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#1

News zum Thema Schizophrenie

in Schizophrenie in den Medien 09.07.2015 18:55
von Molly | 2.997 Beiträge | 14395 Punkte
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Ich habe eine Seite mit News zum Thema Schizophrenie gefunden:

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/sw...ophrenie&page=1

Ist sicher interessant!

LG,


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#2

RE: News zum Thema Schizophrenie

in Schizophrenie in den Medien 09.07.2015 22:59
von suffered | 784 Beiträge | 1627 Punkte
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Zitat
Atlanta – Patienten mit einer langjährigen Schizophrenie haben Volumenänderungen in subkortikalen Hirnregionen, zu denen laut einer internationalen Meta-Analyse in Molecular Psychiatry (2015; doi:10.1038/mp.2015.63) eine Verkleinerung von Hippo­campus, Nucleus amygdala, Thalamus und Nucleus accumbens gehören, auch das Gesamtvolumen des Gehirns war leicht vermindert.

Die Ursache der Schizophrenie, die bevorzugt im jungen Erwachsenenalter beginnt, ist völlig unbekannt. Hirnforscher vermuten allerdings, dass der Erkrankung eine Entwick­lungs­störung des Gehirns zugrunde liegt, die jedoch bisher morphologisch nicht fassbar ist. Mit leistungsstarken Kernspintomographen (MRI) lassen sich allerdings Volumen­änderungen in einigen subkortikalen Regionen feststellen, der die „Enhancing Neuroimaging Genetics through Meta-Analysis“ oder ENIGMA-Arbeitsgruppe in einer prospektiven Studie nachgegangen ist.

Das Team um Jessica Turner von der Georgia State University in Atlanta konnte MRI-Daten aus 15 Zentren in Nordamerika und Europa (mit deutscher Beteiligung) zusammentragen. Mit 2.028 Schizophrenie-Patienten und 2.540 gesunden Kontrollen ist es die mit Abstand größte Untersuchung zu Volumenänderungen im Gehirn von Schizophrenie-Patienten.

Die große Teilnehmerzahl hat den Vorteil, dass auch geringe Veränderungen statistisch signifikant belegt werden können – was allerdings die praktische Relevanz einschränkt. Die Ergebnisse sind deshalb in erster Linie für die Grundlagenforschung interessant. Als Hilfsmittel für die Diagnostik dürften sie sich nicht eignen, zumal die Unterschiede zwischen den einzelnen Patienten groß waren und die Messwerte von Schizophrenie-Patienten und Gesunden sich deutlich überlappten.

Die größten Unterschiede konnte Turner in der Größe des Hippocampus nachweisen, einer wichtigen Relais-Station in der Gedächtnisbildung im Gehirn. Es bestand allerdings keine signifikante Korrelation zur Negativsymptomatik, zu der unter anderem kognitive Einschränkungen gehören. Welche Bedeutung die Verkleinerung von Nucleus amygdala und Nucleus accumbens haben, die an der Verarbeitung emotionaler Signale beteiligt sind, ist ebenfalls offen



Also ist es eine Entwicklungsstörung bzw. eine Gehirnkrankheit


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#3

RE: News zum Thema Schizophrenie

in Schizophrenie in den Medien 09.07.2015 23:04
von Hotte | 1.628 Beiträge | 4726 Punkte
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Nein, suffered. Das wissen sie noch nicht.

Der Artikel geht wie folgt weiter (Hervorhebung von mir):

Zitat
Turner geht nicht auf diese Frage ein. Überhaupt kann bei einer Stichproben­untersuchung nicht geklärt werden, ob eine Veränderung Ursache oder Folge einer Erkrankung ist. Turner hebt hervor, dass die Verkleinerung des Hippocampus bei nicht medikamentös behandelten Patienten deutlicher ausgeprägt war. Ob dies allerdings auf eine gewisse Schutzwirkung der Medikamente hinweist, kann die Studie nicht klären.

Das ENIGMA-Projekt untersucht derzeit auch die MRI-Veränderung von Patienten mit bipolarer Störung, Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Autismus und Suchterkrankungen. Vor wenigen Tagen hat die Gruppe eine Meta-Analyse zu Patienten mit Major-Depressionen vorgestellt. Auch bei diesen Patienten wurde eine Verkleinerung des Hippocampus beobachtet.


---
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#4

RE: News zum Thema Schizophrenie

in Schizophrenie in den Medien 11.07.2015 17:59
von UgoAdmin | 2.897 Beiträge | 11818 Punkte
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Zitat von Hotte im Beitrag #3
Nein, suffered. Das wissen sie noch nicht.



