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#1

Verträglichkeit von Langzeit Medikation

in Treffpunkt für Angehörige 18.03.2015 15:15
von Fiene (gelöscht)
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Hallo,

vor ein paar Jahren wurde meiner Tochter vorgeschlagen,
sich auf eine Langzeit Medikation einzulassen.

Soll ähnlich, wie bei Schwangerschaftsverhütung für 3 Monate
gespritzt werden.

Ich stelle es mir auf der einen Seite bequem vor,
denn das Vergessen der Einnahme von Tabletten entfällt,
andererseit kann ich mir vorstellen, daß der Körper mit
einer so starken Dosis noch schwerer zurechtkommt.

Hat jemand hier Erfahrungen damit gesammelt?

LG. Fiene


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#2

RE: Verträglichkeit von Langzeit Medikation

in Treffpunkt für Angehörige 18.03.2015 15:42
von Still | 234 Beiträge | 2926 Punkte
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Hallo,

Ich bekomme alle 4 Wochen eine sogenannte Depotspritze. Da ich vorher schon 1Jahr die Tablettenform genommen habe merke ich eigentlich keinen großen Unterschied zu den Tabletten. Es ist sogar gleichmäßiger als mit den Tabletten. Es gibt nicht solche Schwankungen. Nur die letzten Tage merkt man das es wieder Zeit für die nächste Injektion wird.

LG Still


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#3

RE: Verträglichkeit von Langzeit Medikation

in Treffpunkt für Angehörige 10.04.2015 14:22
von Jela | 1.489 Beiträge | 4771 Punkte
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Hallo Still,
Dass hoert sich interessant an. Koennte vieleicht echt auch eine Alternative fuer mich sein.
Ich bin im Moment noch auf Tablette in einer geringen Dosis. Habe aber auch mit Schwankungen zu kaempfen. Tagesform, gegessen oder nicht usw. Scheint die Wirkung des Medis nach der Auskunft meines Arztes zu beeinflussen. Die von Dir geschilderte Konstanz gefaellt mir. Bevor ich dieses Thema beim Dok anschneide kurz meine Frage: Weisst Du wann, in welchen Faellen die Depotspritze zum Medi bevorzugt wird ? Ich frage mich gerade, ob sie bei jedem anwendbar, sinnvoll ist.
Freue mich von Dir zu hoeren, beste Gruesse Jela


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#4

RE: Verträglichkeit von Langzeit Medikation

in Treffpunkt für Angehörige 10.04.2015 15:11
von Fiene (gelöscht)
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Hallo Jela,

ich schleiche mich noch mal dazwischen.

Still hat seine Medis 1 Jahr lang genommen u. dies scheinbar zuverlässig.
Dann kann man schon ein Langzeitpräparat geben.

Ich fragte kürzlich in der Klinik für meine Tochter danach.
Es hieß, daß es prinzipiell diese Möglichkeit gibt,
sie nützt nur nichts bei mangelnder Einsicht in die Krankheit.
Wenn diese fehlt, wird nach einem Monat oder 3 Monaten die nächste Spritze evtl. verweigert.

Regelmässige Einnahme der Medikamente sind ein Beweis für die Einsicht in die Erkrankung.
Nur dann macht es Sinn, daß der Patient auch wieder kommt, wenn die Wirkung der Spritze nachlässt.

Ich hoffe, du kannst etwas damit anfangen.

LG. Fiene


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#5

RE: Verträglichkeit von Langzeit Medikation

in Treffpunkt für Angehörige 10.04.2015 15:25
von Still | 234 Beiträge | 2926 Punkte
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Hallo,

Ich bekomme das Xeplion Depot. Ich hatte vorher Risperdal. Bei mir ist der Prolaktinspiegel sehr erhöht gewesen. Da ich aber nicht auf das Risperdal verzichten wollte, haben wir das Xeplion ausprobiert. Es hat den Vorteil, dass du schon, ich hoffe das klappt auch bei mir, mit der Zeit runterdosieren kannst. Außerdem ist es wirklich gleichmäßiger und du mußt nicht ans Einnehmen denken. Später kann man dann auf geringere Dosen Risperdal umsteigen, dass dann auch weniger Nebenwirkungen hat. Seit einer Woche habe ich auch keinen Milchfluss mehr, sodass ich sagen kann es hat weniger Nebenwirkung als die gleiche Dosis Risperdal. Über andere Depotspritzen kann ich nichts sagen.

