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#1

"Fear Truck" - Schizophrenie-Simulator

in Schizophrenie in den Medien 12.04.2014 17:59
von ScheissLebenGeh_tWeiter (gelöscht)
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Erstmals habe ich in einem Fernsehbericht des Schweizer Fernsehens davon gehört.
Nun stolpere ich über einen neuerlichen Zeitungsartikel.

Hat jemand mal diesen Schizophrenie-Truck besuchen dürfen?
Die simulierten Szenen, die in dem Bericht aus dem Truck gezeigt werden, kommen den rausch - und filmartigen Szenen, die ich während der Schübe er - bzw. durchlebte schon sehr nahe - bis auf die (äußeren) Stimmen vielleicht, die ich selbst nicht höre, höchstens wahrnehmbare innere "Stimmen im Kopf" (vielleicht würden die Fachleute so etwas Gedankenlautwerden nennen), die einen verwirren, die ich -zum Glück- jedoch nicht akustisch wahrnehme, so wie andere Betroffene hier .


zuletzt bearbeitet 12.04.2014 18:00 | nach oben springen

#2

RE: "Fear Truck" - Schizophrenie-Simulator

in Schizophrenie in den Medien 12.04.2014 18:26
von Isabell (gelöscht)
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Hi,

danke für die Links. Den Truck kenne ich nicht, werde ich mir nachher mal genauer ansehen, wenn mein Flash Plugin wieder funktioniert.

LG,
Isa


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#3

RE: "Fear Truck" - Schizophrenie-Simulator

in Schizophrenie in den Medien 12.04.2014 18:57
von Serendipity | 292 Beiträge | 837 Punkte
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Hat wer von euch die genaue Route des Trucks herausgefunden?

Angeblich hat Janssen vier davon in Europa unterwegs, einer war in Linz, Graz und Klagenfurt die letzten Tage.


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#4

RE: "Fear Truck" - Schizophrenie-Simulator

in Schizophrenie in den Medien 12.04.2014 20:17
von Hirnsehprogramm | 1.306 Beiträge | 2668 Punkte
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Scheint ein interessantes "Medienkunstwerk" zu sein. Von den paar Szenen her betrachtet "simuliert" das Programm zwar keine Schizophrenie, scheint aber über optische und akkustische Effekte gezielt auch Gesunde in eine ähnliche Stimmung versetzen zu können. Ich glaube so bombastisch wie dargestellt sind die meisten Psychosen nicht, aber die "Übertreibung" ist eben grade nötig, um auch gesunden Personen eine Vorstellung davon geben zu können, wie das sein kann - wirkte nach recht gelungen angewendeter Technik.

Ich weiss nicht, ob man sich als Schizophreniekranker das wirklich antun sollte, in sowas reinzugehen. Scheint schon etwas mehr zu sein als die üblichen Horrorfilme oder "Geisterbahnen" - und selbst die sind für viele Betroffene oft zu hart. Aber um für andere die Effekte einer Psychose mal zu verdeutlichen sicher ein Superding - die Angehörige sagte auch selbst, dass sie sich die Erlebnisse ihrer Schwester jetzt erst richtig vorstellen könne.


Das Leben ist schon echt hart. Es gönnt einem scheinbar von Konzept aus nie die Sahneschnittchen, sondern scheint einen nur erziehen zu wollen, sich stets mit dem, was man nun mal hat, zufrieden zu geben - oder drunter zu leiden, wenn man unzufrieden damit ist.
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#5

RE: "Fear Truck" - Schizophrenie-Simulator

in Schizophrenie in den Medien 12.04.2014 22:49
von ScheissLebenGeh_tWeiter (gelöscht)
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Zitat von Hirnsehprogramm im Beitrag #4
.... Ich glaube so bombastisch wie dargestellt sind die meisten Psychosen nicht, aber die "Übertreibung" ist eben grade nötig, um auch gesunden Personen eine Vorstellung davon geben zu können, wie das sein kann - wirkte nach recht gelungen angewendeter Technik.



