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#1

Wie lange dauert ein Schub Ca?

in Treffpunkt für Angehörige 22.05.2016 21:40
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Hallo zusammen
Ich fange einfach mal an. Ich bin mit meinem Freund seit 4 Jahren zusammen wir waren erst ein paar Monate zusammen als ich ungeplant schwanger wurde. Sind dann zusammen gezogen und ich hab eine Tochter bekommen. Danach begannen die deppresiven Episoden bei meinem Freund er war immer wieder mal 2 Wochen krankgeschrieben weil er laut Arzt erschöpft ist oder eine depressive Verstimmung hat er wurde auch 2 mal mit antidepressiva behandelt aber nur sehr kurz. Am zweiten Geburtstag unserer Tochter hatte er paranoide Wahnvorstellungen und Lit unter Verfolgungswahn. Ich bin dann mit ihm gleich zu unserem Hausarzt da er aber nicht aggressiv oder so war meinte dieser ich soll ihm was zur Beruhigung geben und wieder kommen wenn es nicht besser wird. Hab ihm ein Schlafmittel gegeben und danach war er wieder wie vorher. Er hatte immer wieder seine depressiven Episoden in denen ihn seine Arbeit wahnsinnig störte er sich stark zurückzog diese aber dann wieder überwand und wieder normal war. Zwei Monate vor der Geburt unseres Sohnes (ein gutes Jahr nach dem ersten Schub) kam er nach Hause von der Arbeit und erzählte mir das sie auf Arbeit über ihn sprechen. Das sein Chef in der Garderobe in seinen Schrank geschaut habe beim umziehen weil er darin Drogen vermute usw. Ich konnte ihn gut beruhigen indem ich ihm andere Erklärungen für das Verhalten seiner Kollegen aufgezählt habe. Er kam dann immer öfter und fragte ob er das nur so sieht und was ich zu bestimmten Situationen meine. (Fragt mich nicht wieso ich das nicht als abnormal empfand) nach Ca 2 Wochen (er war wieder in einer depressiven Phase und wollte nicht mehr arbeiten und auch keine Beziehung mehr mit mir weil Familie so anstrengen ist) fragte ihn unsere Tochter ob er Frühstücken mag weil sie Hunger hatte er meinte dann sie soll noch ein wenig warten Sie kam dann zu mir (ich war im selben Raum und habe ihr Gespräch mit gehört) und sagte das ihr Papi fest Hunger habe ob ich nicht Frühstück machen möchte für ihn. Noch bevor ich reagieren konnte schrie er herum das er das gar nicht so gesagt habe und das sie ihm immer Sachen unterstelle usw. Wir fuhren an diesem Abend in eine Psychiatrie und er wurde dort gleich stationär aufgenommen für eine Woche. Danach war er ein Komplet anderer Mensch. Er war fröhlich sagte mir das er die Tabletten für immer nehmen möchte weil es ihm so viel besser gehe. Er spielte freiwilig mit unserer Tochter ging mit ihr raus wir machten Ausflüge er ging sogar mit uns ins Schwimmbad von sich aus obwohl er das nicht mag. Eine Woche nachdem unser Sohn auf die Welt kam bekamen wir dann die Diagnose das er schizophren ist die Sorte mit paranoiden Wahnvorstellungen. Ca eine Woche später fing er an sich mehr und mehr zurück zu ziehen. Er meinte dann er habe schlafprobleme er könne trotz denn Schlaftabletten nicht durchschlafen er wurde auch wieder deppresiv Arbeit findet er blöd Familie sowieso wir sind im Zuviel alles sei so mühsam. Dabei kommt er nach der Arbeit nach Hause er setzt sich an denn Tisch bekommt sein Abendessen serviert danach geht er duschen und ins Bett er schläft 10 Stunden logisch schläft er nicht durch ich sage ihm immer wieder das es viel zu viel ist und niemand 10 Stunden durch schlafen kann. Es ist auch nicht so das er mit denn Kindern was machen muss unser Sohn ist jetzt 6 Wochen alt. Er hat ihn vielleicht 5 mal gewickelt seit er auf der Welt ist ich mache alles Kinder versorgen denn ganzen Haushalt lege ihm seine Tabletten bereit schreibe ihm ne SMS wenn er sie nehmen muss (er hat sie anfangs vergessen und ist froh wenn ich ihn erinnere) ich rufe seine Ärztin an wenn er ein neues Rezept braucht und hole ihn die Tabletten aus der Apotheke er muss echt nichts machen die Wochenende verbringe ich mit denn Kindern im Freibad damit er seine Ruhe hat ( und unsere Tochter laut sein kann ohne angemotzt zu werden). Zu meiner Frage ich denke das ist jetzt ein erneuter Schub wie lange geht der so ungefähr ich mag nämlich langsam nicht mehr. Ich weis so genau kann das niemand sagen aber wenigstens ungefähr


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#2

RE: Wie lange dauert ein Schub Ca?

in Treffpunkt für Angehörige 22.05.2016 22:01
von Henri | 214 Beiträge | 706 Punkte
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So eine Freundin hätte ich auch gerne Respekt!

