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#31

RE: Montagsroman

in Betroffenen-Literatur 02.08.2017 21:59
von Molly | 3.271 Beiträge | 16130 Punkte
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Das war doch alles nicht mehr normal! Er wuschelte sich wild durch die Haare... Man kam sich schon vor wie auf einem LSD-Tripp. Ohrringe, die eigentlich Knöpfe waren und unprofessionelle Praktikanten, die die genauso unprofessionelle Oberärztinnen anmachten. Er hatte alles ganz genau mitbekommen! Hier wurde man nicht gesund, hier wurde man erst recht verrückt. Man wurde eindeutig verrückt gemacht! Da halfen selbst seine Patiencen nichts mehr.

Wahrscheinlich war das ja der Sinn der Sache. Irgendwer wollte ihn aus dem Weg räumen und versuchte das auf diese Art. Er würde einfach so tun, als würde denen das gelingen und den Verrückten spielen. Vielleicht würde er dann mehr herausfinden...


LG,
Molly

Mein Wahlspruch: Halte niemals mit einer Hand die Vergangenheit fest, denn du brauchst beide Hände für die Zukunft!
zuletzt bearbeitet 02.08.2017 22:05 | nach oben springen

#32

RE: Montagsroman

in Betroffenen-Literatur 02.08.2017 22:17
von UgoAdmin | 2.943 Beiträge | 11986 Punkte
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"Bitte nicht, bitte kein Haldol!", piepste Frau Schneckenkorn.
"Wenn sie nicht endlich aufhören, an ihrem Ohrring herumzuspielen, dann gibt es Haldol Hoch 3, ha!" "Und ich werde ihre Mahlzeiten rationieren. Zuerst das Frühstück und dann wird der Bohnenkaffee gestrichen. Dann gibt es nur noch entkoffeinierte Plörre, zwei Monate lang."
"Nein, nicht, ich wollte doch nur.." Es wurde heiß und brodelte hinter ihrer Stirn. Mit nestelnden Bewegungen umklammerte sie die Oberschenkel von Herrn Seifenstein.
"Sie gehen jetzt in Ihr Zimmer und zählen in 7er Schritten von 90 rückwärts auf Null!"

Nein, verrückt machen ließ er sich nicht. schließlich war er hier der Oberarzt. Wäre ja noch schöner, wenn ein Mann in seiner Position dem nicht gewachsen wäre. Früher war das anders. Als fünftes von sieben Kindern war er weder das Nesthäkchen noch der Älteste im Rudel. Für seine Mutter war er nur Einer von Vielen. In der Schule ging das dann so weiter, man hatte ihm einfach nicht die Anerkennung zuteil werden lassen, die er verdiente. Aber nun in einer leitenden Position konnte er sich endlich verwirklichen.

"Das reinste Irrenhaus, hier". "Wo kämen wir denn da hin, wenn wir den Patienten alles durchgehen ließen? Einer muss ja hier einen kühlen Kopf bewahren". Herr Dr. Reifenstein ging den Flur hinauf in sein Labor.


zuletzt bearbeitet 02.08.2017 22:51 | nach oben springen

#33

RE: Montagsroman

in Betroffenen-Literatur 02.08.2017 22:50
von Schlafloser (gelöscht)
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Ja, es war schon erstaunlich das so ein durchschnittlicher Mensch wie Dr. Reifenstein am Ende Oberarzt wurde.
Lag es an der Hingabe mit der er seinen Job lebte?
Nie wird er die Zeit vergessen wo er sich unter die Patienten mischte, Patiencen legte, so tat als ob er verrückt sei und auf etwas warten würde. Einmal nannte er sich sogar Moses.
Alles im Namen der Wissenschaft natürlich.

Oder lag es an seiner Fähigkeiten Dinge neu zu gestalten?
Was er bisher in seinem Labor erreicht und entdeckt hatte ging weit über das hinaus was sich die meisten Menschen vorstellen können.


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#34

RE: Montagsroman

in Betroffenen-Literatur 02.08.2017 23:20
von UgoAdmin | 2.943 Beiträge | 11986 Punkte
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Zum Beispiel hatte er eine Formel für Unsterblichkeit entdeckt. Eigentlich war es nur ein Einspareffekt, das Budget war knapp und die Medikamente zu teuer. In seinem Labor entwickelte er verschiedene Generika, die er an den Patienten erprobte. Seine Patienten wurden immun gegen körperliche Defekte und resistent gegen Radioaktivität. Eine Riesensensation war das, aber er musste seine Entdeckung geheimhalten, der Betrug mit den Medikamenten hätte ihn gut und gern 15 Jahre hinter Gittern gebracht.

