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#1

Schizophrenen von Krankheit überzeugen?

in Treffpunkt für Angehörige 04.01.2017 13:39
von Heri (gelöscht)
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Hallo,

Schizophrenie liegt bei uns in der Familie. In fast jeder Generation haben wir mindestens ein Familienmitglied das psychologisch derart auffällig ist. Bei meiner Tante wurde paranoide Schizophrenie diagnostiziert aber sie hat sich Zeit ihres Lebens nicht behandeln lassen. Jetzt lebt sie im Heim und wer auch immer Kontakt mit ihr aufnimmt wird monatelang mit bösartigen Briefen, Mails und SMS gestraft.

Jetzt scheint es meinen Bruder getroffen zu haben. Um Weihnachten herum gab es bei uns einen bösen Streit. Mein Bruder verschüttete Bier und statt es sauber zu machen hat er seine nassen Hände noch über dem Boden und dem Teppich ausgeschüttelt. Meine Schwester hat ihn angefahren, schärfer als nötig. Daraufhin hat er einen Wutanfall bekommen, ist aus dem Haus gestürmt und hat jeglichen Kontakt mit der gesamten Familie abgebrochen. In einer Art Abschiedsnachricht schrieb er uns er habe keine Familie mehr. Das war lange nicht das erste mal dass sowas passiert ist, nur der letzte Vorfall.

Nachdem ich ihm jetzt etwas Zeit gegeben haben um sich abzukühlen habe ich mich mit ihm Morgen zum Brunchen verabredet um mit ihm zu sprechen. In der Öffentlichkeit hat er seine Wut normalerweise besser im Griff und es wird ein neutraler Boden sein, also hoffe ich dass es wenigstens nicht zu explosiv enden wird.

Er ist nicht als schizophren diagnostiziert und ich glaube er hat auch eher eine schizoide Persönlichkeitsstörung. Aber bei meiner Tante hat es genau so angefangen, und ich möchte nicht dass er so endet.
Er glaubt nicht krank zu sein. Seit jeher sind immer alle anderen an seinem Unglück schuld, welcher Natur es auch sein mag. Immer wollen ihm alle etwas antun, von den Lehrern die die Klausuren extra auf seine Schwächen hin zusammenstellen, über die Kollegen die ständig über ihn lästern und ihn anschwärzen bis hin zur Familie die sich gegen ihn verschwört.

Irgendwie muss ich ihn - derzeit habe ich noch den besten Draht zu ihm - dazu bringen zu sehen dass er sich nicht rational verhält. Dass er Hilfe braucht. Nur weiß ich nicht genau wie ich das tun soll.
Als Familie haben wir entschieden, dass er sich psychologische Hilfe holen muss, bevor er bei uns wieder willkommen ist. Wir haben jetzt oft gehört und gelesen, dass das die einzige Möglichkeit ist zu helfen, und dass Kranke manchmal erst wirklich abstürzen müssen, bevor man ihnen wieder aufhelfen kann.
Das Problem ist, dass er einen großen Kreis an losen Freunden hat. Leute die quasi abwechselnd 1 bis 2 mal im Monat mit ihm Zeit verbringen und dann abstand halten. Ich will nicht seine Freunde davon überzeugen, ihm seine Krankheit aufzuzeigen. Ich kann und will ihm nicht die Freunde wegnehmen. Das wäre ein Verrat für den er mich zu Recht hassen könnte.

Aber ich glaube nicht, dass er, eingebettet in diesen Freundeskreis wie er ist, wirklich abstürzen kann. Er wird sich nicht Hilfe holen, und es wird ihm immer schlimmer gehen bis es irgendwann einfach zu spät ist.

Wie würdet ihr an die Sache rangehen? Was würdet ihr mir raten?


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#2

RE: Schizophrenen von Krankheit überzeugen?

in Treffpunkt für Angehörige 04.01.2017 13:53
von Freia | 961 Beiträge | 7196 Punkte
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Liebe(r) Heri,
du bist neu hier, deshalb erst mal ein herzliches Willkommen von mir!

Zu deiner Frage: Ich weiß leider keinen Ratschlag. Wenn überhaupt dann kann das mit 'Anschubsen' nur eine Person machen, der dein Bruder wirklich traut und die sein Vertrauen auch verdient hat.
Ps: Wäre ich zum Beispiel dein Bruder (das mit dem Ausraster hätte ich auch sein können), bräuchte aus meiner Familie, also Eltern oder Geschwister, keiner bei mir ankommen. Dann schon eher gute Freunde oder meine Tochter.


.
Liebe Grüße

Freia

"Und und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen." (Astrid Lindgren)
zuletzt bearbeitet 04.01.2017 13:59 | nach oben springen

#3

RE: Schizophrenen von Krankheit überzeugen?

in Treffpunkt für Angehörige 04.01.2017 14:42
von Heri (gelöscht)
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Hallo Freia,

Vielen lieben Dank für das herzliche Willkommen! Ich finde die Forumsbeiträge mit den vielen Erfahrungen aus erster Hand wirklich hilfreich.

