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#1

Schwester geht es schlecht

in Treffpunkt für Angehörige 14.08.2016 11:52
von eycey | 42 Beiträge | 61 Punkte
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Hallo, meine Schwester hatte vor 5 Jahren eine Psychose und wurde 6 Monate stationär behandelt. Danach wurde es besser und besser. Sie nahm morgens 400mg und abends 400mg seroquel. Vor 3 Tagen wurde es schlimm. Weil Sie ihre Tabletten nicht winnahm. Sie haluzieniert. Beschuldigt das ihr Mann fremd geht.Redet mit den Stimmen in ihrem Kopf. Läuft hin und her. Nachts schläft Sie ca. 3 std. Sie bekommt morgens 400mg und nachmittag 400mg seroquel. Abends 5mg zyprexa. Sie ist zurzeit bei uns im Haus mit ihren Kindern. Damit wir regelmäßig Ihre Medikamente geben.

Wann wirken die Medikamente?
Was kann ich tuen?



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#2

RE: Schwester geht es schlecht

in Treffpunkt für Angehörige 14.08.2016 12:16
von Molly | 2.756 Beiträge | 12904 Punkte
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Bis die Medikamente wirken, kann es schon ein paar Wochen dauern. Es ist allerdings möglich, dass sie die Trennung von ihrem Mann noch zusätzlich beeinträchtigt und es dann schwierig mit der Genesung wird. Gebt ihr Stabilität und Sicherheit. Sie sollte möglichst wenig Stress, aber zur Ablenkung auch Beschäftigung haben. Vielleicht so einfache Sachen wie Mithilfe bei der Hausarbeit oder ein Hobby, das sie gerne ausübt. Ist natürlich schwierig, wenn man von den Medikamenten müde ist.

LG,


Mein Wahlspruch: Halte niemals mit einer Hand die Vergangenheit fest, denn du brauchst beide Hände für die Zukunft!
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zuletzt bearbeitet 14.08.2016 12:20 | nach oben springen

#3

RE: Schwester geht es schlecht

in Treffpunkt für Angehörige 14.08.2016 12:47
von escargot | 3.588 Beiträge | 12736 Punkte
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Liebe eycey,

Molly hat Recht. Das dauert mit den Medikamenten. Merke es selbst gerade, da meine erhöht wurden.

Wünsche Dir viel Kraft und alles Liebe!
escargot


>> And the day came when the risk to remain tight in a bud was more painful than the risk it took to blossom <<
Anais Nin
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#4

RE: Schwester geht es schlecht

in Treffpunkt für Angehörige 14.08.2016 13:54
von comfortzone | 394 Beiträge | 533 Punkte
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Persönlich nehme ich ebenfalls Seroquel. Bei der Wirkung kommt es darauf an, ob es die Retard oder normale Version ist.
Retard streckt sich über den Tag, was ich besser finde. Bei hohen Dosen (bin selber über 800) ist bisher eine brauchbare Empfehlung eine Monotherapie zu machen, da man sich in einem Bereich bewegt, wo man öfters das Blut kontrollieren lassen muss. Zudem hat man bei einer Monotherapie eine einfachere Stellschraube.
Seroquel wirkt in der normalen Version unmittelbar. Bei der Retard Version dauert es so 1-2 Stunden. Wichtig ist es den Pegel konstant zu halten. Vergisst man die Tabletten zu nehmen, können Symptome zügig wieder auftreten. Es hat keine nennenswerte Depot-Wirkung. Generell sollte man aber bei jedem NL die Einnahmen nicht vergessen, vor allem, wenn Stress vor der Tür steht.
Wenn Sie generell bereit ist weiterhin Tabletten zu nehmen, aber eben die Dosis vergisst, würde ich beim Arzt fragen, wie es mit einer Depot-Spritze aussieht. Die gibt es auch für Seroquel, habe ich mir sagen lassen, habe aber nur Erfahrungen mit den Tabletten, da ich so meinen "Spielraum" auch besser skalieren kann.
Auch sollte man Probleme mit der Stabilität beim Arzt melden. Kann sein, dass sie mehr benötigt. Ist wie gesagt nichts schlimmes. Halt alle drei bis maximal sechs Monate das Blut überprüfen lassen und dem Arzt Feedback geben.
Bei einer Umstellung zügig beim Arzt melden, wenn es Komplikationen gibt. Termine bekommt man dann zügig (sonst hat man den falschen Arzt).

Wegen der Wirkung. Die Sedierung kommt zügig und Positivsymptome werden gut reduziert. Weitere günstige Effekte brauchen ein paar Wochen. Wenn Stress im Spiel ist, gelten besondere Umstände.
Auf jeden Fall gut, dass ihr euch um sie kümmert.