Wie gesagt, diesen rauschartigen Zustand ohne Stimmen, dafür aber mit Leibeshalluzinationen in Form von stechenden Schemerzen hatte ich regelmäßig, nachdem ich "vergiftet" worden bin. Solche Filmszenen in Form der dargestellen Sequenzen bin ich dann schon gefahren. Das waren natürlich Schübe, also nicht, dass ich das immer noch und andauernd hätte.

Aber stimmen tut natürlich, worauf die Ansage schon hindeutet, "Schizophrenie hat unzählige Facetten"

Und naja, über den abschließenden Kommentar "Normal...ein Zustand, den X nur unter Medikamenten kennt. Dann erlebt auch sie schöne Tage" müssen wird uns, denke ich, hier gar nicht unterhalten: Ob das mit den schönen Tagen (ohne jedwede Nebenwirkungen und ohne -auch medikamentenbedingter- Negativsymptomatik) denn so stimmt oder ob es umgekehrt auch remittierende Verläufe angeht, was die Positivsmptomatik angeht (wie bei mir), und ob man zu guter Letzt die Medikation wie lange regelmäßig nehmen soll. Da merkt man eben, dass das Ganze, wie so oft, von einer Pharmafirma vorgestellt wird.
Aber trotzdem; ich finde meine Anteile von damals, die dort wiederfinde, schon realistisch.


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#6

RE: "Fear Truck" - Schizophrenie-Simulator

in Schizophrenie in den Medien 12.04.2014 23:27
von ScheissLebenGeh_tWeiter (gelöscht)
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Zitat von Serendipity im Beitrag #3
Hat wer von euch die genaue Route des Trucks herausgefunden?



Hallo Serendipity,

nein leider nicht, bedaure.


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#7

RE: "Fear Truck" - Schizophrenie-Simulator

in Schizophrenie in den Medien 27.04.2014 17:41
von Isabell (gelöscht)
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Hi ihrs,,

hier habe ich auch noch eine Simulation gefunden, die das Erleben eines schizophrenen Patienten realistisch (?) nachstellt.


1 Mitglied hat sich bedankt!
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#8

RE: "Fear Truck" - Schizophrenie-Simulator

in Schizophrenie in den Medien 27.04.2014 18:01
von lutreola | 566 Beiträge | 2769 Punkte
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Hallo Isabell,
vielen Dank für das Einstellen des Filmbeitrages. Ich weiß ja nicht, sie haben sich schon Mühe gegeben, einiges fand ich auch wirklich gut, aber bei mir sind Psychosen viel schrecklicher und beängstigender. Meine gesamte Farb- und Lichtwahrnehmung verändert sich. Können sie das nur nicht simulieren oder ist das bei mir was Ungewöhnliches? Wie dem auch sei, den Versuch finde ich schon einmal sehr gut, leider habe ich den hier beschriebenen Truck auch noch nie gesehen, ich würde das ja mal toll für meine Familie finden. Hat jemand aus euren Familien sich so eine Simulation schon einmal angesehen? Und wenn ja, wie waren die Reaktionen darauf?
viele Grüße


