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#151

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 11.07.2016 14:12
von saartje | 358 Beiträge | 762 Punkte
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Hallo zusammen,

heute Nacht war nicht so toll. Mein Mann hat sehr unruhig geschlafen und war um 04:00h wach. Ich denke er hat max. 6 Stunden geschlafen. Er kommt im Moment schlecht zur Ruhe, auch Mittags schläft er nicht mehr. Das hat er früher immer gemacht. Ich habe so das Gefühl, er kommt nicht in die Tiefschlafphase - einschlafen geht, aber dann wird er wieder wach nach ein paar Sekunden.
Bin beunruhigt - was ja nichts neues bei mir ist.

Vielleicht liegt es auch daran, dass er das Tavor um 0,5mg reduziert hat?
Habt ihr Erfahrung damit? Er nimmt es jetzt seit 6,5 Wochen. Ist da die Abhängigkeit schon so stark?
Im Arztgespräch heute war er wohl wieder sehr nervös. Der Arzt hat ihm Atosil, Melperon oder Dipiperon angeboten.
Kennt ihr das ?

Es wäre so schön ein wenig Ruhe zu haben...
Bin kaputt, meine Nacht war auch um 04:00 zu Ende.

LG
saartje


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#152

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 11.07.2016 17:32
von Wolf (gelöscht)
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Hallo Saartje,

ich habe damals Tavor ca. 3 Monate genommen und hatte noch keine Entzugserscheinungen.
Die Medikamente, die sein Arzt anbietet, kenne ich leider nicht.
Allerdings brauche ich heute auch noch Medikamente, damit ich schlafen kann. (Doxepin ein Antidepressiva, was müde macht)
Auch die Unruhe, die du bei deinem Mann beschreibst, habe ich auch manchmal. Ich habe mich daran gewöhnt, dass das bei mir manchmal so ist.
Für mich selbst ist das alles nicht mehr so schlimm, schließlich hat mich doch das Leben wieder.

Herzlichen Gruß vom Wolf


zuletzt bearbeitet 11.07.2016 17:32 | nach oben springen

#153

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 11.07.2016 18:19
von saartje | 358 Beiträge | 762 Punkte
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Hallo Wolf,

vielen Dank für deine Antwort. Das beruhigt mich...
Ich weiss auch, dass ich mir zu viele Gedanken machen. Meinem Mann geht's auch schon wieder besser. Ich bin leider immer sehr schnell panisch.
Hast du das Tavor damals auch ausgeschlichen?

Weisst du, ich mache auch den Fehler, immer im Internet alles zu googlen. Nicht gut.
Ich selber nehme ja auch was zur Nacht.
Und du hast Recht, jeder Mesch ist mal unruhig, oder schläft schlecht.
Ich habe auch überhaupt kein Problem, dass mein Mann Tabletten nimmt. Ich nehme ja selber welche. Und ich sehe es wir du, ich habe mein Leben wieder. So, wie es mir damals ging, war es fast nicht zu ertragen.

Bis bald und schön, dass du wieder da bist!
LG
saartje


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#154

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 11.07.2016 18:21
von erdbeere | 5.636 Beiträge | 18838 Punkte
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hallo @saartje ,

also ich nehme ja auch tavor,mittlerweile seit ca 5 jahren....für mich ist das einfach eine kosten-nutzen rechnung-
und mein leben ist damit einfach viel viel lebenswerter...
anfangs brauchte ich eine höhere dosierung (6mg) und mittlerweile bin ich bei 2,5 mg...damit bin ich sehr zufrieden...
mir ist das reduzieren (jeweils in 0,5 mg schritten) gar nicht schwer gefallen...

atosil hatte ich auch mal zum schlafen,
aber musste immer weiter aufdosieren mit der zeit-bis 200 mg und dann hats bei mir schrecklich unruhige beine gemacht...
hab dann auf pipamperon gewechselt (pipamperon=dipiperon) und damit komme ich zum schlafen super zurecht...

vielleicht hilft dir das ein bisschen...

liebe grüße
erdbeere


Du bist der Mensch, der mich zum Lachen bringt
und der, der mit mir weint
auch manchmal knallhart ehrlich ist,
es aber niemals böse meint.
Du bist der Mensch der mir verzeiht
und keinen einzigen Tag mit mir bereut
und sich immer mit mir freut.

