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#1

Umgang mit aussichtsloser situation

in Treffpunkt für Angehörige 28.08.2016 00:03
von LeyMee (gelöscht)
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Hallo zusammen
ich bin 20 Jahre alt und schreibe das erste mal hier ins Forum, daher bin sehr gespannt auf die Reaktionen. Als Vorwarnung: Es könnte etwas länger werden…
Ich würde gern eure Meinung zu meiner Situation hören und wie ihr eventuell damit umgehen würdet. Ich kann unmöglich alles zusammenfassen, denn es ist schon so viel passiert, also werde ich nur den aktuellen stand der Dinge so gut wie möglich erklären.

Meine Mutter hat seit ca. 16 Jahren Paranoide Schizophrenie und wohnt die letzten Jahre alleine in einer Wohnung in der selben Stadt wie ich. Da sie jegliche Behandlung verweigert ist die Zukunft von ihr aussichtslos. Sie hat in den letzten Jahren ihre gesamten sozialen Kontakte verloren und vereinsamt nun in ihrer Wohnung, die besser gesagt nur noch eine Müllhalde ist da sie mental und körperlich keine kraft mehr für den Haushalt hat und auch gefühlt nur noch vom rauchen lebt. Sie möchte sich aber auch von niemandem helfen lassen.
Wegen ihrer Ruhestörung (sie schreit mitten in der Nacht, schlägt Türen zu usw.) muss ständig die Polizei vorbei kommen. Auch der Notarzt und die Feuerwehr rücken regelmäßig an um nach dem rechten zu sehen und sie eventuell in die Klinik zu befördern, doch ihr zustand ist noch nicht Selbst oder Fremdgefährdend, auch wenn allen lieber wäre wenn sie sie mitnehmen könnten… Doch sie hat keinen Betreuer oder Vorsorgebevollmächtigten, also sind allen die Hände gebunden. Die Wohnungsgesellschaft möchte sie raus schmeißen, aber das dauert noch ein paar Monate – was ich nicht ganz nachvollziehen kann denn die akute Situation ist schon über ein halbes Jahr bei ihnen bekannt und es hat sich immer noch nichts getan, aber da bin ich auch durch meine wut eventuell leicht engstirnig.

Also das ist die grobe Lage. Ich finde es gut das sie dort raus geschmissen wird denn es ist unerträglich für die Nachbarn.
Sie wird auf der Straße landen und vermutlich nicht lang überleben, ich weiß es klingt hart, aber das ist die Realität. Sie hat sich schon oft versucht umzubringen wenn ihr Phasenweise klar geworden ist was sie ihrer Familie und ihren Freunden durch die Krankheit angetan hat.
Es tut mir sehr Leid dass sie so endet, denn im Grunde kann sie nicht viel dafür, aber ich kann ihr nicht mehr helfen. Ich bin selbst in Therapie und gehe nur zu ihr wenn die Polizei mich für einen Einsatz bei ihr ruft um ihnen Daten und Tipps zu geben.
Da sie wie bereits erwähnt schon häufige Selbstmordversuche hinter sich hat, habe ich mich schon lang, zumindest mehr oder weniger, damit abgefunden das sie eines Tages sterben wird – wenn ich ehrlich bin, bin ich erstaunt das sie so lang durchhält. Mein Problem ist trotzdem das ich mich nicht ganz damit abfinden kann sie einfach fallen zu lassen, denn es ist nicht ihre Schuld. Natürlich hat sie auch schlimme Dinge vor ihrer Krankheit getant, aber im Grunde hat die Krankheit alles der letzten Jahre zu verantworten und das kann ich nicht ganz akzeptieren.
Ich hasse sie wegen der Krankheit, Liebe sie dennoch als Mutter. Mein Vater sagt immer das sie als ich vier Jahre alt war sozusagen gestorben ist. Damals hatte sie solch eine schlimme Psychose das sie danach vollkommen verändert war.

Wie würdet ihr an meiner stelle damit umgehen? Wie könnt ihr damit überhaupt umgehen wenn ein Nahestehender eine solch schwere Krankheit hat? Mich zumindest quält diese Ohnmacht nichts gegen die Krankheit tun zu können und einfach nur zusehen zu müssen.

