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#1

"Das weiße Rauschen" mit Daniel Brühl

in Schizophrenie in den Medien 05.03.2013 10:58
von ruhenderStein (gelöscht)
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Ich habe den Film "Das weiße Rauschen" auf Amazon gekauft (gebrauchte DVD für fast 14 EU).
Ich war überrascht, den Film so teuer kaufen zu müssen, da es ein älterer Film ist und sogar
beste Kinofilme oft schon gebraucht für unter 5 EU gebraucht zu haben sind.
Ich vermute, "Das weiße Rauschen" ist sogut wie vergriffen, was den Preis in die Höhe treibt.
Ich frage mich dabei, ob nicht viele Leute die Schizophrenie vermarkten.

"Das weiße Rauschen" schildert den Verlauf einer Schizophrenie bei einem jungen Mann,
der kurz nach dem Abitur den Wohnort wechselt um zu studieren, und durch den Druck
und sonstige Umstände (Drogen, ...) in eine Psychose fällt. Er hört Stimmen und ist paranoid.

Ich fand den Film erstaunlich real gemacht. Daniel Brühl spielt in der Hauptrolle des Betroffenen
sehr gut die Symptome der Schizophrenie. Was ich jedoch fand: der Film ist zu optimistisch,
in Wahrheit geht es schneller in den Keller, und man kommt sicher auch nicht so schnell wieder
aus der Negativsymptomatik raus.

Anfangs wollte ich den Film gar nicht zu ende gucken, da es mir vorkam wie eine langweilige
Erlebnis-Geschichte über Sachen die ich bereits oft erlebt und gesehen habe. Zudem stören mich
die Erinnerungen an meine Akutzeit. Dennoch nahm ich einen zweiten Anlauf, und der Film wurde gegen
Ende interessanter, da er genau die selben Probleme darstellte, mit denen ich im sozialen Leben oft
konfrontiert werde. Es lohnt sich, diesen Film anzusehen, jedoch würde ich nicht ein zweites Mal
14 EU für die DVD ausgeben.

Habt ihr den Film gesehen, und wie denkt ihr darüber?


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#2

RE: "Das weiße Rauschen" mit Daniel Brühl

in Schizophrenie in den Medien 05.03.2013 11:29
von UgoAdmin | 2.943 Beiträge | 11986 Punkte
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Hallo,

habe den Film vor Kurzem bei Ebay verkauft für knapp 10,00 €

Hm, also ich fand den nicht so beeindruckend, ich kann mit Daniel Brühl nichts anfangen. Optimistisch fand ich den Film aber auch nicht, da er ja gleich zu Beginn krank wird, nachdem er Drogen konsumiert. Die Szene im Kino ist recht gut, wo er sich wegen des Films mit der Kassiererin anlegt. Ansonsten macht der Film wirklich vor keinem einzigen Klischee Halt. Drogenpsychose, Geisteskrankheit in der Familie usw.
Als er dann auf die fahrende Kolonne mit den Hippies aufspringt, fängt der Film an, albern zu werden.
Mehr als einmal kann man den eigentlich nicht sehen, im Gegensatz zu beispielsweise "A beautiful mind" oder "Elementarteilchen"


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#3

RE: "Das weiße Rauschen" mit Daniel Brühl

in Schizophrenie in den Medien 05.03.2013 12:14
von ruhenderStein (gelöscht)
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Optimistisch war die Tatsache, dass er von dem anteilslosen Zombie plötzlich wieder zum arbeitsfähigen Menschen wird, ohne die geringsten Anzeichen von jeglicher Beeinträchtigung. Völliger Humbug.
Die Szene mit der Kassiererin fand ich auch gut.

Drogenpsychose und Geisteskrankheit in der Familie in Zusammenhang mit Schizophrenie hältst du für ein Klischee? Interessant. Ich habe viele Leute kennengelernt bei denen das kein Klischee sondern die Realität war. Aber das mag Zufall sein, statistische Relevanz oder Allgemeingültigkeit hat das ja nicht, deshalb magst du da Recht haben.