Er hat sich immer gefragt, was Transzendenz sei. War das vielleicht Transzendenz? Etwas Großes zu entdecken und es nicht mitteilen zu können? Ein Geheimnis zwischen ihm und dem Universum. Er blickte in den Abendhimmel und sah den fahlen Mond an. Das Universum schwieg zurück. All die Jahre des Studiums für so eine lächerliche Erkenntnis? Nein, er war sich sicher, er stand noch nicht am Ende seines Lebens, es musste noch eine finale Antwort, eine Essenz aus allem geben. Mit den Menschen in seinem Umfeld kam er nicht weiter. In heldischer männlicher Einsamkeit beschloss er deshalb..


zuletzt bearbeitet 02.08.2017 23:22 | nach oben springen

#35

RE: Montagsroman

in Betroffenen-Literatur 02.08.2017 23:28
von Schlafloser (gelöscht)
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.. nackt vom Balkon in den Teich darunter zu springen.
Das Wasser war kalt und prickelte herrlich auf seiner Haut und nachdem die erste Euphorie vorbei war lies er sich auf dem Rücken teiben, starrte den Mond und den sterneklaren Himmel an und dachte an ..


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#36

RE: Montagsroman

in Betroffenen-Literatur 02.08.2017 23:38
von UgoAdmin | 2.943 Beiträge | 11986 Punkte
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"Etwas Großes erschaffen und es nicht mitteilen können - so muss es Gott ergangen sein". Und er dachte: "Man müsste wie Gott sein. Nein nicht wie Gott, man müsste er sein". Mit seiner Formel für Unsterblichkeit war er ja schon nah dran, jetzt brauchte er nur noch Macht.

Der Wirkungsradius in seiner Klinik war ihm längst zu klein geworden, er wollte mehr als das. Mit teuflischem Gelächter..


zuletzt bearbeitet 02.08.2017 23:39 | nach oben springen

#37

RE: Montagsroman

in Betroffenen-Literatur 02.08.2017 23:55
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... verliess er den Teich und begann seinen perfiden Plan in die Realität umzusetzen.

Er hatte ein wenig Geld gespart und obwohl er nur der fünftgeborene war, hatte er doch eine stattliche Summe von seinen Eltern geerbet.
Dieses Geld nutze er um einen Anfangs kleinen Pharmakonzern zu gründen.
Mit Hilfe von begnadeten Verkäufern und gutgläubigen Ärzten wuchs dieses Unternehmen binnen kürzester Zeit zu stattlicher Größe.
Seine damals im Labor entwickleten Generika verkauften sich prächtig.

Leider hatte er bei der Entwicklung ein paar Nebenwirkungen übersehen ..


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#38

RE: Montagsroman

in Betroffenen-Literatur 03.08.2017 18:59
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Bis zum Florieren der Geschäfte war es jedoch ein langer Weg, das sollte nicht unerwähnt bleiben. Die anfängliche Ablehnung seines Unternehmens hielt er lediglich für einen blasphemischen Zweifel an seiner Person, in der Sache selbst war er davon überzeugt, die Pille für die Ewigkeit würde ihn ganz nach oben bringen. Nicht nur in der Pharmaforschung wollte er an der Spitze stehen - er unterhielt streng geheime Verbindungen zu der Regierung und zum Militär. Unsterblichkeit war ein Milliardengeschäft und das musste sich endlich auch der letzte Zweifler eingestehen.

In dem, was er machte, war Dr. Seifenrest besser als jeder andere auf dieses Gottes verderbtem Planeten. Die wenigen Momente, in denen er noch er selbst war, haderte er manchmal mit dem Schicksal, betrachtete sich als Abtrünnigen, der seinen Erfolg nur sich selbst zu verdanken hatte. Kein Gott und kein Engel waren jemals auf seiner Seite, sein Leben lebte er nach seinem eigenen Entschluss. Die Zivilisation sah er als Krankheit an, sein Überdruss an der Menschheit, alles Kranke und Unvollkommene machten ihn müde. Er wurde Arzt, um die Welt von innen heraus zu läutern. "Die Läuterung um ihrer selbst willen", pflegte er stets zu sagen. Das war für ihn nur eine nüchterne Feststellung. Er hatte eine bestimmte Vorstellung davon, wie die Welt zu sein habe, das wusste er apriorisch. Später würde er Gott sein und dann würde er einmal mehr für Ordnung sorgen.

Tatsächlich hat er in seiner Laufbahn als Arzt viele Menschen wieder gesund gemacht. Aber die Welt, die er seit Anbeginn vorgefunden hatte, war noch immer unerträglich für ihn. Er fühlte sich auf diesem Planeten nicht zu Hause, er wollte weg und wahrscheinlich war das der Grund, warum er sich auf der Karriereleiter von unten nach oben gearbeitet hatte. Aber oben angekommen, stellte er fest, war er noch immer dieselbe armselige Kreatur wie vorher. Fast wollte er alle seine Pläne verwerfen, bis schließlich ein Regierungsbeauftragter...