Wie lange so ein Schub dauert, kann man übrigens nicht sagen. Manche Phasen vergehen gar nicht mehr und dauern bis Lebensende.

Herzliche Grüße


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#3

RE: Wie lange dauert ein Schub Ca?

in Treffpunkt für Angehörige 22.05.2016 22:16
von Molly | 2.890 Beiträge | 13672 Punkte
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@Fee: Hallo Fee!

So ein Text ohne irgendwelche Satzzeichen und Abschnitte ist wirklich sehr schwer zu lesen. Denk mal bei deinen nächsten Postings daran!

Nun zur Sache: Mit diesen Tabletten kann man je nach Dosis nicht nur 10 Stunden, sondern auch den ganzen Tag schlafen. Man ist unter Umständen total antriebslos und kriegt nix mehr auf die Reihe. Diese Krankheit ist anlagebedingt und die psychotischen Phasen können Wochen, Monate, Jahrzehnte dauern oder gehen gar nicht mehr weg. Übrigens soll Schizophrenie auch vererbbar sein.


Mein Wahlspruch: Halte niemals mit einer Hand die Vergangenheit fest, denn du brauchst beide Hände für die Zukunft!
zuletzt bearbeitet 22.05.2016 22:54 | nach oben springen

#4

RE: Wie lange dauert ein Schub Ca?

in Treffpunkt für Angehörige 22.05.2016 23:05
von Henri | 214 Beiträge | 706 Punkte
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Ja sie ist vererbbar. Ich hab sie von meinem Vater. Deshalb möchte ich keine Kinder.


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#5

RE: Wie lange dauert ein Schub Ca?

in Treffpunkt für Angehörige 22.05.2016 23:49
von Hotte | 1.621 Beiträge | 4651 Punkte
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Ich tu mir das nicht an. Das zu lesen ist leider unzumutbar für mich im Augenblick.
Sorry @Fee Ich möchte Dich nicht angreifen, bin aber gerade überfordert und muss meiner Behinderung Rechnung tragen, um teilhaben zu können am Austausch.
Ich weiß, Du hast das nicht aus böser Absicht heraus ohne Absätze verfasst, sondern konntest es nicht besser oder fandest es nicht wichtig...

Ich erlaube mir, das zu zitieren und Absätze einzufügen:

Zitat
Hallo zusammen

Ich fange einfach mal an.
Ich bin mit meinem Freund seit 4 Jahren zusammen wir waren erst ein paar Monate zusammen als ich ungeplant schwanger wurde. Sind dann zusammen gezogen und ich hab eine Tochter bekommen.

Danach begannen die deppresiven Episoden bei meinem Freund.
er war immer wieder mal 2 Wochen krankgeschrieben, weil er laut Arzt erschöpft ist oder eine depressive Verstimmung hat.
er wurde auch 2 mal mit antidepressiva behandelt aber nur sehr kurz.

Am zweiten Geburtstag unserer Tochter hatte er paranoide Wahnvorstellungen und Lit unter Verfolgungswahn.
Ich bin dann mit ihm gleich zu unserem Hausarzt. da er aber nicht aggressiv oder so war, meinte dieser, ich soll ihm was zur Beruhigung geben und wieder kommen wenn es nicht besser wird.
Hab ihm ein Schlafmittel gegeben und danach war er wieder wie vorher.

Er hatte immer wieder seine depressiven Episoden in denen ihn seine Arbeit wahnsinnig störte, er sich stark zurückzog, diese aber dann wieder überwand und wieder normal war.

Zwei Monate vor der Geburt unseres Sohnes (ein gutes Jahr nach dem ersten Schub) kam er nach Hause von der Arbeit und erzählte mir, das sie auf Arbeit über ihn sprechen. Das sein Chef in der Garderobe in seinen Schrank geschaut habe beim umziehen, weil er darin Drogen vermute usw.
Ich konnte ihn gut beruhigen indem ich ihm andere Erklärungen für das Verhalten seiner Kollegen aufgezählt habe.