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#9

RE: "Fear Truck" - Schizophrenie-Simulator

in Schizophrenie in den Medien 28.04.2014 20:17
von Gandalf (gelöscht)
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Hi Isa,
Finde das eher nicht so gut. Habe keine Stimmen und kann das Video von daher auch nicht beurteilen aber es vermittelt ganz klar die Unberechenbarkeit. Bei mir kamen beim Video Gedanken hoch wenn etwa die Stimmen einen Gewaltaufruf machen könnten oder so. Es wird absichtlich übertrieben und ich glaube jetzt wird mich auch klar warum man oft so ein Mitleid hat und anscheinend selbst Ärzte diesen Schrott glauben.
Hatte nie solche schlimmen Halluzinationen mal Wachträume und leichte Halluzinationen als ob die Realität selbst verrückt spielt, es stellte sich bei mir eher als ein Überinterpretieren dar bei dem man sich viel dazugedichtet hat und Werbung etwa eine eigene Botschaft hatte oder auch Medien Radio etc.. In dem Moment wo es akut wurde zog ich mich eher paranoid zurück, man funktioniert zwar noch normal im Umfeld und weis das etwas nicht stimmt aber man kann diese Gedanken die sich abseits es Willens abspielen nicht ausblenden man muss halt über die Dinge nachdenken etwa wie Zeichen, Botschaften etc. die einem durch die Reizüberflutung eingetrichtert werden.
Da der Betroffene gar nichts sagt vermittelt es eine Angstvorstellung Unnahbarkeit die diese Krankheit umringen soll, wenn man da eh ein etwas ruhigerer Mensch ist was denke ich durchaus oft zutrifft auch bei mir, dann entsteht ja erst recht ein Trugbild. Wenn man akut ist würde ich behaupten hat man eher ein stärkeres Mitteilungsbedürfnis als normal. Habe bisher noch kein Video sehen können das die Krankheit so wie ich sie hatte richtig aufzeigte. Bei mir war es weniger die Realität sondern eher die Gedankenwelt die zum Realen traumhaft etwas dazuintrepretierte, akut fühlte ich mich bei späteren Schüben auch öfters eher hilflos und koordinationslos wenn man wo war, wo man sonnst nicht hingeht, es stellte sich alles eher so dar als ob man in einen falschen Film ist, die Leute oder Freunde einen zum Teil vereinzelt absichtlich blöd anredeten, das nicht mal merken und Aufführungen und anderes richtig stark und beeindruckend wahrnehmen kann, man fühlte sich irgendwie in der Menschenmasse auch oft angeschaut oder erkannt und dachte das Verhalten anderer ob es nun abgeneigt oder zugeneigt wär hätte etwas mit einem zu tun und Dinge nicht völlig zufällig geschehen. Man las etwa irgendwo einen Schriftzug und neigte dazu es auf sich zu beziehen als ob es vorbestimmt ist. Etwa auch Werbung kann man da leicht missverstehen die ja schon an sich Schlagbegriffe und Extreme aufzeigen kann. Man nahm alles wesentlich übertriebener war wie normal, so das man etwa wenn man stärker psychotisch war selbst im Klang von Musik einen tieferen Sinn erkennen wollte etwa wann man diese nicht abschalten konnte einmal dachte ich bei dem Lied mal es würde womöglich eine bestimmte Botschaft vermitteln. Man ist gedanklich da sage ich mal verwirrt und wie leicht weggetreten so das man gar nicht mehr sich auf anderes ganz so gut konzentrieren kann wenn es akut wird, selbst stellte ich es auch oft bei Filmen fest wo man diese entweder ungern schaute aufgrund von Inhalten oder sich auch schwerer hineinversetzen konnte da das Abschalten und Einlassen darauf eher schwieriger fällt, oder auch nun nach der Psychose nicht mehr so ein großes Interesse besteht sich so die Zeit zu vertreiben. Ich würde es eher als ungewohnt störend/behindernd aber eben auch als angenehm von den Eindrücken beschreiben man kann zwar nicht viel machen und ist hilflos aber es sind die Filter mal wirklich geöffnet und man nimmt Eindrücke auf die man sonnst eher nicht findet, was im nachhinein zumindest ein anderes Erleben aufzeigte und man sich klarer darüber ist wie verschieden man überhaupt wahrnehmen kann. Es zeigt einen eine andere Gedankenwelt die meines Erachtens eher einer Gefühlswelt gleicht kommt, die auch ganz Abhängig von der Umgebung ist wo man gerade ist, also wie viele Eindrücke aufgenommen werden.
Ich denke das das Video schon sehr übertreibt, würde mir auch sehr interessieren wie andere das beschreiben die vielleicht auch Stimmen hören, ob es wirklich mit den Halluzinationen wie auch kochende Pizza und so wirklich so extrem sein kann und wie da die Medikamente helfen. Ziel dieses Videos und das was vermittelt werden soll ist vermutlich, das es ohne Medikamente gar nicht geht und wenn man so etwas als Anschauungsmaterial anbietet das auch eine Deutungshoheit hat wenn sich andere Angehörige oder Betriebe darüber informieren oder die Ärzte das nutzen. An sich finde ich es eine Schweinerei und gehört vermutlich wie auch dieser Truck oben in die Trickkiste der Medikamentelobbys wo er ja gesponsort ist, die ohnehin nicht genug Geld an den Betroffenen verdienen können und sich sicher ein finanzieller Nutzen so einer Aufklärung ausgerechnet wird. Denke das Video vermittelt mehr als nur das Leid des Betroffenen schürt Ängste von anderen und sorgt dafür das die Erkrankten in der Umgebung benachteiligt werden oder ein Trugbild vom Betroffenen entsteht, das ihn als völlig hilflos oder auch gefährlich aufzeigt. Meiner Meinung wird mit solchen Filmchen nur gewisse Lobbys bedient, die sich dann womöglich auch noch gegenseitig damit bestätigen und der Betroffene meist mit sich und den Medikamenten zu tun hat und sich zu soetwas kaum äußert. Als Betroffener möchte man Verständnis und eben vor allem Aktzeptanz.