1 Mitglied findet das Top!
zuletzt bearbeitet 03.08.2017 19:13 | nach oben springen

#39

RE: Montagsroman

in Betroffenen-Literatur 03.08.2017 19:28
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.... ihn darauf aufmerksam machte, das mit den Pillen die sein Unternehmen schon eine Weile unter das Volk gebracht hatte, irgend etwas nicht stimmen kann.
Die Regierung hatte hinter verschlossenen Türen die Generika überprüfen lassen und es fielen ein paar Ungereimhtheiten auf, die sich die Regierungswissenschaftler nicht erklären konnten.
"Was verheimlichen sie uns?" fragte der Regierungsbeamte. "Ich habe keine Ahnung wovon sie sprechen" antwortete Seifenrest und versuchte sich nichts anmerken zu lassen.
Während er den den Regierungsbeauftragten nicht aus den Augen lies, versuchte Seifenrest herauszufinden, was er übersehen haben könnte.
Dann fiel es im wie Schuppen von den Augen: mein Gott, wie konnte er nur so dumm gewesen sein.
Er hasste die Menschheit und machte sie mit den Generika unsterblich? Wie zur Hölle passt das zusammen?

Während er sich selber diese Frage stellte kam der Regierungsbeauftrage langsam auf ihn zu und ..


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#40

RE: Montagsroman

in Betroffenen-Literatur 03.08.2017 19:49
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lächelte: "Verstehe, der Zweck heiligt die Mittel. Es geht Ihnen gar nicht um die Menschen, Sie wollen sich mit Gott anlegen. Gott hat Sie im Stich gelassen und Sie wollen beweisen, dass Sie besser sind als Gott." Dr. Reifenberg erwiderte das Lächeln.

"Da wäre noch eine andere Kleinigkeit. Wenn alle Menschen ewig leben, haben wir bald ein Problem mit Überbevölkerung", fuhr der Regierungsbeauftragte fort. "Ab heute werden Sie nur noch für uns arbeiten, wir entscheiden über den Verbleib der Medikamente".

Dr. Reifenberg dachte kurz nach und lächelte abermals. Gemeinsam mit der Regierung könnte er..


zuletzt bearbeitet 03.08.2017 19:50 | nach oben springen

#41

RE: Montagsroman

in Betroffenen-Literatur 03.08.2017 19:55
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...diese hirnlosen Amöben, die ihn umgaben, endgültig zu seinen Sklaven machen.


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zuletzt bearbeitet 03.08.2017 19:56 | nach oben springen

#42

RE: Montagsroman

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... evtl ein wenig Strukur in den Irrsinn des Lebens bringen.

Er selber benötigte jedenfalls erstmal eine Pause und da kam ihm das Angebot der Regierung gerade Recht.
Total überarbeitet konnte er sich kaum an seinen eigenen Namen erinnern: Reifenberg, Seifenrest. Reifenstein. Was war nur los mit ihm?
Doch wer entschied am Ende wer ewig leben durfte und wer nicht? Höchstwahrscheinlich wird es darauf hinauslaufen das sich Reiche die Unsterblichkeit kaufen können und die Armen verrecken.

Nachdem der Regierungsbeamte gegangen war, lies sich Reifenstein erschöpft auf sein Bett fallen und fiell sofort in einen tiefen Schlaf und träumte von .....


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#43

RE: Montagsroman

in Betroffenen-Literatur 03.08.2017 20:04
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...Amöben.


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#44

RE: Montagsroman

in Betroffenen-Literatur 03.08.2017 21:46
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Reifenstein erwachte wie gerädert und der Amöbentraum irritierte ihn.
Was zum Henker hatte das zu bedeuten?
Soll er seine noch junge Firma nach dem Prinzip der Amöbenorganisation führen? War er eine Amöbe? Oder war er schon so Größenwahnsinnig geworden, das die Menschen nur noch Amöben für ihn waren?

Aber wie heisst es so schön: Traume sind Schäume.
Jetzt nachdem die Regierung die Kontrolle mehr und mehr übernahm, hatte Reifenstein wieder mehr Zeit um sich ein paar elemtare Fragen zu stellen und ein paar Dinge wieder in Ordnung zu bringen.

Die erste Frage, der er sich nach einem ausgiebigen Frühstück widmen wollte war ...


zuletzt bearbeitet 03.08.2017 21:47 | nach oben springen

#45

RE: Montagsroman

in Betroffenen-Literatur 03.08.2017 21:57
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... wie er die Klientel seiner psychiatrischen Einrichtung möglichst schnell und umfassend erweitern könnte.

Er überlegte sich, dass eigentlich jeder irgendwie einen leichten Knacks weg hätte, was er sicher recht gut für sich instrumentalisieren könnte.

Er würde erst mal...


LG,
Molly

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