Ach übrigens. Vielleicht kann deine Schwester ebenfalls einen Spielraum gebrauchen (mit dem man aber vorsichtig sein muss). Mit Spielraum meine ich eine Dosis, wie z.B. 800-1000 pro Tag. Hier gelten aber 50er Schritte und alles in Absprache. Ich habe einen stressigen Job und kann sagen, dass so ein Spielraum viel Wert ist.

Jetzt solltet ihr aber erst einmal für eine regelmäßige Einnahme sorgen. Davor macht alles andere wenig Sinn....


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#5

RE: Schwester geht es schlecht

in Treffpunkt für Angehörige 14.08.2016 14:19
von UgoAdmin | 2.862 Beiträge | 11380 Punkte
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Die sedierende Wirkung setzt sofort ein, die antipsychotische Wirkung erst später. Neuroleptika greifen in den Transmitterstoffwechsel ein, bis zur Umstellung des Transmitterhaushalts können ein paar Wochen vergehen.


Ugos Homepage: http://www.hummelreich.net
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#6

RE: Schwester geht es schlecht

in Treffpunkt für Angehörige 14.08.2016 14:54
von Molly | 2.756 Beiträge | 12904 Punkte
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Ja, das meinte ich auch so. Müde und antriebslos wird man gleich nach Einnahme, Symptome der Psychose verschwinden erst nach einiger Zeit.


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#7

RE: Schwester geht es schlecht

in Treffpunkt für Angehörige 14.08.2016 16:30
von eycey | 42 Beiträge | 61 Punkte
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Ich danke euch allen sehr herzlich. Eure antworten helfen mir sehr.



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#8

RE: Schwester geht es schlecht

in Treffpunkt für Angehörige 14.08.2016 17:10
von eycey | 42 Beiträge | 61 Punkte
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Eine Frage hätte ich noch. Wenn meine Schwester sich unbeobachtet fühlt, dann flüstert Sie sehr leise bzw. bewegt ihre Lippen. Sobald ich zu ihr hinschaue, tut Sie einen auf Unschuldig. Ich weiß das Sie mit den Stimmen in ihrem Kopf spricht. Manchmal springt Sie auf und schlägt gegen den Spiegel. Ist es besser wenn ich öfter da neben sitze? Vllt lenke ich Sie somit etwas ab. Ich habe Angst das Sie sich hinein steigert.



zuletzt bearbeitet 14.08.2016 17:27 | nach oben springen

#9

RE: Schwester geht es schlecht

in Treffpunkt für Angehörige 14.08.2016 17:28
von UgoAdmin | 2.862 Beiträge | 11380 Punkte
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Ablenkung ist immer gut, aber du kannst ja nicht immer daneben sitzen. Du könntest ihr z.B. erklären, dass es keinen Sinn macht, sich mit den Stimmen zu unterhalten, aber ich fürchte in der akuten Psychose ist das nicht korrigierbar und du musst warten, bis sich ihr gesundheitlicher Zustand wieder verbessert. Es ist gut möglich, dass das Stimmenhören durch die Medikamente weniger wird oder sogar ganz aufhört, hab etwas Geduld und Zuversicht, diese akuten Episoden können medikamentös recht gut behandelt werden.


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zuletzt bearbeitet 14.08.2016 17:31 | nach oben springen

#10

RE: Schwester geht es schlecht

in Treffpunkt für Angehörige 14.08.2016 23:01
von slartibartfass | 105 Beiträge | 422 Punkte
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Deine Angst ist nicht hilfreich für deine Schwester. So schwer das ist, aber versuche all ihre Anliegen als so normal wie möglich zu erachten. Humor ist oft ein guter Weg. Wenn das nicht mehr geht, also du selber an deine Grenzen stösst, sage ihr das auch! Nicht so lange warten, bis du nicht mehr kannst, und deswegen verletzend bist oder wirkst. Konflikte wirken in der akuten Phase sehr verstörend, weil das Verständnis des Gegenübers einfach gerade fehlt, das ist meine Erfahrung.

Alles Gute Dir und Deiner Schwester und viel Kraft euch!

slartibartfass


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#11

RE: Schwester geht es schlecht

in Treffpunkt für Angehörige 15.08.2016 23:18
von eycey | 42 Beiträge | 61 Punkte
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Heute war es schlimm. Mein Schwager ich und meine Schwester saßen vor der Tür . Unsere Nachbarin kam dann ebenfalls und sass sich zu uns. Wir unterhielten uns. Ein paar Minuten später beschmipfte und beleidigte meine Schwester die Frau. Später erzählte Sie meinem Schwager, das die Frau dich verführen wollte und du dich auch total geändert hast! Ich bete das Sie sich, nicht hinein steigert. Heute morgen rieb Sie mit 2 Pflanzenblätter an ihren Wangen und meinte das so der Damenbart verlangsamt wird.

