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#1

Zwangseinweisung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 05.08.2015 08:26
von Kalamakia (gelöscht)
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Hallo zusammen,

Mein Ehemann hat seit einigen Monaten eine schwere Psychose mit religiösem Wahn. Ich weiss gar nicht mehr wie es genau angefangen hat - er war schon immer einwenig psychisch angeschlagen durch eine schwere Kindheit - aber die letzten Monate waren die Hölle.

Er meint ich würde ihn vergiften und die Nachbarn in die Wohnung lassen um ebenfalls dies zu tun. Wir hätten unsere Seelen dem Teufel verkauft und er sei auf der Erde um diese davor zu retten. Ich würde unseren 5 jährigen Sohn missbrauchen und würde Unheil bringen weil ich ja keine Seele mehr hätte. ich solle unbedingt wieder auf die richtige seite finden, etc. Er war dann zeitweise auch aggressiv und sehr laut was natürlich unser Sohn mitbekam.

Vor einem Monat habe ich ihn schon in eine Psychiatrie einweisen lassen, da er anfing die Nachbarn anzugehen (er sei der Löwe und sie sollen gut auf ihre Kinder achten, ich würde ihn vergiften, anknurren von Leuten). Da er aber die Medikation verweigerte und wehement abstritt ein Problem zu haben und den Psychiatern nur erzählt hatte wir hätten Eheprobleme aufgrund unterschiedlicher Glaubensrichtungen) wurde er nach 4 Tagen wieder entlassen.

Die ersten zwei Tage Zuhause war dann alles wieder mehrheitlich ok - bis es dann wieder von vorne anfing mit vergiften, etc.

Am 28.7. sind wir dann mit meiner Schwester in den Urlaub geflogen in das Land in dem auch seine Familie lebt. Wir wollten 2 wochen bleiben. Eine in einer Ferienvilla und die zweite bei seiner Familie. Schon vor dem Urlaub musste er eine Überwachungskamera zu hause installieren damit er jeweils sieht ob jemand kommt um seine Sachen zu kontaminieren zu Hause.

Die ersten zwei Tage im Urlaub waren ok, dann fing er an mir zu unterstellen ich würde ihm nicht gönnen dass er glücklich ist (er hat viel getrunken und geraucht). Und schmiss eine Bierdose nach mir als wir nicht an dem Platz am Strand sassen an dem er wollte. Er fing an nur noch schreiend mit mir zu kommunizieren.

Einen Abend später gab es eine Auseinandersetzung in der Küche - ich würde nicht auf unseren Sohn achten, ihn vergewaltigen weil ich vergewaltigt wurde (beides nicht wahr). Er war richtig aggressiv. Meine Schwester hatte panische Angst und unser Sohn auch.
Da ich jeweils neben unserem Sohn einschlafe, kam er dann ins Zimmer und meinte er wisse warum unser Sohn vor dem Urlaub Durchfall gehabt hätte ; weil ich zuliess dass die Nachbarn sein Essen kontaminierten. Und falls er nochmals durchfall hätte wisse er dass ich die Vergiftung zulassen würde und ich wäre dann eine tote Frau.
Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen vor Angst.

Am vierten Tag war er den ganzen Vormittag ruhig bis es dann wieder mit Vorwürfen anfing: ich hätte meine Seele dem Teufel verkauft, ich würde den Nachbarn Raum geben ihn und unseren Sohn zu vergiften. Er hat sich so in den Wahn gesteigert, Dass er mir 2 Stunden auf schritt und tritt durch das Haus gefolgt ist mit der überzeugung ich sei eine Dämonin und er der Messias. Er müsse mich in die richtige Welt führen und falls ich das nicht zulassen würde mich töten und meinen Körper der Welt als Exempel statuieren. Er nahm mich an den Haaren weil er dachte ich hätte ihm in der Nacht in sein Gesicht gepieselt und darum sein Ausschlag im Gesicht zurück gekommen ist...
Es ist viel vorgefallen und ich hatte panische Angst vor ihm. Als er dann aus dem Haus ging haben wir alle unsere Sachen gepackt und sind zurück in die Heimat geflüchtet. Ohne ihn.