Lutreola, sorry aber wie kann die Psychose denn noch viel schlimmer sein? Hört sich schon etwas ungewöhnlich an, aber Halluzinationen sind ja auch nicht selten bei der Erkrankung. Ich kenne von der Klinik auch Menschen die Stimmen hörten und denke eher das es bei den wenigsten so schlimm ist und sich auf diese Weise darstellt, besser fände ich wenn man eher die Standardsymoptome aufzeigen würde und die Denkmuster die sich beim paranoiden und so ergibt. Es lässt sich womöglich nicht so leicht darstellten aber bevor man extreme aufzeigt sollte man es eher lassen, da es daran ja irgendwo nicht Mangelt in den Medien und das den Betroffenen auch kaum hilft wenn andere gar die schrecklichen Vorstellungen darüber haben und in Rechtfertigungsdruck geraten, wenn es sich nicht verheimlichen lässt. Man kann ja schließlich auch eine Krankheit nur schwer beschreiben die man selbst auch erst verstehen muss wenn man ersterkrankt. Bilder die sich erstmal in den Köpfen festgesetzt haben wieder weg zu bringen ist denke ich gar nicht so einfach.

Gruß


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#10

RE: "Fear Truck" - Schizophrenie-Simulator

in Schizophrenie in den Medien 28.04.2014 22:00
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Hi Maggi - ja, das 2. Video vermittelt meiner Ansicht nach schon einen ganz guten Eindruck, wie das mit "aggressiven" Stimmen in einer etwas heftigeren Phase laufen kann. Kann auch teils noch wesentlich aggressiver sein! Auch die Effekte, wie dass der Betroffene im Fernseher etwa glaubt etwas zu hören, was ihn selbst betrifft (und nicht mehr was eigentlich gesagt wird). Schön auch die Darstellung, wie man von solchen Stimmen dauerbehämmert werden kann, und die einzelnen Klangfarben ständig die "Rolle" wechseln können. Falls du das dargestellte jetzt pauschal für schiere Übertreibung hältst - habe ich selbst auch phasenweise ähnlich erlebt, wenn auch inhaltlich anders. Ja, ist 'ne freakige Hölle. Was kaum dargestellt wird, aber was grade bei diesem Video durch die Ablenkung mit dem Bildmaterial angedeutet wird, ist die Schwierigkeit die man dabei hat sich von den Stimmen zu distanzieren, die können teils sehr direkt in einen Eindringen.

Natürlich zielt das Video auch recht unverhohlen darauf ab, auf die Wichtigkeit der Medikation hinzuweisen, wie auch am Schluss mit den Vorhängen eines aktiveren Lebenswandels mit genug Ablenkung und positiven Erlebnissen. Die Medikamente wirken übrigends bei vielen sehr verschieden, bei mir bewirkten sie eine deutliche Reduktion der Heftigkeit und Aggressivität der Symptome, bei manchen wohl auch ein völliges Erliegen der Symptome, bei anderen wiederum scheinbar wenig oder garnichts. Vielleicht wird's eines Tages auch mal Medikamente mit anderen Wirkmechanismen geben, die dann mehr Menschen grössere Erleichterung verschaffen können, und sicher wiederum erstmal ihre eigenen schlimmen Nebenwirkungen haben. Who knows. Aber bitte mach hier nicht wieder eine Diskussion um den Sinn der üblichen Medikationen, die gibt's schon woanders hier wenn dir noch was dazu einfällt. Halte es bitte bei Thematiken wie der Darstellung von psychotischen Episoden (für Gesunde) oder den gezeigten Videos/Projekten.

