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#1

Fragen und Gedanken

in Treffpunkt für Angehörige 01.05.2015 20:18
von Flohline (gelöscht)
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Hallo Menschen,

ich weiß nicht genau wo ich anfagen soll. Also erstmal hoffe ich, dass es okay ist wenn ich ein neues Thema erstelle, weil ich erstmal schreiben möchtte was mir so durch den Kopf geht. Ich glaube, dass es bestimmt Leute gibt die in ähnlichen Situationen sind, aber irgendwie ist ja auch jede Geschichte unterschiedlich.
Also es geht um meinen Freund. Wir sind jetzt seit 1,5 Jahren zusammen und während dieser Zeit war er jetzt zwei mal in der Klinik, vorher übrigens nie. Beim zweiten Mal ist mehr oder weniger eindeutig eine polymorphe psychotische Störung mit Symptomen einer Schizophrenie diagnostiziert. Sind sich aber nicht einig gesen ob dem eine Schizotype Störung oder eine Schizophrenie zugrunde liegt. Wobei sein Psycholgoge und ein Psychiater eher von letzterem ausgehen. Mein Freund hat auch Medikamente bekommen, die er jetzt nach 2 Monaten wieder abgesetzt hat, weil er mit den Nebenwirkungen nicht leben wollte.
Ich glaube ich verstehe die ganze Sache mit der Schizophrenie noch nicht richtig. Ich meine ich habe lauter Lehrbücher und Internetforen dazu gelesen. Aber mir fällt es schwer das auf meinen Freund zu beziehen. Hat jemand von euch vielleicht ganz konkrete Beispiele wie sich Schizophrenie auf den Alltag auswirken kann?
Also mein Freund ist manchmal anstrengend, hat Schwierigkeiten Haushaltssachen zu machen (vorallem seit wir zusammengezogen sind), aber ich bin mir nicht sicher ob das damit zusammen hängt oder ob er das einfach nicht gerne macht.
Außerdem hat er ein etwas seltsames Weltbild und auch seine Vorstellung von Beziehung ist nicht gerade gesellschaftskonform. Im Moment ist es für mich relativ schwierig weil ich so viele Fragen habe und selber nicht mehr so genau weiß wie er sich seit dem Beginn unserer Beziehung verändert hat und was schon am Anfang so war. Manchmal fühle ich mich als ob mir der Boden unter den Füßen weggerissen wird, weil Dinge die er sagt oder macht, völlig meinem Verständnis entgegenstehen. Gleichzeitig weiß ich, dass er mich liebt und dass ich ihn liebe, selbst wenn er manchmal nicht versteht was mich beschäftigt. Kennt das jemand? Wie geht ihr damit um?
Auf jeden Fall freue ich mich dieses Forum gefunden zu haben.
Liebe Grüße
Line


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#2

RE: Fragen und Gedanken

in Treffpunkt für Angehörige 01.05.2015 20:48
von Molly | 3.073 Beiträge | 14886 Punkte
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Ich denke mal, Deine Fragen sind hauptsächlich an Angehörige gerichtet. Wenn Du dich für Schizophrenie interessierst, findest Du sicher schon mal bei Wikipedia, in diversen Foren oder einfach über Artikel aus Suchmaschinen jede Menge Informationen.

Ich habe einen Erfahrungsbericht über meine eigene Erkrankung geschrieben. Vielleicht willst Du ihn lesen? Er ist aber recht lang und ich glaube auch eher nicht, dass sich das mit den Problemen die ihr habt vergleichen lässt: http://alxdo.jimdo.com/startseite/erfahr...richt-psychose/

LG,


Mein Wahlspruch: Halte niemals mit einer Hand die Vergangenheit fest, denn du brauchst beide Hände für die Zukunft!
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#3

RE: Fragen und Gedanken

in Treffpunkt für Angehörige 01.05.2015 21:10
von Schneepferdchen (gelöscht)
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Hi Line,

durchhalten, nicht aufgeben, sich trotz Erschütterungen nicht vom Weg abbringen lassen. Durch Probleme wühlen bis sie gelöst sind. Gemeinsame Ziele nicht aus den Augen verlieren. Geduldig sein und sich freuen auf das, was noch kommt. Wissen, daß der Weg manchmal beschwerlich ist, aber dennoch gehbar. Und einfach mal vertrauen.
Klingt einfach, ist es aber nicht. Aber eines weiß ich, es WIRD EINFACHER.