Doch, das weiß man, es ist nur noch nicht bekannt, ob die Verkleinerung des Hippocampus Ursache oder Wirkung der Krankheit ist. Entweder wird die Erkrankung durch diese Volumenveränderung erst verursacht oder der Volumenverlust entsteht durch die Krankheit. Der Volumenverlust war bei unmedizierten Patienten übrigens größer, d.h. es wird wohl keine Neuroleptikawirkung sein. Darüber hinaus können aber auch Neuroleptika zur Neurodegeneration beitragen.


zuletzt bearbeitet 11.07.2015 18:30 | nach oben springen

#5

RE: News zum Thema Schizophrenie

in Schizophrenie in den Medien 11.07.2015 18:37
von Hotte | 1.628 Beiträge | 4726 Punkte
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Ich verbinde mit dem Begriff "Gehirnkrankheit", dass das Gehirn krank sei und dies die Ursache für das (psychotisch auffällige) Verhalten darstellt.

Wenn nicht klar ist, ob die Verkleinerung Ursache oder Folge der Erkrankung ist, wie kann dann klar sein, ob ursächlich das Hirn im Eimer ist?
Und wie erklärt sich, dass körperliche Bewegung sich günstig auf die Gehirnentwicklung auswirkt? Dann stimmt ja wohl eher doch am (Bewegungs)Verhalten etwas nicht, wodurch sich das Gehirn ungünstig entwickelt hat.

Alter Hut: Bewegung hilft gegen Negativsymptome

Frisch von gestern: Zuverlässige Früherkennung dank Neuroimaging?


---
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zuletzt bearbeitet 11.07.2015 18:40 | nach oben springen

#6

RE: News zum Thema Schizophrenie

in Schizophrenie in den Medien 11.07.2015 18:57
von UgoAdmin | 2.897 Beiträge | 11818 Punkte
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Hallo Hotte,

ich beziehe mich primär auf den Artikel, der hier zitiert wurde. Die Volumenveränderung in den Gehirnen schizophrener Patienten wurde nachgewiesen. Ob das nun Ursache oder Wirkung der Schizophrenie ist, ist unklar. Fakt ist: Die Gehirne von schizophrenen Patienten sind kleiner, auch wenn der Volumenverlust bereits vor der Erkrankung vorlag.

Dass das Gehirn "im Eimer" sei, hast du jetzt gesagt Ich würde das so nicht formulieren. Hirnatrophie liegt auf jeden Fall vor, wenn man den aktuellen Studien glauben darf.

Ja, körperliche Bewegung kann den Hippocampus vergrößern und hirnstrukturelle Vorgänge begünstigen.

Grüße


zuletzt bearbeitet 12.07.2015 07:34 | nach oben springen

#7

RE: News zum Thema Schizophrenie

in Schizophrenie in den Medien 11.07.2015 19:17
von Endorphinentzug (gelöscht)
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Die Neurodegeneration u. a. ist ein Prozess, in dem Neuroleptika zu einer Hirnatrophie führen, also einer Hirnvolumenminderung - vor allem im Bereich des Frontallappens. So laut Dr. Volkmar Aderhold.

Allein die Tatsache, dass durch Neuroleptika (akute) Bewegungsstörungen auftreten können und der Motorcortex vom Frontallappen eingenommen wird, beweist doch, dass Neuleptika zu einer Neurodegeneration führen können. Sprich: Wenn der Frontallappen durch die Einnahme von Neuroleptika geschädet oder beeinträchtigt wird, kann es zu Bewegungsstörungen kommen.

btw: Hier die Folgen von Frontallappenschäden. Sehr interessant. Wie viele Dinge treffen auf euch zu?

Ich möchte niemanden Angst machen, aber nach einer zweiwöchigen Behandlung mit Benperidol / Glianimon habe ich deutliche, vor allem kognitive Unterschiede bemerken müssen.

Wer zum Thema "Neurodegeneration" mehr wissen möchte, kann ja gerne googlen.


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#8

RE: News zum Thema Schizophrenie

in Schizophrenie in den Medien 11.07.2015 19:33
von UgoAdmin | 2.897 Beiträge | 11818 Punkte
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@Kryo: Danke für die Erweiterung des Themas. Wenn ich das richtig verstanden habe, wurde Hirnatrophie aber auch bei schizophrenen Patienten nachgewiesen, die keine Neuroleptika eingenommen haben (s. oben).


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#9

RE: News zum Thema Schizophrenie

in Schizophrenie in den Medien 11.07.2015 19:45
von Endorphinentzug (gelöscht)
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Dass eine Hirnatrophie bei schizophrenen Patienten nachgewiesen wurde, die keine Neuroleptika eingenommen haben, ist mir völlig neu. Allerdings frage ich mich, wie eine Hirnantrophie geschehen kann, wenn es keine äußeren Einflüsse gibt.


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#10

RE: News zum Thema Schizophrenie

in Schizophrenie in den Medien 11.07.2015 19:50
von Molly | 2.997 Beiträge | 14395 Punkte
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Hallo Kryo!