In der "Kolonne mit den Hippies" sah ich eher sowas wie den Versuch einer Darstellung, wie sich ein Schizophrener in eine bestehende Gruppe eingliedert, wenn man das denn verallgemeinern kann. Für mich trifft das gut zu, ähnliche Verhaltensweisen kann ich im Rückblick bei mir auch sehen, mag aber wieder nur Zufall sein. Vielleicht gibt es auch verschiedene Formen der Erkrankung.


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#4

RE: "Das weiße Rauschen" mit Daniel Brühl

in Schizophrenie in den Medien 05.03.2013 12:31
von UgoAdmin | 2.943 Beiträge | 11986 Punkte
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Er wird ja nicht plötzlich wieder zum arbeitenden Menschen. Auch nicht ohne Beeinträchtigungen. Die Arbeit in der Puppenwerkstatt zeigt ja sehr deutlich, welche Probleme er hat, vor allem, als er dann wieder die Medikamente absetzt. Vor allem die Szene, als er der Puppe den Kopf absägen soll und diese dann in der Nahaufnahme gezeigt wird.

Ja, richtig, es gibt viele Fälle von Drogenpsychosen. Wenn dann in einem solchen Film aber alles zusammenkommt, Drogen, Geisteskrankheit in der Familie, schwierige familiäre Situation usw. - dann ist es ein Klischeefilm. Der Stereotyp von der gescheiterten Existenz. Im Vergleich zu anderen Szenefilmen werden im Weißen Rauschen sehr viele Schubladen aufgemacht.

Für die Darstellung einer sozialen Wiedereingliederung braucht es sicher auch keine Hippies. An dieser Stelle ist der Film widersprüchlich: Einerseits will er mehrere Klischees bedienen und authentisch sein und dann rutscht er in so eine Farce ab. Ich glaube auch gar nicht, dass da der Versuch einer Integration gezeigt werden soll. Zu der Zeit nimmt er ja seine Medikamente schon gar nicht mehr, hat den Kontakt zur Schwester abgebrochen und die Arbeit aufgegeben. Hier soll wohl eher das Gegenteil einer Wiedereingliederung dargestellt werden, nämlich ein Ausstieg aus der Gesellschaft. Dies wird ja auch zum Schluss sehr klar.


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#5

RE: "Das weiße Rauschen" mit Daniel Brühl

in Schizophrenie in den Medien 05.03.2013 12:44
von ruhenderStein (gelöscht)
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Drogen sind doch ziemlich alltäglich? Oder liegt das an meinem Umfeld?
Ich kenne niemanden der nicht kifft, oder mal gekifft hat, und Psilocybin konsumiert haben
auch die meisten.
Dass die Mutter aber psychisch krank war und Suizid begang, ist eher selten, das denke ich auch.
Aber dahingehend ist das doch die einzige Schublade die ungewöhnlich ist.

Die Reise mit den Hippies nach Spanien fand ich etwas deplaziert, ja. Er hat sich von der Brücke gestürzt,
die Leute im Bus nahmen ihn auf weil sie vielleicht Mitleid hatten und haben ihn durchgefüttert.
In der Realität wäre er eher in die Geschlossene gekommen, was auch besser gewesen wäre für ihn.

Der Schluss besteht ja darin, dass er aufgibt: er setzt sich in sein Zelt, mit einer Tasche mit Nahrungsmitteln,
weit entfernt von Deutschland. Er hat keine Perspektive mehr, und denkt an irgendeinen surrealen Spruch der
vermutlich einen positiven Klang haben soll. Dabei weiß man, dass ihm der Spruch nicht helfen wird,
wenn ihm die Nahrung ausgeht. Dann kann er mit seiner Psychose höchstens stehlen gehen oder betteln.


