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#1

Genericon bei Antipsychotica

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 16.03.2014 22:50
von macnine (gelöscht)
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Neulich in der Apotheke hatte die Apothekerin gemeint:
"Gerade bei solchen Medikamenten würde ich auf das Original bestehen".
[Es ging um ein Zyprexa Genericon von Delphine]

Weiters meinte die Apothekerin, dass, sobald das Patent ausgelaufen ist, nur die Formel, nicht aber
die Rezeptur freigegeben wird.

Ich persönlich denke am genannten Beispiel von Zyprexa Genericons keinen Unterschied zu bemerken.

Welcher Erfahrungen habt ihr gemacht ?

mfgm


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#2

RE: Genericon bei Antipsychotica

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 16.03.2014 22:55
von Molly | 3.181 Beiträge | 15617 Punkte
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Ich schlucke, was ich kostenlos bekomme! ;-)


LG,
Molly

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#3

RE: Genericon bei Antipsychotica

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 16.03.2014 23:54
von Hirnsehprogramm | 1.227 Beiträge | 2493 Punkte
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Die Krankenkassen ziehen auch nicht immer mit - man ist so teils gebunden daran, was man in der Apotheke auch auf Rezept so bekommt. Der Arzt hat allerdings auch die Möglichkeit, bestimmte Präparate von einzelnen Herstellern per "aut idem" auf dem Rezept zu verschreiben, etwa wenn Unverträglichkeiten mit bestimmten "Zubereitungen" bestehen (z.B. Aspartam-Unverträglichkeit bei Phenylketonurie!).

Ich jedenfalls war auf Zyprexa, dann nach der Patentfreigabe auf wechselnden Olanzapin-Präparaten, und habe eigentlich keinerlei Unterschiede bei'm Wechsel, auch zwischen den einzelnen Generika verschiedener Hersteller, verspürt. Die hauptwirksame Substanz sollte ja auch die gleiche sein. Es kann aber wohl sein, dass neben dem Wirkstoff andere Stoffe mit enthalten sein können, die die Aufnahme und Wirkdauer des eigentlichen Wirkstoffs verändern können - bei Olanzapin etwa Aspartam vs Lactose/Saccharin, auch wechselnd zwischen den einzelnen Film-/Schmelztabletten Zubereitungen. Ich habe aber keine genauen Quellen bis jetzt finden können, wie dies die Wirkung genau verändern kann. Es könnte aber bei empfindlichen Personen die Unterschiede erklären. Auf Schmelztabletten (auch auf's "Original" Zyprexa Velotabs) bin ich zum Beispiel schon immer irgendwie weniger gut klargekommen.


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#4

RE: Genericon bei Antipsychotica

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 17.03.2014 06:49
von Isabell (gelöscht)
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Hi ihrs,

ich hatte schon oft Generika und habe keinen Unterschied festgestellt. Da ich bei Generika aber auch immer 5 Euro dazuzahlen muss, achte ich seit einigen Monaten darauf, dass mein Arzt ein "Aut-Idem-Kreuz" macht, das gibt mir ein sicheres Gefühl.

LG,
Isa


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#5

Generika: Medikamente nicht vom originalen Hersteller!

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 11.08.2014 12:06
von Chikita (gelöscht)
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Generika: Medikamente nicht vom originalen Hersteller



Was haltet ihr von Medikamenten die zwar den selben Wirkstoff haben aber von einer preiwerteren Firma sind? Ich bin da sehr skeptisch und habe das eigentlich nicht gerne, nicht das Originale vom Arzt verschrieben zu bekommen..,


zuletzt bearbeitet 07.08.2016 21:39 | nach oben springen

#6

RE: Medikamente nicht vom originalen Hersteller!

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 11.08.2014 12:37
von frog91 | 319 Beiträge | 845 Punkte
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Hey Chikita,
ich hatte auch erst Bedenken, merke aber keinen unterschied zwischen den Präperarten, außer dass es mich manchmal verwirrt, dass sie anders aussehen. Blöd, aber hauptsache ich bekomme den Wirkstoff.

lg,
frog


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#7

RE: Medikamente nicht vom originalen Hersteller!