Ich war bei der Polizei, da die Angriffe auf mich von mal zu mal mehr werden und ich irgendwie in seinen Augen die Böse bin. Ich liebe ihn und weiss dass er krank ist und dringend Hilfe benötigt.

Ich habe nun bewirkt dass wenn er wieder hier ankommt direkt in die Psychiatrie eingeliefert wird. Ebenso habe ich Strafanzeige erstattet mit einem Kontaktverbot. Weil wenn er nicht behandelt wird und die Medis nimmt, dann bleibe ich das Übel und er ist mit seiner Krankheit unberechenbar.

Alle sagen mir dass ich mich abwenden soll und die Scheidung einreichen. Aber der, der das tat ist nicht mein Mann sondern seine Krankheit.
Er wird mich hassen wenn er am Zoll abgefangen wird, aber es gibt fast keine andere Lösung.

Im Moment schreibt er mir unzählige Emails dass er mich so fest liebt.
Ich bin nur am weinen, weil ich nicht weiter weiss....


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#2

RE: Zwangseinweisung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 05.08.2015 12:56
von Schneepferdchen (gelöscht)
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Ich drück Duch mal. Solche Zustände bleiben ja nicht für ewig. Ich bin auch Angehörige und sehe auch sehr gute Verläufe.

Liebe Grüße
Schneepferdchen


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#3

RE: Zwangseinweisung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 05.08.2015 14:19
von Quietschi | 930 Beiträge | 1907 Punkte
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Hallo Kalamakia.
Schön, dass du her gefunden hast, auch wenn die Umstände sicher schrecklich gewesen sind, die dich hier hin verschlagen haben. Ich finde du reagierst ganz richtig. Es ist nicht dein Mann, sondern die Krankheit. Es ist gut wie überlegt und klug du auf die Situation reagiert hast. Und ich finde es sehr besonnen von dir, den schweren Schritt zu gehen ihn zwangseinweisen zu lassen. Dein Mann braucht Hilfe. Den Rat ihn fallen zu lassen und die Scheidung einzureichen finde ich auch nicht richtig. Jetzt kannst du nur abwarten, auch wenn das schwer ist und hoffen, dass man ihn endlich dazu kriegt, dass er in der Klinik medikamentös eingestellt wird. Ich wünsche dir, dass das bald der Fall sein wird und er doch ein wenig Krankheitseinsicht zeigt.
Liebe Grüße,
Quietschi


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#4

RE: Zwangseinweisung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 05.08.2015 16:26
von Molly | 3.271 Beiträge | 16130 Punkte
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Hallo Kalamakia!

Mache Dir keine Vorwürfe! Zuallererst muss Du dich und deine Familie schützen. Irgendwann wird Dein Mann vielleicht einsehen, dass er Fehlwahrnehmungen hatte. Bis dahin musst Du ihn von Euch fernhalten.

LG,
Molly


LG,
Molly

Mein Wahlspruch: Halte niemals mit einer Hand die Vergangenheit fest, denn du brauchst beide Hände für die Zukunft!
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#5

RE: Zwangseinweisung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 05.08.2015 18:32
von servus15 (gelöscht)
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...das ist leider eine ganz schlimme Sache - denn im Prinzip ist es bei der Deutschen Rechtslage so das er in irgendeiner Weise
Fremd und oder selbstgefährdend sein muss um zwangseingewiesen werden zu können - d.h. auf gut Deutsch es muss "erst so richtig krachen" bis die Polizei eingreifen kann - das echt katastrophal weil man da als Angehöriger so unendlich machtlos ist.
Nur das einer spinnt reicht nicht für eine Zwangseinweisung - theoretisch kann er sich in die Stadt stellen und als der neue
Jesus predigen - alles legal - kommt es aber zu Gewalt schauts anders aus.
Dann kann man ihn einer Zwangsbehandlung zuführen bzw. das macht dann die Polizei.
Schütz dich vor Ihm - was anderes kann man da nicht raten.
vielleicht geht es ja gut aus - man hat es aber leider nicht in der Hand.


