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#1

Erinnerungen

in Betroffenen-Literatur 30.11.2015 23:40
von Molly | 3.342 Beiträge | 16550 Punkte
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In einem Teil meiner Website habe ich begonnen, meine Kindheitserinnerungen aufzuschreiben. Den ersten Abschnitt habe ich auch schon mal hier in meinem Blog veröffentlicht. Wenn man Dinge aufschreibt, kommen oft immer mehr der eigenen Erinnerungen zurück, die man verloren zu haben glaubte. Die Abschnitte sind nicht chronologisch geordnet, aber ich denke, man merkt in etwa, welches Alter ich jeweils hatte.

Link:
http://alxdo.jimdo.com/startseite/erinnerungen/


LG,
Molly

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zuletzt bearbeitet 30.11.2015 23:43 | nach oben springen

#2

RE: Erinnerungen

in Betroffenen-Literatur 28.12.2015 17:43
von Molly | 3.342 Beiträge | 16550 Punkte
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Ich hab mal wieder was geschrieben:

Flucht

Es muss etwa im Jahr 1970 oder 1971 gewesen sein. Mathematik war während meiner gesamten Schulzeit total schlimm für mich gewesen und ich wurstelte mich einfach irgendwie durch. Besser als Vier war ich selten.

Im vierten Schuljahr wurde der Unterricht dann auf Gruppenarbeit umgestellt. An jedem Gruppentisch saßen sechs Schüler, die von nun an zusammenarbeiten sollten. Jede Gruppe erhielt für die gemeinsamen Erfolge „Sternchen“, die an die Filzwand im Klassenzimmer geheftet wurden. Jeder konnte nun sehen, wer die Besten oder die Schlechtesten waren und die Sternchen wurden später in Noten umgerechnet.

Ich saß mit meiner Freundin Beate zusammen an einem Tisch mit Frauke, der Tochter einer Lehrersfamilie und noch einigen anderen, mit denen ich ansonsten aber nicht viel zu tun hatte. Da Beate und ich keine guten Leistungen brachten, drückten wir natürlich den gesamten Schnitt unseres Tisches. In diesem Jahr sollte es die Grundschulempfehlung für die weiterführenden Schulen geben. Ich selbst hatte keine große Hoffnung, den Übergang zu schaffen. Die anderen kämpften dafür aber umso mehr.

Eines Tages bekamen wir wieder mal eine schlechte Bewertung. Frauke beschwerte sich bei der Lehrerin, dass das nur an Beate und mir liegen würde, weil wir so schlecht seien. Daraufhin erklärte sie ihr, dass die Besseren eben mit den Schlechteren lernen müssten. Dann würden alle besser werden. Frauke schaute mich ziemlich böse an.

Einen Tag später machten sie sich mit uns zusammen auf den Heimweg. Das war äußerst merkwürdig. Ihre Eltern waren meist Akademiker, die wohl mit solch bildungsfernen Menschen wie uns nichts zu tun haben wollten. Auf einmal meinte Frauke, sie wollten noch mit uns lernen. Als wir den Bahnübergang überquert hatten und in der Nähe der Güterhalle am Bahnhof waren, hörte ich jemanden sagen, dass wir uns ja dort auf die Laderampe setzen könnten. Ich sagte, ich müsse rechtzeitig zu Hause sein, sonst würde ich Ärger bekommen. Ich hatte sie aber auch etwas flüstern gehört und dachte mir, dass da etwas im Busch war.

Voller Angst lief ich über die Straße, hielt kurz an und rief Beate zu, sie sollte auch kommen. Sie meinte aber nur, dass sie zusammen mit den anderen noch lernen wollte. Ich rief ihr nochmals zu, sie sollte kommen, aber sie kam nicht. Ich hatte zwar keine Ahnung, ob und was die anderen vor hatten, dachte mir aber, dass das nicht gut sein konnte. Aufgewühlt rannte ich nach Hause. Ich sagte niemandem etwas davon.

Am nächsten Morgen, als ich Beate von zu Hause abholen wollte, empfing mich ihre vor Wut schäumende Mutter. Ich erschrak! Warum ich sie nicht benachrichtigt hätte, und warum ich Beate überhaupt alleine bei denen gelassen hätte! Die anderen hatten sie schlimm verprügelt und sie war dann weinend nach Hause gelaufen. Das war also deren Art zu "lernen"! Ich war geschockt. Das hatte ich nicht gewollt. Auf die Idee zu ihrer Mutter zu gehen, war ich nicht gekommen, denn bei mir zu Hause hätte ich in dieser Hinsicht keine Hilfe erwartet. Nun gab sie mir auch noch die Schuld daran.

