macht den Unterschied, besonders in der Genussmittelindustrie.

So gesehen war dein Hinweis eigentlich unnötig. Dass Zigarettenrauch über 40 Stoffe enthält, die krebserregend sind, kann man auf jeder zweiten Zigarettenschachtel nachlesen. Natürlich gilt das auch für die Zigaretten ohne Zusätze.

Nur mal so ein Gedanke, um zum Thema zurückzukehren.


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zuletzt bearbeitet 06.08.2017 21:24 | nach oben springen

#23

RE: Rauchen reduzieren u/o aufhören

in Freizeit, Lifestyle und Sonstiges 06.08.2017 23:40
von McCorc | 52 Beiträge | 230 Punkte
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@Cristina
Ich rauche seit 13 Jahren und habe immer wieder aufgehört. Jetzt fällt es mir besonders schwer aufzuhören. Ich berichte mal wie ich aufgehört habe und wie lange:
Die längste Pause war von 2013 Juni bis 2014 November. Ich bin ein starker Raucher. Rauche so ca. 30 Tabakzigaretten am Tag. Diese längste Pause habe ich der Bioresonanztherapie zu verdanken. Kostete bei meinem Arzt 90 euro und man konnte 3 mal hingehen. Brauchte allerdings nur ein mal hinzugehen weil ich dann sofort aufgehört habe. Nachdem ich wieder mit dem Rauchen angefangen und paar Monate geraucht hatte, war ich wieder bei dieser Therapie. Diesmal und 3 weitere male hat sie leider nichts gebracht. Aber damals also 2013 habe ich wirklich ganz easy aufgehört. In Österreich gibt es eine Praxis man zahlt für die Bioresonanztherapie einmalig 150 Euro und man darf solange hingehen bis man Nichtraucher wird. Das finde ich genial. Danach habe ich ein mal für 4 Wochen aufgehört als ich das Buch von Alan Carr "Endlich Nichtraucher" gelesen hatte. Dann habe ich 1 monat aufgehört nachdem ich von Joel Spitzer "Nie wieder einen einzigen Zug" gelesen hatte. Jetzt fällt es mir aber unheimlich schwer. Ich habe noch vorgestern abend meine volle Tabakpackung in den Mülleimer geleert und am Morgen habe ich den Tabak wieder aus dem Mülleimer genommen. Ich finde toll dass du dieses Problem hier ansprichst. Ich würde so gerne komplett aufhören und diesmal für immer.


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#24

RE: Rauchen reduzieren u/o aufhören

in Freizeit, Lifestyle und Sonstiges 12.08.2017 17:18
von sensitive | 308 Beiträge | 2126 Punkte
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Ich habe etwa 13 Jahre lang 40 bis 80 Zigaretten am Tag geraucht, vor zwei Jahren bin ich dann auf die E-zigarette umgestiegen, das freut mich, dass ich jetzt keine normalen Zigaretten mehr rauche, aber ich bin nicht zufrieden damit, ich will ganz aufhören, ich will völlig weg vom Nikotin und das wenn möglich völlig ohne äußere Hilfe. Ich war, als ich noch Kettenraucher war, drei Mal bei einem staatlich geprüften Hypnosetherapeut, das hat überhaupt nichts gebracht, ich habe "Endlich Nichtraucher" gelesen, für mich völlig umsonst, ich glaube die eigentlich schwere Sache ist, dass ich dieses Gefühl des Suchtdrucks lange genug aushalte ohne Nikotin zu konsumieren, es wird schwer und ich weiß noch nicht ob ich es schaffe, aber es kommt mal auf die Dinge die ich tun will bevor ich alt werde.


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#25

RE: Rauchen reduzieren u/o aufhören

in Freizeit, Lifestyle und Sonstiges 14.08.2017 09:27
von Cristina | 389 Beiträge | 1929 Punkte
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Danke allen für die Berichte.
@sensitive du hast vollkommen recht. Ich halte den Entzug auch nie länger als 1 tag aus. Dann wird die Unruhe dermaßen stark dass es mir egal ist ob ich ungesund lebe und ich hol mir Zigaretten. Gefühlte 100 mal ist mir das schon so ergangen. Glaube auch nicht an die Hypnose.
Im Moment ist wieder kettenrauchen angesagt. Ätzend!!!


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#26

RE: Rauchen reduzieren u/o aufhören

in Freizeit, Lifestyle und Sonstiges 16.08.2017 03:56
von suffered | 844 Beiträge | 1782 Punkte
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Ich war eigentlich nie ein Raucher Typ. Aber bin da so hineingerutscht wegen Alkohol und da gehören halt Zigaretten dazu. Und natürlich die Kollegen welche ich in meinen Lebenskrisen kennengelernt habe.

Aber als es mir psychisch wieder besser ging reduzierte ich meinen Rauch Konsum von 20 auf 10 und dann so 2-3 und später 1 pro Tag. Und merkte dass ich diesen Rauch, diesen Teer ehrlich gesagt abscheulich finde und habe dann ganz aufgehört, indem ich einfach keine Zigaretten mehr kaufte. Hatte vor 3 Monaten aber 2-3 Rückfälle aber seit 2 Monaten bin ich clean und will nie mehr rauchen.

