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#1

weiß nicht mehr weiter

in Treffpunkt für Angehörige 16.04.2017 09:34
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Hallo,mein 25 Jähriger Sohn ist an Schizophrenie erkrankt...Außlöser warscheinlich Drogenkonsum.Weiß mir keinen Rat mehr. Nachdem er mich die ganze Nacht mit SMS und Anrufen attackiert hat,mich aufs übelste beschümpft ,mir den Tod gewünscht hat,kommt eben eine SMS....ich solle kommen ,er hätte hunger...und da er kein Geld für Essen hat,mußte er gegen Hunger wieder Speed nehmen?...Vor Tagen habe ich ihn angerufen,ihn gefragt ob ich kommen soll und ob er was braucht,meinte er nein.....und nun stellt er es wieder so hin,als wenn ich mich nicht um ihn kümmern würde.....Das geht nun schon ca.3 Monate so......Mein Mann und ich haben geholfen,als er seine Wohnung verlor....haben Bus gemietet....getan gemacht......Er behauptete danach...wir hätten alle falschen Möbel transportiert....seine Möbel alle zerstört...ihn dann im Kaos sitzen lassen.....lauter solche Dinge....Hätten uns gewünscht er wäre heute gekommen an Ostern ...gerne wären wir auch zu ihm gefahren....aber nach dem ganzen Psychoterror wieder heut Nacht?????ich weiß ...es ist seine Erkrankung....ich nehm das nicht ernst.....doch muß ich mir alles gefallen lassen und sofort springen,wenn er ruft..?....Es sind ca 100 km Fahrtweg und ich hab kein Auto....mit Bahn ne Ewigkeit und mein Mann hat die Schnautze voll,den Ihn betittelt er ja auch als Penner,idiot und auch er könne verrecken......Habe ihm schon so oft gesgt,er bräuchte professionelle Hilfe.....doch die lehnt er ab.......Wir seien sein Problem...mmmhhhh....mein Kind sagt ständig,er würde mich hassen und ich wäre Schuld an dem Ganzen......ja klar hab ich viele Fehler gemacht....er hatte keine all zu schöne Kindheit.....aber es war doch nicht alles schlecht.....trotzdem habe ich doch mein Bestes gegeben.....warum sieht er mich...seine Mutter so als Feind oder Dämon...das macht mich so fix und fertig.....das ich selbst bald in die Psychatrie gehen kann. Denke hier bekomme ich Rat. Danke schonmal und frohe Ostern


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#2

RE: weiß nicht mehr weiter

in Treffpunkt für Angehörige 16.04.2017 11:01
von Jela | 1.480 Beiträge | 4750 Punkte
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Liebe Anja,

zuerst einmal herzlich willkommen hier, ich hoffe, dass Du die ein oder andere Hilfe, Unterstuetzung bekommen kannst. Es ist traurig, dass Du so schwere Zeiten durchmachen musst. Ich kann Dir nur raten, Dir kein schlechtes Gewissen einreden zu lassen. Versuche erstmal auf Durchzug zu stellen. Wenn Dein Sohn akut ist, sind seine Ausserungen nicht mit normalen Masstaeben zu messen. In seinem Kopf geht ein Film ab, der nicht von dieser Welt ist. Dazu, oder gar ausloesend kommt dann das Drogenproblem, das die Situation noch einmal verschaerft. Das ist alles andere als einfach, zumal Du ohne Eigen- oder Fremgefaehrdung erstmal nichts ausrichten kannst. Nur in diesem Fall waere eine Zwangseinweisung moeglich. In Deutschland darf man sich krankheitsbedingt selbst zugrunde richten. Das faellt dann unter Menschenwuerde. Leider, auch wenn ich die anderen Aspekte und Sichtweisen verstehe.

Ob hinfahren etwas bringen wuerde kann ich nicht beurteilen. Ehrlicherweise wuerde ich mir das sehr genau ueberlegen. Zumal Geld wohl mit Sicherheit in Drogen und nicht in Essen umgesetzt wuerde. Mir geht allerdings die Frage durch den Kopf, ob ihr in seinem direkten Umfeld jemanden kennt, der mal kurzfristig nach im schauen koennte. Mit etwas mehr Informationen waere es bestimmt einfacher konkrete Hilfe zu leisten. Letztendlich muesste er wohl perspektivisch in den Entzug, dazu noch psychiathrisch behandelt werden. Ich denke, der Klinikaufenthalt waere dringend notwendig. Rufe doch mal die Drogenberatungsstelle in seinem Wohnort an, vielleicht koennen die konkrete Hilfeleistungen anbieten. Aber er muss sich helfen lassen wollen, den sein Suchtproblem muss er selber loesen. Alles andere macht nicht wirklich Sinn. Ich denke man kann nur Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Ein anderer Ansprechpartner waere die Caritas oder der Sozialdienst der Klinik.