Die Mutter ging dann noch mit in die Schule und es gab ziemlichen Ärger. Der einzige positive Aspekt war, dass wir an einen anderen Tisch gesetzt wurden. Die anderen aus der Gruppe wollten von da an nie wieder etwas mit uns zu tun haben.


LG,
Molly

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#3

RE: Erinnerungen

in Betroffenen-Literatur 28.12.2015 18:50
von Molly | 3.342 Beiträge | 16550 Punkte
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Heuschober

Die Familie meines Onkels und meiner Tante hatten einen landwirtschaftlichen Betrieb. Das Anwesen lag zwar im Ortsinneren, wo es neben einem Hausgarten und mehreren Scheunen zwei Pferde, ein paar Kühe, Hühner und eine Muttersau mit Ferkeln gab, aber außerhalb gab es auch viele Felder, wo Rüben, Getreide oder Obst angebaut wurden. Auf den Obstbaumwiesen wurde auch Heu gemacht.

Eines Tages im Frühherbst kam mein Onkel bei uns vorbei. Bei einer Tasse Kaffee erzählte er uns, dass er Birnen ernten wollte und ob ich nicht Lust hätte, mitzukommen. Der J. wollte auch mitkommen und wir könnten dann beim Auflesen der Birnen helfen und spielen. J. war der Sohn von Bekannten meines Onkels. Er ging in meine Parallelklasse in der Grundschule und ich war ihm schon vorher ab und zu begegnet. Ich hielt ihn für einen netten Jungen.

Es war ein warmer, sonniger Nachmittag und da ich wusste, dass es in der Nähe der Wiese eine kleine Quelle gab, wo das Wasser mitten auf dem Weg aus der Erde sprudelte und ich hoffte, eine Weile dort sein zu können, wollte ich gerne mitgehen. Ich spielte gerne am Wasser. Wir fuhren also auf dem alten, grünen Traktor mit dem klapprigen Anhänger über holprige Feldwege zur Obstwiese.

Natürlich hatten wir nicht lange Lust zu helfen. Nachdem wir in einem Strauch ein Fasanengelege mit vielen hellbraunen Eiern gefunden hatten, sie aber nicht rausnehmen durften, machten wir uns davon und spielten an der Quelle. In der Nähe der Wiese war auch ein uralter, ungestrichener Heuschober, wo man von unten über eine schon silbrig glänzende Holzleiter nach oben klettern konnte. J. meinte, wir könnten doch dort oben spielen. Ich hatte zwar Bedenken, dass das zu hoch sei, aber ich überwand meine Höhenangst. Oben lag jede Menge Heu, woraus wir uns Betten bauten. Merkwürdigerweise hatte ich damals noch keine Angst, dort Spinnen zu begegnen, vor denen ich bis heute Panik bekomme.

Als wir eine Weile mit Heu nacheinander geworfen hatten, meinte J. plötzlich breit grinsend, wir könnten uns doch ausziehen und knutschen. Erwachsene würden das auch machen. Ich war ziemlich erschrocken und ganz und gar nicht begeistert. Ich sagte, dass man das nicht darf. Wir seien ja Kinder!

Ich kletterte dann fluchtartig runter und blieb den Rest der Zeit bei meinem Onkel. J. rief uns dann von Weitem zu, er würde zu Fuß nach Hause gehen. Mein Onkel reagierte zwar verwundert, fragte aber nichts. Wahrscheinlich dachte J., ich hätte ihn an meinen Onkel verpfiffen, was ich aber nicht getan hatte. Er war ja nicht aufdringlich gewesen. Noch viele Jahre später war das sogar meine einzige Erinnerung, wo ich das Gefühl hatte, dass jemand mich als Person irgendwie gern mochte.


LG,
Molly

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zuletzt bearbeitet 28.12.2015 18:52 | nach oben springen

#4

RE: Erinnerungen

in Betroffenen-Literatur 28.12.2015 19:26
von Wolf (gelöscht)
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Ja Molly,

ich denke, viel mehr Menschen mögen dich!