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#6

RE: "Das weiße Rauschen" mit Daniel Brühl

in Schizophrenie in den Medien 05.03.2013 17:49
von Hotte | 1.639 Beiträge | 4802 Punkte
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Ich hab den Film auch gesehen und fand die Reizoffenheit gut dargestellt. Viele Gemeinsamkeiten konnte ich nicht entdecken, weil ich keine Drogen nehme und auch nie Stimmen gehört habe so wie im Film. Paranoid wurde ich auch erst in der Klinik als Nebenwirkung von irgendwas.

Die Hippies waren vielleicht ein Beispiel für ein sehr tolerantes Umfeld und grösstmögliche Freiheit von Verpflichtungen. Trotzdem hats ja nicht gereicht.


---
Wenn das Leben Dir Zitronen gibt, mach Limonade draus! (G. Sielaff)
Mein Blog: https://ingo-schreibt-anders.blog
Ich schreibe auch in der http://www.schreibkommune.de/. Dort findet ihr Geschichten und Artikel mit Themen rund ums Schreiben.
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#7

RE: "Das weiße Rauschen" mit Daniel Brühl

in Schizophrenie in den Medien 05.03.2013 18:15
von ruhenderStein (gelöscht)
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Ja, ein interessanter Punkt den du da erwähnst. Er schafft es in dem Film nicht einmal in diesem sehr toleranten Umfeld, sich in sein Umfeld einzugliedern in der Weise, dass er erträglich ist. Ich habe bisher auch oft den Eindruck, als wären vor allem diejenigen mit Diagnose "Paranoide Schizophrenie" sehr schwierig im Umgang. In Foren merke ich das oft, und bei mir selber.


zuletzt bearbeitet 05.03.2013 18:16 | nach oben springen

#8

RE: "Das weiße Rauschen" mit Daniel Brühl

in Schizophrenie in den Medien 05.03.2013 19:57
von hannesuse (gelöscht)
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Hallo zusammen...


Es ist ziemlich interessant, wenn wirklich Schizophrene sich über einen Film austauschen, der dieses Thema bearbeitet.

Individuell findet doch jeder mal daran ´Erkrankte´ nicht diese ´Realität´ des selbst durchlebten. Ist einfach unmöglich, es sei denn, jeder dreht seinen eigenen Film.

Ich denke, man darf nicht vergessen, dass dies ein Film ist, der für die Allgemeinheit gemacht worden ist....also für die 99% abseits dieses einem Prozents, die tatsächlich Zeugen sein könnten, wäre das Erleben nicht immer ein sehr eigenes.

Also meine Mutter glaubt, dass sie durch diesen Film irgendwie mehr Einblick gewonnen hat, wenn auch dies nicht gleichzeitig Verständnis bedeutet... Das kann dieser Film nicht wirklich im Zuschauer auslösen,...er stiftet eben nur die nötige Verwirrung.
Und...ab diesem Film ist sie Daniel Brühl Fan geworden....und das empfinde ich, kurz darüber nachgedacht, doch eher eine symphatische Aussage mir gegenüber...der Protagonist und die im Film benutzten Aussenreizaccesoires können also die Verwirrtheit so gut schauspielerisch reflektieren und darstellen, sodass meine ´gesunde´ Mutter ein liebes Gefühl zu den 1% bekommt, anstatt...was Menschenmassen, in dem Fall die restlichen 99%, ansonsten Minderheiten gegenüber gewähren.

Für diese Wirkung verdient der Film auf jeden Fall Applaus....von meiner Warte aus.

Aber ich empfinde ihn in manchen Teilen auch extrem unrealistisch und kunstvoll in Szene gesetzt, aber vielleicht bin ich ja auch nur neidisch, weil mich keine Hippiereisegruppe für lau mit nach Spanien genommen hat, geschweige denn, dass ich im wirklichen Leben nicht annähernd so viele coole Typen auf einem Haufen kennenlernen würde, es sei denn, mein nächster Plan ist Flower-Power und kiffen inklusive.
Aber da ich dieses Zeug nicht vertrage.... Miep. Leider verloren.


