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#1

Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 29.05.2016 20:17
von saartje | 358 Beiträge | 762 Punkte
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Hallo zusammen,
zur Zeit bin ich etwas unruhig...mein Mann hatte vor 15 Jahren eine Psychose. Diagnose damals - Schizophrene Psychose.
Es war ein harter Kampf, aber wir haben es geschafft, mein Mann arbeitet, wir führen ein ruhiges Leben, fahren in Urlaub, treffen uns mit Freunden. Also alles "normal".
Damals kannten wir uns gerade und ich habe den Schub nicht komplett mit bekommen.
Leider bin ich vor fast 2 Jahren selber an einer Depression erkrankt. Wieder eine harte Zeit für uns. Langsam habe ich mich berappelt. Mir geht's gut.
Tja und jetzt geht es bei meinem Mann wieder los. Er hatte ein paar Konflikte auf der Arbeit, überlegt zu wechseln, also alles etwas unruhig.
Plötzlich fing wieder dieses extreme grübeln an, Schlafstörungen, Gedanken wälzen. Nach der 4. schlaflosen Nacht sind wir in die Klinik. Auch weil er wirre Gedanken hatte, hat mir viel "gebeichtet". Er war dann 4 Nächte in der Klinik, leidercwurde dort nichts gemacht bzw. er hat 4mg Tavor am Tag bekomnen, das war es. Keine Gespräche, kein Arzt, keine Therapie, kein Sport, etc. Die Mitpatienten haben ihn getriggert. Er wurde immmer unsicherer, verwirrter, unsicherer, verspannter. Deshalb hsben wir beschlossen, dass er nach Hause kommt und jetzt ambulsnt durch einen Psychiater behandelt wird. Wir waren auch schon da, sie hat das Tavor um 2 mg reduziert.
Ach so, mein Mann hat seine Medikamente immet genommen, nie abgesetzt. Die Psychiaterin hat das Neuroleptika etwas erhöht und ihn krank geschrieben.
Meine grosse Angst ist, dass er wieder eine Psychose bekommt. Mal ist er normal und dann hat er wirre Gedanken. Er ist völlig erschöpft, kann nichts mehr.
Zu seinen Gedanken - er erklärt es mir so, dass er plötzlich komische Gedanken hat - ist eine Freundin von uns verliebt in ihn, weil die mal das und das gesagt hat. Er wägt alles ab, ist das gut oder schlecht, ist das richtig oder falsch, ist okay, wenn ich so und so denke. Und dann kommen auch echt schon mal heftige Sachen, z.B. dass er dachte sein Chef könnte seine Gedanken lesen. Ich kann es gar nicht richtig beschreiben. Er ist definitiv anders! Nimmt er eine Tavor gehts im wieder besser, er ist dann klarer, wieder der alte.
Ich selber bin auch schon völlig paranoid und "verhöre" ihn regelrecht. " Was denkst du? Hast du komische Gedanken? Was meinst du? Wie meinst du das?" Usw., usw.
Er hat keinen Vervollgungswahn oder hört Stimmen, aber er ist total überfordert, wenn wir raus gehen. Nimmt alle s überdeutlich wahr, Geräusche und Gerüche.
Ich fühle mich so hilflos und kann das alles nicht zuordnen. Kann es noch zu einer Psychose kommen? Was soll ich tun???
Vielen Dank für eure Hilfe
Saartje


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#2

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 29.05.2016 20:25
von Henri | 197 Beiträge | 617 Punkte
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Hallo Saartje, das liest sich wirklich wie der Beginn einer Psychose. Auch nach 15 Jahren kann es einen neuen Schub geben. Ich wünsche Euch das Beste.