Und natürlich kann man manche Sachen kaum oder nur schwer darstellen - alles was das Denken betrifft, zum Beispiel, Körpergefühl, und Halluzinationen die etwa Wahrnehmungsverfremdungen angehen kann man denke ich nur schwer und mit viel Aufwand andeuten. Hollywood kann's teils schon besser. Das 2. Video versucht etwa auch, die angespannte, "schräge", beklemmende Stimmung durch diese ätzenden Dauergeräusche anzudeuten. Die Halluzinationen können auch durchaus so übel und noch viel übler abgehen. Auch andere Illusionen können gut vorkommen, etwa als kleines Beispiel bin ich mal eine ganze Weile rumgelaufen, und dachte ich hätte eine Zigarrette in der Hand. Und zwar ernsthaft. Dann wollte ich an ihr ziehen, und merke in dem Moment: da ist keine, und eine fiese Stimme hat sich darüber kaputtgelacht und mich dann stundenlang ohne Pause "beschäftigt"! Auch optische Sachen, die man erstmal für Real halten kann kommen vor. Natürlich ist nicht immer alles 100% Horror, sondern kann auch mal recht phantastisch erscheinen.

Übrigends: am Ende wird in dem Video sehr wohl darauf hingewiesen, dass es nur ein kleines Beispiel ist und jede Psychose anders erscheinen kann. Da wird halt mal ein mMn im Vergleich zu manchen anderen eher milder aber doch "Horrortrip" gezeigt. Und wie würdest du, mit einfachen bzw. realistischen Mitteln versuchen Denkstörungen oder Bildersehen, Bezugswahn oder dergleichen darzustellen? Geht nicht, deswegen wird in den Videos immer versucht die Wahnstörungen über die Ereignisse und vor allem die Stimmen aufzuzeigen - deswegen sind die auch von den Stimmen her auch so direkt. Meine heftigeren Trips waren, auch wenn die Stimmen ähnlich penetrant waren, eben zusätzlich auf der Ebene noch "verstrahlt", und die Stimmen haben oft nicht direkt den Wahn heraufbeschworen, sondern nur unterstützt oder darauf Bezug genommen. Das kann man so eben mit nur einem Video leider nicht zeigen. Vielleicht noch künstlerisch aufgearbeitet, oder in Spielfilmform ohne "hineinversetzt" zu werden, aber auch dann wäre es immer noch nicht das gleiche wie es selbst zu erleben.

Und warum nicht einen eher stark belastenden Trip darstellen? Ich meine wenn es um Aufklärung darüber wie manche Menschen leiden gehen sollte, dann soll man auch die üblen Sachen zeigen. Ich fand das dargestellte schon eher moderat, aber beklemmend genug um darzustellen wie manche Menschen darunter leiden können. Gute oder interessante Trips könnte man natürlich auch genauso zeigen, aber die scheinen ja eher seltener zu sein. Da sollten die Betroffenen dann eher künstler werden, und ihre Erlebnisse so den Mitmenschen versuchen zu vermitteln.

Aufgedreht und redselig sind auch nicht alle Psychotiker, viele fressen auch in sich rein, und ziehen sich je belastender und horrormässiger die Symptome werden immer mehr in sich zurück.


Das Leben ist schon echt hart. Es gönnt einem scheinbar von Konzept aus nie die Sahneschnittchen, sondern scheint einen nur erziehen zu wollen, sich stets mit dem, was man nun mal hat, zufrieden zu geben - oder drunter zu leiden, wenn man unzufrieden damit ist.
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#11

