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#1

Verzweifelt und hilflos - mein Partner schwer krank - ohne Einsicht

in Treffpunkt für Angehörige 13.07.2017 17:36
von Minja (gelöscht)
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Hallo Zusammen,

ich war schon in einem anderen Forum unterwegs, da es sich dort in erster Linie um Depressionen handelte, und es bei meiner Geschichte eher um eine Persönlichkeitsstörung handelt, poste ich nun einmal hier und hoffe, auch hier nicht "falsch" zu sein. Ggf erkennt jemand sich oder einen Angehörigen wieder?!

ich bin Angehörige bzw Partnerin eines schwer psychisch erkrankten Mannes. Wir sind seit 4 Jahren zusammen und das was ich in der Zeit erlebt habe, ist kaum für Außenstehende glaubhaft. Deswegen wende ich mich an dieses Forum.Vielleicht hat der eine oder andere etwas Ähnliches erlebt und kann mir helfen. Ich beschreibe nun die Geschichte meines Partners und unsere gemeinsamen 4 Jahre (in Kurzform, sonst sprenge ich das Forum).
Mein Freund (40 Jahre alt) hat in seinem bisherigen Leben einige Schicksalsschläge erfahren. Mit 8 oder 9 Jahren wurde er und sein Bruder unter dem Vorwand "Urlaub" in ein anderes Bundesland gebracht. Sie hat dort eine neue Liebe gefunden und die beiden aus ihrem Zuhause entrissen. Plötzlich lebten sie dort. Der Vater blieb zurück. Der neue Freund und die neue Umgebung haben sie natürlich nicht akzeptieren können, hatten aber keine Wahl, da sie noch klein waren. Sie haben das Haustier vom neuen Freund getötet, das Sofa zerstochen etc pp.
Als mein Freund 16 war, ist seine Mutter unheilbar an Krebs erkrankt. Kurz bevor sie starb, ist mein Freund abgehauen und zurück zu seinem Vater. Es folgten Drogenmissbrauch und Abstürze. 2 Ausbildungen wurden angefangen und abgebrochen. Er lernte dann seine Frau kennen, die ihm geholfen hat, aus seinem Tief herauszukommen. Sie heirateten und bekamen einen Sohn (heute fast 12 Jahre alt). Seine Frau erkrankte 2011 an einer Lungenkrankheit und verstarb 2012. 2 Tage vor dem Geburtstag des Sohnes. Er hatte keine Möglichkeit zum Trauern, da er sich ja um den Sohn kümmern musste etc pp.
Im Frühjahr 2013 lernten wir uns kennen. Es war Liebe auf den ersten Blick. Es ging mit uns alles sehr schnell, was im Nachhinein betrachtet wohl keine gute Sache war. Ich zog bei ihm ein und alles war wunderbar. Ende 2013 begann der Alptraum.
Er entwickelte mir ggü eine extreme Verlustangst. Es war nicht mehr möglich, irgendetwas allein zu machen. Er hatte panische Angst, dass mir etwas passieren könnte, oder das ich jemanden kennen lernen könnte, und ihn verlasse. Es verging eine Zeit, die für mich wie ein Eierlauf war. Doch es wurde noch schlimmer.
Im Frühjahr /Sommer 2014 bekam er mysteriöse Magenschmerzen. Alles Checks bei Ärzten zeigten nichts an. Dann fing er plötzlich an einfach um zufallen. Es war keine Ohnmacht, sondern ihm sackten einfach die Beine weg. Egal wo, egal wann - es passierte ständig. Ich litt unter einen Höllenangst, dass ihm was passieren könnte.
Die nächste "Steigerung" folgte dann auch. Von jetzt auf gleich änderte sich seine Persönlichkeit. Anfangs habe ich das gar nicht so bemerkt, mich nur gewundert, warum er plötzlich so wütend wurde. Ich bemerkte irgendwann, dass er bevor er "anders" wurde, mit den Augen rollte, sie verdrehte. Und zack, hatte ich jemanden anderen vor mir. Es gab 2 "Persönlichkeiten".
Der eine nannte sich selbst Nichts. Er war sehr klein, hatte fürchterliche Angst und hat sich immer versteckt. Er konnte anfangs nicht laufen oder sprechen. Er war sehr schwach.
Der Andere nannte sich Alles. Dieser war aufbrausend, aggressiv, selbst verletzend (Kopf gegen die Wand schlagen etc) und dem Trinken zugetan.
Diese Phasen hielten immer so bis zu 30 Minuten an. Es war mir irgendwie immer möglich, ihn wieder zurück zu holen. Das zog sich über Monate hin. Da ich es selbst nicht greifen konnte, er keine Erinnerung daran hatte, habe ich diese Abspaltungen aufgenommen. Bis Dato wusste noch niemand davon. Als es mir auch immer schlechter damit ging, habe ich seine Familie eingeschaltet. Wir konnten ihn überzeugen, mit uns ins KH zufahren. Vor Ort gab es die erste Ärztliche Klatsche. Sie konnten oder wollten nicht helfen - fragten aber dennoch frech nach, ob ich denen die Videos zu Forschungszwecken zuschicken könnte!
Alles wurde immer schlimmer. Seine Abspaltungen zeigten sich nur in meiner Nähe. Niemand anderes bekam sie mit.
