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#61

RE: Brauche mal eine Einschätzung zur Behandlung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 24.10.2017 20:07
von Supertramp | 2 Beiträge | 8 Punkte
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Hallo.

Ich bin neu hier auf dieser Plattform.
Ich schreibe einfach mal los ...



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#62

RE: Brauche mal eine Einschätzung zur Behandlung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 24.10.2017 20:16
von Supertramp | 2 Beiträge | 8 Punkte
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... again ....

Zu Thema Tavor, kann ich nur folgendes sagen, eine bestimmte Zeit hilft es den Betroffenen, aber wenn es längere Einnahmen sind, kann ich nur davon abraten, da es hochgradig süchtig macht und es sehr schwer wird davon loszukommen! Der Entzug ist sehr heftig!
Des Weiteren wollte ich schreiben, woher kommen all diese psychischen Erkrankungen ??? Es liegt bestimmt auch an der Gesellschaft ...
Es ist so ... wenn jemand durchdreht, also stimmen hört oder Halluzinationen hat und er sich anders verhält als die Norm, dann wird man gleich als verrückt oder gefährlich eingestuft und folge dessen sind alle psychisch kranken gleichgestellt ... find ich jetzt persönlich nicht so toll ..
Sicherlich liegt es auch an dem heutigen Leistungsdruck das viele eine Depression oder einen burnout bekommen ... immer mehr Leistung ...

Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen ....
Ich wünsch euch alles gute und Gesundheit ...

P.S. Ich habe Hilfe in Glauben an Gott erhalten .... jeder sollte das machen was ihn glücklich macht ...
es braucht eben alles seine Zeit



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#63

RE: Brauche mal eine Einschätzung zur Behandlung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 25.10.2017 17:10
von WHOAMI | 118 Beiträge | 427 Punkte
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Hallo herzlich willkommen Supertramp, cool das du dich hier registriert hast , wünsche dir viel Spaß auf der Seite hier.


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#64

RE: Brauche mal eine Einschätzung zur Behandlung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 25.10.2017 21:23
von Molly | 2.751 Beiträge | 12872 Punkte
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@Supertramp !

Herzlich Willkommen!

Magst du dich mal ein wenig vorstellen, damit wir mehr über dich erfahren?


Mein Wahlspruch: Halte niemals mit einer Hand die Vergangenheit fest, denn du brauchst beide Hände für die Zukunft!
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#65

RE: Brauche mal eine Einschätzung zur Behandlung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 07.11.2017 09:04
von Sirod | 121 Beiträge | 705 Punkte
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Hallo ihr Lieben!

Eigentlich müßte ich einen neuen Faden beginnen, aber ich bleibe trotzdem mal hier.

Es geht um meine Mutter. Sie hat nach dem Krankenhausaufenthalt psychoseartige Symptome entwickelt. Das begann mit einer Verwirrtheit und Angstzuständen. Sie hatte das Gefühl für meinen Vater und sich allein verantwortlich zu sein, damit aber völlig überfordert zu sein. Morgens kam der Pflegedienst und hat ihr beim Waschen geholfen und mittags kam Essen auf Rädern. Wir haben ihr immer gut zugeredet, daß sie sich doch mal entspannen soll und alles geregelt ist, das war ihr aber nicht möglich. Die Verwirrung nahm immer mehr zu und sie brachte alles durcheinander, womit auch ihre innere Getriebenheit stieg und ihre Ängste. Letzte Woche kamen dann auch noch Paranoia dazu. Sie hat zu mir gesagt, daß sie glaubt beschattet zu werden. Was mir besonders Sorge bereitete war, daß sie Angst hatte zu essen und man sie rational nicht erreichen konnte, um ihr zu sagen, daß das ganz wichtig wäre. Sie hat nämlich in den vergangenen 4 Wochen 15kg abgenommen. Mein Vater hat es dann irgendwann nicht mehr ausgehalten, weil sie aus ihrer Angst heraus auch versucht hat sein Verhalten zu kontrollieren. Der Pflegedienst hat dann veranlaßt, daß sie ins Krankenhaus kommt. Dort wirkt sie sehr apathisch und glaubt sterben zu müssen. Zur Zeit suchen die Ärzte nach einer organischen Ursache. Wir möchten gerne, daß sie auf eine geriatrische Station verlegt wird, weil ich denke sie hat ein Delir. Heute findet ein Gespräch mit dem Arzt statt.