LG Still


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#6

RE: Verträglichkeit von Langzeit Medikation

in Treffpunkt für Angehörige 10.04.2015 15:48
von Jela | 1.489 Beiträge | 4771 Punkte
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Hallo Fiene,

Vieln Dank fuers Reinschleichen ! Ich freue mich, dass wir gemeinsam so konstruktiv unterwegs sind !

Krankeneinsicht habe ich verstanden,
Anwendung nach Ablauf eines Jahres Medis und regelmaessige Einnahme auch ( Danke fuer die Aufklaerung )

Klar ist mir auch, dass die Spritze dann regelmaessig wie die Medis angewandt werden muss.

Aber wo liegt der eigentliche medizinische Vorteil ?

Wie Du sicher richtigerweise festgestellt hast, ist die koerperliche Grundbelastung wohl mit Sicherheit erstmals groesser. Hier wuerde sich die Frage stellen, wie hoch sie ist. Klar im Kopf zu sein und sich z.B. nicht mehr, oder noch schwerer bewegen zu koennen ware nicht unbedingt der Hit.

Ich koennte mir aber vorstellen, dass die von Still geschilderte Konstanz evtl. Nachteile ( wenn ueberschaubar und beherrschbar) aufwiegen koennte. Als Gesunde kannst Du dir das vielleicht nicht so vorstellen ( konnte ich frueher auch nicht ) Aber nach meiner Auffassung ist die geistige Konstanz mitentscheidend fuer die Lebensqualitaet. Antrieb, Emotionen usw.

LG Jela


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#7

RE: Verträglichkeit von Langzeit Medikation

in Treffpunkt für Angehörige 10.04.2015 16:13
von Still | 234 Beiträge | 2926 Punkte
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Hallo Jela,

Du bist mit dem Xeplion nicht so eingeschränkt wie unter einer hohen Dosis Risperdal. Du kannst es auch googlen da kommen noch mehr Erfahrungsberichte. Ich meine das ich Jahre lang aus Angst vor einem Rückfall die Neuroleptika zu hoch dosiert habe. Eigentlich ist Xeplion
ein recht gut verträgliches Depot. Wenn du Risperdal verträgst.

LG Still


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#8

RE: Verträglichkeit von Langzeit Medikation

in Treffpunkt für Angehörige 10.04.2015 16:15
von Jela | 1.489 Beiträge | 4771 Punkte
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Hallo Still,

Danke fuer Deine Muehe und die Antwort. Das Thema Milchfluss und Risperdal kenne ich auch ( sehr unangenehm ).
Ueber Deine Depotspritze kann ich nichts aussagen.
Aber wir ( mein Arzt und ich ) haben alternativ Ziprasidon ausprobiert.
Ist mir sehr gut, in unterschiedlicher Hinsicht, bekommen. Ist vielleicht spaeter auch mal fuer Dich eine Alternative.

LG Dany


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#9

RE: Verträglichkeit von Langzeit Medikation

in Treffpunkt für Angehörige 10.04.2015 16:20
von Still | 234 Beiträge | 2926 Punkte
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Zeldox habe ich schon durch. Ich hatte am Ende eine Dosierung von 120 morgens und120 abends, aber da kamen die Wahngedanken trotzdem durch, aber erst nach längerer Einnahme ca. 1 1/2 Jahren. Ich habe aber in dieser Zeit fast 40 Kg abgenommen. wenn dir das Zeldox hilft würde ich das auch vorziehen. Unter Clozapin und Risperdal habe ich jetzt 45 kg wieder drauf, aber rein psychotisch gehts mir besser.


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#10

RE: Verträglichkeit von Langzeit Medikation

in Treffpunkt für Angehörige 10.04.2015 17:23
von Fiene (gelöscht)
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Hallo Jela,

als sogenannte "Gesunde" kann ich mir so manches nicht vorstellen, bzw. konnte es nicht.