Ich würde mich über Rückmeldungen sehr freuen, auch gerne per PN, ganz wie es euch lieber ist


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#2

RE: Umgang mit aussichtsloser situation

in Treffpunkt für Angehörige 28.08.2016 00:24
von Kleepferdchen (gelöscht)
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Hallo LeyMee,

Das hört sich wirklich schlimm an und das Erste, was mir spontan einfällt, ist, hol Dir eine Unterstützung. Das kann ich Dir als Angehörige raten. Hat man eine gute Unterstützung, die einen auch wirklich stützt, dann wird vieles leichter.

Viele liebe Grüße

Schneeklee


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#3

RE: Umgang mit aussichtsloser situation

in Treffpunkt für Angehörige 28.08.2016 00:33
von slartibartfass | 105 Beiträge | 424 Punkte
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hi und guten Abend und willkommen,

Die eigene Hilflosigkeit akzeptieren das ist wirklich sehr schwer.

Liebe Grüße,

slartibartfass

p.s. das Forum hier ist schon mal ein guter Weg um sich zu informieren und auszutauschen, ich habe vieles hier entdeckt, was mir sehr weiter geholfen hat.


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#4

RE: Umgang mit aussichtsloser situation

in Treffpunkt für Angehörige 28.08.2016 06:57
von Molly | 3.069 Beiträge | 14871 Punkte
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Hallo LeyMee!

Ich verstehe nicht, dass deine Mutter bei selbstverletzendem Verhalten, wie es nun mal ein versuchter Suizid ist, nicht einer stationären Behandlung zugeführt wird.

LG,
Molly


Mein Wahlspruch: Halte niemals mit einer Hand die Vergangenheit fest, denn du brauchst beide Hände für die Zukunft!
zuletzt bearbeitet 28.08.2016 06:59 | nach oben springen

#5

RE: Umgang mit aussichtsloser situation

in Treffpunkt für Angehörige 28.08.2016 11:05
von Molly | 3.069 Beiträge | 14871 Punkte
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Es wäre gut, wenn Du dich mal mit dem sozialpsychiatrischen Dienst in Verbindung setzen würdest. Die können dir dann sagen, was man machen kann und vielleicht auch mal mit deiner Mutter reden. (Ist kostenlos!)

LG,


Mein Wahlspruch: Halte niemals mit einer Hand die Vergangenheit fest, denn du brauchst beide Hände für die Zukunft!
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#6

RE: Umgang mit aussichtsloser situation

in Treffpunkt für Angehörige 28.08.2016 11:18
von Agi007 | 1.101 Beiträge | 5401 Punkte
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Das tut mir sehr leid,aber du solltest dir professionelle Hilfe Suchen.Deine Mutter müsste bestimmt für einige Zeit in die Klinik,damit die psychiotischen Symptome abklingen.Gib bitte deine Mutter nicht auf.Nach einer Behandlung wäre sie ein anderer Mensch!Viel Glück,wünsche ich dir!


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#7

RE: Umgang mit aussichtsloser situation

in Treffpunkt für Angehörige 28.08.2016 11:20
von Nadi | 892 Beiträge | 5301 Punkte
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Du schreibst, Deine Mutter ist nicht schuld, was wohl auch so zutreffen wird.

Aber Du bist ja nun auch nicht schuld, das ist auch wichtig für Dich, das immer wieder in Erinnerung zu rufen.

Ich denke, wenn sich jemand nicht behandeln lassen will, dann hilft nur, denjenigen zu bequatschen. In dem Sinne, daß man ihm immer wieder die möglichen Vorteile als Folge ein Behandlung aufzeigt. Das kannst Du wahrscheinlich nicht so leisten, weil Du kein Profi bist, der sich mit diesen Dingen tatsächlich gut auskennt.

Aber vielleicht kannst Du erwirken, daß solche Profis immer wieder Deine Mutter besuchen gehen und sie eben bequatschen.

