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#1

Zwei Fragen, brauche dringend Rat, bin verzweifelt

in Treffpunkt für Angehörige 04.04.2017 20:15
von Mona | 89 Beiträge | 158 Punkte
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Mein Sohn ist knapp 22 und wohnt bei mir. Er bekam vor 2 Jahren die Diagnose Paranoide Schizophrenie, dann schizoaffektive Psychose. Er war gerade in einer Akutklinik, die er aber nach 3 Wochen wieder verließ.

Dann also gleich mal zu meiner ersten Frage:
Mein Sohn hatte als kleines Kind schon Verhaltensauffälligkeiten. Er litt an Pavor Nocturnus und Schlafwandeln, hatte mit 6 Jahren Panikattacken, mit 7 dann Zwänge (händewaschzwang) und Zwangsgedanken (wollte nicht mehr aus dem Haus gehen aus Angst, dass seinen Angehörigen etwas schlimmes passiert und er dann allein ist). Im Kinderhort hat er das Essen verweigert aus Angst, vergiftet zu werden. Er verlangte von mir und seinen Großeltern, dass wir immer alles vorkosten. Wenn er nachts im Bett war kam er noch zig Mal raus und sagte 'gell, du guckst nachher aber nochmal nach mir'...

Ich weiß, Ihr seid alle keine Ärzte, aber weist das nicht alles schon auf eine frühkindliche Psychose hin?

Ich fürchte ich hab das alles nicht ernst genug genommen... ich war ja allein erziehend und berufstätig und hatte auch keine Vergleichsmöglichkeiten was da im Rahmen ist und wann man vielleicht doch professionelle Hilfe aufsucht. Hätte ich damals einen facharzt mit ihm aufgesucht wäre er vielleicht jetzt nicht da wo er jetzt ist :-(

Meine zweite Frage:
Er hängt hier daheim rum, macht kaum etwas im Haushalt, stellt sich auch seinen Ängsten nicht sondern vermeidet alles, was schwierig werden könnte. Klar, so kennt er es ja, seine Großeltern und ich haben ihm ja immer den Hintern gepudert und versucht, alles von ihm abzuwenden was ihm schaden könnte. Man hat mir mal gesagt dass ich selbst schuld sei... ich war nie konsequent, habe ihm immer gegeben was er wollte. Mein persönliches Dilemma... ich bin viel zu weich und nachgiebig. Er nimmt mich finanziell aus wie eine Weihnachtsgans, dabei bekomme ich nur eine kleine Erwerbsminderungsrente. Er macht so lange Druck bis ich nachgebe... er hat schon immer gewusst wie man Menschen manipuliert.

Aber ich hab es einfach satt, dass er hier sitzt, es ihm schlecht geht aber er nichts dafür tut, seine Situation zu verändern! Am Liebsten würd ich ihn rauswerfen, damit er endlich anfängt, für sein Leben verantwortung zu tragen. Als mein Sohn vor kurzem in der klinik war hab ich mich endlich mal wieder halbwegs leicht, fast schon glücklich, gefühlt. Ich merke ich geh vor die Hunde wenn sich die Situation nicht ändert. Ich weiß nur leider nicht mehr was ich tun soll.

Gibt es noch irgendeine Möglichkeit der Hilfe? Bin kurz davor, selbst in der Klinik einzuchecken.


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#2

RE: Zwei Fragen, brauche dringend Rat, bin verzweifelt

in Treffpunkt für Angehörige 04.04.2017 21:22
von Eleonore | 340 Beiträge | 738 Punkte
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Erst mal herzlich willkommen, wünsche Dir einen guten Austausch hier


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#3

RE: Zwei Fragen, brauche dringend Rat, bin verzweifelt

in Treffpunkt für Angehörige 04.04.2017 22:13
von suffered | 741 Beiträge | 1508 Punkte
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1.)
Ich glaube dich trifft keine Schuld. Es kommt schliesslich wie es kommen muss, ich z.B erkrankte mit 14 und wäre spätestens ein paar Jahre später bei einer schwereren Psychosozialen Belastung erkrankt. Ich war schon immer sehr sensibel und hatte in der Kindheit einfach viel Glück, dafür war die Jugend eine einzige Katastrophe.

Zum 2ten kann ich dir keinen guten Tipp geben, jedenfalls hält er es in der Klinik nicht aus, ist er vielleicht eine Person die lieber alleine ist? Dann wäre eine eigene Wohnung eine Idee? Oder wenn er lieber in Gesellschaft ist vielleicht so etwas wie ein Wohnheim?


