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#1

Absetzpsychosen

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 03.07.2014 13:26
von Sweet-ladyxx (gelöscht)
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Hi hab mal ne Frage: wenn man Absetzpsychosen hat, kann man sich daran erinnern was man gemacht hat? Wie äußern sich ansetzpsychosen ?


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#2

RE: Absetzpsychosen

in Apotheke: Von Anafranil bis Zyprexa 03.07.2014 14:41
von Hirnsehprogramm | 1.200 Beiträge | 2317 Punkte
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Äussern tun sich solche Psychosen wie "normale" Psychosen auch, nur oft auch heftiger als die eigentliche, die behandelt wurde. Das kann auch genauso individuell sein wie die Grunderkrankung selbst, manch einer setzt ab und es geht gut (bis evtl. später ein erneuter Schub kommt), andere bekommen früher oder später einen saftigen Rückfall (scheint sehr viel häufiger zu sein). Ich würde das jetzt nicht so als Psychose nur wegen dem Absetzen definieren. Es gibt zwar Meinungen, dass selbst eigentlich gesunde vom absetzen nach längerer Zeit psychotisch werden können, aber das kann man denke ich nicht genau belegen, da wohl kaum jemand längere Zeit diese Medikamente nehmen wird, der sie eigentlich nicht braucht. Ich denke auf jeden Fall, dass die Umstellung nach dem Absetzen bei Menschen mit Psychosenneigung/Schizophrenie schon einen Rückfall verstärken oder "triggern" kann. Je mehr und stärkere Medikamente drin waren, desto heftiger vielleicht auch der Effekt. Einfach komplett oder zu schnell absetzen/reduzieren ist bei diesen Medikamenten jedenfalls keine gute Idee.

Was dann die gestörte Erinnerungsfähigkeit angeht, ist es sicher eben auch individuell. Bei starken Psychosen kann das sicher auch mal der Fall sein. Ich hatte schon "Absetzpsychosen", und konnte mich hinterher eigentlich noch recht gut erinnern, was und wann da ablief. Vergleichbar mit meiner ersten Psychose, nur stärker ausgeprägt eben.


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