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#3

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 29.05.2016 20:36
von Quietschi | 930 Beiträge | 1901 Punkte
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Hallo Saartje.
Wir sind keine Ärzte, können also auch keine Diagnosen stellen, erst recht keine Ferndiagnosen. Dein Mann scheint in der Tat verunsichert zu sein - so wie du selbst, glaube ich, auch. Selbst wenn dein Mann eine Psychose haben sollte: es ist gut, dass ihr schnell bemerkt habt, dass etwas mit ihm nicht stimmt. Umso schneller kann man ihn behandeln. Ich hoffe für euch, dass es sich nicht um den Beginn einer neuen Psychose handelt und falls doch, dass ihr sie schnell wieder in den Griff kriegt. Gut, dass du das Forum gesucht hast. Wir unterstützen dich so gut wir können. Vielleicht hilft es dir von anderen Angehörigen zu lesen, um besser zu verstehen wie du weiter vorgehen kannst. Ich wünsche euch nur das Beste.
Liebe Grüße,
Quietschi


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#4

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 29.05.2016 20:45
von saartje | 358 Beiträge | 762 Punkte
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Vielen Dank für eure Antworten. Ich habe solche Angst, dass es wieder eine Psychose ist. Was mache ich dann? Ich bin selber noch gar nicht so richtig fit und bekomme schon wieder Panik und Angstzustände.
Wie geht es dann weiter???


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#5

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 29.05.2016 20:49
von Henri | 197 Beiträge | 617 Punkte
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Im Notfall einfach einen Krankenwagen rufen. Die nehmen deinen Mann mit in die Geschlossene Abteilung. Danach dauert es ein paar Tage. Hast Du Angst vor der Zukunft? Keine Sorge, die Psychose geht auch wieder weg. Alles Gute!


zuletzt bearbeitet 29.05.2016 20:50 | nach oben springen

#6

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 29.05.2016 22:09
von Molly | 2.583 Beiträge | 11732 Punkte
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Hallo Saartje!

Es hört sich wie der Beginn einer Psychose an. Wenn man jetzt die Medikation wieder erhöht hat und er sich eine Weile krank schreiben lässt, müsste das in den Griff zu kriegen sein. Bis die Medikamente richtig wirken, kann aber ein paar Wochen dauern. Er muss nur auf jeden Fall die vom Arzt verordnete Dosis einhalten, auch wenn es anstrengend ist. Später kann man ja langsam wieder reduzieren. Dann wird es bestimmt wieder OK sein. Bisher ging es ihm ja auch gut.

LG,


Mein Wahlspruch: Halte niemals mit einer Hand die Vergangenheit fest, denn du brauchst beide Hände für die Zukunft!
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zuletzt bearbeitet 29.05.2016 22:13 | nach oben springen

#7

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 30.05.2016 03:05
von suffered | 702 Beiträge | 1395 Punkte
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Also Krankenwagen rufen und in die geschlossene eingeliefert zu werden ist so ziemlich das Schlimmste was einem passieren kann!

Ich will sowas nie wieder erleben!

Dein Mann wurde ja über die 4 Tage in der Klinik nur noch kränker, ich hoffe ihr bekommt das ambulant hin.


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zuletzt bearbeitet 30.05.2016 03:06 | nach oben springen

#8

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 30.05.2016 03:30
von Henri | 197 Beiträge | 617 Punkte
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bin selber mal mit nem Krankenwagen in die Geschlossene. war bei mir freiwillig und nich so schlimm


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#9

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 30.05.2016 06:49
von saartje | 358 Beiträge | 762 Punkte
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Ich fahre gleich zu meinem Psychiater, weil ich völlig fertig bin und ich einfach mal reden muss. Danke für eure Antworten!
Heute Nacht war er wieder mehrfach wach und ist jetzt auch schon wieder auf.
Am Mittwoch haben wir wieder einen Termin bei seiner Ärtzin, mal schauen, was sie sagt.
LG
Saartje


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#10

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 30.05.2016 10:26
von escargot | 3.189 Beiträge | 10186 Punkte
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Liebe Saartje,

wie geht es Dir jetzt?

Ich schicke Dir eine gehörige Portion Kraft für die jetzt kommende Zeit. Ich glaube die Angst vor einem Rückfall begleitet Betroffene und Angehörige gleichermaßen. Wichtig ist, so schwer es auch fällt, Ruhe auszustrahlen und nicht "kopflos" durch die Gegend zu rennen.
Einen Krankenwagen rufen wäre wirklich die letzte Option. Ich würde das wohl sehr persönlich nehmen.

Und @Henri: Freiwillig in die Geschlossene???

