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#1

Vorstellung - Stiefsohn mit Schizo

in Treffpunkt für Angehörige 10.06.2014 14:10
von ros (gelöscht)
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Hallo
Ich möchte mich hier vorstellen.
Ich habe einen Stiefsohn mit schwerer Psychose. Schizophrenie seit er ca. 16 Jahre alt ist, ausgelöst durch Vererbung und frühzeitigem Drogenkonsum. Seine Mutter und sein Onkel sind auch betroffen (ohne Drogen und wohl klassischer Beginn mit Mitte 20.

Mein Mann leidet aktuell sehr, weil wir fast nicht mehr weiterwissen. Wir wohnen in der Schweiz und da sind die Gesetze so, dass wir den St. (Stiefsohn) nicht zu etwas zwingen können. Er wohnt aktuell in einem kleinen Häuschen, welches wir ihm gekauft haben, ist ca. 30 Jahre alt und IV-Bezüger. Seit dem Herbst nimmt er sein Leponex nicht mehr und hat einen neuen, starken Schub. Aktuell mit starkem Verfolgungs- und Vergiftungswahn.

Ich bin mit meinem Mann seit 15 Jahren zusammen und habe also den St. gerade noch funktionierend kennengelernt. Mein Mann hat noch weitere Söhne und seine Exfrau hat auch noch ein weiteres Kind geboren.

Mein Mann wird nun im Herbst pensioniert und überlegt sich, ob und wie er seinem Sohn mehr helfen kann. Wobei es sehr unklar ist, ob der überhaupt noch 4 weitere Wochen in dem Häuschen wohnen bleiben kann.

Aktuell getraut St. sich nicht mehr aus dem Haus, weil er ein neues Türschloss möchte. Natürlich nicht das erste.

Er hört Stimmen und sieht in fremden Personen Bedrohungen. Z.B. an der Bushaltestelle. Er steigt erst ein, wenn er alleine am Bus wartet. Er getraut sich auch nicht mehr zu seinem Betreuer oder Psychiater.

Wir haben ihn einmal in betreutes Wohnen gegeben, was aber nicht funktioniert hat. Selber hat sich St. auch mal in eine Psychi einweisen lassen, wo er wohl extrem übel behandelt wurde (Gummizelle), auf jeden Fall hat er seither ein starkes Trauma diesbezüglich.

Wir fragen uns nun, ob es Sinn macht, ihn wieder zum Leponex zu "zwingen" oder ob die psychiatrische Behandlung verstärkt werden sollte oder die Betreuung durch die Psychi-Spitex.. oder was?
Man hat uns von Resozialisierung gesprochen, aber ich denke, aktuell ist er desbezüglich nicht mehr ansprechbar.

Ich arbeite 30% festangestellt, den Rest selbständig. Aktuell habe ich eher dafür gesorgt, dass er mit Möbeln und Kleidern versorgt wurde.
Anscheinend habe ich ihm als einzige zugehört und kannte seine Sorgen. Auch hatte ich schnell gemerkt, dass er im Herbst entgleist ist.
Ich selber bin ADSlerin und mein Hirn funktioniert auch etwas anders. Somit habe ich mich mit St. immer gut verstanden. Ich selber höre nicht wirklich Stimmen, aber ich fühle mehr über andere Menschen als sie wahrhaben wollen.

Als strukturierter Mensch habe ich nun etwas Mühe mit der ganzen Sache. Ich fühle, wie St. unter der nichtadäquaten Behandlung leidet, hätte selber auch schon lange etwas härter durchgegriffen, aber seine Familie mag das nicht. Wobei natürlich eben die Frage bleibt, ob er unter Leponex wirklich besser aufgehoben wäre.

Ja.. das ists, was ich über uns sagen wollte. Habt ihr Ideen und Anregungen? Erfahrungen?


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#2

RE: Vorstellung - Stiefsohn mit Schizo

in Treffpunkt für Angehörige 10.06.2014 17:30
von Molly | 3.272 Beiträge | 16147 Punkte
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Hallo Ros!

Leponex hat teilweise Nebenwirkungen, die schwer zu ertragen sind. Zum Beispiel leiden viele unter Speichelfluss oder extrapyramidalen Störungen ( http://de.wikipedia.org/wiki/Extrapyramidales_Syndrom ). Außerdem wirkt es ziemlich sedierend. Was das in Menschen auslöst, denen man begegnet, ist nicht schwer zu verstehen und wir wollen nun mal wie jeder andere nicht unbedingt negativ auffallen.