Auch für mich wurde es zu einem langem Prozess, zu begreifen, daß ich nun mal eine kranke Tochter habe.
Sie wurde eben nicht so erzogen, daß dieses Risiko in jedem Menschen steckt.
Prinzipiell kann jeder Mensch in eine psychische Erkrankung hineingeraten.

Insofern bin ich als Angehörige irgendwie doch Laie, dennoch lässt es mich nicht los, meine Tochter zu verstehen, zu begreifen
und letzten Endes so zu akzeptieren, wie sie ist.

Was die medizinischen Vorteile der Langzeitinjektion betrifft,
da bin ich auch noch am Grübeln. Ich melde mich noch mal,
wenn ich dir was Sinnvolles dazu sagen kann.

Einen lieben Gruß von

Fiene


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#11

RE: Verträglichkeit von Langzeit Medikation

in Treffpunkt für Angehörige 10.04.2015 17:53
von Wolf (gelöscht)
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Hallo Jela und Fiene,

ich kann zwar nichts über eigene Erfahrungen berichten. Aber ich habe mehrfach gelesen, dass Depotmedikamente keinesfalls stärker als "normale" Medikamente sein sollen. Das Wirkprinzip ist so, dass der Wirkstoff sich eben sehr langsam an den Körper abgibt. Daher ist die Dosis eben nicht höher als sonst. Allgemein findet man dieses Prinzip unter Retard.
Ich selbst denke nicht, dass sie den Körper mehr belasten als herkömmliche Tabletten. Du darft nicht vergessen, dass Neuroleptika in Tablettenform schon den Magen-Darm-Trakt belasten können. Ich bin aber kein Biochemiker, daher hann ich nur meine bescheidenen Ansichten mitteilen.
Anderseits glaube ich aber auch, dass dir kein Mensch deine Fragen objektiv beantworten kann. Die Pharmaindustrie behält sich erfahrungsgemäß bedeckt und andere wissenschafliche Erkenntnisse gibt es, soweit ich weiss, nicht. Die Depotsprize ist noch relativ neu. Daher kann das besser oder auch schlechter als herkömmliche Medikation sein.

Gruß vom Wolf


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zuletzt bearbeitet 10.04.2015 18:13 | nach oben springen

#12

RE: Verträglichkeit von Langzeit Medikation

in Treffpunkt für Angehörige 10.04.2015 21:49
von Jela | 1.489 Beiträge | 4771 Punkte
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Hallo Fiene, Still und Wolf,

Auf diesem Wege noch einmal ein herzliches Dankeschoen fuer die Beitraege, die Unterstuetzung.
Werde am Ball bleiben und meine Erkenntnisse, gerne wie Fiene, dann mitteilen/ einstellen.

An Fiene: Wenn Du Fragen zur Gefuehlswelt innerhalb und ausserhalb der Psychose hast, Jederzeit gerne ! E-Mail auch moeglich.
Verstehen, Verstaendnis, die Moeglichkeit mitzufuehlen ist m.E. ein Grundpfeiler, damit es auch innerhalb dieser Krankheit noch zu einem Miteinander kommen kann..Und leider haben dabei die Gesunden nach meiner Erfahrung den groessten Part.Und ich weiss, dass es alles andere als leicht ist
Wuensche mir fuer Dich, fuer Euch, dass Deine Tochter auf dem "richtigen" Weg ist.

Euch allen noch einen schoenen Abend
LG Jela


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#13

RE: Verträglichkeit von Langzeit Medikation

in Treffpunkt für Angehörige 12.04.2015 13:05
von maramaus | 59 Beiträge | 139 Punkte
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Hallo,

ich habe einmal eine Risperdal Consta Depotspritze bekommen - nie wieder!
Knapp 30kg Gewichtszunahme in 6 Wochen. Bei meinem Mann das Gleiche und eine ähnlich hohe Gewichtszunahme - das war eine Zumutung! Leider kann ich auch aus einer SHG nur von dieser miesen NW berichten.

Von der Wirksamkeit (antipsychotisch) waren wir allerdings zufrieden - ebenso wie bei Tabletten.

LG Mara


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