Ich wünsche euch von Herzen, dass ihr ambulant einen Rückfall vermeiden könnt mit der Höherdosierung des Medikamentes und Tavor UND viel Ruhe (!) sind doch schonmal wichtige Schritte getan!

Alles Gute!
escargot


>> And the day came when the risk to remain tight in a bud was more painful than the risk it took to blossom <<
Anais Nin
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zuletzt bearbeitet 30.05.2016 10:27 | nach oben springen

#11

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 30.05.2016 13:01
von Schneepferdchen (gelöscht)
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Wenn man so sehr verzweifelt ist, daß man absolut keinen Rat mehr weiß und bekommt, dann geht man auch freiwillig in die Geschlossene. Oft läutet ein solcher Aufenthalt einen Wendepunkt ein.

Lg
Schnee


1 Mitglied hat sich bedankt!
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#12

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 30.05.2016 13:01
von Henri | 197 Beiträge | 617 Punkte
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@escargot Hab mich zweimal freiwillig einweisen lassen. Hat mir eigentlich gut getan.


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#13

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 30.05.2016 13:47
von saartje | 358 Beiträge | 762 Punkte
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Hallo zusammen! Vielen Dank für eure Rückmeldungen!
Mein Arzt hat mich ein wenig beruhigt, er meinte, dass jeder anders mit Stress und Druck umgeht. Ich z.B. bekomme Panik und Ängste, andere Depressionen und mein Mann psychotische Symptome. Er meinte, dass wir mit der Ärztin wegen einer nochmaligen Erhöhung der Medikamente sprechen sollten. Er nimmt z.Z. 12mg Perphinazin. Aber mein Arzt will sich natürlich auch nicht einmischen. Mir wäre es am liebsten, mein Mann würde zu ihm gehen, aber leider ist er total zu.
Voll psychotidch ist er ja nicht, hat aber schon starke Negativsymptome. Ich hoffe, dass die Ruhe ihm gut tut.
Angst habe ich allerdings, dass er mir vielleicht nicht sagen würde, dass er psychotisch ist.

Ich werde morgen auf jeden Fall wieder arbeiten gehen. Mein Mann hat schon gesagt, dass ich ihn nervös mache.
Bis bald und liebe Grüße
Saartje


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#14

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 30.05.2016 14:55
von Hotte | 1.616 Beiträge | 4546 Punkte
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Hallo Saartje,

wenn ihr nicht richtig schlaft, solltet ihr binaurale Klänge hören, um das Langzeitstresshormon Cortisol zu senken, da dieses dafür verantwortlich ist, dass man so viele unproduktive Gedanken bekommt, dass man grübelt, unruhig wird und sich nicht richtig vorbereitet fühlt.


---
Wenn das Leben Dir Zitronen gibt, mach Limonade draus! (G. Sielaff)
Mein Blog: ingo-schreibt-anders.blog
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#15

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 30.05.2016 21:11
von Wolf (gelöscht)
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Hallo Saartje,

es ist normal, dass er erstmal mit Tavor behandelt wird. Das war bei mir auch so. Es geht erstmal vorrangig darum, runter zu kommen. Denn sein Gehirn hat dauerstress hinter sich. Ich durft damals auch nicht an Guppengesprächen oder ähnliches teilnehmen. Erstmal ist Ruhe angesagt.
Später wird dann sicherlich über eine andere Medikation nachgedacht. Es gibt ein auch ein Leben nach der Psychose. Also immer mit der Ruhe. Ich denke, dass dein Mann nun erstmal krankgeschrieben ist? Besser wäre Tagesklinik. Wenn das Tavor anschlägt, hätte er eigentlich Tagesklinik überstehen müssen.
Übrigens hat dein Mann genau die gleichen Symptome wie ich damals. Nun bin ich schon 13 Jahre psychosefrei, nehme aber meine Dosis Neuroleptika. Damit bin ich endlich den Unwegsamkeiten im Job gewachsen. Warscheinlich bedarf es bei deinem Mann eine Umstellung der Medikamente. Mein Medikament dämpft genau diese Überlastungen ab.

Gruß vom Wolf


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