Vielleicht wäre Dein Stiefsohn bereit, auf ein anderes Medikament umzusteigen. Ich höre auch Stimmen und komme zB. mit 400 mg Amisulprid/Solian eingermaßen zurecht. Das ist die niedrigste antipsychotische Dosis bei diesem Medikament. Man hat zwar auch gewisse Einschränkungen, aber man ist nicht müde und man merkt einem die Einnahme nicht an. Bei mir dauert es ca. 2 Wochen, bis die Wirkung gegen die Stimmen eintritt.

LG,


LG,
Molly

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#3

RE: Vorstellung - Stiefsohn mit Schizo

in Treffpunkt für Angehörige 10.06.2014 21:23
von Molly | 3.272 Beiträge | 16147 Punkte
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Ich meinte, bei Positivsymptomatik sind 400 mg die niedrigste Dosis. Bei Negativsymptomatik reicht eine niedrigere Dosis.


LG,
Molly

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#4

RE: Vorstellung - Stiefsohn mit Schizo

in Treffpunkt für Angehörige 10.06.2014 21:29
von ros (gelöscht)
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St. hat mich heute abend angerufen. Er war äusserst wütend, weil er kein neues Schloss bekommt. Was heisst, er müsste sich nur bei seinem Beistand melden, dann bekommt er wieder eins.
Aber er ist nicht mehr bereit etwas zu liefern. Kein Besuch, kein Brief, kein Anruf.

Ich habe ihn nach diesen Medis gefragt. Er sieht keinen Zusammenhang mit seinem Problem und ist ausser Temesta, welches er in Ueberdosis nimmt, nicht bereit etwas anderes zu nehmen.

Ich habe ihm dann erklärt, dass er ja schon ein neues Schloss hat. Kurz hat er gestutzt, dann aber was von altem Zylinder erzählt. Was natürlich nicht stimmt.

Mein Mann war heute abend beim Psychiater (hat selber den Termin wahrgenommen) und sie haben abgemacht St. so lange kein neues Schloss zu geben, bis er bereit ist zu kooperieren. Weil er sonst immer schneller, immer mehr fordern würde.

Was meint ihr, wie bekommt man so jemanden dazu etwas zu unternehmen oder müssen wir abwarten, bis wir den Notarzt schicken können?


zuletzt bearbeitet 10.06.2014 21:31 | nach oben springen

#5

RE: Vorstellung - Stiefsohn mit Schizo

in Treffpunkt für Angehörige 10.06.2014 21:38
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Wenn er selbst keinen Einblick mehr in seine Wahnsymptomatik hat, kann es schwierig werden. Ich weiß nicht, wie die Gesetzeslage bei Euch in der Schweiz ist, aber hier in Deutschland kann man nur unter Eigen- oder Fremdgefährdung eingewiesen werden. In so einem Fall kann man nur darauf hoffen, dass der Leidensdruck bei dem Betroffenen so schlimm wird, dass er sich doch freiwillig in Behandlung begibt. Darauf will Euer Psychiater bestimmt hinaus, wenn er sagt, man sollte ihm nicht mehr weiterhelfen.


LG,
Molly

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#6

RE: Vorstellung - Stiefsohn mit Schizo

in Treffpunkt für Angehörige 10.06.2014 22:07
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Genau so ist es auch bei uns. Und genau auf das will der Psychiater hinaus.

Schade, dass man nicht besser an St. herankommt *seufz

Und man sagte uns, dass es vermutlich nie mehr besser werde.


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#7

RE: Vorstellung - Stiefsohn mit Schizo

in Treffpunkt für Angehörige 10.06.2014 22:34
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Das hat die Psychiaterin damals zu meinem Ex auch gesagt. Daraufhin hat er sich von mir getrennt. Heute habe ich sehr viel Lebensqualität und es geht mir gut, obwohl ich noch leichte Restsymptome habe! Vielleicht gerade weil er sich von mir getrennt hat. Mit einigem kann man lernen zu leben und man sollte sowieso die Hoffnung nie aufgeben. Eine Psychose kann auch noch nach Jahren abheilen. Man sollte sich nur bemühen, sich mit der eigenen Problematik auseinanderzusetzen.


LG,
Molly

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zuletzt bearbeitet 10.06.2014 22:35 | nach oben springen

#8

RE: Vorstellung - Stiefsohn mit Schizo

in Treffpunkt für Angehörige 10.06.2014 23:25
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Ich habe gerade deine Geschichte nachgelesen...