RE: "Fear Truck" - Schizophrenie-Simulator

in Schizophrenie in den Medien 28.04.2014 22:09
von lutreola | 566 Beiträge | 2769 Punkte
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Hallo Maggie,
ich will jetzt bestimmt nicht die beleidigte Leberwurst spielen, aber ich finde es nicht so nett, dass du jetzt den Wahrheitsgehalt meiner Worte anzweifelst. Das hier ist ein Forum für Schizophrenie. Gerade du, der du letztens noch erwartet hast, auf Toleranz zu treffen ob der Tatsache, dass du glaubst, einer Radioverschwörung auf die Schliche gekommen zu sein, sollte doch wohl toleranter sein, was Trips der unterschiedlichen Leute angeht. Erstens einmal glaube ich auch aus Erfahrungen mit meinen Psychologen und anderen Betroffenen, dass Trips sehr unterschiedlich sein können. In dem Video hört man eine normale Stimme einer Frau und eines Mannes. Auch hier im forum berichten Leute sogar von Dämonenstimmen, die sie gehört haben. Um jetzt meine Erfahrung zu verdeutlichen: genau das meine ich. Meine Stimmen klingen nicht wie normal menschliche Stimmen. Außerdem klingen sie extrem furchteinflößend. In vielen Filmen sieht und hört man sehr gute Schauspieler, die, auch durch akkustische Verzerrung, sehr bedrohlich sein können. Darauf will ich hinaus: die Stimmen in dem Videobeitrag klingen recht normal, also schlecht geschauspielert und akkustisch nicht bearbeitet. Daher geht ihnen etwas verloren, was meinen Stimmen leider anhaftet. Der Inhalt mag bedrohlich sein, aber die Stimmen sind es nicht. Dass ist es, was ich an diesem Beitrag kritisiere: in zig "Gruselfilmen" habe ich schon unheimlichere Beiträge akkustisch und visuell umgesetzt gesehen. Und ob du es mir glaubst oder auch nicht, meine Trips sind halt immer sehr gruselig. Daher bin ich auch in therapeutischer Behandlung, weil ich solche Angst davor habe. Wie gesagt, ich bin ziemlich sicher, dass die Episoden für die einzelnen Menschen sehr unterschiedlich verlaufen. Durch Psychotherapie sind meine Halluzinationen und akkustischen Erlebnisse auch schon viel weniger bedrohlich geworden. Aber da kannst du sagen, was du willst, der Filmbeitrag gibt meinen "Gruselfaktor" nicht richtig wieder. Nur meine trips kann ich zum Vergleich heranziehen, die von anderen kenne ich nicht. Wenn ihr euch alle in dem Film wiedererkennt, dann ist der Beitrag eben gut u nd objektiv. Aber ich finde es jetzt auch unheimlich interessant, was ihr anderen so dazu sagt, was so eure Einschätzung ist. In der Therapie habe ich das Malen von Emotionen gelernt, also einer Emotion eine Farbe und eine Dynamik zu geben. Ich habe solche Bilder auch schon von anderen psychotischen Menschen gesehen und weiß daher, dass viele ihren Bildern eine graue oder rote Farbe geben, um die Stimmung auszudrücken, oder auch die Grausamkeit ihrer Eindrücke wiederzugeben. Meine Psychologin nennt diese Stimmung, die in einer Episode vorherrscht surreal und bizarr, daher weiß ich, dass ich kein Einzelfall bin. Im Film ist das halt ein normaler Raum ohne Tageslicht. Diese surreale, bizarre ( weiß es nicht anders zu beschreiben) Beklemmung, Stimmung fehlt mir halt, wenn ich es mit meinen Trips vergleiche. Mag ja sein, dass es bei anderen anders ist. Und Maggie, ich finde es leider gar nicht übertrieben. freut mich ja, wenn deine Halluzinationen nicht so stark sind, aber zu schlußfolgern, sie seien dass bei Schizophrenen nie, ist leider falsch. Freut mich ja für dich, wenn es bei dir harmloser ist. In meinem Fall ist es so, dass es nicht so schnell so extrem wird, wie bei dem Mann in dem Beitrag, aber ich finde das Erleben gut wiedergegeben. Wie ich jetzt bereits lang und breit versucht habe zu beschreiben, fehlt mir nur ein bestimmtes atmosphärisches oder vielleicht könnte man es einen farblichen Effekt nennen, der halt meinen Trips zugrunde liegt und meinen besonderen Gruselfaktor ausmacht. Hoffentlich konntest du und möglichst viele andere mit meinem Beitrag etwas anfangen. Ich bin jetzt tatsächlich sehr gespannt, mein Erleben mit anderen zu vergleichen. finde ich schon interessant, was das Unterbewußtsein so produziert. ( Mir hilft ein gesundes Interesse immer, die Angst davor zu verlieren, das ist sogar Teil meiner Therapie )
Nocheinmal Maggie: ich habe keine Lust, mir in einem Schizophrenieforum sagen zu lassen, dass ich lüge oder mir Erfahrungen ausdenke. Da kann ich mir nicht einmal einen Grund fürs Lügen ausdenken. Ist mir echt zu blöd. sag dir doch bitte einfach: Oh, wie interessant, bei mir ist das ja ganz anders! Und selbst, wenn ich der Einzige Mensch bin, der diese bizarren düsteren Stimmungen und Farben empfindet, dann ist das so. Ich möchte doch bitte von meinem Elend erzählen dürfen und nicht der Lüge bezichtigt werden. .
normalerweise bin ich nicht so "cholerisch". Da ich halt diese Trips als sehr traumatisch empfinde, reagiere ich wohl etwas extrem. Ich habe mir sogar lange überlegt, ob ich überreagiere mit diesem Beitrag. Ist wohl so, aber ich schreibe es doch.
So verbleibe ich, heute zum Glück in der realen Welt und nicht im Traumaland, hoffentlich eure Lutreola. ,