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#6

RE: Zwangseinweisung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 05.08.2015 21:01
von Fiene (gelöscht)
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Hallo Kalamakia,

als Angehörige kann ich deine Situation gut nachvollziehen.
Ich mach es dennoch mal kurz, denn vieles wurde hier schon geschrieben.
Wichtig also: du darfst nicht in Gefahr kommen und dein Mann auch nicht.
Denke immer dran, dass solche psychischen Erkrankungen vielleicht nicht immer völlig ausheilen,
aber meist soweit behandelt werden können, dass ein erkrankter Mensch
ein noch lebenswertes Leben leben kann und Angehörige mit diesen Einschränkungen
auch klarkommen können.

Erst geht es meist durch eine harte Zeit und zwar für beide Seiten, dennoch: heute denke ich nach wie vor -
ich könnte und hätte es mir nie selbst verzeihen können, mich zu trennen.
Du brauchst eine gute Balance zwischen Distanz und Liebe. Beides ist wichtig.

Alles Liebe

Fiene

(eine Mutter)


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#7

RE: Zwangseinweisung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 05.08.2015 21:17
von Kalamakia (gelöscht)
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Hallo zusammen,

Besten Dank für Eure Antworten.
Ich weiss dass es richtig sein wird ihn einweisen zu lassen und ein Kontaktverbot für 2 Wochen zu erwirken. Er braucht dringend Hilfe.
Es ist einfach sehr schwer. Irgendwie denke ich, dass er sich nun in unsere Liebe einsteigert. Er schickt mir unzählige Mails wie sehr er mich liebt, mit mir glücklich sein möchte. Er hat es mir nie verziehen ihn vor einem Monat in die Klinik eingeliefert zu haben.

Ich werde ihm einen Brief schreiben, welche die Polizei ihm dann übergeben soll. Dass er vielleicht versteht, dass ich aus Liebe handle und ich Angst vor ihm habe wenn er sich nicht behandeln lässt. Meint ihr dass ist gut?

Er wird erst am Dienstag wieder hier landen und dann direkt abgefangen da er zur Fahndung ausgeschrieben ist.

Fast alle in meinem Umfeld (vorallem meine Schwester) sagt mir ich wäre für sie gestorben wenn ich mich wieder auf ihn einlasse. Sieht sie denn nicht, dass das nicht er sondern seine Krankheit ist, welches ihn zum Monster macht?

Ich sitze wie auf Nadeln bis am Dienstag. Er weiss nichts davon was dann passieren wird. Ich werde auch nichts sagen.


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#8

RE: Zwangseinweisung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 05.08.2015 21:38
von Fiene (gelöscht)
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Hallo noch mal!

Lass dich nicht unter Druck setzen von anderen.
Handele aus deinem Bauchgefühl heraus und aus deinem Herzen.

Nicht nur "Erkrankte" lernen eines Tages, neu zu sehen, sondern auch Angehörige.
Du bist schließlich erwachsen und kannst für dich selbst Entscheidungen treffen.
So, wie du es beschreibst, handelst du völlig richtig.
Man lernt Menschen neu kennen und kann sich auch mal von solchen eher verabschieden,
die mit Vorurteilen anderen das Leben schwer machen,
als von "Erkrankten", die nämlich nicht so oberflächlich sind.

Insofern ist es auch für mich stimmig: Psychosen und andere psychische Krankheiten
regen an, sich über ein sinnvolles Leben Gedanken zu machen.

Mein Rat: Lass dich nicht unterkriegen.

