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#316

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 21.11.2016 14:16
von saartje | 358 Beiträge | 762 Punkte
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Hallo zusammen,

so... heute morgen hatten wir ja den Arzttermin. Eigentlich ist dieser recht gut gelaufen.
Das Olanzapin wird über 4 Wochen von 15 auf 10mg reduziert. Sie meinte, es liegt an den Tabletten, dass es meinem Mann nicht so gut geht.

Noch eine Info, die für euch vielleicht wichtig ist : mein Mann hat im Urlaub aufgehört zu rauchen und es wurde ja schlimmer im Urlaub. Sie Ärztin meinte, dass durch das Nichtrauchen das Olanzapin stärker wirkt! Wusste ich nicht.

Vom Arbeiten hat sie auch noch abgeraten und meinet auch, dass er sich noch Zeit nehmen sollte bis mind. Ende des Jahres.
Sie hat meinem Mann geraten sich einen Tagesplan zu erstellen, so dass er den Tag besser übersteht.

Beim Therapeuten hat mein Mann heute angerufen, da warten wir jetzt auf einen Rückruf!

Mal schauen, wie es weiter geht....

LG
saartje


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#317

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 29.11.2016 16:18
von saartje | 358 Beiträge | 762 Punkte
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Noch mal ein kurzer Zwischenstand...

Seit Montag hat mein Mann das Zyprexa auf 12,5mg reduziert. Zum Teil habe ich das Gefühl, dass es besser wird, zum Teil nicht.
Gerade wieder der Fall - ich bin auf der Arbeit, mein Mann ruft mich an - ihm geht es schlecht. Das macht er jetzt seit ein paar Tagen.

Das Problem ist, dass er sich komplett auf mich verlässt. Kann er ja auch, aber er muss auch lernen, sich selber aus schlechten Situationen zu holen. Ich weiss, wie schwer das ist.
Und dann werde ich eben auch mal etwas unwirsch und fühle mich schlecht dabei. Und bin natürlich mit meinen Gedanken komplett woanders. Mist...

Er sieht nicht, dass es auch mal besser wird. Aber vielleicht liegt es auch an der Krankheit, ich weiss es nicht.
Und dann sagt er immer wieder, dass es mit dem Zyprexa eh nichts wird. Aber er reduziert ja schon, aber das dauert seine Zeit.
Das sage ich ihm immer und immer und immer wieder...

Ich habe das Gefühl gegen eine Wand zu reden...

Gefrustete Grüße
saartje


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#318

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 29.11.2016 16:57
von escargot | 4.058 Beiträge | 16158 Punkte
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Liebe Saartje,

vielleicht ist er doch bisschen depri? Wer könnte es ihm verdenken. Irgendwie war das auch für euch eine harte letzte Zeit....

gib nicht auf, aber setz ihm auch Grenzen, wenn es geht (ich z. B. rufe nur im äußersten Notfall mal meinen Mann in der Arbeit an.)

Liebe Grüße
escargot

P.S.: Was meint er wird nichts mit dem Zyprexa? Das Ausschleichen?


>> And the day came when the risk to remain tight in a bud was more painful than the risk it took to blossom <<
Anais Nin
zuletzt bearbeitet 29.11.2016 16:58 | nach oben springen

#319

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 29.11.2016 17:33
von saartje | 358 Beiträge | 762 Punkte
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Liebe escargot,

ja er ist depressiv...leider. Und jeder Morgen ein Kampf für ihn. Natürlich tut es mir wahnsinnig leid.
Aber ich kann ihn nur unterstützen, aber eben nicht heilen.
Manchmal denke ich auch, dass seine Frustrationstoleranz nicht ganz so hoch ist. Und er ist es von mir gewohnt, dass ich immer sofort für
ihn da bin. Aber das ist eben nicht gesund. Habe ich auch mit meiner Therapeutin besprochen.

Zum Zyprexa - er meint, dass ihn das Zyprexa so runter zieht. War ja auch tatsächlich beim letzten Mal der Fall. Aber er reduziert ja aktuell in kleinen Schritten auf 10mg. Aber dafür benötigt man eben auch Geduld und die hat er nicht. Und deshalb wird das in seinen Augen nix.

Ich MUSS ihm Grenzen setzten, schon seinetwegen!