Ich bin mit meinen Kräften ziemlich am Ende. Mein Vater muß auch noch versorgt werden, der ist jetzt alleine in dem großen Haus. Zum Glück habe ich Hilfe von meiner Tante, sonst wäre ich völlig alleine damit, weil ich keine Geschwister habe. Da war die Situation mit meinem Mann im Sommer ja ein Klacks dagegen.

erschöpfte Grüße
Sirod


Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das “gesunden Egoismus”, aber heute weiß ich, das ist “Selbstliebe”.

*Charlie Chaplin*
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#66

RE: Brauche mal eine Einschätzung zur Behandlung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 11.11.2017 22:31
von Mieze123 | 31 Beiträge | 122 Punkte
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Liebe Sirod,

Das ist ja echt traurig das zu lesen! Kann mir vorstellen, dass dir das ganz schön über den Kopf wächst, die Situation ist jetzt ja etwas ähnlich zu meiner (keine weiteren Verwandten), zumal du auch mal meintest, der Kontakt kostet dich sehr viel Kraft. Da bist du vielleicht ein bisschen in der „Zwickmühle“. Was haben die Ärzte denn noch gesagt? Kann deine Mama evtl. eine anfängliche Demenz entwickelt haben? Da haben viele auch psychoseähnliche Symptome, habe ich zumindest mal gelesen.

Lass doch mal hören, wie es sich so entwickelt hat...

Liebe Grüße und viel Kraft dir!
Mieze



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#67

RE: Brauche mal eine Einschätzung zur Behandlung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 12.11.2017 22:12
von Sirod | 121 Beiträge | 705 Punkte
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Hallo @Mieze123 !

Zur Zeit ist die Situation sehr schwierig. Das Krankenhaus hat keine organischen Ursachen für ihre desolate psychische Verfassung finden können. Uns wurde geraten sie in die Pflege zu geben. Das konnte ich aber auf Grund meiner eigenen Erfahrungen mit psychischen Erkrankung nicht verantworten. Ich habe daraufhin in einer gerontopsychiatrischen Station angerufen und das Krankenhaus gebeten sie dort auf die Warteliste setzen zu lassen. Eine akute Verlegung war nicht möglich, weil sie kein selbst- oder fremdgefährdendes Verhalten zeigte. Die Wartezeit von ein bis zwei Wochen wird mit Kurzzeitpflege überbrückt. Sie ist jetzt seit drei Tagen in einem Seniorenheim. Ihre Verfassung ist unverändert und sie ißt und trinkt kaum was. Wir haben Angst, daß sie noch vor der Aufnahme körperlich zusammenbricht.

Vor allem meinem Vater macht die Situation sehr zu schaffen. Meine Mutter war diejenige, die sich um alles gekümmert hat und mein Vater ist völlig unselbstständig. Er hat Angst, wie es jetzt weitergehen soll und fühlt sich hilflos und allein in dem großen Haus. Dummerweise hat er noch nichtmal einen Pflegegrad, weil er körperlich noch ganz fit ist, nur geistig hat er letztes Jahr ziemlich abgebaut. Dadurch braucht er bei allen Alltagsangelegenheiten Hilfe und Anleitung.

Ich habe es bisher geschafft meinem Vorsatz "Hilfe organisieren ohne mich selbst einbinden zu lassen" zu folgen. Trotzdem kratze ich an den äußersten Grenzen meiner Möglichkeiten. Ich habe gar kein normales Leben mehr. Nur durch die räumliche Distanz schaffe ich es halbwegs diesen Ausnahmezustand auszuhalten. Ich bin sehr klar, zielgerichtet und auf das Wesentliche konzentriert. Der Kontakt zu meinem Vater und seine emotionale Verfassung ist für mich eine zusätzliche Belastung. Meine Tante legt mir immer wieder nahe mich mehr um ihn zu kümmern, das kann ich aber nicht. Ich weiß gar nicht, wie es weitergehen soll. Er bräuchte eigentlich eine umfassende Betreuung.

Meinen Mann habe ich jetzt völlig aus der Situation rausgehalten und erzähle ihm nur das nötigste, damit er damit nicht so konfrontiert wird.

Keine Ahnung wie lange ich das noch durchhalte. Da ist ja auch kein Ende in Sicht. Die Vorstellung mich in Zukunft um meinen Vater kümmern zu müssen, bereitet mir erhebliche Bauchschmerzen.

Wie soll ich je gesund werden, wenn ich so viel Verantwortung tragen muß.

tief gebeugte Grüße,
Sirod


Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das “gesunden Egoismus”, aber heute weiß ich, das ist “Selbstliebe”.