LG. Fiene


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#9

RE: Zwangseinweisung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 05.08.2015 21:45
von Wolf (gelöscht)
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Hallo Kalamakia,

ich habe auch schon oft auf diese Themen geantwortet.
Es läuft immer dahinaus, ob er in der Lage sein kann, krankheitseinsichtig zu werden. Alles, was du tust, die das fürdert, ist richtig. Allerdings kann keiner sagen, ob das zum Erfolg führt.
Ich selbst bin krankheitseinsichtig, denn ich habe erkannt, was ich meiner Familie im psychotischen Zustand für Probleme gemacht habe. Es gibt leider aber auch Psychotiker, die das für sich nicht annehmen können, Neuroleptika ablehnen und auf ihrem Wahn als ihre Realität bestehen. Wo er sich positioniert, bleibt abzuwarten.

Gruß vom Wolf


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#10

RE: Zwangseinweisung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 06.08.2015 00:48
von Hotte | 1.639 Beiträge | 4802 Punkte
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Hallo Kalamakia,

herzlich willkommen hier.
Du hast Dich richtig verhalten, als Du ihn hast einweisen lassen.
Ob eine Urlaubsreise für einen akut psychotischen Menschen gerade das Richtige ist, ist eine andere Frage. Nun ist es wie es ist und Du vorläufig in Sicherheit.

Ist das die erste Psychose, die Du miterlebst?
Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass man das so messerscharf trennen kann in "Das ist die Krankheit und das ist mein Ehemann." Auch würde ich erwarten, dass er sich nach seiner ersten Psychose - auch bei oder durch die Behandlung - sehr verändern wird. Mich selbst habe ich die ersten zwei Jahre nach meiner ersten Psychose nicht wiedererkannt. Durch die Therapie habe ich Persönlichkeitsanteile integriert, die ich vorher geleugnet habe.

Und noch eine andere Frage: Wäre er nicht krank, sondern einfach einer von den Männern, die ihre Frauen schlagen - wie würdest Du die Situation dann bewerten? Würdest Du dann auch bleiben wollen?
Für den Moment muss es egal sein, warum er sich verhält, wie er sich verhält. Vorrang hat Deine Sicherheit und die Deines Kindes.

Eine Zwangseinweisung kann eine Chance sein, auch wenn sie zunächst traumatisch erlebt wird. Das steht und fällt damit, wie man in der Klinik mit ihm umgeht und wie er das aufnimmt.

Ich wünsche Dir viel Kraft, die nächste Zeit durchzustehen.


---
Wenn das Leben Dir Zitronen gibt, mach Limonade draus! (G. Sielaff)
Mein Blog: https://ingo-schreibt-anders.blog
Ich schreibe auch in der http://www.schreibkommune.de/. Dort findet ihr Geschichten und Artikel mit Themen rund ums Schreiben.
zuletzt bearbeitet 06.08.2015 00:48 | nach oben springen

#11

RE: Zwangseinweisung meines Mannes

in Treffpunkt für Angehörige 13.08.2015 07:46
von Kalamakia (gelöscht)
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Hallo zusammen

Ja es ist die erste Psychose die ich miterlebe. Ich wusste schon lange dass er psychisch angeschlagen ist aber in den letzten Monaten hat er mich verteufelt.

Er ist nun seit gestern in der Klinik. Wir haben ein 2 wöchiges Kontaktverbot da ich ihn das letzte Mal zu früh rausgeholt habe. Hoffe er nimmt die Tabletten und bleibt längere Zeit da drin. Ich kenne ihn nun 8 Jahre und er war mir die letzten Monate so fremd und hat mich nur noch fertig gemacht. Es kann auch sein wenn er mit den Medis realisiert dass das mit uns nicht passt wir uns vielleicht trennen werden. Aber ich weiss dass ich ihm helfen konnte.
Möchte auch für ihn da sein, aber nur wenn er die Medis nimmt. Wenn nicht muss ich mich weiterhin vor ihm schützen.

Lg Kalamakia


zuletzt bearbeitet 13.08.2015 10:00 | nach oben springen


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