LG
saartje


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#320

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 29.11.2016 17:57
von escargot | 4.058 Beiträge | 16158 Punkte
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Liebe Saartje,

na klar wird das was mit dem Zyprexa! Ich bin da leider auch extrem ungeduldigst. ABER man darf auf jeden Fall nicht aufgeben (was natürlich schwierig ist, erstrecht je länger man in der Mühle so drinnen ist...). Vielleicht täte ihm so eine Aufgabe doch ganz gut. Bitte nimm es mir nicht übel, aber er "dümpelt" ja jetzt schon einige Monate (gar schon ein halbes Jahr?) so vor sich hin... da täte ich mich an seiner Stelle sicher auch nicht so leicht.

Hat er denn in der Tagesklinik oder in der Klinik ein paar Freundschaften geschlossen? Eine Art Netzwerk?

DAS hilft mir noch mit am meisten, wenn es mir schlecht geht und ihr hier natürlich.

Vielleicht wäre es für ihn auch hilfreich sich hier selbst zu registrieren und mit uns ein bisschen zu plaudern? Wie siehst Du das?

Finde ich übrigens toll, wie Du die ganze Zeit schier unermüdlich zu ihm hältst. Ich frage mich öfter, wie es mir quasi aus der anderen Perspektive gehen würde....

sei lieb gedrückt!
escargot

P.S.:Das mit der Frustrationstoleranz ist hier bei uns auch so. Aber gerade frage ich mich, ob das nicht sogar Teil meines Problems sein könnte.


>> And the day came when the risk to remain tight in a bud was more painful than the risk it took to blossom <<
Anais Nin
zuletzt bearbeitet 29.11.2016 17:58 | nach oben springen

#321

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 29.11.2016 21:19
von Wolf_minus | 672 Beiträge | 2504 Punkte
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Liebe Saartje,

gerne gebe ich auch gern meinen Senf dazu! :-)

Die Gefahr ist nun mal, dass er sich mit seinen Problemen erstmal an dich wendet. Das ist ja auch gut, weil du ihm die wichtigste Bezugsperson bist.
Aber in keiner Beziehung geht es gut, wenn einer den anderen DAUERHAFT als "seinen Betreuer" benutzt. Das muss dein Mann lernen, dass er so seine wichtigste Beziehung selbst kaputt macht.
Natürlich kann er das momentan nicht sehen, was er da selbst anrichtet. Denn ewig kannst du das aus meiner Sicht auch nicht aushalten! Und daran kann selbst der stärkst Mensch kaputt gehen.

Was ist denn mit seinem Therapeuten los? Sprechen die beiden nicht offen miteinander?
Natürlich kann es auch sein, dass dein Mann dort nicht offen spricht. Ich weiß es nicht.
Dein Mann muss aber erkennen, dass er das tun muss.

Vielleicht kannst du ja noch mal einen Versuch wagen, ihn zu seinem Therapeuten zu begleiten?

Natürlich redest du gegen die Wand. Er ist so mit sich selbst beschäftigt, dass er nicht zuhört.

Ich möchte natürlich nicht als Meckerer verstanden werden. Es ist nur halt sehr kompliziert. Anderseits bin ich ganz überzeugt, dass zumindest du an den Schwierigkeiten wächst!

So meine ich, das zu verstehen, wenn ich versuche, mich in Euch hinein zu versetzen.
Ich drücke Euch ganz herzlich weiterhin die Daumen und halte den Kopf hoch, liebe Sarrtje!

HG vom Wolf


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#322

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 06.12.2016 15:08
von saartje | 358 Beiträge | 762 Punkte
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Huhu zusammen,

seid gestern nimmt mein Mann nur noch 10mg - jetzt habe ich natürlich Angst, dass die Dosis nicht ausreicht.
Wenn das so lese bei Escargot und Doug Quaid....

LG
saartje


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#323

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 06.12.2016 15:14
von Maja | 2.612 Beiträge | 11084 Punkte
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Hallo, liebe saartje,
hoffe auch, dass die 10mg reichen.
Falls nicht, kann er doch wieder höher gehen, bevor es eskaliert.

Liebe Grüße
Maja
---


Egal,wie oft ich am Boden liege,ich muss immer einmal mehr aufstehen.
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#324

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 06.12.2016 19:04
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saartje, mir fällt auf, dass Du immer ziemlich viel Hoffnung (allein?) in die Pillenschiene steckst? Oder ist das ein falscher Eindruck von mir? So einfach ist es doch nicht... macht Dein Mann eigentlich ambulante Psychotherapie begleitend? Und Sport?

Ich habe heute Nacht mal meine alten Tagebuchaufzeichnungen gelesen und ich glaube an dem Sportpunkt werde ich wieder ansetzen. Gleich morgen und wenn es erstmal nur Spazierengehen ist.