Ich wuensche Dir Kraft, auch um Dich abzugrenzen

alles Liebe Jela


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#3

RE: weiß nicht mehr weiter

in Treffpunkt für Angehörige 16.04.2017 11:47
von Gelöschtes Mitglied
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hallo und herzlich willkommen.
in meiner ersten psychose,die ebenfalls durch drogenkonsum ausgelöst wurde,habe ich meine mutter ebenfalls als ein böses wesen gesehen.warum auch immer.sie war immer gut zu mir.
es ist so gut wie nicht möglich ihn das auszureden.
du darfst dir keine vorwürfe machen.zu ihn fahren,wird nichts bringen wenn er euch als feind sieht.er muss irgendwann zu dir kommen. du solltest ihm auch kein geld geben,da er es garantiert für drogen ausgibt.biete ihn an,sich essen abzuholen oder bei euch zu essen.
jedoch denke ich das er es ablehnen wird.
hat er freunde um sich?also richtige die auf ihn aufpassen?
ich musste wirklich erst total abstürzen,und alle vergraulen bis ich erkannte das ich das problem bin und hilfe brauche.bin dann doch wieder zu meinen eltern,als ich völlig verzweifelt war und sie habe um hilfe gebeten.sie haben mich dann in die klinik gefahren.
wenn er dann zu euch kommen sollte,solltest du den vergangenen terror,kurz vergessen und ihm helfen.
wünsche dir viel kraft und vorallem geduld.


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#4

RE: weiß nicht mehr weiter

in Treffpunkt für Angehörige 16.04.2017 11:49
von Eleonore | 399 Beiträge | 928 Punkte
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Herzlich willkommen, hab einen guten Austausch hier


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#5

RE: weiß nicht mehr weiter

in Treffpunkt für Angehörige 16.04.2017 14:00
von Himbeere | 747 Beiträge | 4442 Punkte
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Hallo und herzlich Willkommen.
Ich hoffe, du bekommst entsprechende Unterstützung. Ich kann mir schon vorstellen, dass die Situation für dich nicht einfach ist.
Lies dich hier in Ruhe ein. Denke du wirst hier die eine oder andere nützliche Information bekommen.
LG Himbeere


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#6

RE: weiß nicht mehr weiter

in Treffpunkt für Angehörige 16.04.2017 15:39
von erdbeere | 6.332 Beiträge | 22047 Punkte
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hallo @Anja Schütz

erstmal herzlich willkommen bei uns im forum,fühl dich wohl hier...
stell ich mir auch schwer deine situation...wünsche dir viel kraft...

liebe grüße
erdbeere


Du bist der Mensch, der mich zum Lachen bringt
und der, der mit mir weint
auch manchmal knallhart ehrlich ist,
es aber niemals böse meint.
Du bist der Mensch der mir verzeiht
und keinen einzigen Tag mit mir bereut
und sich immer mit mir freut.

(Jonathan Zelter "Ein Teil von meinem Herzen")
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#7

