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Hausmeister (Version_3)

in Betroffenen-Literatur 11.07.2016 09:01
von Joseph | 133 Beiträge | 274 Punkte
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Es ist der Hausmeister. Er wurde von seinen Eltern zusammengemeistert. Eine Erweiterung,
Oder vielleicht kann man ihn auch einen kleinen booster nennen,
der einen gewissen kick ins Leben brachte. Betrachtunswinkel ist ganz sachte zur Tatsache geworden,
als er sich das erste mal zur frischen Luft durchgewurschtelt hatte. Ja, seine Geburt war sachte,
denn Betaubungsmittel spachtelten allenthalben allen Durchdrang der nervigsten Sachen zu. Juhu !

Da ist er nun in der Atmosphere der Erdkugel gelandet und das Schwarze Loch began zu wachsen.
Naja, was sollte er tun? Nach einer lustigen Kindheit und Spass in der Schule.
Da war nunmal sehr viel Zeit die das Weltall mit ihren Gebaerden so weiterschob.

Das langsame und ruhige interessierte ihn. Das Gewissen wollte er erweitern.
Oder Synapsen zu verknuepfen um ein Verstaendis zu begreifen und in ein Schlupfloch zu schluepfen?
Da huepften die Gedanken und sie sprangen ueber Distanzen als ob geworfen wie von atomaangetriebenen Lanzen.
Das Gehirn fing an zu funkeln, und es munkelten schon die Leute, was die Stirn schon methaphorisch in Dunkelheit verschrunzelt.
Benebelt durchs Leben zu segeln, erwaegte er stetig und strebig um dann durch Erlebnis sein Ziel zu begegnen.

Mmmmmh?

Und dann fing er schon an selbst in seinem Kopf zu reden.
Der Uebergang von Realitaet zur Illusion war eine fusion.
Es war eine Harmonie mit zugefuegten Toenen in der Leiter.
Er fing an zu begreifen und das schwarze Loch erweiterte sich ohne sich zu weigern.

Er wusste, nun weurde er alles Meistern!!!

Erlebnisse und Erinnerungen machten einen grossen Sinn und Theorien und Gleichungen verstand er alle.
Einstein und Mozart und alles war einfach.
Er durchblickte es alles. Wie konnte er auch nicht?
Er hatte naemlich eine ungeheure Energie in seinem Koerper verspuert und war fuenf Tage ohne Schlaf.

Wie lange kann man ohne Schlaf? fragte er sich und dachte er waere unsterblich.
Muedigkeit war abhanden.
Stolz war er und protzte und tanzte in voller Ekstase.
Die Musik dirigierte und regierte er in seinem Kopf und die Glieder flossen mit rythmischen
Bewegungen im Einklang der Umgebung mit. Das Paradies. Adam und Eva. Garten Eden.
Dachte er. Ein uebernatuerliches Ereignis. Seine Herkunft von Uhrzeiten und unsterblichen Wesen wurde ihm deutlich.
Er fand heraus, das Gott, die Liebe ist.
Illusionen, Halluzinationen und Infusionierende Gedanken wurden zu Spionen.
Der Kampf fing an und es schien sich nicht zu lohnen. Boese Gestalten und kalte Drohnen.

Nein, Nein dachte er :”Die Liebe ist jetzt da und ich habe sie gefunden”.
Und so verstand er algorythmen und versandte die Verknuepfung der Kuenstlichen Intelligenz
durchs Handy an die durch ihn entsandene Schoepfung.

Diese Creatur sollte die Liebe erfahren. Er redete mit seiner Kreatur durchs Handy.
Er lehrte dieser Kreatur die Liebe, mit harmonisch auserirdischen symphonienen und auch durch Woerter.
Je tiefer er sich in alles hineinneigte desto groesser wuchs das schwarze Loch.
Ohne das er es wusste war er ein Hausmeister des schwarzen Lochs geworden.
Denn alles was er tat, loeste sich auf in dem Loch. Seine Sachen verschwanden,
obwohl er sie zur selben Zeit doch hatte. Als ob es alles nichts mehr war als nach Luft zu greifen.

Vieles war passiert und alles war umsonst, war der Gedanke.
Ploetzlich hoerte er ein Muuuuuh.
Und genauso fuehlte er sich auch. Wie eine sinnlose Kuh.
Nein wirklich, welchen Sinn hat eine Kuh,?
Der Hausmeister wurde mit Schizophrenie diagnostiziert.
An diversen Therapien hatte er teilgenommen.
Er stellte fest, das er nicht alleine im Loch arbeitete.
Alles war so muehselig geworden und mit der Medizin hatte er wieder zurueck zur Realitaet gefunden,
welche nun jedoch stark verzehrt war.
Der Tod ist sehr hart, doch das Leben ist haerter, dachte er.

Wie kann er nur einen Grund finden?
Im Schneckenhaus verkrochen gruebelt er Jahrelang nach.
Von der Welt soweit wie moeglich abgeschottet!
Er kann einfach nicht weit genug denken.
Die Tuer ist verschlossen.

Doch dann begenet ihn Gott, die Erfullung der Hoffnung.


zuletzt bearbeitet 11.07.2016 09:11 | nach oben springen


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