LG


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Sie denken, weil Sie mich nicht mögen, mag Jesus mich auch nicht. Aber, können Sie das beweisen?
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#8

RE: Umgang mit aussichtsloser situation

in Treffpunkt für Angehörige 28.08.2016 16:22
von Quietschi | 930 Beiträge | 1901 Punkte
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Hallo.
Es klingt wirklich hart, was du schreibst. Immerhin ist sie deine Mutter. Wenn sie keine Hilfe annehmen will, kann man ihr leider nicht helfen. Da hast du recht. Das macht es nicht besser. Ich würde auch an deiner Stelle verzweifeln. Es ist gut, dass du in therapeutischer
Behandlung bist, um etwas für dich selbst zu tun. Vermutlich kannst du nicht mehr tun. Und dieses Gefühl der Ohnmacht wünsche ich keinem. Ich wünsche dir ganz viel Kraft für die Zeit, die dir bevor steht.
Liebe Grüße,
Quietschi


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#9

RE: Umgang mit aussichtsloser situation

in Treffpunkt für Angehörige 28.08.2016 16:40
von johndoe (gelöscht)
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Hallo Leymee,

ich, Ehemann einer seit mehreren Jahren erkrankten Frau, kann deinen Schmerz sehr gut nachvollziehen.
Eine sehr eng verbundene Person emotional verlassen zu müssen weil der schmerzhafte Anblick/Umgang nicht länger für einen selbst zu ertragen ist, ja das kenne ich, für ein Kind muss das schlimmer sein als für einen angeheirateten.

Ich würde dich gerne per pn zu weiteren Austausch kontaktieren, mich interessiert die Krankheitsgeschichte als auch der Umgang der Familie ( mein Problem: wahnhafte Psychose mit Hallus, seitdem ist sie in ihrer Wahnwelt und rutscht immer mehr in die Vereinsamung da die Krankheit kaum Platz für normale Kommunikation, für Freunde und Hobbys lässt. Bisherige Therapien, Klinikaufenthalte usw haben leider den Wahn nicht durchbrechen können, sie glaubt und erweitert ihr Wahngefängnis, verfällt zusehens körperlich und geistig kognitiv).

Ja, noch trauriger ist der Ausblick, ich habe meine Hoffnung seit 6 Monaten verloren, es geht leider nur noch um eine, für beide Seiten (auch des Kindes wegen) würdevolle Trennung. Sie kam gestern aus der Klinik, mit dem Bus weil weder ich noch mein volljähriger Sohn sie abholen wollten, ich konnte ihren traurigen Anblick nicht ertragen, sie blieb alleine im Haus und heute 'zwang' ich sie bereits am Vormittag zurück in die Klinik und sie solle bitte, bitte so lange wie möglich dort bleiben. Es hat mir weh getan, ihr weh zu tun, aber ich brauche die Distanz zu ihr um nicht ständig über ihr und unser Schicksal zu hadern.

Zitat von LeyMee im Beitrag #1
Ich hasse sie wegen der Krankheit, Liebe sie dennoch als Mutter. Mein Vater sagt immer das sie als ich vier Jahre alt war sozusagen gestorben ist. Damals hatte sie solch eine schlimme Psychose das sie danach vollkommen verändert war.


Die Last ist zu gross für mich, ich muss sie abwerfen, zurücklassen, und ich fühle dabei eine tiefe Trauer.

Liebe Grüsse, johndoe


zuletzt bearbeitet 28.08.2016 16:48 | nach oben springen

#10

RE: Umgang mit aussichtsloser situation

in Treffpunkt für Angehörige 29.08.2016 02:48
von Hotte | 1.631 Beiträge | 4742 Punkte
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Gelesen habe ich nur den Titel: "Umgang mit aussichtsloser Situation".
Meine Antwort darauf: Eine Nacht drüber schlafen und dann weitersehen.


---
Wenn das Leben Dir Zitronen gibt, mach Limonade draus! (G. Sielaff)
Mein Blog: https://ingo-schreibt-anders.blog
Ich schreibe auch in der http://www.schreibkommune.de/. Dort findet ihr Geschichten und Artikel mit Themen rund ums Schreiben.
1 Mitglied findet das nicht so toll!
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#11

RE: Umgang mit aussichtsloser situation

in Treffpunkt für Angehörige 29.08.2016 09:23
von eartha | 63 Beiträge | 182 Punkte
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Hallo LeyMee,
ich verstehe das nicht, dass sie nicht als selbstgefährdend gilt, wenn sie schon öfter versucht hat, sich umzubringen. Therapeuten raten einem manchmal zu zu viel Abgrenzung von den Schwierigkeiten seiner Nächsten. Gib mal bei google lpe-nrw ein. Da kommst Du auf die Seite des Landesverbandes Psychiatrieerfahrener NRW. Die haben eine Telefonnummer für Angehörige und können Dich vielleicht beraten.
Jeder Mensch kann für einen anderen mit psychotischer Erkrankung eine Betreuung beantragen. Es gibt auch die aufsuchende Pflege/das betreute Einzelwohnen. Ich würde versuchen schnell sowas in die Wege zu leiten. Vllt kann ein so Beauftragter die Kündigung abwenden und Deiner Mutter gut zureden, dass sie nächtliche Ruhestörungen nicht machen darf.
Das CJD hat in meiner Stadt ein betreutes Wohnen für psychisch Kranke. Mach Dich schlau und suche Dir Rat.
Liebe Grüße