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 11.08.2014 12:38
von Chikita (gelöscht)
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Ich frage mich nur immer, wieso sie billiger sind, was daran anders ist, auch wenn es der gleiche Wirkstoff ist.,


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#8

RE: Medikamente nicht vom originalen Hersteller!

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 11.08.2014 12:40
von Gandalf (gelöscht)
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Hi Chikita
das ist mir völlig egal.
Oft wird halt das Orginal verschrieben da noch Patentrechte drauf sind, später kann es kostengünstig hergestellt werden ohne das sich übermäßig damit bereichert wird, das ist auch gut so.
Der Wirkstoff ist ohnehin der Gleiche und manchmal sind Nachahmprodukte sogar besser indem etwa die Tabletten besser teilbar sind etc.
Was bring es denn wenn die Schachtel Tabletten 600Euro kosten und in der Herstellung vielleicht 50Euro.
Da ist mir ein Nachahmprodukt lieber da Ärzte dann auch nicht mehr so sehr auf den Preis schauen und diese auch eher verschreiben, so ist dann auch mehr Geld übrig für modernere Neuroleptika die wirklich besser sind.
Gerade Neuroleptika sind oft sehr teuer und auch Ärzte müssen denke ich darauf achten das es nicht übers Buget geht.
Wenn die Rechte auslaufen kommen dann manchmal Nachahmprodukte die nicht viel besser sind wie etwa in Spritzenform, das sichert vielleicht die Umsätze der Lobbys ist aber deswegen nicht besser und reine Abzocke. Das Marketing kommt dann auch beim Patienten in der Klinik an in dem etwa der Konstante Wirkspiegel etc als non Plus Ultra verkauft wird. Schätze mal das man sich mit Spritze und dergleichen nur die Verlängerung der Patentrechte und die permanete Abhängigkeit der Patienten verspricht, da die Erhaltungsdosierungen auch recht hoch gewählt sind und ein absetzen fast ein Ding der Unmöglichkeit ist und anschließend der Patient rückfällig wird ohne ein Medikament in Tablettenform zuhause zu haben.

Gruß


zuletzt bearbeitet 11.08.2014 12:42 | nach oben springen

#9

RE: Medikamente nicht vom originalen Hersteller!

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 11.08.2014 19:01
von Molly | 3.181 Beiträge | 15617 Punkte
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Definition Generika:

Generika sind Arzneimittel mit patentfreien Wirkstoffen, die in der klassischen Form mit dem internationalen Freinamen (international nonproprietary name, INN) auf den Markt gebracht werden. Ihnen gleichzusetzen sind die sogenannten Markengenerika (branded generics), die patentfreie Wirkstoffe unter einem neuen Handelsnamen anbieten.
Anmerkung der Redaktion: Es sind wirkstoffgleiche Kopien von bereits unter einem Markennamen auf dem Markt verfügbaren Arzneimitteln.

Link dazu:
http://www.gbe-bund.de/gbe10/abrechnung....44::Medikamente


LG,
Molly

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#10

RE: Medikamente nicht vom originalen Hersteller!

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 11.08.2014 19:32
von Hirnsehprogramm | 1.227 Beiträge | 2493 Punkte
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Meine Ärzte habe wahrscheinlich gejubelt, als Olanzapin Generikum wurde. Denn Ärzte hatten oder haben ein gewisses verschreibungsbudget. Plötzlich war selbst der Hausarzt bereit, mir unter gewissen Umständen, wenn ich etwa nicht mehr zum Psychiater kommen konnte, "zur Not bzw. zur Überbrückung" auch mal ein Rezept auf eine Schachtel auszustellen.

Qualitätsunterschiede sollte es eigentlich nicht so geben, aber die verschiedenen Hersteller scheinen ausser dem genauen Wirkstoff teils auch andere Produktionsverfahren oder Beistoffe zur Tablettenherstellung zu nutzen. Bei Olanzapin enthalten z.B. manche Tabletten Aspartam, andere Laktose, und sie unterscheiden sich teils auch in Form und Grösse, bzw. scheinen auch mal nach anderem Verfahren gepresst zu sein.

Ich find's aber auch extrem, dass der Preisunterschied zwischen dem "Original" der Firma, die das Patent innehat bzw. den Wirkstoff entwickelt hat, und den späteren Generika so exorbitant ist. Pharmafirmen argumentieren da teils damit, dass sie so die enormen Kosten für Entwicklung und Zulassung der Substanz decken müssten. Das rechtfertigt aber in meinen Augen nicht die wahnsinns astronomischen Gewinne, die diese Firmen dann oft mit diesen Mitteln trotzdem noch einfahren.


