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#1

Dunkelkammer Psychiatrie

in Schizophrenie in den Medien 25.09.2014 21:17
von ecki | 192 Beiträge | 715 Punkte
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Du kannst dein Leben nicht verlängern und du kannst es auch nicht verbreitern. Aber du kannst es vertiefen.
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#2

RE: Dunkelkammer Psychiatrie

in Schizophrenie in den Medien 26.09.2014 09:28
von Gandalf (gelöscht)
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Beitrag entfernt, redundant. Du gehst mit keinem Wort auf den Inhalt des Videos ein. In dem Video geht es nicht um typische und atypische Neuroleptika, auch nicht um die Pharmalobby. Beiträge in dieser Form werden hier nicht mehr geduldet. Admin


zuletzt bearbeitet 26.09.2014 10:10 | nach oben springen

#3

RE: Dunkelkammer Psychiatrie

in Schizophrenie in den Medien 27.09.2014 00:58
von Gandalf (gelöscht)
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Ich bin auf das Video/Tonaufnahme eingegangen.
Klar geht es nicht um typische und a-typische, aber der Psychater der sich Interviewen gelassen hat spricht schon mal von 5Medikamenten oder so die man zum Teil geleichzeitig einsetzt, normal setzt man aber normal kaum mehr als 2 ein von daher denkt er so ziemlich alles ab was man in Psychatrischen Kliniken je gebrauchen kann und es stellt somit Propaganda da die die Freiheit der Ärzte gewährleistet das Mitleid hätte er sich gleich sparen können, da er sich auch nicht an die Gräber seiner Patienten stellt und das was damit angerichtet wird.
Gebt mir mal ein paar Beispiele wo 5 verschiedene Medikamente angemessen sind?

Habe es heute früh gehört weis also nicht mehr den Inhalt ganz sicher.

Was die Zwangsbehandlung angeht die darin erwähnt wird finde ich diese auch falsch genau wie es darin zum Ausdruck kommt das Problem ist das sich daran etwas ändern muss und man mit den geltenden Gesetzen da nicht weiterkommt, da die Ärzte sich aus der Freiheit heraus das immer und immer wieder anmaßen werden.
Mein Vorschlag war also:
das in den ersten 3Wochen gar keine harten Medikamente also Typische eingesetzt werden dürfen und a-typische nicht überhalb der Behandlungsempfehlungen, also es zu keinen Maximaldosierungen kommen darf um zu vermeiden das Ärzte durch schädliche Dosierungen Zeit sparen wollen die es nicht bringt und den Betroffenen schadet. Typische NLs sind Zwangsbehanlungsmedikamente die nimmt auf offener Station nur die wenigsten von daher sollten diese auch unter Zwangsbehandlung für einen Zeitraum sanktioniert werden.
Zwangsbehandlung sollte nur stattfinden dürfen unter der Voraussetzung, das ohne zu starke bewustseinstrübende Medikamente der Patient von einem Richter oder Betreuer unabhänig also vor Ärztlicher Absprache und danach angehört wird damit es nicht zu einer Voreingenommenheit kommt die es nuneinmal gibt.
Wenn es also zu einer Zangsbehandlung kommt dann müssen demnach erstmal die 3Wochen unter einen Nebenwirkungsarmen a-typischen Medikament verstreichen bis es anschliesend wenn die Behandlung nicht die erwünschte wirkung zeigt es zu einem Kontrollbesuch des Richters/Betreuers kommt und dann erst härtere Maßnahmen Überhalb der empfohlenen Dosierungen und wenn es denn sein muss auch mit typischen Nls angeordnet werden darf.
Auch finde ich sollte der Patient an der Psychatrie 2-3Tage Anlaufzeit unter niedrigen Dosierungen oder keinen bekommen und vorher in einem Gespräch aufgeklärt werden was er für Möglichkeiten hat also sich zum beispiel diese Tage je nach Zeit der Ärzte da genommen wird um das den Patienten von Nebenwirkungen, Folgen und Behandlungverlauf aufzuzeigen wie die Prognosen und das Krankheitsbild überhaupt sind, da das schon mal das größte Problem ist mit dem Ersterkrankte da freiwillig meist kommen sonnst würden sie ihre Geschichten auch nicht so offen erzählen.
Zwangsbehandlungen muss also auf den Prinzipien verlaufen nicht zu Schaden in erster Linie wenn der Patient sich nicht gewaltsam wehrt und vorher die nötige Aufklärung bekommt um Traumatas von vorangegangenen Psychatrischen aufenthalten und gewaltreaktionen zu vermeiden.
Erst nach den 3Wochen sollten dann Medikamentemischungen von Nls überhaupt angedacht und möglich sein und das nur wenn Ärzte diese Verlängerung der Zwangsmedikationsmaßnahmen veranlassen also eine unabhänige Prüfung stattfindet. Auch sollte den Ärzten die Möglichkeit entzogen werden, das man sich in Kliniken freiwillig auf die Geschützte Station begiebt da dafür normal kein Grund besteht und da die Unterschrift für harte Maßnahmen erzwungen werden kann indem einem Druck gemacht wird, wenn man nicht unterschreibt, dann wird alles noch viel schlimmer...
Die Wirkung der Medikamente ist bei Erstdiagnose wo man längere Zeit akut war, meist halt diese 2-3Wochen und es bringt recht wenig wenn man meint man müsse da gleich mit höchstdosierungen und harten Medikamenten arbeiten, da man im Grunde so mehr schadet als hilft, denke mal das würde fast niemand freiwillig über sich ergehen lassen und bei 6Wochen Klinikaufenthalt der so die Dax ist sind 3Wochen eine gute Mitte und mit a-typischen am besten die Nebenwirkungsfreiesten tut man den betroffenen weniger schaden als mit den typischen die halt 10mal mehr reinhauen und auf die Nebenwirkungen abziehlen bis es der Kopf nicht mehr mitmacht.