Er kam dann immer öfter und fragte, ob er das nur so sieht und was ich zu bestimmten Situationen meine.
(Fragt mich nicht wieso ich das nicht als abnormal empfand)

nach Ca 2 Wochen (er war wieder in einer depressiven Phase und wollte nicht mehr arbeiten und auch keine Beziehung mehr mit mir weil Familie so anstrengen ist)

fragte ihn unsere Tochter ob er Frühstücken mag, weil sie Hunger hatte. er meinte dann, sie soll noch ein wenig warten. Sie kam dann zu mir (ich war im selben Raum und habe ihr Gespräch mit gehört) und sagte das ihr Papi fest Hunger habe ob ich nicht Frühstück machen möchte für ihn. Noch bevor ich reagieren konnte, schrie er herum, das er das gar nicht so gesagt habe und das sie ihm immer Sachen unterstelle usw.
Wir fuhren an diesem Abend in eine Psychiatrie und er wurde dort gleich stationär aufgenommen für eine Woche.
Danach war er ein Komplet anderer Mensch. Er war fröhlich, sagte mir das er die Tabletten für immer nehmen möchte, weil es ihm so viel besser gehe. Er spielte freiwilig mit unserer Tochter, ging mit ihr raus. wir machten Ausflüge. er ging sogar mit uns ins Schwimmbad von sich aus, obwohl er das nicht mag.

Eine Woche nachdem unser Sohn auf die Welt kam, bekamen wir dann die Diagnose, das er schizophren ist. die Sorte mit paranoiden Wahnvorstellungen.
Ca eine Woche später fing er an, sich mehr und mehr zurück zu ziehen.
Er meinte dann, er habe schlafprobleme. er könne trotz denn Schlaftabletten nicht durchschlafen. er wurde auch wieder deppresiv.

Arbeit findet er blöd, Familie sowieso. wir sind im Zuviel, alles sei so mühsam.
Dabei kommt er nach der Arbeit nach Hause, er setzt sich an denn Tisch, bekommt sein Abendessen serviert, danach geht er duschen und ins Bett. er schläft 10 Stunden. logisch schläft er nicht durch.
ich sage ihm immer wieder, das es viel zu viel ist und niemand 10 Stunden durch schlafen kann.

Es ist auch nicht so, das er mit denn Kindern was machen muss.
unser Sohn ist jetzt 6 Wochen alt. Er hat ihn vielleicht 5 mal gewickelt, seit er auf der Welt ist.

ich mache alles: Kinder versorgen, denn ganzen Haushalt, lege ihm seine Tabletten bereit schreibe ihm ne SMS, wenn er sie nehmen muss (er hat sie anfangs vergessen und ist froh wenn ich ihn erinnere). ich rufe seine Ärztin an, wenn er ein neues Rezept braucht und hole ihn die Tabletten aus der Apotheke.
er muss echt nichts machen.

die Wochenende verbringe ich mit denn Kindern im Freibad, damit er seine Ruhe hat ( und unsere Tochter laut sein kann ohne angemotzt zu werden).

Zu meiner Frage: ich denke, das ist jetzt ein erneuter Schub. wie lange geht der so ungefähr?
ich mag nämlich langsam nicht mehr. Ich weis, so genau kann das niemand sagen. aber wenigstens ungefähr?



Rechtschreibfehler habe ich gelassen, aber Interpunktionszeichen sind sehr hilfreich zur Strukturierung.^^

Jetzt ist es nicht mehr so eine unzumutbare Wall of Text und vielleicht daher für einige andere lesbar geworden. :)

Zunächst: Du machst gerade die Hölle durch und ich verstehe, dass es Dir zu viel ist.
Daher nochmal die Regel Nummer 1 für Angehörige: Achte zuerst auf Dich selbst.