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#4

RE: Zwei Fragen, brauche dringend Rat, bin verzweifelt

in Treffpunkt für Angehörige 05.04.2017 19:04
von Nadi | 892 Beiträge | 5301 Punkte
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Liebe Mona

1.) was auch immer damals verpasst worden ist, einen Kinderpsychologen zu konsultieren, das lässt sich halt heute im Nachhinein auch nicht mehr ändern. Mit 'was wäre wenn?' macht man sich nur fertig und deshalb weiß man auch nicht, ob es geholfen hätte.

2.) Ich denke, der Vorschlag von suffered mit der eigenen Wohnung oder Wohnheim ist echt gut! Dann könnt Ihr Abstand gewinnen und jeder kann in seinem Refugium so walten, wie es für jeden am besten ist. Das trifft auf jeden Fall für Dich zu, und Dein Sohn sieht dann auch selber, ob er mit seinen Vorstellungen so alleine in einem Haushalt klar kommt oder nicht.

LG
Nadi


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Sie denken, weil Sie mich nicht mögen, mag Jesus mich auch nicht. Aber, können Sie das beweisen?
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#5

RE: Zwei Fragen, brauche dringend Rat, bin verzweifelt

in Treffpunkt für Angehörige 05.04.2017 19:40
von Hirnsehprogramm | 1.190 Beiträge | 2253 Punkte
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Ich denke auch, es nützt nichts jetzt nach hinten zu blicken. Ausser vielleicht es ist aus fachlicher Sicht nötig um bestimmte Schwachstellen deines Sohnes verstehen zu lernen und sie für ihn (und auch euch) in Zukunft besser handhabbar zu machen. Die Vergangenheit kann niemand mehr ändern, die Zukunft sehr wohl.

Nach dem was du schreibst leider er unter starken Neurosen und anderen psychischen Problemen und braucht vor allem eines, und das ist die Hilfe eines professionellen Therapeuten der ihn anleitet zu versuchen souveräner mit seinen Problemen umgehen zu lernen bzw. sie überhaupt erst einmal selbst halbwegs zu verstehen und einzusehen.

Wenn er zum Beispiel permanent Angst vor vergiftetem Essen zeigt, dann nützt es vielleicht nicht viel ihm diese Angst zu versuchen direkt auszureden, genausowenig wie ewig sein Spiel immer weiter mitzuspielen ohne an diesem Punkt jemals wieder etwas zu machen. Sinnvoller könnte etwa sein, wenn er mit einem Profi gezielt an der Ursache seines Misstrauens arbeitet, und anschliessend an seinem Verständnis und Empfinden von Vertrauen gegenüber anderen Menschen. Oder wenn das nicht das Problem ist, dass er etwa lernt dass er auch ohne extreme Verhaltensweisen die für ihn nötige Aufmerksamkeit und Anerkennung von anderen Menschen erfahren kann. Das sind jetzt nur 2 Mögliche Ursachen als Beispiele angedacht, andere wären sicher auch denkbar, ich will nur die Richtung andeuten.

Vor allem liegt die Chance auf Besserung denke ich bei denjenigen die ihn Behandeln, ihren Fähigkeiten und seinem Vetrauen zu ihnen. Wie auch noch viel mehr in ihm selbst, denn er muss selbst einsehen was mit ihm nicht stimmt, und dass er mitarbeiten um seine Probleme bessern zu können. Ihm geht es ja sicher selbst nicht wirklich gut in der Situation, vergesst das nicht.

Ihr könnt nur versuchen, seinen Weg auf die richtigen Bahnen zu lenken und ihn zu bestärken dem ganzen eine Chance zu geben. Dass Angehörige an den ganzen Problemen schwer zu tragen haben, und selbst Unterstützung brauchen oder sich zum Selbstschutz auch mal aus der Schusslinie bringen müssen ist nichts ungewöhnliches - nicht umsonst sind Angehörige mit direktem Kontakt zum Betroffenen im Idealfall selbst auch im Gespräch mit den behandelnden Ärzten und Therapeuten, oder organisieren sich auch in Selbshilfegruppen die sich auch ihren eigenen Schwierigkeiten mit der Situation widmen. Macht euch keine Vorwürfe, dass das alles wirklich schwierig für euch ist, ist keine Besonderheit, sondern normal.