RE: weiß nicht mehr weiter

in Treffpunkt für Angehörige 17.04.2017 09:22
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo.....gestern ist es noch eskaliert. Nachdem er dann zum wiederholten mal angerufen hatte und um Geld gebeten...bin ich zusammen mit meinem Mann doch hingefahren. Warum...? Weil er mir so leid tut und ich mein Kind doch liebe. Es kamen wie immer übelste beschümpfungen ...das falsche Essen gebracht.....zuwenig Geld.....Ich hab nur Erwerbsminderungsrente.....er kapiert das nicht....meint ich würde mein Geld lieber zusammen mit meinem Mann verprassen.Ich meinte zu ihm,was ist nur aus Dir geworden.....warum tust Du das....willst Du mich zerstören?......Ja er wolle mich zerstören,so wie ich seine Kindheit zerstört hätte....ich weiß nicht...warum er seine Kindheit als so schrecklich empfindet....klar gab es viele Dinge ,die absolut nicht korrekt liefen.....aber irgendwann ist doch mal gut......Ich ging im Zorn.....war traurig...entäuscht.....sagte ich mache das so nicht mehr mit.........Er folgte mir und trat auf der Straße auf mich ein.......ich schrie um Hilfe......Polizei kam......nahm alles auf.......dann sind sie ihn suchen gefafren........ich weiß nicht was dann geschah....was sie mit ihm machten.....ob sie ihn in eine Psychatrie fuhren......ich weiß es nicht.........ich kann nicht mehr.......und gebe mir selbst die Schuld daran,dass es so exkaliert ist.......wäre ich einfach ruhig gewesen.....und hätte ihm seine Wünsche erfüllt.......aber das geht ja auch nicht........was meint Ihr?????.....mein Sohn meint er würde mich hassen......empfindet er das wirklich so.......oder sind das nur so Momente wo er selbst nicht weiß was er fühlt/denkt/ handelt?......Hab solche Angst um ihn.....ich will doch nicht dass sie ihn wegsperren....


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#8

RE: weiß nicht mehr weiter

in Treffpunkt für Angehörige 17.04.2017 09:29
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Hallo..DaSchizoo...wie alt bist Du denn...wie lange hat es gedauert,bis krankheitseinsicht geschah?......Wer oder was hat Dir geholfen?.....Wie hat sich Deine Mutter verhalten?....kam das bei Dir nur von THC?.......Danke


zuletzt bearbeitet 17.04.2017 09:31 | nach oben springen

#9

RE: weiß nicht mehr weiter

in Treffpunkt für Angehörige 17.04.2017 14:41
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Liebe Anja,

puh, es tut mir sehr leid, was Du gestern erleben musstest. Das ist verbal wie taetlich natuerlich extrem harte Kost. Der Sohn, der nach Eurem Einsatz dann auch noch auf die Mutter losgeht ......, dass da Deine Gefuehlswelt am Boden liegt ist mehr als verstaendlich. Wir kennen die Vorgeschichte und Euch als Personen nicht, koennen die Situation deshalb nur bedingt beurteilen, ganz wichtig scheint mir aber zu sein, dass Du Dich abgrenzen kannst. Wenn Dein Sohn akut ist, was auch immer der Ausloeser ist, und er dazu schwer erkrankt ist ( z.B. Stimmen hoeren, Gedanken lesen, Halluzinationen, Verfolgungswahn oder andere Wahninhalte ) , dann ist er nicht in Deiner Welt. Seine Reaktionen und Ausserungen werden in diesem Moment von etwas fremden und nicht steuerbaren bestimmt, das sein Gehirnstoffwechsel produziert und das nichts mit der Realitaet zu tun hat, fuer ihn aber Realitaet ist. Die Warnehmung ist eine komplett andere, als bei einem gesunden Mensch. Deshalb ist es auch so schwierig, bis unmoeglich die Gedankengaenge eines Erkrankten und die daraus resultierenden Handlungen zu verstehen. Sie laufen nicht nach einem Muster ab, sondern nach dem aus den Fugen geratenen Inputs des Gehirnes und natuerlich auch aus den daraus resultierenden Emotionen und manchmal auch aus gelernten Handlungsmustern. Und das ist das eigentlich dramatische und macht auch oft eine Krankeneinsicht fuer den Erkrankten unmoeglich. Seine Welt ist real und lapsch ausgedruckt.......spinnen, nicht verstehen, unverstaendlich reagieren tun die anderen, nicht man selbst.

Ich schreibe Dir das so ausfuehrlich, weil ich es fuer wichtig halte, dass man das Wesen dieser Erkrankung versteht. Denn dann versteht man auch, dass Vorwuerfe in einer solchen Situation nichts bringen und man auch durchaus ein dickes Fell benoetigt, um Handlungen und Aeusserungen nicht auf die Goldwaage zu legen. Liebe fuehrt zu Sorge und Angst, verletzt zu werden, unverstanden zu sein, zu Aerger Zorn und aehnlichen Emotionen, die man nicht einfach ausschalten kann ( wir sind alle nur Menschen ), die aber eigentlich zu diesem Zeitpunkt keinen Platz haben duerften. Es gibt eigentlich nur eine Frage, wie kommt der Erkrankte aus der Psychose und damit aus der anderen Welt wieder raus, wie sieht der Weg dahin aus. Und der ist immer sehr individuell.