Anfang 2015 habe ich ihn dazu gebracht, in eine Tagesklinik zugehen. Das hat ihm schon gut getan, half aber nicht. Auch dort hat niemand diese Abspaltungen mitbekommen. Seitens der Rentenversicherung wurde er dann im Frühjahr 2015 zur Reha geschickt. Ich war so froh, dass diese Last für eine Zeit von 5 Wochen von mir genommen wurde...vermeintlich.
Diese Reha bestand hauptsächlich aus Sport. Therapie lief am Rande.
Er rief mich jeden Tag mehrfach an, klagte mir, wie schlecht es ihm ginge, wie sehr er mich vermisse und dass er Heimweh hat. Zu der Zeit habe ich selbst die Tagesklinik besucht, da ich nervlich am Ende war. Ich kam einfach nicht zur Ruhe. Einmal hatte mich Nichts angerufen. Völlig verängstlicht. Er wusste nicht, wo er war und wo ich war. Ich bat ihn, raus aus dem Zimmer zugehen und sich Hilfe zu holen. Er konnte vor lauter Angst nicht. So ging es weiter. Ein Telefonat mit seiner Therapeutin vor Ort brachte nichts. Niemand glaubte mir.
Als er mich mal wieder nicht in Ruhe lassen konnte, habe ich eines Tages einfach den Hörer aufgelegt. Da begann der Horror! Seit dem Tag war nichts mehr wie vorher. Er kam von der Reha zurück und verhielt sich äußerst merkwürdig. Er war distanziert und kalt. Eine Woche nach seiner Rückkehr fuhr ich in eine psychosomatische Klinik, ich war einfach völlig mit den Nerven fertig.
Er interessierte sich kaum für mich, wie es mir ging, was ich so mache, Er war bis spät in die Nacht mit seinem Handy online. Mein Bauchgefühl teilte mir mit, dass etwas nicht stimme.
Um es kurz zumachen: Er hatte sich ein junges Mädchen angelacht. Löste unsere Verlobung und beendete die Beziehung. Ich erkannte ihn nicht wieder. Ich brach meine Therapie ab, da mir Zuhause das Leben um die Ohren flug. Er war mir ggü überheblich, aggressiv, eiskalt und empathielos. Zu allen anderen war er wie immer.
Ich versuchte mit ihm zu reden. Immer und immer wieder. Ihm aufzuzeigen, dass er sich nicht seiner Person entsprechend verhielt. Nichts half. Er unterstellte mir Manipulation. Ich rede ihm ein, er sei krank, dabei sei ich doch diejenige die krank sei. Ich würde ja nur nicht die Trennung akzeptieren können und ziehe nun alle Register.
Ein halbes Jahr hielt diese Phase an. Ein halbes Jahr habe ich es durchgehalten. Nicht unbeschadet. Aber es wendete sich plötzlich wieder alles zum "guten", er kam urplötzlich zurück. Wenn ich ihn auf dieses halbes Jahr angesprochen habe, konnte er sich an nichts mehr erinnern. Er war am Boden zerstört über das, was er in der Zeit getan hat. Er schämte sich in Grund und Boden.
Wir bekamen langsam unsere Beziehung wieder in den Griff. Näherten uns wieder an und planten unsere Zukunft. Er fing eine Berufsbegleitende Ausbildung an. Medikamente oder Therapie hat er seit der Zeit nicht mehr genommen bzw gehabt.
Anfang diesen Jahres haben wir gemeinsam einen Kredit aufgenommen. Wir wollten einiges im Garten und im Haus machen. Das Geld kam und wir legten los. Des weiteren bestand bei uns schon lange ein Kinderwunsch, der aber aufgrund von organischen Problemen nicht erfüllt wurde. Ich habe ihn gefragt, ob er mit einem Termin in einer Kinderwunschklinik einverstanden wäre. Ja natürlich - er wollte. Der Termin wäre übernächste Woche, da wir da beide Urlaub genommen haben.
So und nun ist seit 3,5 Wochen alles wieder so, wie nach der Reha. Von heute auf morgen macht er Schluss. Sein Verhalten ist dem von damals gleich. Empathielos, aggressiv, eiskalt und rücksichtslos. Drauf angesprochen, dass es wieder so ist, wie vor 2 Jahren flippt er aus. Er sei gesund, es gehe ihm richtig gut und soll aufhören ihm reinzureden, er sei krank.
EGAL was ich sage, er misstraut mir. Dreht mir alle Worte im Mund um und haut mit Annahmen um sich, die nicht den Tatsachen entsprechen. Es ist fast so, als würde er in Bezug auf mich eine Wahnvorstellung haben. Ich will ihm nur Schlechtes, hetze alle gegen ihn auf.
Und Leute, wieder bin nur ich es, die das Alles mitbekommt. Familie und Freunde habe ich eingeweiht und nur zu hören bekommen: Ach, als ich mit ihm gesprochen habe, wirkte er völlig normal. Seine Familie kennt seine Krankengeschichte, will sich aber aus unserer "Beziehungskrise" (es ist KEINE Beziehungskrise) raushalten.
Ich stehe völlig allein dar.
Ich soll mal wieder ausziehen. Er liebt mich nicht mehr. Er ist froh, wenn ich endlich verschwunden bin. Blabla (sorry) - all das habe ich damals bereits schon gehört.