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#11

RE: Medikamente nicht vom originalen Hersteller!

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 11.08.2014 19:54
von blue2 (gelöscht)
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Ich nehme immer Generika.

Der einzige Punkt, wo die sich von den Originalen unterscheiden sind - wie oben erwähnt - die Zusatzstoffe. In ganz seltenen Fällen ist jemand gegen einige Zusatzstoffe allergisch. Die Wirkung selbst sollte bei Generika und Original gleich sein.

Gefährlich ist, wenn man Medikamente im Internet kauft, da können auch keine Wirkstoffe drin sein. Aber ich nehme an, dass sich niemand in Mitteleuropa Neuroleptika im Internet bestellt ;)


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#12

RE: Medikamente nicht vom originalen Hersteller!

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 11.08.2014 20:16
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Ah super, Vielen lieben Dank für die zahlreichen Antworten, also kann man in großen und ganzen sagen, gibt es keine Bedenken, so wie ich die Beiträge zusammenfassend lese!
Ich habe mich bislang fast schon dagegen geweigert, Medikamente nicht vom originalen Hersteller zu nehmen! Selbst beim Paracetamol, nehme ich immer nur Ratiopharm auch wenn es etwas teurer ist! Wobei, in der letzten zeit hatte ich auch eins zwei mal das andere genommen und lebe immer noch! :D
Ich bin was Medikamente allgemein anbelangt sehr vorsichtig.,


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#13

RE: Medikamente nicht vom originalen Hersteller!

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 11.08.2014 23:07
von comfortzone | 394 Beiträge | 533 Punkte
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Meine Therapeutin hat mir mal im Verschreibungsprogramm gezeigt wie sehr die Preise unter den Herstellern schwanken. Vor allem im Vergleich zu den "Urhebern". Sie verschreibt gerne die günstigeren, da Sie es nicht einsieht zu viel in den Rachen der Pharma-Firmen zu schütten.
Ich hatte aufgrund von Verfügbarkeit in der Apotheke schon unterschiedliche Präparate und habe keine Unterschiede festgestellt.
Bei einem Bekannten sah das anders aus bei einem anderen Medikament (kein NL). Da war die Wirkung etwas anders in der Geschwindigkeit, was man darauf bezog, dass zwar der Wirkstoff identisch ist, nicht aber immer der Träger.
Ich koste mit meiner recht hohen Dosierung recht viel der Kasse und da ich keine neue Nebenwirkung habe, kann ich damit Leben, dass ich nicht das Original bekomme. Es handelt sich ja nicht um Fälschungen oder dergleichen.


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#14

RE: Medikamente nicht vom originalen Hersteller!

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 20.10.2014 15:19
von Julian89 | 178 Beiträge | 257 Punkte
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CHikita,

Generika sind in Deutschland strengt kontrolliert (müssen nahe am Original sein).

Ich hätte da keine Bedenken an deiner Stelle.



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#15

RE: Medikamente nicht vom originalen Hersteller!

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 20.10.2014 17:06
von Cellardoor | 491 Beiträge | 810 Punkte
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Hallo Chikita,

ich denke auch, dass du bei Generika keine Bedenken haben musst.
Das ist Teil der Marktwirtschaft und des Förderalismus, dass mehrere Firmen Medikamente mit demselben Wirkstoff herstellen. Die Richtlinien und Kontrollen sind in diesem Land und in der EU streng genug, dass man Generika ohne Bedenken nehmen kann.
Selbst habe ich einst mal im Rahmen meiner beruflichen Reha ein Laborpraktikum in einem Pharmaunternehmen gemacht. Es wird wirklich Jahre lang geforscht, um ein Medikament markttauglich zu machen.

Ich weiss, dass bei dem Medikament, welches ich nehme (Abilify, Ariprpazol), noch kein Generikum auf dem Markt ist. Warum, weiss ich allerdings nicht. Weiss das jemand von euch?

Liebe Grüße
Steffi


Der Mensch ist auch immer eine Summe seiner Begegnungen.
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