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#68

RE: Brauche mal eine Einschätzung zur Behandlung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 12.11.2017 23:35
von Mieze123 | 31 Beiträge | 122 Punkte
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Och Mensch, das ist wirklich alles sehr viel auf einmal. Ich denke du solltest weiterhin versuchen, deinem Vorsatz treu zu bleiben, wenn's irgendwie geht. Du hattest damit ja schon eine Grenze gezogen die für dich ok war. Dass das in der Umsetzung nicht so einfach ist, ist klar.

Würde dein Vater denn überhaupt eine rund-um-die-Uhr-Betreung zulassen? Möglichkeiten gäbe es ja an sich immer viele, Hilfe zu holen, wobei es ohne Pflegegrad schwierig ist, wenn man nicht das nötige Kleingeld dazu hat :( Du schreibst, er ist körperlich noch recht fit, geistig aber nicht mehr so ganz. Könnte man evtl nicht einen Pflegegrad bzw. Begutachtung durch den mdk beantragen? Vielleicht würde ja etwas gehen.

Dass du deinen Mann raushältst, verstehe ich, denke jedoch, dass es sehr wichtig für dich wäre, mit einer anderen Vertrauensperson zu besprechen. Hast du da jemanden?



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#69

RE: Brauche mal eine Einschätzung zur Behandlung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 13.11.2017 09:56
von Sirod | 121 Beiträge | 705 Punkte
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Danke @Mieze123

Meinem Vater gefällt es in dem Pflegeheim, wo meine Mutter ist, scheinbar ganz gut. Er hat zu meiner Tante gesagt, daß er sich vorstellen könnte dort auch zu wohnen. Allerdings denke ich, daß ihm das zu teuer sein wird. Nach meinen Recherchen würde das gut 2000€ kosten. Auch eine 24Std. Pflegekraft aus Polen kostet, privat bezahlt, in etwa soviel. Trotzdem wäre es finanziell machbar, das ist halt seine Entscheidung.

Einen Pflegegrad haben wir beantragt. Die Begutachtung ist am nächsten Montag. Ich rechne mit Pflegegrad 1. Da bekommt man nicht viel. Bei Pflegegrad 2 könnte er vorrübergehend auch in Kurzzeitpflege, das wäre die beste Lösung. Am Mittwoch werde ich mich beim Pflegestützpunkt vor Ort nach weiteren Hilfen erkundigen.

Ich habe selbst sonst niemanden, mit dem ich über die Situation sprechen kann, außer meiner Tante. Sie ist mir eine große Hilfe. Ich schreibe eben in drei Foren darüber und die Anteilnahme tut mir sehr gut. Ich habe auch telefonischen Kontakt zum sozialpsychiatrischen Dienst bei meinen Eltern im Landkreis. Das Problem ist, daß mich die Kommunikation auf Grund meiner starken sozialen Phobie noch zusätzlich belastet. Ich muß mich immer sehr überwinden irgendwo anzurufen.

liebe Grüße,
Sirod


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#70

RE: Brauche mal eine Einschätzung zur Behandlung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 17.11.2017 12:23
von Sirod | 121 Beiträge | 705 Punkte
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Hallo ihr Lieben!

Es gibt Neues. Meine Mutter ist vorgestern gut in der Gerontopsychiatrie angekommen. Sie ist auf die Depressionsstation gekommen. Die Ärztin hat uns auch gleich befragt und ich hatte das erste Mal das Gefühl, daß ihre desolate psychische Verfassung ernst genommen wird. Jetzt wird erstmal untersucht, inwiefern sie dehydriert ist, weil sie ja so wenig trinkt und gegebenenfalls bekommt sie einen Tropf. Für die Medikamente als Ursache, hat die Ärztin sich, zu meiner Erleichterung, auch gleich interessiert.

Meine Mutter hat den Umzug ganz gut verkraftet. Sie hat sogar ein paar Mal gelächelt. Allerdings erzählt sie immer noch ganz merkwürdige Dinge. In der Stadt, in der meine Eltern wohnen, würde von der Lottoannahmestelle aus überall "gebuddelt" werden und es würde nicht nur Breitband verlegt, sondern auch alles verwanzt werden. Sie würde sich aber nicht unterkriegen lassen. Wenigstens hat sie in unserer Anwesenheit ein bißchen getrunken und eine halbe Banane gegessen. Das Mittagessen hat sie allerdings nicht angerührt, obwohl das gar nicht so schlecht geschmeckt hat.

Blöd ist, daß wir sie dort nicht so häufig besuchen können, wegen der Entfernung. Jetzt hoffe ich inständig, daß es ihr bald besser geht, dann ist das nicht so schlimm.

liebe Grüße,
Sirod


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