zuletzt bearbeitet 28.04.2014 22:13 | nach oben springen

#12

RE: "Fear Truck" - Schizophrenie-Simulator

in Schizophrenie in den Medien 28.04.2014 22:35
von lutreola | 566 Beiträge | 2769 Punkte
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Ein zerknirschtes "Hallo" an alle. Ich bin mit meinem Beitrag gerade nicht ganz zufrieden. Ich bin der Meinung, dass ich mich viel zu sehr empöre, das ist lächerlich. Aber da ich gerade sehr lange getippt habe, lasse ich ihn jetzt stehen und entschuldige mich bei Maggie für die übermäßige Aufregung, normalerweise bin ich sehr entspannt. Leider ist es nur wirklich so, dass ich schizophrene Episoden als horrortrip empfinde, in denen sich meine gesamte Wahrnehmung verändert. Daher habe ich auf den Vorwuf, mir das ausgedacht zu haben, etwas überreagiert. ( Zumindestens fasse ich Maggies Beitrag so auf: Psychotische Trips sind viel weniger und wer behauptet es sei sogar noch schlimmer, als im filmbeitrag, der denkt sich das aus:) Tatsächlich sind sogar diese veränderten Emotionen und Farben bei mir ein Frühwarnsyndrom, bei dessen Auftreten ich meine Medikamentendosis erhöhe. Für mich ist Psychose wie der eintritt in Traumaland. Ein friedlicher Mond scheint plötzlich melancholisch und beklemmend, Regenwolken scheinen mich zu erdrücken und unendlich traurig und hoffnungslos zu sein. Tja, so ist es halt. Psychose ist für mich wie Eintritt in in eine Welt jenseits der Realität. Vielleicht bin ich aber einfach nur ein Freak, sei es drum.
Drum fasst es bitte nicht so auf, als wollte ich gegen Maggie stänkern, ich bin sehr entspannt und vor allem friedfertig. Jedem Tierchen sein Plaisierchen ( schreibt man das so?)

Übrigends HSP, nachdem ich deinen Beitrag gelesen habe, schäme ich mich noch mehr, du zeigst mir, wie man ruhig und entspannt seine Meinung darlegen kann. Omm, du seiest mir ein Vorbild.


zuletzt bearbeitet 28.04.2014 22:51 | nach oben springen

#13

RE: "Fear Truck" - Schizophrenie-Simulator

in Schizophrenie in den Medien 28.04.2014 22:51
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Hi Lutreola!

Ich kenne die Effekte auch, auch mit Farben und auch Formen. Alles kann komplett anders wirken! Ich habe zum Beispiel auch (auch wechselnd) Gesichter plötzlich ganz anders gesehen, und dann wenig später schon wieder. Auch die empfundene "Atmosphäre" spielt natürlich eine grosse Rolle, auch wenn es darum geht von Angst beladene, oder depressive Stimmungen zu verstärken. Ich hatte das übrigends auch in die "andere Richtung", und habe etwa auch mal plötzlich alles sehr gross, klar, scharf, schön (auch eigentlich hässliches) und vor allem bunt empfunden, dazu grosse Freiheit mit Verbundenheit mit der Umwelt - Menschen erschienen mir allesamt fast wie Kinder, und sehr schön dabei. Der Himmel war noch nie so blau und weit! Das hielt auch eine Weile an, und ist dann natürlich, während einer Busfahrt, unvermittelt langsam wieder in's Gegenteil gekippt. Also auch sowas geht durchaus.