Was neu ist: Er fährt einfach weg, ohne mir oder seinem Sohn zusagen, wohin. Bleibt länger nach der Schule weg und sagt nicht Bescheid. Wenn ich ihn drauf anspreche, dass er damit auch seinem Sohn schadet, wird er wütend und wirft mir vor, ich würde versuchen, einen Keil zwischen die beiden zu treiben.

Ich habe von Außen keine Hilfe zu erwarten. Jedenfalls nicht, was ihn betrifft, da er nicht krankheitseinsichtig ist.

Jetzt sitze ich hier, und weiß einfach nicht weiter. War schon in einer Selbsthilfegruppe und in einem Beratungsgespräch. Alle, inkl, Freunde und meine Familie raten mir, dringend auszuziehen. Aber es fällt mir so unglaublich schwer mich überhaupt mit dem Thema auseinander zusetzen. Ich fühle mich aufgrund der Historie, und dass ich die Einzige bin, die das alles mitbekommt, irgendwie verantwortlich. Aber es geht an die Substanz, da er (oder wer auch immer) sich zum Ziel gesetzt hat, mich kaputt zumachen. In einem Brief an mich, den er mir damals mal geschrieben hat, sind er und die beiden "anderen" zu Wort gekommen. Alles schrieb darin an meinen Freund gerichtet, dass er alles verlieren wird. Dass er niemals geliebt wurde und auch niemals geliebt werde. Er würde ihm alles nehmen, denn er sei es nicht wert, glücklich zu sein.
Tja, der Zerstörungswahn nimmt seinen Lauf - zum zweiten Mal.

Danke fürs Lesen!
Minja


1 Mitglied hat sich bedankt!
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#2

RE: Verzweifelt und hilflos - mein Partner schwer krank - ohne Einsicht

in Treffpunkt für Angehörige 13.07.2017 17:44
von Henri | 232 Beiträge | 794 Punkte
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Hallo Minja!