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#6

RE: Zwei Fragen, brauche dringend Rat, bin verzweifelt

in Treffpunkt für Angehörige 05.04.2017 19:56
von escargot | 3.596 Beiträge | 12786 Punkte
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Ein ganz herzliches Willkommen auch von mir liebe @Mona! Hab einen guten Austausch hier und ich wünsche Dir ganz viel Kraft! Ihr Angehörigen habt es einfach auch nicht leicht mit uns. So ist das leider!

Alles Liebe!
escargot


>> And the day came when the risk to remain tight in a bud was more painful than the risk it took to blossom <<
Anais Nin
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#7

RE: Zwei Fragen, brauche dringend Rat, bin verzweifelt

in Treffpunkt für Angehörige 05.04.2017 20:34
von Maja | 2.079 Beiträge | 8015 Punkte
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Liebe @Eleonore, Mona schreibt schon seit 2015 hier im Forum immer mal wieder mit.
Bin jetzt bissl irritiert, wegen der Begrüßung als neues Mitglied.

Gruß
Maja

---


Egal,wie oft ich am Boden liege,ich muss immer einmal mehr aufstehen.
2 Mitglieder haben sich bedankt!
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#8

RE: Zwei Fragen, brauche dringend Rat, bin verzweifelt

in Treffpunkt für Angehörige 05.04.2017 21:04
von Eleonore | 340 Beiträge | 738 Punkte
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Hast ja Recht, hab mich wohl durch den neuen Beitrag irritieren lassen.


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#9

RE: Zwei Fragen, brauche dringend Rat, bin verzweifelt

in Treffpunkt für Angehörige 05.04.2017 21:17
von Molly | 2.761 Beiträge | 12926 Punkte
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Hallo @Mona: !

Dein Sohn ist in einem Alter, wo man normalerweise bemüht ist, sich von den Eltern abzuseilen. Außerdem kann man als Eltern ja nicht ewig für die Kinder da sein. Man wird älter! Deshalb wäre es besser, wenn Dein Sohn schon jetzt etwas selbständiger werden könnte, wo Du im Notfall noch helfend eingreifen kannst. Vielleicht wäre es sinnvoll, für ihn einen Platz in einer betreuten WG für psychisch Kranke zu suchen. Dort würde er mehr Kontakt zu anderen Betroffenen finden und hätte trotzdem mehr Freiraum als zu Hause. Wenn man sich mit anderen vergleichen kann, fällt es einem leichter, zu erkennen was man selbst eventuell falsch macht.

LG,
Molly


Mein Wahlspruch: Halte niemals mit einer Hand die Vergangenheit fest, denn du brauchst beide Hände für die Zukunft!
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zuletzt bearbeitet 05.04.2017 21:18 | nach oben springen

#10

RE: Zwei Fragen, brauche dringend Rat, bin verzweifelt

in Treffpunkt für Angehörige 06.04.2017 13:46
von Himbeere | 698 Beiträge | 2929 Punkte
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Hallo @ Mona,
ich kann mich da nur Molly anschließen. Denke es ist wichtig, dass du deinem Sohn zu verstehen gibst, dass du nicht
immer für ihn da sein kannst. Betreutes Wohnen in einer WG wäre ein guter Anfang, da wäre er schon einmal ein
wenig auf sich alleine gestellt und müsste sich in der WG auch anpassen und ggf. diverse Pflichten übernehmen.
LG Himmeere


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#11

RE: Zwei Fragen, brauche dringend Rat, bin verzweifelt

in Treffpunkt für Angehörige 09.04.2017 22:44
von Hope (gelöscht)
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Hallo,
was mich interessieren würde ist, wie krankheitseinsichtig ist er?
machst Du Dir Sorgen, dass Du auf ihn "aufpassen" musst?

Ich denke, dass es unter Umständen mit der eigegen Wohnung schwierig werden würde, wenn er vielleicht nicht in der Lage ist, selbständig zu wohnen. Trotzdem sollte das Ziel sein, dass er sein Leben selbständig lebt und dazu müsst ihr einen Schritt nach den anderen gehen. Ein erster Schritt wäre auch ein Gespräch mit ihm....was sagt er denn? Was möchte er? wie stellt er sich sein Leben vor?

Ansonsten kann ich mich nur den anderen anschließen: Mach Dir bitte keine Vorwürfe bezüglich der Vergangenheit!!! Er war damals ein kleines Kind, dass Du schützen wolltest! Auf Psychosen etc. im Kindesalter ist man als Mamanicht vorbereitet! Du hast nichts versäumt. Versuch Dir keien Schuldgefühle zu geben! Ansonsten kann man sowas auch in einer Therapie aufarbeiten!

Euch alles Gute


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