(Jonathan Zelter "Ein Teil von meinem Herzen")
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#155

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 11.07.2016 18:52
von saartje | 358 Beiträge | 762 Punkte
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Liebe erdbeere,

vielen lieben Dank - das hilft mir wirklich sehr.

Ich sehe das ja eigentlich genauso - mein Leben ist auch lebenswerter mit Cipralex, Opipramol, L-Thyroxin und Progestan...
Für mich selber habe ich eine gute Krankheitseinsicht.... bei meinem Mann fällt mir das schwer. Merke ich gerade so beim Schreiben.
Und deswegen bedeuten Medikamente - Krankheit, schlecht gehen, Schritt zurück.
Total unfair und bescheuert von mir

Ich selber habe ja auch echt lange gebraucht - an die 2 Jahre, um einigermaßen stabil zu werden.

Und dein Arzt sagt nix zu den Tavor ?
Geht's dir eigentlich gut soweit?

LG
saartje


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#156

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 11.07.2016 18:55
von Wolf (gelöscht)
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Gern Saartje,

meine Frau wird auch schnell panisch. Wenn ich es aber richtig beobachte, geht das bei ihr immer weiter zurück. Sie kann jetzt Dinge tun, die sie vorher aus Panik nicht konnte. Woher diese Besserung kommt, weiß ich selbst nicht genau. Aber wir sprechen schon lange darüber.

Ja, Internet ist nicht immer nur hilfreich. Man kann eben alles lesen., kann einen selbst aber auch ganz schnell auf die falsche Fährte locken.

Das Tavor wurde bei mir spontan abgesetzt, aber sofort auf ein NL umgestellt. Ich glaube, das muss der Arzt entscheiden, da nur sie damit Erfahrungen haben.

Ich wünsche dir erstmal etwas mehr Ruhe!
LG
Wolf


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#157

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 11.07.2016 19:00
von saartje | 358 Beiträge | 762 Punkte
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Danke Wolf,

ich war ja auch die Jahre recht ruhig. Wir haben ganz "normal" gelebt. Er war auch 1x im Jahr mit Freunden in Urlaub, ich fahre auch weg.
Alles war gut - bis es jetzt zu dem "Rückfall" gekommen ist. Ich hoffe, dass ich wieder diese Stabilität zurück bekomme.

Tja und das mit Ärzten ist auch so eine Sache bei mir. Bis ich einem vertraue dauert es sehr lange. Meinen Ärzten vertraue ich komplett...

Die Kindheit kann einen ganz schön prägen. Fehlendes Urvertrauen ist ganz schlecht!!!

Liebe Grüße
saartje


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#158

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 11.07.2016 19:05
von erdbeere | 5.636 Beiträge | 18838 Punkte
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liebe saartje,

ja mir gehts gut soweit danke
mein psychiater hat das alles gut im auge...
ich gehe schon lange zu ihm und habe großes vertrauen in ihn...kann mit ihm auch ganz offen reden,
er sagt auch immer das es eine kosten nutzen rechnung ist....
klar-wenn es geht- sollte man es vermeiden-
aber es gibt eben auch menschen und situationen bzw krankheitszustände da kann man es vertreten...
und wenn ich überlege wies mir vorher ging-nein danke....
bin so froh und dankbar das ich jetzt schon (seit mehreren jahren) stabil bin ...

fühl dich lieb gedrückt...