Zum Thema Schlaf möchte ich sagen: Nach meiner ersten Psychose, bis oben voll mit Medikamenten, habe ich 16 von 24 Stunden geschlafen. Wie ein Toter. Und ich habe auch nichts gemacht. Und damit meine ich wirklich gar nichts. Ich habe mich vielleicht jeden dritten Tag unter die Dusche schleifen können. Und ich bin bei uns der Hausmann.
Hätte ich gekonnt, hätte ich einmal die Woche gewischt, aber ich konnte nicht. Zu meinem Glück hat ein sehr guter Freund bei uns gewohnt und mich betreut.
Das ist bei uns immer ein Warnzeichen, wenn ich nicht putze wie gewohnt.^^

Was Du beschreibst, ist die Phase der postpsychotischen Depression, in der sich Dein Freund zur Zeit befindet. Zum einen hat sich das Gehirn nach der anstrengung der Psychose erstmal Erholung verdient und zum anderen tragen die häufig zu hoch dosierten Neuroleptika ihren Teil dazu bei, dass die Leute sich sehr ruhig verhalten und nicht mehr wollen können.

Damit Du das auf längere Zeit durchhalten kannst, möchte ich Dir dringend empfehlen, Dir das Helfen angenehmer zu gestalten.

Es ist einem Patienten auch in einer (postpsychotischen) Depression zuzumuten, sich seine Medikamente selbst aus der Apotheke zu holen. Falls der das gar nicht schaffen kann, gibt es auch die Möglichkeit, Medikamente im Internet zu bestellen und liefern zu lassen. Das musst Du nicht übernehmen.
Auch seine Ärztin kann er hübsch selbst anrufen. Er ist doch der Patient, nicht Du!
An seine Tabletten kann ihn eine Maschine erinnern, ich habe zB ein Handy mit Kalender und Erinnerungsfunktion, das den Job machen kann.

Also: Dein Gefühl stimmt, Du reißt Dir tierisch den Arsch auf und zwar viel zu weit, weil Du viel zu viel machst. Mach weniger! Lass ihm die Chance, seine Eigenverantwortung zu übernehmen.
Wenn er sie nicht haben will oder nicht kann, dann suche Dir Unterstützung. Es gibt etwas, das sich "ambulante Sozialpsychiatrie" nennt, kurz ASP. Darunter sind auch sogenannte "aufsuchende Hilfen" zu finden. Es gibt also zB Ergotherapeuten, die nach Hause kommen und solchen Schluffis Beine machen. Trotzdem oder gerade weil die krank sind. Es gibt weiterhin die Möglichkeit, eine Behinderung feststellen zu lassen oder/und eine Haushaltshilfe zu beantragen.

Suche Dir bitte Hilfe beim Helfen. Es hat doch niemand etwas davon, wenn Du nun auch noch krank wirst, weil Du Dich auf Dauer überlastest.


---
Wenn das Leben Dir Zitronen gibt, mach Limonade draus! (G. Sielaff)
Mein Blog: ingo-schreibt-anders.blog
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#6

RE: Wie lange dauert ein Schub Ca?

in Treffpunkt für Angehörige 23.05.2016 13:09
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Danke viel mal für die Antwort. Es tut mir leid wegen den fehlenden Satzzeichen aber ich habe das beim Baby stillen auf dem Handy geschrieben weil ich sonst nicht dazu komme da ist es mir nicht so aufgefallen.
Das Problem ist wenn ich mich nicht mehr um seine Medikamente kümmere nimmt er sie halt nicht mehr geht nicht mehr arbeiten darum nehme ich ihm so viel ab das er seine Arbeit weiter ausüben kann.

Wegen dem schlafen nachdem er mit den Tabletten angefangen hat war er ja auch nicht so müde und so viel Tabletten nimmt er auch nicht er kriegt 1 Abilify 10 mg am Mittag das ist alles. Oder kann das Auch nur von der kommen?

Danke für die Hilfe


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#7

RE: Wie lange dauert ein Schub Ca?

in Treffpunkt für Angehörige 23.05.2016 13:13
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Grüß Dich!

nein das kann nicht von den Tabletten kommen

ich habe aber eine Zeit lang auch viel geschlafen


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#8

RE: Wie lange dauert ein Schub Ca?

in Treffpunkt für Angehörige 23.05.2016 13:33
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Ja hab gesehen das du die auch hast.
Hab ihm jetzt mal gesagt er muss wieder regelmässig laufen gehen.
Seine Ärztin meinte er soll sich sportlich betätigen zur stress Bewältigung.


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#9

RE: Wie lange dauert ein Schub Ca?

in Treffpunkt für Angehörige 23.05.2016 13:37
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Sport ist ganz gut. Ich mach aber keinen. Bei mir ist es von selbst wieder weggegangen. Hoffe es kommt nicht wieder.

Dass Du das mitmachst - nochmal meinen Respekt!