Damit bist Du hier verkehrt, weil es hier um Schizophrenie geht. Dein Freund hat eine Persönlichkeitsspaltung, wie Du richtig schreibst. Allerdings gibt es einen Betroffenen hier im Forum, mit dem kannst Du Dich vielleicht kurzschließen. Ansonsten wünsche ich Dir viel Glück. Ich kann nur zu Schizophrenie etwas sagen.

Viele Grüße

Henri


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#3

RE: Verzweifelt und hilflos - mein Partner schwer krank - ohne Einsicht

in Treffpunkt für Angehörige 13.07.2017 17:51
von Minja (gelöscht)
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ohwei, schon wieder falsch :-o

Dann muss ich wohl wieder weiter suchen.

Aber vielleicht meldet sich der / die Betroffene ja doch nochmal?!


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#4

RE: Verzweifelt und hilflos - mein Partner schwer krank - ohne Einsicht

in Treffpunkt für Angehörige 13.07.2017 18:05
von erdbeere | 6.322 Beiträge | 22010 Punkte
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hallo @Minja

erstmal herzlich willkommen bei uns im forum,hier ist jeder willkommen

liebe grüße
erdbeere


Du bist der Mensch, der mich zum Lachen bringt
und der, der mit mir weint
auch manchmal knallhart ehrlich ist,
es aber niemals böse meint.
Du bist der Mensch der mir verzeiht
und keinen einzigen Tag mit mir bereut
und sich immer mit mir freut.

(Jonathan Zelter "Ein Teil von meinem Herzen")
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#5

RE: Verzweifelt und hilflos - mein Partner schwer krank - ohne Einsicht

in Treffpunkt für Angehörige 13.07.2017 18:06
von Wolf_minus | 672 Beiträge | 2504 Punkte
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Liebe Minja,

ich kenne leider kein Forum für Angehörige, dessen Partner solche Symptome aufweist.
Aber erstmal danke, für deine Geschichte.
Aus meiner Sicht ist hier jeder gut aufgehoben, dem es psychisch nicht gut geht. Daher meine ich, es kann natürlich gut für dich sein, etwas hier zu bleiben. Wir sind schließlich nicht nur an Schizophrenie Erkrankte, sondern auch Menschen die etwas Lebenserfahrung haben.

Herzlichen Gruß vom Wolf


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#6

RE: Verzweifelt und hilflos - mein Partner schwer krank - ohne Einsicht

in Treffpunkt für Angehörige 13.07.2017 18:46
von Eleonore | 399 Beiträge | 928 Punkte
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Herzlich willkommen, hier ist wirklich niemand falsch, lies Dich mal durch, vielleicht findest Du dann Antworten


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#7

RE: Verzweifelt und hilflos - mein Partner schwer krank - ohne Einsicht

in Treffpunkt für Angehörige 13.07.2017 19:23
von Agi007 | 1.140 Beiträge | 5554 Punkte
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Herzlich willkommen hier,wenn du dich unglücklich fühlst,dann solltest du vielleicht doch ausziehen und ein neues Leben beginnen?Ich finde,man sollte den Betrug an dir auch nicht so hinnehmen.


The owls 🦉 are not what they seem.(Twin Peaks)
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#8

RE: Verzweifelt und hilflos - mein Partner schwer krank - ohne Einsicht

in Treffpunkt für Angehörige 14.07.2017 06:58
von Jasper | 332 Beiträge | 681 Punkte
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Hi,

krankkheituneinsichtig ist Er? Wer hat denn eine Diagnose gestellt? Vielleicht ist es auch Charakter und ein Aufmerksamkeitsdefizit?

Da wäre Ich vorsichtig, die Geschichte kommt mir sehr bekannt vor. Mache nicht den Fehler und erkläre alles mit Krankheit und werde es dabei selber.

viele Grüße und alles Gute Jasper


No Risk , No Fun
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#9

RE: Verzweifelt und hilflos - mein Partner schwer krank - ohne Einsicht

in Treffpunkt für Angehörige 14.07.2017 09:50
von Maja | 2.612 Beiträge | 11069 Punkte
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Herzlich willkommen, @Minja

Möchte dir ebenfalls schreiben,dass du dich bei uns austauschen kannst.
Lies dich mal durch die Beiträge,das ist sicherlich hilfreich für dich.

Lieber Gruß
Maja


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