Genauso mit dem Alkohol, ich kaufe gar keinen mehr und trinke deswegen auch nichts mehr.

Jeder hat so seine Methoden, jeder muss die richtige für sich selbst finden.


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#27

RE: Rauchen reduzieren u/o aufhören

in Freizeit, Lifestyle und Sonstiges 16.08.2017 06:39
von nagarjuna2017 (gelöscht)
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Hallo,

ich habe mit 14 Jahren angefangen zu Rauchen und habe,mit kurzer Unterbrechung,bis vor kurzem geraucht,die letzten Jahre auch noch Kette...

Ich konnte vor 16/17 Tagen aufhören,wofür ich sehr dankbar bin.
Ich hätte nie gedacht,dass ich das Rauchen mal lassen könnte...

Da ich über 25 Jahre geraucht habe,war meine Lunge schon beeinträchtigt...die letzten Monate hat meine Lunge schon gerasselt und gepfiffen beim Luftholen,doch das Schlimmste war der schlimme Husten morgens bei den ersten Zigaretten..

Ich hatte schon die Angst bekommen,dass ich möglicherweise vom Rauchen sterben müsste...das wollte ich dann doch nicht.

Mir wurde in der Nacht vor 16 Tagen klar,dass ich mich entscheiden muss: Will ich leben oder will ich sterben?
Ich habe mich für das Leben entscheiden,also konnte ich zum Glück aufhören.

Ich habe davor sehr lange,immer wieder,gebetet,dass Gott mir mit dem Aufhören hilft bzw. dass er mir hilft,damit aufzuhören,bevor es für mich zu spät ist.

Ich denke,ich alleine als Suchtie und Kettenraucher hätte es nicht so geschafft.

Grüße,Nagarjuna


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#28

RE: Rauchen reduzieren u/o aufhören

in Freizeit, Lifestyle und Sonstiges 16.08.2017 17:16
von Cristina | 389 Beiträge | 1929 Punkte
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Hey @nagarjuna
Deine Geschichte mit rauchen ist wie meine habe nur etwas später also mit 17 angefangen.
Wie erging es dir denn ohne das Rauchen bisher?
Und wie hast du durchgehalten?
Ich hoffe wirklich dass ich das auch bald schaffe habe auch schon gesundheitlich Einschränkungen dadurch.


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#29

RE: Rauchen reduzieren u/o aufhören

in Freizeit, Lifestyle und Sonstiges 16.08.2017 17:41
von nagarjuna2017 (gelöscht)
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Hallo Cristina,

also gesundheitlich geht es mir besser seit dem Aufhören,ich habe morgens fast keinen schlimmen Husten mehr und auch das Rasseln der Lunge ist schon besser geworden.
Die Stimmung ist allerdings,vor allem die ersten Tage nach dem Aufhören,massiv in den Keller gegangen...ich habe nicht geahnt,wie sehr das Rauchen die Wirkung eines Neuroleptikums beeinträchtigt..
Ich war,als ich noch rauchte,bei Amisulprid 450mg.
Nach dem Aufhören,als ich depressiv und schläfrig wurde,konnte ich in den letzten 14 Tagen das Amisulprid bis auf jetzt 200mg runter fahren.

Heute war ich bei einer Psychiaterin,die mir empfohlen hat,erst mal bei 200mg zu bleiben und der neuen Situation,auch für meine Seele,eine Chance zu geben.

Insgesamt bin ich sehr froh,dass ich nicht mehr rauchen muss.
Ich muss aber zugeben,dass ich in den letzten 17 Tagen fast jeden Tag Rauchdruck hatte,vor allem,wenn ich draußen den Geruch von Nikotin durch andere Raucher mitbekommen habe.

Ich habe mir dann oft die Vorteile,die ich durch das Nichtrauchen habe,im Geiste aufgezählt und auch gebetet,damit ich nicht mehr rauchen muss.

Effektiv hat das Nicht mehr Rauchen tatsächlich nur Vorteile für mich,ich habe lange nachgedacht,doch keinen einzigen wirklich brauchbaren Vorteil durch die Raucherei für mich gesehen.

Ich wünsche es dir sehr,dass du auch den Absprung schaffst.
Alles Gute,
Nagarjuna


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#30

RE: Rauchen reduzieren u/o aufhören

in Freizeit, Lifestyle und Sonstiges 21.08.2017 15:03
von Cristina | 389 Beiträge | 1929 Punkte
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@nagarjuna2017
Bist du immer noch nichtraucher? Und wie geht es dir damit? Ist ja unglaublich wie sehr du deine Medikamente runter fahren konntest. Ich hab auch mal gelesen dass die Medikamente schneller abgebaut werden wenn man raucht und man daher mehr nehmen muss.
Bei mir immer noch keine Änderung leider.....


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