Ich habe jetzt keine Beispiele parat. Dann müßte ich in die Vergangenheit zurückdenken, aber das möchte ich jetzt nicht. Ich genieße das Erreichte und blicke lieber in die Zukunft.

Viel Glück Euch und alles Liebe an alle,

Schneepferdchen


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#4

RE: Fragen und Gedanken

in Treffpunkt für Angehörige 01.05.2015 21:41
von Flohline (gelöscht)
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Danke ihr Zwei,

@Molly: Die Sache ist, dass ich halt aus den Diagnoseerklärungen z.B. auf Wikipedia nicht wirklich schlau werde :) zum Beispiel formale Denkstörungen etc. Hinzukommt, dass Ärzte etc. bei meinem Freund mega Stress gemacht haben, von wegen er müsse in die Klinik und alles voll schlimm, während ich dachte ist ja alles kein so großes Drama und er auch eher dachte, okay die sagen das, dann haben sie vielleicht Recht. Ich halte eigentlich vieles für nicht so schlimm, aber weil ich selber ständig grüble und jetzt halt nicht weiß, was eigentlich los ist macht es mich so fertig, wahrscheinlich sollte ich mich einfach mal entspannen...:) Danke auf jeden Fall, dass du wenn auch in der Anonymität des Internets deine Geschichte mit mir geteilt hast. Ich habe zwar das Gefühl, dass das bei ihm irgendwie ganz anders ist, aber es hat trotzdem geholfen das zu lesen. Und ja die Frage war vorallem an Angehörige gerichtet, aber ich finde es trotzdem lieb von dir, dass du geantwortet hast.

@Schneepferdchen Du hast sehr recht es ist nicht einfach. Mir fällt es schwer darauf zu vertrauen, dass es besser wird, weil ich die Queen im Katastrophendenken bin. Aber hey, wenn du sagst, dass es besser wird, vielleicht hast du ja Recht. Ich glaube ich war mal ein sehr optimistischer Mensch, aber mein Optimismus ist mir auf halber Strecke verloren gegangen. Es ist aber gut, dass ich mal daran erinnert werde :D Danke dir


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#5

RE: Fragen und Gedanken

in Treffpunkt für Angehörige 01.05.2015 22:18
von Schneepferdchen (gelöscht)
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Hi Line,

wenn Du mal sehr optimistisch warst, dann wirst Du es auch wieder. Das hat mir auch die ganze Zeit über geholfen: immer wieder dran erinnern, daß es bergauf geht. Katastrophendenken? Was kann denn schlimmstenfalls passieren?

LG
Schnee


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#6

RE: Fragen und Gedanken

in Treffpunkt für Angehörige 01.05.2015 23:42
von Schneepferdchen (gelöscht)
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Ach ja. Und immer wieder Berichte anschauen oder lesen, in denen es um "Erfolgsgeschichten" geht. Oder auch eine Selbsthilfegruppe suchen. Oder hier im Forum mitmachen :-)

LG
Schnee


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#7

RE: Fragen und Gedanken

in Treffpunkt für Angehörige 10.05.2015 17:45
von Mijk (gelöscht)
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Hallo Line,

ich habe gerade auch hierher gefunden, da mir etwas nach Austausch ist, nachdem meine Freundin vor drei Tagen wegen einer Psychose in die Klinik gegangen ist. Wir sind nicht ganz anderthalb Jahre zusammen. Ich wusste, daß sie vor einigen Jahren bereits deswegen in einer Klinik war, habe es aber bis vor drei Tagen noch ausgeschlossen, daß dies noch einmal notwendig wird.