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#10

RE: Wie lange dauert ein Schub Ca?

in Treffpunkt für Angehörige 23.05.2016 13:47
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Danke dir. Ja denke ohne die Kinder wär ich schon lang weg aber eigentlich hat mir die Diagnose eher Hoffnung gegeben weil die symtome hat er ja schon lang so gab es wenigstens einen Grund wieso er sich so benimmt. Mit denn Tabletten war es nachher auch gleich so viel besser das ich eigentlich die Hoffnung habe das es wieder so wird. Habe ihm gestern Abend aber noch geschrieben das er nicht mehr so Sachen sagen darf wie das es ihm wegen uns so schlecht geht und er alleine viel besser dran wäre.


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#11

RE: Wie lange dauert ein Schub Ca?

in Treffpunkt für Angehörige 23.05.2016 13:54
von Henri | 214 Beiträge | 706 Punkte
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Das ist großer Quatsch, dass er wegen Euch krank ist. Es ist eine Erkrankung des Gehirns. Sind seine Eltern vielleicht auch krank? Mein Vater ist auch schizophren. Nur dass er es nicht zugibt. Meine Eltern haben sich damals ziemlich schnell scheiden lassen. Jetzt sehe ich meinen Vater nur selten. Ist aber auch besser so, weil er doch nicht zurechnungsfähig ist. Wegen den Kindern solltest Du also nicht bei ihm bleiben - im Gegenteil. Es ist besser für sie, wenn sie in einer gesunden Umwelt aufwachsen.


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#12

RE: Wie lange dauert ein Schub Ca?

in Treffpunkt für Angehörige 29.05.2016 18:50
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Wie lange ein Schub dauert ist nicht einfach zu sagen. Ich habe zum Beispiel keinen Schübe, sondern meine Psychose dauert jetzt seit 3 Jahren an. Auch mit Medikamenten. Das ist bei jedem unterschiedlich und wir sind nur Patienten, keine Ärzte, können da also - leider - keine genauen Diagnosen geben. Bei deinem Partner scheint es sich doch eher um Episoden zu handeln.
Dass es ihm wegen euch schlecht ginge und er alleine besser dran wäre, ist natürlich absoluter Blödsinn. Er kann froh sein, dass er euch hat und du ihm beistehst.


zuletzt bearbeitet 29.05.2016 18:53 | nach oben springen

#13

RE: Wie lange dauert ein Schub Ca?

in Treffpunkt für Angehörige 08.11.2017 10:14
von WHOAMI | 130 Beiträge | 470 Punkte
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Hallo herzlich willkommen Fee, cool das du dich hier registriert hast , wünsche dir viel Spaß auf der Seite hier.


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#14

RE: Wie lange dauert ein Schub Ca?

in Treffpunkt für Angehörige 08.11.2017 12:10
von sensitive | 228 Beiträge | 1460 Punkte
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Diagnosen zu stellen ist für Laien nicht möglich und Prognosen sind noch viel schwieriger zu machen.
Es ist stark, dass du ihm so beigestanden bist und beistehst, aber du solltest auf dich selbst unbedingt Acht geben, weil sonst überforderst du dich und rutscht selbst in eine Krise, das wäre für die Kinder wirklich schlimm.

Ich weiß nicht wie lange seine Psychose anhält, bei mir dauerte die letzte ca. acht Monate, ich bin jetzt nicht wirklich ständig symptomfrei und bekomme eine Rente.

Vielleicht wäre ja eine Gesprächstherapie hilfreich für ihn, in der du auch mal zu Wort kommen kannst, damit ihr Hilfe habt um alles möglichst gut zu bewältigen.

Ein sozialpsychiatrischer Dienst könnte auch hilfreich sein, ich weiß zwar nicht genau wie das in Deutschland abläuft, aber ich denke so viel anders wie hier in Österreich wird das nicht sein. Ich bin dort auch oft gewesen, ich habe zwar keine Kinder, aber so eine Erkrankung ist schon Herausforderung genug.

Bevor alles eskaliert wäre es aufjedenfall besser mit den Kindern abzuhauen und ihn zu verlassen, ganz klar.


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#15

RE: Wie lange dauert ein Schub Ca?

in Treffpunkt für Angehörige 08.11.2017 12:48
von Wolf_minus | 667 Beiträge | 2470 Punkte
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Hallo Sensitive und WHOAMI
das ist doch ein Beitrag aus den vergangenen Jahr. Oder verstehe ich was nicht richtig?
HG vom Wolf


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zuletzt bearbeitet 08.11.2017 12:49 | nach oben springen


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