Nur manchmal zeigen sie es nicht, oder man hat gerade nicht die richtige innerliche Verfassung, um das erkennen.
Vielleicht kannst du es ja als besoners hervorragende Eigenschaft werten, dass du Konflikte nicht magst.
Es ist Aufgabe jedes Menschen, die Dinge von all ihren Seiten zu betrachten. Das tust du jetzt warscheinlich. Mit dem Ergebnis musst du aber leben können, daher hoffe ich, dass du mit deinen abschließenden Gedanken wieder bei dir bist und du dich wieder magst, so wie du bist!


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#5

RE: Erinnerungen

in Betroffenen-Literatur 29.12.2015 16:37
von Quietschi | 930 Beiträge | 1907 Punkte
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Ich schließe mich Wolf an, Molly. Du bist ein netter, umsichtiger Mensch. Weshaöb sollte man dich nicht mögen? Das scheint mir eine tief sitzende, innere Angst bei dir zu sein, die ich aber persönlich - nachdem, was ich von dir lese - für unbegründet halte.
Liebe Grüße,
Quietschi


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#6

RE: Erinnerungen

in Betroffenen-Literatur 29.12.2015 19:52
von Schneepferdchen (gelöscht)
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Ich finde Molly auch voll cool. Molly? Ich find Dich voll cool


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#7

RE: Erinnerungen

in Betroffenen-Literatur 29.12.2015 20:09
von Molly | 3.342 Beiträge | 16550 Punkte
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Dankeschön! Na ja, ich bin manchmal schon ein großer Egoist. aus diesem Grund schreibe ich die Geschichten auch. Ich glaube, es geht mir dabei Größtenteils um mich selbst.


LG,
Molly

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zuletzt bearbeitet 29.12.2015 20:11 | nach oben springen

#8

RE: Erinnerungen

in Betroffenen-Literatur 29.12.2015 20:30
von Schneepferdchen (gelöscht)
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Natürlich geht es dabei um Dich selbst. Schließlich ist es ja auch Dein Leben und das gehört ja auch nur Dir.

LG
Schnee


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#9

RE: Erinnerungen

in Betroffenen-Literatur 30.12.2015 18:47
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Ich finde auch. Man schreibt am besten über Dinge, die man kennt @ Molly Da ist es ganz normal, dass man auch über sich selber schreibt. Ist doch schön, dass du so detailreich schreibst. Man bekommt von den Szenen eine genaue Vorstellung geliefert und vielleicht hilft dir das Schreiben bei der Aufarbeitung.
Liebe Grüße und guten Rutsch euch allen,
Quietschi


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#10

RE: Erinnerungen

in Betroffenen-Literatur 30.12.2015 20:45
von Molly | 3.342 Beiträge | 16550 Punkte
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Naja... Zu Detailreich kann auch abtörnend wirken...


LG,
Molly

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#11

RE: Erinnerungen

in Betroffenen-Literatur 31.12.2015 16:45
von Quietschi | 930 Beiträge | 1907 Punkte
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Da mach dir mal keine Sorgen. Zu detailreich finde ich deine Erzählungen nicht, aber detailreich genug. ;-)


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#12

RE: Erinnerungen

in Betroffenen-Literatur 14.05.2017 00:06
von Molly | 3.342 Beiträge | 16550 Punkte
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Ich habe nach langer Zeit wieder ein Update zu meiner Geschichte geschrieben, während ich dem Songcontest gelauscht habe:

https://alxdo.jimdo.com/startseite/update-2/?logout=1


LG,
Molly

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zuletzt bearbeitet 14.05.2017 00:13 | nach oben springen

#13

RE: Erinnerungen

in Betroffenen-Literatur 14.05.2017 16:58
von Maja | 2.804 Beiträge | 12637 Punkte
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Hallo, liebe @Molly und Hallo, liebe Foris!

Mollys Blog ist wirklich sehr interessant und es steckt viel Arbeit und Zeit darin. Ich war schon öfters auf Besuch und bin immer wieder begeistert.
Nun hat Molly ja gestern noch ein update geschrieben.
Kann ich nur empfehlen, sehr lesenswert.

Es gibt auch ein Gästebuch....

Dankeschön, Molly

Liebe Grüße
Maja

---


Egal,wie oft ich am Boden liege,ich muss immer einmal mehr aufstehen.
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zuletzt bearbeitet 14.05.2017 16:59 | nach oben springen

#14

RE: Erinnerungen

in Betroffenen-Literatur 14.05.2017 18:57
von Molly | 3.342 Beiträge | 16550 Punkte
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Liebe @Maja:!

Vielen Dank für Deinen Beitrag in meinem Gästebuch.

LG,
Molly


LG,
Molly

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