Ich habe den Film übrigens kürzlich erst wieder gesehen....und ich persönlich mag das Gequatsche am Ende und habe es mitgeschrieben.
Der Satz mit dem: ´Der Trick besteht darin, den Pfad der Erleuchtung sozusagen rückwärts zu gehen´, den finde ich persönlich ungemein anziehend.


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#9

RE: "Das weiße Rauschen" mit Daniel Brühl

in Schizophrenie in den Medien 05.03.2013 23:06
von Bibeltreue Psychotiker (gelöscht)
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Die Meinung des ruhenden Steins kann ich nicht teilen. Optimistisch ist der Film in meinen Augen nicht. Ich finde ihn sehr ernüchternd. Da wird einem eine Leidensgeschichte vorgestellt und am Ende muss man dann damit leben, dass nichts mehr geht. Kann man da nur noch am Strand sitzen und Ravioli essen. Der Film ist zu Beginn um Tiefgang bemüht, aber genau den vermisse ich dann auch. Für Außenstehende ist es bestimmt einmal gut, etwas über das Erleben eines Schizophreniekranken zu erfahren. Für mich als Betroffener ist das eher seichte Unterhaltung, tut niemandem weh, bringt mich aber auch nicht wirklich voran.

Den Pfad der Erleuchtung rückwärts gehen..was bedeutet das denn? Sorry, ist für mich wirklich nur Gequatsche. Ich kann dort niemanden sehen, der erleuchtet wurde. Der Film bietet mir nichts an. Keine Erleuchtung, keine neueren Wahrheiten, keine Lösungen. Das muss ein Film sicherlich auch nicht leisten, aber ich finde einen extra Thread darüber schon zuviel.


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#10

RE: "Das weiße Rauschen" mit Daniel Brühl

in Schizophrenie in den Medien 06.03.2013 10:47
von ruhenderStein (gelöscht)
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Mich würde einmal interessieren, was denn dieser Tiefgang ist den einige hier erwarten?
Nennt mir doch einmal ein Beispiel für etwas tiefgründiges.


zuletzt bearbeitet 06.03.2013 10:48 | nach oben springen

#11

RE: "Das weiße Rauschen" mit Daniel Brühl

in Schizophrenie in den Medien 23.06.2013 14:09
von Dolchstoß | 174 Beiträge | 285 Punkte
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Ich für meinen Teil mag den Film sehr. Vor allem ist er nicht so stark romantisiert wie z.B. a Beautiful mind. Um einen nichtinformierten Person eine Psychose klarzumachen ist der Film das Realste, was mir bisher so begegnet ist. Klar bei jedem verläuft die Krankheit anders und der Film greift nur ein paar Symptome auf, diese stellt er jedoch gut in Szene. Eben wie es für einen Film überhaupt möglich ist. Ich persöhnlich finde es sogar gut dass der Film eher ein negatives Ende hat. Denn die Wahrheit ist eben nicht romantisch sondern ein Leben, dass niemand anderes begreifen kann und oft auch gar nicht will. Man steht meist allein da, weil es nicht möglich ist seine Gedanken und Gefühle jemand anderem begreiflich zu machen. Das endet dann halt oft in Stigma oder Isolation.

Ich habe von einer Bekannten erfahren, dass der Film auch als Lehrfilm für beispielsweise Altenpfleger angewandt wird um ihnen zu vermitteln wie sich eine Psychose für den Betroffenen an fühlt. Das wird m. E. nach in keinem anderen Film so realistisch dargestellt.


Streite nie mit Idioten. Idioten ziehen einen auf ihr Niveau und schlagen einen dann durch ihre Erfahrung.
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