Ich weiß nicht, woher ich diese Idee genommen habe. Im Nachhinein sehe ich viele Dinge aus einer ganz anderen Perspektive. Ich sage mir, ich hätte schon viel eher etwas verändern sollen - weiß aber auch nicht was. Eine Frage, die mich für die Zukunft gerade auch sehr beschäftigt. Es tut mir sehr leid, daß es so weit eskaliert ist und denke die ganze Zeit - das hätte doch nicht so weit kommen müssen. Auf der anderen Seite fehlen mir eben Ideen, wie es in der Zukunft denn dann anders laufen soll.

Ja, meine Freundin ist auch manchmal anstrengend und Haushaltssachen, die ich als völlig selbstverständlich und alltäglich erachte, bedeuten für sie oft sehr viel Kraftaufwand. Es fällt mir manchmal schwer, zu akzeptieren, daß zwei, drei Tätigkeiten am Tag für sie so viel Last bedeuten können, wie mein Vollzeitjob und die alltäglichen Haushaltssachen zusammen. Es hat mich zum Teil auch verärgert, wenn sie diese Dinge gleichstellt.

Ich nehme diesen als 'psychotisch' bezeichneten Zustand so war, daß er eben nicht mehr gesellschaftskonform ist: Die Gesellschaft .. Gemeinschaft aus Menschen .. geht konform damit, was Realität ist. Ich selbst halte mich für gedanklich frei. Ich kann in Frage stellen, was Realität ist und ob es DIE Realität überhaupt gibt. Ich meine aber stets das Bewusstsein zu haben, was unsere Gesellschaft als Realität bezeichnet, wann ich mich in ihr bewege oder wann ich mich aus ihr bewegen würde. Kontrolliere mich, bleibe 'in der Spur'. Sie tut es nicht immer und ist sich dessen nur zum Teil, eher rückblickend, bewusst. Nachdem mit dem Klinikbesuch die Situation für mich so überraschend eskaliert ist, frage ich mich aber auch, wie weit ich mich habe mitreißen lassen.

Ich kenne ebenso Dinge, die gesagt oder getan werden, die meinem Verständnis völlig gegenüber stehen. Es belastet mich sehr. Lässt mich zeitweise verzweifeln. Ich erläutere meine Sicht der Dinge und lasse unsere gegenüberstehenden Ansichten eben so stehen. Es waren bisher auch keine weltbewegenden Dinge aber es schmerzt, sich dadurch entfernt voneinander zu fühlen und gleichzeitig zu denken, eigentlich gar nicht unterschiedlicher Meinung zu sein sondern einfach keinen gegenseitigen Zugang zueinander zu finden.
Es passiert, daß sie zu sehr mit ihren Gedanken beschäftigt ist, als daß da noch Platz für das wäre, was mich beschäftigt. Womöglich sind diese Dinge auch einfach zu weit weg für sie. Zum Teil behalte ich Dinge für mich, weil ich sie nicht zusätzlich damit belasten will. Damit fühlt man sich dann natürlich etwas einsam. Wie gehe ich damit um? Ich weiß nicht - ich kann es nur akzeptieren, meine ich. Hoffe darauf und bin mir sicher, daß auch wieder andere Zeiten kommen. Ich glaube, es tut uns beiden gut, körperlich nah zu sein. Wir legen uns Arm in Arm auf eine Wiese und schauen einfach etwas in den Himmel - ohne großartig reden zu müssen. Das zeigt uns, wie nah wir uns sind und wie wir füreinander empfinden, auch wenn unsere Gedanken sich zeitweise nicht umarmen können.