Meinst du denn ich könnte etwas kaputt machen, wenn ich ihm rate einen Psychologen aufzusuchen?
Wir beide hatten selber eine schwierige Vergangenheit. Erst in den letzten zwei Jahren haben wir ein Vertrauensverhältnis aufgebaut.

Wäre es möglicherweise besser ihm einfach unsere Sicht der Dinge zu schildern, ihm zu sagen, dass er jederzeit wieder willkommen ist, wenn er sich Hilfe gesucht hat und es darauf beruhen zu lassen?
Ich möchte ja auch nicht, dass er sich vor psychologischer Hilfe verschließt, nur weil ich es ihm vorgeschlagen habe.

Manchmal habe ich das Gefühl, ich wandere durch ein Minenfeld...


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#4

RE: Schizophrenen von Krankheit überzeugen?

in Treffpunkt für Angehörige 04.01.2017 14:54
von erdbeere | 6.903 Beiträge | 24427 Punkte
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hallo @Heri

herzlich willkommen im forum,fühl dich wohl hier...
auf einen guten austausch...

liebe grüße
erdbeere


Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es dir sein, als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.


(aus "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry)
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#5

RE: Schizophrenen von Krankheit überzeugen?

in Treffpunkt für Angehörige 04.01.2017 15:10
von Freia | 961 Beiträge | 7196 Punkte
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@Heri:
Minenfeld ist gut.
Also vorab sollst du wissen, dass ich natürlich kein Profi bin. Und wenn ich mich hinreißen lasse, hier schlaue Ratschläge zu geben, dann heißt das nicht dass ich alles richtig einschätze. Aber gerade hier in diesem Fall antworte ich, weil ich mich mit deinem Bruder identifizieren kann. Auch bei mir in der Familie gibt es psychische Krankheiten (schwere Depressionen und Psychosen) über Generationen.
Ich tue jetzt mal so als wäre ich deine Bruder:

Du fragst:

Zitat
Wäre es möglicherweise besser ihm einfach unsere Sicht der Dinge zu schildern


Als dein Bruder wäre ich nicht interessiert 'eure' (einer gegen alle?) Sicht der Dinge zu erfahren denn gerade die zweifle ich ja an. Im Gegenteil, ich würde es vertrauensbildend finden, wenn du ehrlich versuchst MEINE Sicht der Dinge zu verstehen.

Zitat
ihm zu sagen, dass er jederzeit wieder willkommen ist

Wenn du mir sagst ich bin jederzeit willkommen, ganz egal wie oft ich ausraste oder nicht, dann ist das vertrauensbildend.

Zitat
Ich möchte ja auch nicht, dass er sich vor psychologischer Hilfe verschließt

Psychologische Hilfe??? Wer sagt denn dass ICH die brauche?

Und noch eine Frage an dich Heri (Achtung Rhetorik!): Wie stellst du dir die 'Hilfe' genau vor? Möchtest du dass dein Bruder zum Psychiater geht und an seiner Krankheitseinsicht arbeitet und sich auf Neuroleptika einstellen lässt, damit er keine Ausraster mehr hat?


.
Liebe Grüße

Freia

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zuletzt bearbeitet 04.01.2017 15:12 | nach oben springen

#6

RE: Schizophrenen von Krankheit überzeugen?

in Treffpunkt für Angehörige 04.01.2017 15:26
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Das sind ein paar sehr gute Punkte, vielen Dank. Ich glaube damit komme ich erst einmal über das erste Gespräch hinweg: nicht nur einen Olivenzweig reichen, sondern eine Hand.

In jedem von uns steckt ein Egoist. Natürlich wäre es mir lieber mein Bruder würde akzeptieren, dass er krank ist, irgendeine Wunderpille ohne Nebenwirkungen schlucken und den Rest seines Lebens glücklich verbringen, und uns anderen keine weiteren Wunden mehr zufügen.

Aber als Realist ist mir durchaus bewusst, wie unerreichbar das ist. Nein, ich möchte dass er jemand unbeteiligten zum Reden hat. Jemand dem er lernt vertrauen zu können, der mit ihm Erfahrungen reflektieren und interpretieren kann. Jemand, von dem er lernen kann besser mit seiner Krankheit umzugehen.
Das kann halt niemand aus der Familie machen, denn oftmals sind wir der Situation selbst zu nah. Und Freunde wären nicht Freunde wenn sie unparteiisch wären.

Das meine ich eigentlich mit Psychologischer Hilfe.