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#159

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 11.07.2016 19:28
von Wolf (gelöscht)
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Ja, Saartje,


schlimme Kindheit zieht sich oft über das ganze Leben hin. Da können meist nur Psychologen helfen.
Schön, dass du deinen Ärzten vertraust. Ja oft ist es dann ein langer Weg, überhaupt wieder Vertrauen zu finden.

Ich denke aber, du bekommst das wieder hin!

LG,
Wolf


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#160

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 12.07.2016 15:16
von saartje | 358 Beiträge | 762 Punkte
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Hallo!

Es ist einfach nur furchtbar!!!! Mein Mann ist zur Zeit auf der geschlossene(!) Abteilung der Klinik.
Gestern ist die Situation total eskaliert, so was habe ich noch nicht erlebt. Als ich nach Hause kam, war er auf der Dachterrasse und hat sich übergeben. Er hatte extrem starken Würgereiz und sagte immer, dass ihm so warm ist. Ich bin natürlich total erschrocken und habe ihn zurück in die Wohnung geholt. Dort ist er nicht zur Ruhe gekommen, musste immer würgen und brechen, hatte Atemnot und kam gar nicht zur Ruhe. Dann hat er auf einmal ganz laut geweint und geschrien. Ich habe dann meine Mutter angerufen. Sie wohnt zum Glück nur 2 Minuten mit dem Fahrrad von uns weg. Sie hat auch gehört, wie er geschrien hat. Es war so schrecklich!!!! Und dann hat er keine Luft mehr bekommen, hat hyperventiliert. Als ich meiner Mutter die Tür aufgemacht habe, ist er ins Treppenhaus gerannt, total panisch und ausser sich. Er war nicht ansprechbar.
Ich hatte vorher schon in der Klinik angerufen, ob wir vorbei kommen können. Ja mit mind. 1 Stunde Wartezeit.
Es wurde immer schlimmer, meine Mutter hat versucht ihn zu beruhigen und ich habe dann den Notarzt gerufen.
Der Rettungsdienst hat ihn beruhigen können, er hat so was von geschwitzt, das habe ich noch nicht erlebt. Wie geduscht...
Dann hat mein Mann wieder versucht zu fliehen, wir alle hinterher. Er hat sich geweigert was zu nehmen. Der Rettungsassistent meinte es könne tatsächlich vom Absetzten des Tavors kommen!!! Dann kam noch der Notarzt und wir sind los zur Klinik. Ich bin im RTW mit gefahren und ich sage euch - ich habe meinen Mann nicht mehr erkannt. Er war nicht ansprechbar, zappelte wie wild, hat den Notarzt fixiert, die Augen verdreht, versucht zu Tanzen, hat nur mit ja oder nein geantwortet bzw. gar nicht. Es war der Horror. So stelle ich mir ein Trip auf Drogen vor.
Angekommen in der Klinik, wollte er wieder fliehen. Zum Glück kam dann die Ärztin und wir sind sofort hoch auf Station. Er wurde in ein Isolationszimmer gebracht und hat 2,5mg Tavor bekommen. Ich hatte noch ein Gespräch mit der Ärztin, sie meinte es kann nicht vom Absetzten kommen.
Ja und ich musste ihn dann alleine lassen, in einem Zimmer, wo nur ein Bett drin steht, meinen völlig verwirrten und entrückten Mann.
Bin dann mit zu meiner Mutter und habe dort "geschlafen".

Heute morgen bin ich zur Klinik - seine Schwester war auch dabei.
Er war sehr emotional, hat viel geweint, war noch ein bisschen verwirrt, aber gesprächig und kooperativ. Wir hatten dann ein Gespräch mit dem Oberarzt. Er meinte, es kann gut mit der Reduktion zusammen hängen, weil es zeitlich ja auch passt.
Eigentlich sollte ein Richter kommen und ihn zwangseinweisen lassen, aber der Arzt hat mit meinem Mann gesprochen und ihn selber unterschreiben lassen, dass es freiwillig da ist.