Als ich das gelesen habe, war ich auch überrascht, denn ich hatte es anders in Erinnerung aber anscheinend wurden Forschungen in diesem Bereich durchgeführt. Ich selbst merke jedenfalls, dass ich vor allem Einbußen in meiner Ausdrucksweise und im Denken habe, sobald ich Neuroleptika einnehme und dass das nach einer Weile wieder verschwindet, wenn ich sie weglasse. Leider komme ich aber anscheinend nicht mehr ohne NLs aus wenn ich mich normal unter Menschen aufhalten will.

Na ja, es könnte auch sein, dass diese Forschungen von der Pharma finanziert waren...


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zuletzt bearbeitet 11.07.2015 19:53 | nach oben springen

#11

RE: News zum Thema Schizophrenie

in Schizophrenie in den Medien 11.07.2015 19:55
von UgoAdmin | 2.897 Beiträge | 11818 Punkte
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Für den Abbau von Hirnsubstanz gibt es mehrere Ursachen:

Zitat
Die Ursachen sind vielfältig. Häufig kommt es im Rahmen primär neurodegenerativer Erkrankungen zum Abbau von Hirnsubstanz. Zu dieser Gruppe gehören die Demenzen vom Alzheimer-Typ, bei der pathophysiologisch eine Ablagerung Amyloid-haltiger Plaques zugrunde liegt, die Lewy-Body-Demenz mit Ablagerung der charakteristischen Lewy-Körper und die Pick-Krankheit, die durch Pick-Einschlusskörper gekennzeichnet ist. Hingegen führen wiederholte kleine Infarkte und Gefäßveränderungen zu einem vorwiegend subkortikalen Substanzverlust (Morbus Binswanger). Bestimmte Stoffwechselerkrankungen (Leukodystrophie) und einige chronische Infektionskrankheiten (Progressive Paralyse) sind als Ursachen selten. Die Hirnatrophie gehört hingegen auch zu den Veränderungen, die bei chronischem Alkoholmissbrauch auftreten (siehe Wernicke-Korsakow-Syndrom). Auch bei fortgeschrittener Multipler Sklerose kann manchmal eine über das Altersmaß hinausgehende Hirnatrophie beobachtet werden.



Quelle: Wikipedia

Was den Abbau von Hirnsubstanz bei schizophrenen Patienten verursacht, ist anscheinend noch nicht ausreichend erforscht. Bisher weiß man eigentlich nur, dass es diese Volumenveränderungen gibt und diese anscheinend auch ohne Medikation vorliegen.


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#12

RE: News zum Thema Schizophrenie

in Schizophrenie in den Medien 11.07.2015 20:23
von Endorphinentzug (gelöscht)
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Zitat von Molly im Beitrag #10
Ich selbst merke jedenfalls, dass ich vor allem Einbußen in meiner Ausdrucksweise und im Denken habe, sobald ich Neuroleptika einnehme und dass das nach einer Weile wieder verschwindet, wenn ich sie weglasse.


Hey Molly,

das konnte ich allerdings auch bei mir beobachten. Meine kognitiven Fähigkeiten sind besser, wenn ich keine Neuroleptika nehme.

Hier steht, @Admin, dass das Gehirn sich ständig im Umbau (Auf- und Abbau) befindet, womit ich mir letztendlich diese Hirnvolumenreduzierung ohne Neuroleptika-Einnahme erklären könnte.


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zuletzt bearbeitet 11.07.2015 20:24 | nach oben springen

#13

RE: News zum Thema Schizophrenie

in Schizophrenie in den Medien 12.07.2015 22:57
von Hotte | 1.628 Beiträge | 4726 Punkte
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Ach, ich habe wohl der Volumenminderung zu viel Bedeutung beigemessen bzw. nicht ganz verstanden, was die Forscher da überhaupt rausgefunden hatten. Bei Schwangeren schrumpft doch auch das Gehirn, da wird es nicht gleich bedeuten, dass etwas kaputt ist.


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#14

RE: News zum Thema Schizophrenie

in Schizophrenie in den Medien 12.07.2015 23:08
von UgoAdmin | 2.897 Beiträge | 11818 Punkte
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Das Gehirn schrumpft nicht in der Schwangerschaft. Es gibt "Schwangerschaftsdemenz", das ist aber keine richtige Demenz, sondern nur vorübergehende Gedächtnisstörungen durch hormonelle Veränderungen, es sind keine hirnstrukturellen Veränderungen.


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#15

RE: News zum Thema Schizophrenie

in Schizophrenie in den Medien 13.07.2015 13:32
von Hotte | 1.628 Beiträge | 4726 Punkte
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Selbst ausprobiert habe ich das nicht, aber hier steht es:

Zitat
Aufgrund der Hormonumstellung während der Schwangerschaft schrumpft das Gehirn der Mutter. Das ist absolut normal und nach der Schwangerschaft ändert sich dieser Zustand auch wieder.


Wir haben das schon in der Schule gelernt, das ist also wirklich nichts Neues.


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