Liebe Grüße
escargot


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#325

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 07.12.2016 10:25
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Liebe escargot,

ja, das kann schon sein, dass ich viel von Medis halte. Da haben wir ja schon öfter drüber geredet.
Aber zu deinen Fragen - mein Mann geht jeden(!) Vormittag zum Sport und macht auch eine Therapie.

Trotzdem denke ich, dass es ohne Medikament nicht geht! Es gibt eben Krankheiten, wo Medikamente unabdingbar sind.
Ich weiss, dass du damit haderst, liebe escargot. Aber macht es das nicht gerade schwer für dich und dein Leben sehr unruhig?

LG
saartje


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zuletzt bearbeitet 07.12.2016 10:31 | nach oben springen

#326

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 07.12.2016 14:03
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Liebe Saartje,

für mich steht fest, dass das mit den Medikamenten nur übergangsweise geht und keinesfalls eine Lösung ist. Man muss natürlich den richtigen Zeitpunkt finden für einen "Absprung"....

und wenn ich doch wirklich verfolgt werde, hindern die mich an meinem natürlichen Fluchtimpuls.

Finde ich super, dass Dein Mann so sportlich ist und auch zur Therapie geht. Ich konnte mich heute wieder nicht zum Sport aufraffen. Bin auch ziemlich viel am Heulen. Furchtbar!

esc.


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#327

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 07.12.2016 15:05
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Liebe escargot,

wenn du gut eingestellt bist, kannst du auch gut mit Medikamenten leben - das ist meine Meinung.
Ich als Angehörige würde es nicht akzeptieren, wenn mein Mann seine Medikation absetzt und damit eine Rückfall riskiert.
Im Moment zumindest....
Aber auch nach den 15 Rückfallfreien Jahren, hätte ich das nicht unbedingt unterstützt, da bin ich ehrlich.

Escargot, es ist dein Körper und deine Seele, aber bedenke auch, dass diese Krankheit chronisch werden kann. Da wäre mir persönlich das Risiko zu hoch.
Ich bin noch in einem Forum für Ängste, Panik und Depressionen und da sind Menschen, die seit Jahren Lebensqualität einbüßen, nur weil sie meinen Tabletten wären schlecht. Manche gehen nicht mehr vor die Tür!!!!!
Entweder haben diese Leute eine enorm hohe Toleranzgrenze oder leiden noch nicht genug...klingt hart, aber ich spreche auch aus Erfahrung.

Zudem finde ich es sehr wichtig die Krankheit zu akzeptieren - nur so kann ich mein Leben danach ausrichten. Und das muss man, meine ich.

Mein Mann kann sich nur SEHR schwer aufraffen zum Sport zu gehen. Ich finde es wirklich bewundernswert, so schlecht, wie es ihm zur Zeit geht. Er hat ne fette Depression und ist schier verzweifelt. Leider kann ich ihm auch nicht helfen.
Vielleicht eröffne ich mal ein neues Thema dazu...

LG
saartje


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#328

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 07.12.2016 15:06
von saartje | 358 Beiträge | 762 Punkte
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Was ich noch sagen möchte - ich denke, dass NL natürlich viel stärker sind als Antidepressiva.
Ich kann natürlich verstehen, dass man die Medis los werden will, würde es aber immer erst mit einer Umstellung versuchen.


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#329

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 12.12.2016 19:07
von Chanel5 (gelöscht)
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Ein herzliches Hallo

Nur der himmlische Vater kann ihrem Mann ein neues Leben schenken. Ich hatte starke Depressionen, Schwermut, Selbstmordgedanken Schlafstörungen, Nervenprobleme. Nur der Herr Jesus konnte mich davon befreien. Google www.missionswerk-heukelbach.de dort kann man vieles gratis zum lesen beziehen, Predigten hören zur Auferbauung und Ermutigung (wichtig da wir aus Körper, Seele und Geist bestehen. Wenn man nicht unter das Wort kommt verkümmert man und verwelkt wie eine Blume und es gibt viele Berichte von Menschen wo auch am Ende angelangt sind und wie der Herr Jessu alles neu machte. Ich wünsche Ihnen Gottes reichen Segen.


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#330

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 12.12.2016 19:28
von Wolf_minus | 672 Beiträge | 2504 Punkte
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Ja Saartje,

ich meine, dass du die richtige Einstellung hast. Medis loswerden, ja. Aber niemals um jeden Preis.

Antidepressiva helfen aus meiner Sicht immer nur begrenzt. Und natürlich nur gegen Depression. Neuroleptika haben ja die Aufgabe, Wahnvorstellungen in Schach zu halten. Daher kann man beide Medikamente nicht vergleichen.

Herzlichen Gruß vom Wolf


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