P.S. Meiner Mutter ist es bekommen, dass ich sie nicht fallen ließ, obwohl sie in meiner Jugend heroinsüchtig und eine hysterische Furie war. Und ich profitiere davon, dass mein Vater mich nicht fallen ließ, obwohl er bisher vier Psychosen mit mir durchstehen musste. Es ist zwar für jeden gesorgt, wenn jeder sich um sich selbst kümmert, aber jeder kann mal in der Situation sein, dass er das nicht kann.


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#12

RE: Umgang mit aussichtsloser situation

in Treffpunkt für Angehörige 29.08.2016 20:48
von erdbeere | 6.036 Beiträge | 20713 Punkte
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Zitat von Hotte im Beitrag #10
Gelesen habe ich nur den Titel: "Umgang mit aussichtsloser Situation".
Meine Antwort darauf: Eine Nacht drüber schlafen und dann weitersehen.



find ich irgendwie respektlos von dir hotte,das mal so lapidar zu schreiben...
das wird der situation wirklich nicht gerecht...schade...
warum schreibst du denn was darauf,wenn du dir nicht mal die mühe machst den eingangspost zu lesen...hmmm


Du bist der Mensch, der mich zum Lachen bringt
und der, der mit mir weint
auch manchmal knallhart ehrlich ist,
es aber niemals böse meint.
Du bist der Mensch der mir verzeiht
und keinen einzigen Tag mit mir bereut
und sich immer mit mir freut.

(Jonathan Zelter "Ein Teil von meinem Herzen")
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1 Mitglied hat sich bedankt!
zuletzt bearbeitet 29.08.2016 20:55 | nach oben springen

#13

RE: Umgang mit aussichtsloser situation

in Treffpunkt für Angehörige 04.09.2016 18:43
von LeyMee (gelöscht)
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Hallo, danke für Deinen Rat. Die kennen die Situation allerdings und denen sind ebenso die Hände gebunden. Wenn keine selbst oder -fremdgefährdung besteht können auch sie nichts tun.


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#14

RE: Umgang mit aussichtsloser situation

in Treffpunkt für Angehörige 04.09.2016 18:51
von LeyMee (gelöscht)
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Hallo, danke für Deine Antwort. Es ist schade das es Dir so ähnlich geht, dass wünsche ich keinem. Aber ich würde gerne weiter per pn mit dir schreiben, du kannst mich gern kontaktieren. Im Grunde scheint es dir schließlich sehr ähnlich zu gehen, nur das sie deine Frau ist. Ich denke es ist das beste wenn sie erst einmal wieder in der Klinik ist. Zumindest aus meiner Erfahrung bringt das mehr als wenn sie zu hause ist, denn in der Klinik hat sie Professionelle Hilfe.


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#15

RE: Umgang mit aussichtsloser situation

in Treffpunkt für Angehörige 04.09.2016 19:19
von LeyMee (gelöscht)
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Hallo eartha,
dass sie nicht als gefährdet gilt versteht hier auch niemand, aber naja..
Danke für den Rat, ich denke das wird mir weiter helfen.
Ich weiß das es hier in meiner Stadt auch Heime für Psychisch erkrankte gibt Sie muss sich dort allerdings selber melden, ich kann da nichts tun, dass haben sie mir dort gesagt. Ich würde gern weiter zu ihr, ihr gut zureden, aber meine Familie hat das nun schon 16 Jahre lang versucht und langsam hat jeder die Hoffnung verloren, daher auch den Kontakt abgebrochen, zumal sie uns auch oft von sich stößt und sich nicht helfen lassen möchte.
Und das zusammenhalten ist sehr wichtig, schön das Du die Erfahrung wie wertvoll es ist gemacht hast.


1 Mitglied hat sich bedankt!
zuletzt bearbeitet 04.09.2016 19:29 | nach oben springen


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