Gerade habe ich mit dem Arzt der Tagesklinik gesprochen und er meint, dass mein Mann auf ihn psychotisch gewirkt hat. Er meinte auch, dass es für ihn als Psychiater sehr schlecht zu bemerken war und er wahrscheinlich nur minimal psychotisch ist. Er hat ja keinen Verfolgungswahn oder hört Stimmen. Der Arzt wusste nicht, was er genau in der Arztbericht schreiben sollt, da er - zur Recht - erkannt hat, dass mein Mann generell eine "schwierige" Persönlichkeitsstruktur hätte. Mein Mann wirkte auf ihn wohl sehr misstrauisch (was er aber im "normalen" Leben schon immer war).

Jetzt heisst es abwarten...
LG
saartje


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#161

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 12.07.2016 16:28
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Oh Saartje,

das hätte ich nicht erwartet. Und tut mir so leid, was du durchmachen musst.
Natürlich wünsche ich dir, dass sich das schnell behandeln lässt. Und das das bei dir keine schlimmen Spuren hinterlässt.
Mir fehlen jetzt einfach auch die Worte.

Alles Gute!


1 Mitglied hat sich bedankt!
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#162

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 12.07.2016 16:38
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@saartje: Hallo Saartje!

Es gibt etwas, das sich malignes Neuroleptika-Syndrom nennt und lebensbedrohlich werden kann. Tritt aber sehr selten auf! Lies mal hier weiter unten die Symptome durch: https://de.wikipedia.org/wiki/Malignes_Neuroleptika-Syndrom

Könnte das bei Deinem Mann zutreffen? Ich bin darauf gekommen, weil Du schriebst, dass er sehr stark geschwitzt hat.

LG,
Molly


Mein Wahlspruch: Halte niemals mit einer Hand die Vergangenheit fest, denn du brauchst beide Hände für die Zukunft!
1 Mitglied hat sich bedankt!
zuletzt bearbeitet 12.07.2016 16:44 | nach oben springen

#163

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 12.07.2016 17:24
von saartje | 358 Beiträge | 762 Punkte
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Vielen Dank für eure Antworten,

also ganz ehrlich, ich habe wirklich den Verdacht, dass es mit dem Tavor zusammen hängt. Nicht alles - keine Frage, aber das gestern war unbeschreiblich. Es war so beängstigend....

@Molly
ein paar Sachen passen auf jeden Fall dazu, auch die Harn- und Stuhlinkontinenz - er hat gestern seinen Stuhlgang nicht halten können auf der Dachterrasse.

So wie ich den Arzt verstanden habe, werde noch neurologische Untersuchungen durchgeführt.

Ich melde mich wieder.
LG
saartje


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#164

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 12.07.2016 17:26
von Molly | 2.890 Beiträge | 13672 Punkte
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Sprich den Arzt mal auf dieses Syndrom an. Ich vermute, dass die so was nicht ohne Weiteres zugeben werden und es eher unter den Teppich kehren. Vom Tavor würde das dann aber nicht kommen und an so heftige Absetzreaktionen glaube ich eigentlich nicht so richtig.


Mein Wahlspruch: Halte niemals mit einer Hand die Vergangenheit fest, denn du brauchst beide Hände für die Zukunft!
zuletzt bearbeitet 12.07.2016 17:35 | nach oben springen

#165

RE: Angst vor Rückfall

in Treffpunkt für Angehörige 16.07.2016 09:52
von escargot | 3.743 Beiträge | 13853 Punkte
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Ohje,Saartje! Das liest sich ja schlimm! Da bekommt man es mit der Angst!! Schicke Dir ganz viel Ruhe und einen lieben Drücker und ganz viel Kraft!

Liebe Grüße
escargot


>> And the day came when the risk to remain tight in a bud was more painful than the risk it took to blossom <<
Anais Nin
1 Mitglied hat sich bedankt!
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