St. scheint nie Betreuung bekommen zu haben, nur Medis. Und seinen Schizo-Verwandten gings jeweils immer schlechter. Einzig seine Mutter, die sich immer weigerte Medis zu nehmen oder zu einem Psychiater zu gehen, gehts noch einigermassen gut. Vermutlich musste sie wie du als Mutter funktionieren. edit: Sie hat damals übrigens die Scheidung gewollt, hatte sich in den Chorleiter verliebt.

Ich habe mich öfters nach Betreuungshilfen erkundigt, jedoch nie mehr als Antwort bekommen, als dass man ihn öfters einladen sollte und ihm zeigen was "normales Verhalten" ist.


1 Mitglied hat sich bedankt!
zuletzt bearbeitet 10.06.2014 23:50 | nach oben springen

#9

RE: Vorstellung - Stiefsohn mit Schizo

in Treffpunkt für Angehörige 11.06.2014 21:01
von Molly | 3.272 Beiträge | 16147 Punkte
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Wie hast Du meine Geschichte gefunden?

Was verstehst Du unter "Betreuungshilfe"? In schweren Fällen gibt es wohl die Möglichkeit, dass der Betroffene jeden Tag von einem Pflegedienst aufgesucht wird, der dafür sorgt, dass er seine Medikamente einnimmt. Die meisten empfinden so etwas aber als Gängelung.
Oder meinst Du einen Betreuer?

LG,


LG,
Molly

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#10

RE: Vorstellung - Stiefsohn mit Schizo

in Treffpunkt für Angehörige 11.06.2014 21:33
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Ich persönlich stellte mir eher Hilfen und Tricks vor, wie man z.B. mit den Stimmen umgehen kann. Habe mich inzwischen etwas in eurem Forum eingelesen zu dem Thema.

Dann waren wir uns unklar, was man ihm als Arbeit zumuten könnte. Inzwischen wissen wir, dass er recht gut für sich selber sorgt, aber unfähig ist für andere was zu machen.

Uns sind seine Grenzen etwas unklar. Und unklar, ab wann er uns ausnützt oder an wann er sich selber schützt.
Es wäre mir wichtig gewesen, wenn er Anleitungen und Hilfen bekommen hätte, wie er mit seinen Problemen besser umgehen könnte und wenn man uns als Familie das auch kommuniziert hätte. Es wäre aktuell besser, wenn alle die involviert sind an einem Strick ziehen und wissen was St. zumutbar ist.


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#11

RE: Vorstellung - Stiefsohn mit Schizo

in Treffpunkt für Angehörige 11.06.2014 21:43
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Zu lernen wie man mit den Stimmen zurecht kommt, wenn sie nicht durch Medikamente verschwinden, kann ein langer Weg sein. Ich kann auch nach 23 Jahren nicht sagen, dass sie einfach nur Halluzinationen sind. Am besten kommt man meiner Meinung damit zurecht, wenn man ein Weltbild entwickeln kann, wo die Stimmen hineinpassen, das gleichzeitig aber nicht dazu führt, dass man mit der Realität der anderen zusammenstößt.

Tagesstruktur ist wichtig. Wenn er nur in den Tag hineinlebt, hat er zu viel Zeit zum Grübeln und steigert sich immer mehr in seinen destruktiven Wahn hinein.


LG,
Molly

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zuletzt bearbeitet 11.06.2014 21:44 | nach oben springen

#12

RE: Vorstellung - Stiefsohn mit Schizo

in Treffpunkt für Angehörige 11.06.2014 22:01
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OK, danke
Bis vor kurzem lebte er mal wieder alleine, nachdem er einen bei ihm lebenden Schmarozer rausgeschmissen hat, der ihn aber doch etwas strukturiert hat. Vor wenigen Wochen hat er nun eine Freundin kennengelernt, und das war dann recht gut. Dann ist wie wieder abgehauen und heute hat er sie wieder zurückgeholt, damit sie auf das Haus aufpasst (das Schloss ist ja manipuliert worden *seufz) und so konnte er wieder Temesta holen gehen.
Ja, für sich selber sorgen kann er recht gut. Aber sein Anruf gestern abend war schon sehr aufgebracht, ich solle meinem Mann ohrfeigen, weil er nicht sofort, auf der Stelle ihm ein anderes Schloss installiere.
Was sage ich da?
Wir hatten ihm eine Hürde eingebaut - nämlich zuerst seinen Betreuer fragen wegen dem Schloss. Aber das macht er sicher nicht, er geht direkt auf uns los.


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