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#7

RE: Schizophrenen von Krankheit überzeugen?

in Treffpunkt für Angehörige 04.01.2017 15:33
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@Heri: O.k. - das hört sich gut an was du dir an 'Hilfe für deinen Bruder vorstellst. Das mit dem 'zu nah' könnte ich mir auch vorstellen. Vielleicht gibt es einen guten Freund deines Bruders mit dem du Kontakt aufnehmen kannst, damit der hoffentlich eingermaßen geschickt deinen Bruder dazu bringt einen Profi für Gespräche aufzusuchen.

Halt uns gern auf dem Laufenden.


.
Liebe Grüße

Freia

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#8

RE: Schizophrenen von Krankheit überzeugen?

in Treffpunkt für Angehörige 05.01.2017 14:15
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Hallo Freia,

Ich habe deinen Rat befolgt und ihn erzählen lassen bevor ich irgendwas anderes gemacht habe. Insgesamt war es, wenn nicht produktiv, so doch wenigstens klärend. Leider hat er momentan wenig Lust sich überhaupt mit der Familie auseinandersetzen, wie du gesagt hattest. Aber er will mir mir in Kontakt bleiben also zähle ich es mal als Erfolg.

Er scheint auch nicht ganz abgeneigt nochmal mit einem Psychologen zu reden und vielleicht schaffe ich es ja einen seiner Freunde davon zu überzeugen ihm zuzureden.

Es hat mir auf jeden Fall sehr geholfen dass du mir seine Sichtweise etwas erklärt hast. Vielen Dank und alles Gute!


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#9

RE: Schizophrenen von Krankheit überzeugen?

in Treffpunkt für Angehörige 05.01.2017 14:45
von Freia | 961 Beiträge | 7196 Punkte
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@Heri: Danke auch von meiner Seite für das Feedback!


.
Liebe Grüße

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#10

RE: Schizophrenen von Krankheit überzeugen?

in Treffpunkt für Angehörige 05.01.2017 16:55
von gerhard | 209 Beiträge | 582 Punkte
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Hallo Heri,

ich finde es immer wieder großartig, wenn sich Angehörige hier melden und sich Hilfe holen.
Du hast es aus meiner Sicht ziemlich gut beschrieben was mit deinem Bruder los ist. Das ist schon mal enorm hilfreich für deinen Bruder, wenn er jemanden hat der ihn so gut reflektieren kann. Gleichzeitig achtest du ihn und wirst bei allem Bestreben ihm zu helfen nicht übergriffig.

Sicherlich ist es schwer für deine Familie ihn so auszuhalten, doch wenn du ihn überzeugen möchtest eine Therapie oder nur ein vorläufiges fachliches Gespräch wahrzunehmen, dann versuche stets auf ihn bezogen zu argumentieren. Er fühlt sich bestimmt nicht wohl mit seinen Wutausbrüchen und würde gerne ohne Ausraster leben und sein. Später mal wird er besser verstehen können, dass er seiner Familie damit weh tut.

Die Aussage, Betroffene müssten erst einmal hart auftreffen bevor sie etwas merken, trifft aus meiner Sicht nur bedingt zu. Für mich ist sie eher ein Ausdruck von Hilflosigkeit und Unverständnis. Je eher er Hilfe erfährt, desto günstiger ist die Prognose. Wenn es irgendwie ohne Klinik und Medikamente funktionieren kann, wäre das superspitze für deinen Bruder. Therapie fände ich in jedem Falle empfehlenswert. Biete ihm vielleicht an ihn zu begleiten und bei einem ersten Gespräch mit dabei zu sein, dann wird es einfacher für ihn. Es ist sowieso eine gute Sache, wenn Familienmitglieder mit einbezogen werden. Das schafft Transparenz.

Letzlich kann ich als Betroffener und Geschwisterkind zweier Brüder sagen, dass meine ganze Familie und natürlich ich selbst sehr von meiner Genesung profitiert haben.

Als kleine Anregung verlinke ich hier noch mal ein sehr interessantes Video, in dem eine umfassendere Sicht auf die Erkrankung, als vielleicht sonst üblich, aufgezeigt wird.
https://www.youtube.com/watch?v=mKDkHtWrlDc

Wenn die Pharmaindustrie nicht solch eine Macht hätte, würde, da bin ich mir sehr sicher, diesem Video viel, viel mehr Beachtung geschenkt werden.

Schöne Grüße


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#11

RE: Schizophrenen von Krankheit überzeugen?

in Treffpunkt für Angehörige 05.01.2017 17:32
von escargot | 4.209 Beiträge | 17283 Punkte
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Ja, das Video kenne ich auch @gerhard. Schon beeindruckend! Schade, dass es hier sowas in der Form maximal Ansatzweise gibt, wenn überhaupt. Wie Du finde ich es auch toll, wenn sich hier auch Angehörige Hilfe holen und um Rat suchen, daher großes Lob an Dich @Heri!
Alles Liebe und viel Erfolg!

escargot


>> And the day came when the risk to remain tight in a bud was more painful than the risk it took to blossom <<
Anais Nin
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