Kann man aber mit solchen Videos und dergleichen nur schwer darstellen, die Produzenten der Videos hatten denke ich mal nur ein kleines Budget, kein Hollywood-Studio mit Computertechnik und hochbezahlten Künstlern die damit umgehen können (und auch die könnten Emotionen nicht direkt darstellen), und ein paar Berichte von Betroffenen.

Dass die Stimmen auch sehr verfremdet sein können kenne ich auch, meine sind aber meist mit eher menschlichen Klangfarben. Nur die Klangfarben können auch varrieren, hören sich manchmal auch überzeichnet im Ausdruck an, auch mal clicheehaft. Richtig fiese "Dröhner" oder zischende oder sowas hatte ich aber auch schon, ist dann doppelt so unangenehm. Was auch wenig rüberkommt in den Videos, ist dass diese Stimmen unterschiedlich laut sein können, und unterschiedlich empfunden (aus dem Raum, von hinter der Wand, sich aus Geräuschen bildend, im "Gedankenraum", fies mitten im Kopf, oder so als ob jemand der vor einem steht das grade sagen würde - da ist allerlei möglich).


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#14

RE: "Fear Truck" - Schizophrenie-Simulator

in Schizophrenie in den Medien 28.04.2014 23:05
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Hallo HSP,
da freue ich mich ja, dass das auf jeden Fall jemand wiedererkennt. Hätte mich auch sehr gewundert, wenn mein Hirn so "unique" wäre.
Nach dem Lesen deines Beitrages kann ich auch nachempfinden, das ein typischer Stimmenhörer sich in dem Beitrag aus ganz anderen Gründen wiederfindet. Bei mir ist es eben vorherrschend eine emotionale und optische Verzerrung, Stimmen höre ich nur ganz selten, wenn es extrem stark geworden ist. Dank meiner Therapie jetzt schon seit Jahren nicht mehr. Ich träume heute halt noch manchmal von den zischenden und hetzenden, verzerrten Klängen. Daher freut es mich zu hören, dass bei jemandem, der oft Stimmen hört nicht unbedingt solche Effekte auftreten müssen. Beruhigend, womit ich nichts verharmlosen möchte. Ich vermute, dass einen auch die freundliche Stimme einer engelsgleichen Frau genug belasten kann.
spannend überhaupt, dass du auch schon positive Effekte hattest. Meine Psychologin sagte mir, dass das auch möglich ist. Die Wahrscheinlichkeit würde mit eigener physischen Verfassung steigen. Noch bin ich da leider nicht. Aber ich arbeite daran.

Ich möchte es einfach mal erwähnen: ich mag deine Beiträge sehr gerne, du scheinst ein sehr intelligenter, reflektierter Mensch zu sein. Ich freue mich immer, wenn du auch deine Meinung geäußert hast. charmant überreicht:


zuletzt bearbeitet 28.04.2014 23:08 | nach oben springen

#15

RE: "Fear Truck" - Schizophrenie-Simulator

in Schizophrenie in den Medien 28.04.2014 23:25
von Gandalf (gelöscht)
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Hi lutreola,
Wollte dich damit nicht angreifen, wollte nur damit sagen das eben ein Bild von der Realität mit diesen Filmchen gemacht wird und es schon ein kleiner unterschied zu Hollywood ist wo man einen Film eben auch als Fiktion wertet. Es wurde ja darauf hingewiesen das es nicht bei jedem sich so darstellt, aber ich denke halt das es eben auch abschrecken kann und man zumindest etwas vorsichtig sein sollte so etwas zu bestätigen. Wollte dir auch keine Lüge unterstellen nur mal etwas nachhacken und auch relativieren damit nicht zu sehr ein einseitiger Eindruck entsteht.

Gruß


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