Ist Dein Sohn beruflich und sozial noch verbunden, oder schon Einzelgaenger ?

Aber egal, wie es auch ist, mit diesem Hintergrund ist Geld nach meiner Meinung der falsche Weg, selbst wenn Du Rockefeller waerst. Ich habe auf meinem Weg einige Drogensuechtige und Alkoholabhaengige kennen gelernt, es lief immer nach dem gleichen Schema ab. Und auch die Argumentation, dass kiffen gegen Psychose hilft ist nach meinem medizinischen Kenntnisstand nicht haltbar und damit kein Argument. Ich wuerde Deinen Sohn maximal mit Essen oder anderen grundlegenden Dingen unterstuetzen. Und ansonsten versuchen, einen Weg zu finden, um ihn aus dieser Misere raus zu bekommen. Aber nicht auf Kosten Deiner eigenen Gesundheit und nicht um jeden Preis. Und wenn das Deinem Sohn nicht genuegt, oder es z.B. das falsche Essen ist, dann ist es leider so, damit muss er leben, es hat alles seine Grenzen.

Ich hoffe sehr, dass der Angriff auf Dich Konsequenzen fuer ihn haben wird, manchmal geht Hilfestellung und Einsicht im ersten Step nur ueber Zwang. Auch das ist leider ein Wesen dieser Erkrankung. Erkundige Dich doch einfach mal bei der Polizei. Da gibt es uebrigends auch Menschen, denen diese Erkrankung vertraut ist und die auch im Rahmen der Gesetze und Moeglichkeiten unterstuetzend agieren. Andere Wegevhatte ich schon beschrieben, auf Einsicht ueber Nacht wuerde ich nicht setzen, so wie Du die Situation beschreibst.

Ich wuensche Dir Ruhe, Kraft und die Staerke zur notwendigen Abgrenzung

alles Gute Jela


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#10

RE: weiß nicht mehr weiter

in Treffpunkt für Angehörige 17.04.2017 15:46
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hallo,
lese das jetzt erst.
das echt richtig scheisse von ihm,das er gewaltätig war.ich habe meine mutter auch gehasst,bin aber noch nie gewalttätig geworden.
tut mir echt leid das zu lesen.

jetzt bin ich 35.aber damals war ich ca24. es kam durch thc und amphetamin hauptsächlich.
ich hab aber ebenfalls meiner mutter übelste vorwürfe wegen meiner kindheit gemacht.diese war aber eigentlich schön.
doch ich hab damals die kleinsten dinge die nicht so toll waren,ganz gross gemacht.ich weiss nicht warum.heute tut es mir leid.
ich hatte mich nur an das schlechte geklammert.
denke bei ihm ist es ähnlich,wenn ich das so lese.
das es nicht gut ausgeht wenn du hin fährst,war mir klar.meine mutter hat auch lange versucht mich mit liebe zu besänftigen.doch es brachte gar nichts.selbst da hab ich mir den kleinsten "fehler" genommen und sie noch mehr gehasst.
es hat sie fertig gemacht und irgendwann hat sie es leidend ignoriert.bis ich dann nach vielen monaten völlig verzweifelt war und meinen vater um hilfe bat.ich bin zu ihnen gegangen.
was ich ja schon meinte.jetzt zu ihn zu fahren,bringt nichts.du quälst dich damit nur selbst.
und geld will er nur für drogen.glaub mir.denn wenn es ihm um essen gehen würde,hätte er sich nicht beschwert und wäre ausgerastet.
aber da will ich ihn nicht verteufeln.das machen die drogen aus einem menschen(mich damals ebenfalls).


erkundige dich mal bei der polizei,wo er jetzt ist.denn ich glaube nicht das sie ihn einfach in die klinik gebracht haben.
hast du denen die geschichte erzählt?

mach dir keine vorwürfe.du bist nicht schuld!


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zuletzt bearbeitet 17.04.2017 16:10 | nach oben springen

#11

RE: weiß nicht mehr weiter

in Treffpunkt für Angehörige 18.04.2017 20:54
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wie ist der stand bei dir?

gruss


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