Wenn Sie die Tabletten einnimmt,ist Sie durcheinander. Sie nimmt eine Packung legt es wieder hin will dann die Tablette für Abend nehmen. Ich versuche Sie zu korrigieren und da wird Sie sauer.

Ich habe keine Kraft mehr. Seit tagen habe ich nicht vernünftig gegessen. Geschweige den geschlafen. Ich könnte wie ein kleines Mädchen weinen. Ich wohne in Osnabrück . Ich möchte mit jemanden darüber sprechen. Falls einer das gleiche durch macht und auch darüber sprechen will. So können wir gerne darüber reden. Man kann sich trösten, Erfahrungen austauschen und Mut sammeln. Bin 32 Jahre alt.



zuletzt bearbeitet 15.08.2016 23:24 | nach oben springen

#12

RE: Schwester geht es schlecht

in Treffpunkt für Angehörige 16.08.2016 08:51
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Hallo @eycey: !

Es gibt Tablettenboxen in die man die Tabletten für die ganze Woche und die einzelnen Tageszeiten einsortieren kann. Man kann sie in der Apotheke oder auch Online kaufen. Die sind nicht so teuer. So was wäre für deine Schwester sicher hilfreich wenn sie sich öfters nicht erinnern kann, ob sie die Tabletten schon genommen hat oder nicht.

Ich poste mal einen Link: https://www.amazon.de/s/ref=sr_pg_1?rh=i...4DQS,B01GOTMQIO

Wenn deine Schwester wieder mal merkwürdige Dinge von sich gibt, frag sie mal, wo sie das her weiß.

LG,
Molly


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zuletzt bearbeitet 16.08.2016 09:35 | nach oben springen

#13

RE: Schwester geht es schlecht

in Treffpunkt für Angehörige 16.08.2016 10:41
von saartje | 358 Beiträge | 762 Punkte
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Hallo eycey,

ich kann dich und deine Ängste sehr gut verstehen, ich bin selber auch Angehörige.
Schau mal, vielleicht kannst du dort mal anrufen:
Selbsthilfegruppe der Angehörigen psychisch Kranker im Raum Osnabrück
Ansprechpartner/-in: 0541-14963

Habt ihr die Möglichkeit, dass deine Schwester in eine Klinik geht? Zum einen kann ihr dort gut geholfen werden und ihr werdet ein bisschen entlastet. Mein Mann ist aktuell auch in der Klinik.

Hat deine Schwester ihr Medikamente abgesetzt, oder wie ist es zu dem Rückfall gekommen?

LG
saartje


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#14

RE: Schwester geht es schlecht

in Treffpunkt für Angehörige 16.08.2016 14:22
von eycey | 42 Beiträge | 61 Punkte
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Stationär ist keine gute Idee. Sie steigert sich hinein. Wir hatten das Spiel vor 5 Jahren. Da war Sie Stationär + separat im Zimmer abgeschlossen. Sie hat nur randaliert. Ihr wurden so viele verschiedene Tabletten gegeben, doch nichts brachte. Die Ärzte waren selbst verzweifelt. Nach 6 Monate wurde Sie entlassen. Da es keine Verbesserung gab. Wir haben Sie selbstverständlich mit nach Hause genommen. Alle Fenstergriffe wurden mit Schlössern ausgetauscht. Besuche gab es nicht mehr. Da Sie jeden beschimpfte. Nach fast einem Jahr endlich eine Verbesserung. Sie wurde ruhiger war konzentrierter. Es wurde immer besser und besser. Sie hat ein normales Leben geführt. Vor 4 Monaten wurde die Dosis nochmal gesenkt. Morgens bekam Sie keine 400mg seroquel mehr. Nur noch abends 400mg. Dann fingen die Probleme an



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#15

RE: Schwester geht es schlecht

in Treffpunkt für Angehörige 16.08.2016 14:48
von saartje | 358 Beiträge | 762 Punkte
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Ist die Frage, wie lange du / ihr das noch aushalten könnt. Der momentane Zustand ist natürlich nur schwer auszuhalten. In ambulanter Behandlung ist deine Schwester aber, oder? Ich denke ganz ohne ärztliche Begleitung solltet ihr das nicht versuchen.

Bekommt sie den Tavor, oder ähnliches ?

LG
saartje


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