Was meint ihr dazu wäre das nicht ein Kompromiss un den Betroffenen mehr Rechte zu geben?
Man muss bedenken das man diese Erkrankung oft ein leben lang hat, da wird man sich doch bei einer Erstdiagnose selbst wenn aus eigen und Fremdgefährdung ein geschlossener Aufenthalt nötig ist doch 3Wochen leisten können von den heute ohnehin nötigen 6Wochen?

Hoffe mal das Kommentar geht so durch, würde mich sehr über andere Meinungen dazu freuen und was ihr von meinem Rechtlichen Ansatz hier haltet was man besser machen könnte etc. oder Kritik?

Gruß

Der Verfasser wurde 27.09.2014 06:28 von Ugo für den Inhalt dieses Beitrags verwarnt.
Nachricht: Redundanz, Nutzer übergeht Anweisungen der Moderation

zuletzt bearbeitet 27.09.2014 01:01 | nach oben springen

#4

RE: Dunkelkammer Psychiatrie

in Schizophrenie in den Medien 01.10.2014 22:37
von Molly | 2.871 Beiträge | 13561 Punkte
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Ich hab das auch gerade bei ARD.de gefunden und wollte es posten. Dann habe ich gesehen, dass Du das schon hier reingestellt hast. Vielen Dank Ecki!


Mein Wahlspruch: Halte niemals mit einer Hand die Vergangenheit fest, denn du brauchst beide Hände für die Zukunft!
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#5

RE: Dunkelkammer Psychiatrie

in Schizophrenie in den Medien 01.10.2014 22:48
von comfortzone | 394 Beiträge | 533 Punkte
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Ich lese hier oft über "Horror-Erfahrungen" in Sachen Psychiatrie und kann mich wohl glücklich schatzen, dass ich das damals meinen Ärzten abschlagen konnte, da es mal im Raum stand. Meine Aufdosierung hatte ca. 3/4 Jahr gedauert. Das hätte eine Psychiatrie wohl nicht mitgemacht.


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