Die Medikamente scheinen jetzt das einzige zu sein, was sie wieder 'auf den Boden' holen kann. Eine Sicht, die ich bisher gerne bezweifelt habe.

Freue mich über jedes Feedback - von Dir Line oder allen anderen.

Liebe Grüße,
Mijk


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#8

RE: Fragen und Gedanken

in Treffpunkt für Angehörige 10.05.2015 18:45
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Hallo Mijk,

es werden natürlich andere Zeiten kommen. Ohne Einsamkeit. Arm in Arm auf einer Wiese liegen und nicht reden zu müssen finde ich toll. Man fühlt sich füreinander da, aber kann auch gleichzeitig eigenen Gedanken nachhängen, ohne sich erklären zu müssen. Ich liebe das. Viele Menschen mögen das nicht, aber die wissen dann auch nicht, daß das sehr energiespendend sein kann. Ich habe das oft mit meinem Bruder erlebt. Zwar nicht auf einer Wiese, aber an anderen Orten.

Vermutlich sind es manchmal erstmal nur Medikamente, die einen auf den Boden zurückholen können.Aber ich denke, es geht auch anders. Dafür müssen dann aber ganz besondere und beste Rahmenbedingungen geschaffen werden.
Ich werde mich zu diesem Thema hoffentlich bald hier mal wieder in einer Beratungsstelle austauschen. In der nächsten oder übernächsten Woche.

Liebe Grüße,
Schneepferdchen


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#9

RE: Fragen und Gedanken

in Treffpunkt für Angehörige 10.05.2015 21:51
von Molly | 3.073 Beiträge | 14886 Punkte
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Zitat von Mijk im Beitrag #7
Hallo Line, ...

...Ja, meine Freundin ist auch manchmal anstrengend und Haushaltssachen, die ich als völlig selbstverständlich und alltäglich erachte, bedeuten für sie oft sehr viel Kraftaufwand. Es fällt mir manchmal schwer, zu akzeptieren, daß zwei, drei Tätigkeiten am Tag für sie so viel Last bedeuten können, wie mein Vollzeitjob und die alltäglichen Haushaltssachen zusammen. Es hat mich zum Teil auch verärgert, wenn sie diese Dinge gleichstellt...

...Die Medikamente scheinen jetzt das einzige zu sein, was sie wieder 'auf den Boden' holen kann. Eine Sicht, die ich bisher gerne bezweifelt habe.

Freue mich über jedes Feedback - von Dir Line oder allen anderen.

Liebe Grüße,
Mijk



Hallo Mijk!

Du schreibst nicht, ob sie auch schon vor ihrem Klinikaufenthalt Medikamente eingenommen hat. Wenn das so war, kann ich je nach dem was für ein Neuroleptikum das war schon verstehen, dass sie im Haushalt nicht allzuviel auf die Reihe bekommt.

Viele der Medikamente reduzieren den inneren Antrieb auf nahezu Null und man ist nur noch müde. Da muss man sich zu allem zwingen. Mache Dir also keine allzu großen Hoffnungen, dass das gleich nach dem Klinikaufenthalt anders sein wird, denn da hat sie ja auf jeden Fall diese Medikation. Ansonsten könnte es natürlich auch sein, dass sie wie Du geschrieben hast, durch ihre Psychose abgelenkt ist.

Ich habe bei mir selbst die Erfahrung gemacht, dass einen hochdosierte Medikamente in der Klinik nur bedingt von den Vorstellungen, die man in der Psychose entwickelt runterholen. Die Nebenwirkungen und die Umstände in den Kliniken sind aber oft so unerträglich, dass man da nur noch raus will und dann auch alles tut und vor allem auch sagt, was dafür nötig ist.


Mein Wahlspruch: Halte niemals mit einer Hand die Vergangenheit fest, denn du brauchst beide Hände für die Zukunft!
zuletzt bearbeitet 10.05.2015 22:03 | nach oben springen


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